Developer Tag

Google-Play-Logo
Erst testen, dann kaufen. Das denken sich viele bei kostenpflichtigen Abos. Oft sind es zwar nur kleine Beträge, die gezahlt werden, aber der Ärger ist trotzdem da, wenn der Inhalt nicht das verspricht, was man sich erhofft hat. Google Play ermöglicht es nun Entwicklern, ihre kostenpflichtigen Abos mit einer mindestens einwöchigen kostenlosen Testbestellung zu veröffentlichen, die dann vom User rechtzeitig gekündigt werden kann. Google bietet seit heute die kostenlose Probezeit für abonnierte (kostenpflichtige) Inhalte, wie dem offiziellen Developer Guide zu entnehmen ist. Mit dieser Option können Benutzer Inhalte aus In-App Käufen kostenlos währendMehr
Developers Guide Galaxy
Der “Mobile Developer’s Guide To The Galaxy” gehört ja mittlerweile schon zu den Must-Haves der Mobilisten (und natürlich denen, die es noch werden wollen). Nun ist ganz aktuell die elfte Auflage erschienen und man kann diese wie immer kostenfrei als pdf herunter laden oder sich auch ein gedrucktes Exemplar bei Enough Software anfordern. Pressemeldung vom 1.10.2012: Seit 2009 erscheint der englischsprachige Guide und bietet einen Überblick über mobile Technologien: Welche Betriebsssysteme gibt es? Wie sehen Ansätze plattformübergreifender Entwicklung aus? Wie stelle ich als Entwickler sicher, dass meine Apps barrierefrei sindMehr
Developer Economics Vision Mobile
Eine sehr schöne neue Infografik zum Stand der App Economy gibt es heute von Vision Mobile aus der Studie Developer Economics, in der weltweit über 1.500 Entwickler befragt und 20 qualitative Interviews durchgeführt wurden. Die wichtigsten Ergebnisse sind: Android ist das Lieblings-Smartphone-OS von Entwicklern, 76% der Entwickler nutzen Android-Geräte, nur 66% Apple-Geräte. 85% der Entwickler führen jetzt schon ein Targeting für Smartphones durch. 50% targeten auf Tablets. BlackBerry verliert immer weiter an Boden, ist aber immer noch Nummer 1, wenn es um den Umsatz pro App geht (3.853 US$ proMehr
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In einer 16-teiligen Videodokumentation gewährt der US-Blog Mashable seinen Lesern einen interessanten Blick hinter die Kulissen des jungen Startups Vungle. Die Firma mit Sitz in San Francisco und London hat sich zum Ziel gesetzt, den Markt für In-App Video Advertising aufzumischen. Die Zielgruppe von Vungle sind speziell einzelne Entwickler oder kleine Entwicklergruppen.  So soll Developern eine einfache Möglichkeit geboten werden, Promotion-Clips eigener Apps über die Vungle-Plattform auszuspielen. Noch spannender als der eigentliche Business Case sind  jedoch die Eindrücke, die man durch den Blick hinter die Kulissen des Launchs bekommt. SoMehr
Mit Genehmigung von oldmaison (creative commons Lizenz)
Das App Business boomt. Die großen Abräumer – Titel wie Instagram, Angry Birds, Flipboard oder Path – stehen im Rampenlicht und werden gefeiert. Aber wo Licht ist, ist auch Schatten. Viel Schatten. Und  die im Dunklen sieht man nicht. Bei 600.000 Apps im App Store und fast 500.000 Android Apps fristen die meisten Angebote ein Schattendasein. App Store SEO – zunächst eine Geheimwissenschaft von Insidern – sorgt in letzter Zeit zunehmend  für Gesprächsstoff. Die ersten Unternehmen bieten Beratung, auch Keyword Tools sind im Kommen. Dieser Artikel soll ein wenig EinblickMehr
fortune-teller
Apps sind en Vogue. Das Geschäft mit den mobilen Alleskönnern beschäftigt eine wachsende Zahl von Entwicklern, Produktmanagern, Geschäftsführern und Vorständen. Wer die richtige Geschäftsidee hat, kann diese mit vergleichsweise wenig Geld umsetzen. Distribution und Bezahlprozess erledigen Apple respektive Google. Goldene Zeiten für Menschen mit Ideen? Wenn es so einfach wäre! Die schiere Anzahl der Apps in den App Stores führt dazu, daß auch gute Ideen untergehen, wenn sie nicht wahrgenommen werden. Nur: wie schafft man es, unter der Masse hunderttausender Apps sichtbar zu werden? Gregor Vollbach hat eine Diplomarbeit darüberMehr
StorageRoom
StorageRoom bietet einen Contentmanagement Service, der speziell für mobile Applikationen designed ist, aber auch ohne Weiteres in Webseiten oder anderen Applikationen eingesetzt werden kann. Während man sich in herkömmlichen Contentmanagement Systemen hauptsächlich mit HTML Templates rumschlagen muss, setzt StorageRoom konsequent auf JSON und REST. Um den Content einfach erstellen zu können, bietet StorageRoom vielseitige Entity Editoren, mit denen sich die Schemata der Applikation genauso einfach definieren lassen, wie das tatsächliche Erstellen und Verwalten der Datenbestände. Als Entwickler benutzt man dann die REST/JSON API um die Daten in die Applikation zu laden. Für 2 Entwicklungsumgebungen gibtMehr
Developers Guide
Passend zur Mobile World Congress hat die WIP (Wireless Industry Partnership) eine intessante und nützliche Fibel herausgebracht, die schildert, wie man die Entwicklung und Vermarktung einer App sinnvoll angeht. Das kostenlose PDF eignet sich für Menschen, die als Entwickler oder Gründer auf Apps setzen und damit Erfolg haben wollen. In neun Kapiteln werden die Grundzüge und Besonderheiten der Entwicklung und Vermarktung von Apps dargestellt. Zunächst eine Warnung: das Buch setzt eine betriebswirtschaftliche Denke voraus. Für den  klassischen Entwickler, der sich nicht gleichzeitig als Unternehmer versteht, mag das eine Herausforderung, wennMehr