Alle Artikel von Patrick Voelcker

Patrick Voelcker

Patrick beschäftigt sich beruflich und privat seit 2005 neben der Webprogrammierung auch mit der Entwicklung von Mobile und Native Apps. Er ist Rich Media Innovation Specialist bei Google und Autor des Buches "Spiele programmieren für iPhone und iPad" (dpunkt-Verlag). Außerdem ist er Gastdozent an der Popakademie Baden-Württemberg und der Filmschule Köln. Auf Mobile Zeitgeist schreibt er dementsprechend hauptsächlich über Trends und Entwicklungen in Mobile Entertainment [XING]

Animierte Halloweenkostüme 2014, dank Smarpthones und Tablets

Am Oktober 31, 2014Von Patrick VoelckerIn Fundstücke

Halloweenkostüme mit Smartphones und Tablets

Wer eben zum Feierabend festgestellt hat, dass draußen vor der Bürotüre nur noch Zombies, Geister und andere gruselige Wesen umhergeistern und sich nicht darauf beschränken möchte, an der eigenen Haustüre Süßigkeiten zu verteilen, dem bleiben nur noch wenige Möglichkeiten, jetzt noch schnell ein Kostüm aufzutreiben. Glücklicherweise gibt es ja eine App für alles; Jetzt benötigt man nur noch ein geeignetes (möglichst altes) Kleidungsstück, mit welchem man das geschickt verbinden kann. So schlägt zumindest Marc Rober ein paar nette Ideen vor, der 24 “einfache” Halloweenkostüme für Digital Dudz entworfen hat, dieMehr
iPhone6+ neigt zu Instabilität
Mit jedem neuen iPhone-Release der letzten Jahre tauchte auch immer wieder einmal das Gerücht auf, dass das nächste iPhone flexibel wäre. Speziell für eine iWatch bzw Apple Watch waren diese Mutmaßungen immer wieder durch diverse Blogs gejagt worden, zumal Apple im März 2013 und erst vor einem Monat dazu Patente angemeldet hatte. Wie der Blog Unbox Therapy nun herausgefunden hat, wurde dieses Display nun tatsächlich im aktuellen iPhone6+ eingebaut, untypisch Apple ohne dies auch nur einmal in ihrer Produktprästentation auch nur ansatzweise zu erwähnen. Und hier ist der offizielle Test: DieMehr
Screenshot der App "Vivaldis Vier Jahreszeiten"
Gute Apps von Musikkünstlern sind selten. Meist sind es verschwurbelte grafische, interaktive Spielereien, die den Musikstücken der Künstler unterlegt sind, dienen lediglich als Hintergrundmusik für Spiele, die thematisch mit dem Song noch lose verbunden sind oder es werden eben Outtakes und Livemitschnitte beigelegt, die man sich durchaus mal aus Interesse anhören kann, aber dann ist auch schon gut. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel und mein Lieblingsbeispiel für eine perfekte und immersive App ist nach wie vor “Inception” von Christopher Nolan und Hans Zimmer, bei der die dem Film zu Grunde liegendeMehr
Screenshot der App "APP"
Wie intensiv Second Screen Erfahrung sein kann, können die Zuschauer des ZDF Montagskinos heute Abend live erleben: Dann feiert nämlich der niederländische Kinoerfolg “APP” Free-TV-Premiere, in dem eine Studentin auf ihrem Smartphone eine App namens IRIS (das Anagramm zu Apples Siri ist ein bisschen einfallslos) installiert findet, die auf nahezu jede Frage eine Antwort weiß. Praktisch! Doch leider mischt sich IRIS immer weiter in das Leben der Studentin hinein, so dass im Netz plötzlich intime Videos von ihr und ihren Freundinnen auftauchen und sie durch mysteriöse Anrufe belästigt wird, dieMehr
Screenshot der MonkeyParking App
San Francisco ist ein hartes Pflaster. Zumindest für Autofahrer, die einen Parkplatz suchen. Doch (un)glücklicherweise gibt es auch hierfür eine App: “MonkeyParking”. Was macht diese App? Jeder eingeloggte User, der innerhalb des Stadtgebiets mit seinem Auto wegfahren möchte, kann den frei werdenden Parkplatz meistbietend an andere MonkeyParking-User versteigern. Und zwar unabhängig davon, ob dieser Parkplatz zusätzliche Gebühren kostet oder nicht. Der Nutzer, der den höchsten Betrag zu geben gewillt ist, erhält den Zuschlag und der Fahrer wartet so lange, bis der Meistbietende angekommen ist und direkt den Parkplatz übernehmen kann.Mehr
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Für alle Entwickler, Künstler und Programmierer endet an diesem Wochenende die Frist für die Einreichung ihrer Werke für den App Art Award, den das ZKM (Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe) zusammen mit dem CyberForum in diesem Jahr bereits zum vierten Mal ausgerufen hat. Mit dem Preis werden die besten Apps prämiert, die sich der Kategorie “Kunst” zuordnen lassen und als künstlerische Anwendungen auszeichnen. Neben den üblichen künstlerischen Gesichtspunkten (Ästhetik, Kreativität) stehen bei der Auswahl der Apps natürlich auch die kreative Nutzung der technologischen Möglichkeiten im Fokus. Dass es davonMehr
Smartphones im Kino? Selten gerne gesehen. Doch nun gibt es eine App, die speziell für die Nutzung im Kino entworfen wurde, denn die Entwickler sind große Fans der Kinowelt und bitten den Nutzer der App auch gleich zum Start, er solle die App nur unauffällig im Kinosaal verwenden um andere Kinogäste nicht zu verärgern. Doch was macht eine App, die von Kinofreunden für Kinofreunde entwickelt wurde und explizit nur im Kinosaal sinnvoll eingesetzt werden kann? Sie teilt über Vibrationsalarm lautlos mit, wann im Film die beste Möglichkeit wäre, kurz aufMehr
alle_games_overview
Nintendo vs Sega, XBox vs Playstation… Es ist der altbekannte Kampf um die Erstveröffentlichungsrechte, der nun auch die Mobile Games Branche eingeholt hat. Eine Plattform ist bei Gamern um so beliebter, je eher sie heiß erwartete Titel darauf spielen können. Nun berichtet das Wallstreet Journal, dass hinter den Kulissen des App Stores, Google Play und Amazon die selben Strategien angewendet werden und die Spieleentwickler für sich eingenommen werden. Demnach fordern die Shops von den Entwicklern die Veröffentlichung exklusiv für ihre eigene Plattform und wenn  – wie in den meisten FällenMehr