Mobile Payment in Deutschland (1): weltmeisterlich?

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Es ist wieder Zeit für eine Status-Analyse des mPayment im Deutschland. Schon in 2012 und 2013 habe ich im Juli in meine Geldbörse geschaut und gefragt, was nun bald alles in mein wandern wird. Es sind Unternehmen der Größten und Besten zum Wettkampf angetreten, um meine Geldbörse bald überflüssig zu machen.

Über Maike Strudthoff 95 Artikel
Maike Strudthoff unterstützt Unternehmen Innovation neu zu denken, schneller zu agieren und sich konsequent auf den Nutzer-Kunden auszurichten. Ihr Schwerpunkt liegt auf digitalen Services sowie Commerce & Payment 4.0. Sie unterstützt seit über 8 Jahren Unternehmen in Europa, die Zukunft der Digitalisierung zu antizipieren und für sich zu gestalten – nahe am Kunden und mit schlanken Methoden (Design Thinking, Co-Creation, Lean Principles, …). Als Gründerin des JumpNext Netzwerks verbindet Maike Strudthoff Menschen mit unterschiedlichsten Perspektiven, um Inspiration für Neues entstehen zu lassen. Sie beobachtet und analysiert Innovationen und disruptive Unternehmen rund um die Welt. Sie trägt die Erkenntnisse in Workshops und Keynote Vorträgen weiter. Regelmäßig veröffentlicht sie Beiträge über Mobile Payment in Online und Offline Medien sowie Buchbeiträgen. Digitale Innovation ist nicht nur ihre Arbeit, sondern auch ihre persönliche Leidenschaft. Zuvor hat Maike Strudthoff 12 Jahre für eine führende Unternehmensberatung, in einer internationalen Bankgruppe sowie in einem Startup in London gearbeitet. Mehr über Maike auf XING, ihrer Website oder per Mail

1 Kommentar

  1. Hallo Maike

    der humoristisch-sarkastische Unterton deiner Analyse trifft die Situation recht gut. So ist es doch erstaunlich, dass es selbst einem „gestandenen Newcomer“ wie Yapital nicht gelingt seine Lösung in der Breite durchzusetzen ganz zu schweigen von den vielen innovativen Start-Ups oder lustigen Versuchen des „Bezahlens-mit-Gesichtserkennung“ a la Paypal.
    Der Markt ist also weiter fragmentiert als noch im Jahr zuvor ( die Zeite der Vorrundenspiele ist noch längst nicht vorbei … ). Auch das Auftauchen möglicher Gamechanger wie bsw. Powa Tag ändert das nicht. Meines Erachtens wird in dem Umfeld noch viel zu viel technologisch gedacht und zuwenig in konkrete Projekte mit Consumer Experience & zu entwickelnden Ökosystemen zwischen Providern / Handel etc. gesteckt. Der Hauptgrund ist die vielverbreitete, lustige Auffassung: der Nutzen ist doch sonnenklar und deshalb muss sich die Lösung wie „geschnitten-Brot verkaufen“.
    Irgendwie scheinen da einige Teams auf den Last-Man-Standing Effekt zu hoffen.

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