Alle Artikel von Maike Strudthoff

Maike Strudthoff

Maike Strudthoff ist Future Analyst und Consultant mit Spezialisierung auf Mobile Services Innovationen. Sie hilft Unternehmen die Marktentwicklungen der Zukunft zu interpretieren und eigene Handlungsoptionen abzuleiten. In über 15 Jahren Berufserfahrung – vor allem in globalen Konzernen und einer führenden Managementberatung – hat Maike zahlreichen Innovationsprojekten und Customer Centricity Initiativen zum Erfolg verholfen. Heute zählen insbesondere führende Handelsunternehmen zu ihren Kunden. Mehr über Maike auf XING, ihrer Website oder per Mail maikestrudthoff[at]mobile-zeitgeist.com

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Mobile Proximity Payment bietet enormes Wachstumspotential (siehe Teil 3), wird aber in Deutschland viele Anbieter scheitern lassen (siehe Teil 4). Payment ist ein besonders komplexer und schwieriger Markt. In diesem Artikel soll ein Blick aus internationaler Perspektive auf die Entwicklungen im Mobile Payment geworfen werden. Dafür hat mz mit dem Payment Veteran Eric Grover gesprochen, der aus jahrzehntelanger Erfahrung den Zahlungsverkehr in den USA sowie in Europa gut kennt. mz: Eric, the mobile payment market is set to grow significantly over the next years according to the predictions of variousMehr
Die Nutzung von Proximity Mobile Payment in Deutschland ist so gut wie inexistent, aber die Wachtumshoffnungen bleiben riesig. Viele Anbieter stürzen sich auf die Potentiale dieses Marktes. Aber es bleibt fraglich, wie viele am Ende überleben werden, war das Fazit des letzten Teils dieser Serie. Worauf es ankommt, um erfolgreich zu werden und woran viele Anbieter scheitern werden, haben wir den Mobile Payment Experten Achim Himmelreich im Interview gefragt. mz: Die Nutzung von Mobile Payment in Deutschland befindet sich noch ganz am Anfang. Zahlreiche Anbieter sind mit ihren Lösungen auf demMehr
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Die Nutzung von Proximity Mobile Payment in Deutschland ist noch sehr gering. Nicht mal die „Early Adopters“ haben die Vorteile bereits entdeckt, sondern vielmehr testen die „Innovators“ erst mal die verfügbaren Services. Dies war das Fazit des letzten Artikels in dieser Serie. Kann aber trotz allem ein Wachstum des Mobile Payment Marktes erwartet werden und wann genau? Wachstum nach unten korrigiert Es mangelt nicht an beeindruckenden Prognosen für den Mobile Payment und Mobile Wallet Markt. Kein Wunder, dass so manches Unternehmen ein Eldorado für die Geschäftsfelderweiterung entdeckt hat. Aber bislangMehr
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Wird der Mobile Payment Wettkampf dieses Jahr in die Endspielrunde gehen, ganz so wie kürzlich die Fußball WM, war die Frage des ersten Artikels dieser Serie. Als Fazit blieb, dass wohl eher die Vorrunde wiederholt werden muss, da die Fans bisher verpasst haben, zum Spiel zu kommen. Nutzungsquoten des Mobile Payment in Deutschland Dass es kaum öffentliche Zahlen über die Anzahl der Nutzer oder Transaktionen der zahlreichen Mobile Proximity Payment Verfahren in Deutschland gibt, hat wahrscheinlich einen Grund: sie sind niedrig. Aber auch in anderen Ländern mehren sich die Berichte,Mehr
Wie konnte das passieren? Ikea ist doch bekannt für seine innovativen Umsetzungen im Mobile Commerce und in der Omnichannel Verflechtung. Und Everywhere Commerce gehört in Deutschland nicht dazu? Gerade erst war zu lesen, dass Nutzer des Ikea Katalogs Artikel direkt per Smartphone scannen können, um einen Einkaufszettel zu erstellen. Diese Liste kann dann entweder im Online Shop (zum Einkaufswagen hinzufügen) oder im stationären Ikea Geschäft (Verfügbarkeit im nahegelegenen Store) weiterverwendet werden. Ein schönes Zusammenspiel von Online, Offline und Mobile – man kann es auch Omnichannel nennen. Auch Augmented Reality nutzt Ikea nichtMehr
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Es ist wieder Zeit für eine Status-Analyse des mPayment im Deutschland. Schon in 2012 und 2013 habe ich im Juli in meine Geldbörse geschaut und gefragt, was nun bald alles in mein Smartphone wandern wird. Es sind Unternehmen der Größten und Besten zum Wettkampf angetreten, um meine Geldbörse bald überflüssig zu machen. Den Sieger des letzten Fußball-WM-Wettkampfs kennen wir. Aber wie sieht es in 2014 im Mobile Proximity Payment aus? Gibt es bald Sieger und Verlierer? Die Voraussetzungen für den Wettkampf scheinen à priori gut: Es gibt jede Menge Fans,Mehr
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Der nächste Einkauf ist fällig. Es gilt sich durch 11.300 m2 mit 100 Gängen und über 55.000 Produkte auf zwei Etagen zu kämpfen. Wie soll ich da als Kunde meine gewünschten Produkte auf die Schnelle finden? Durch meinen Kopf schwirren Hypermarkt-Alpträume, verloren zwischen endlosen Regalen, hoffnungslos auf der Suche nach dem letzten fehlenden Produkt, ohne irgendeinen hilfebringenden Verkäufer weit und breit in Sicht. Zu oft habe ich es schon erlebt. Aber es geht auch anders: bei Carrefour in Villeneuve-la-Garenne, einem Vorort von Paris. Dort hat vor zwei Monaten ein neuesMehr
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Immer wieder wird über die Mehrwerte diskutiert, die ein mobiler Service mitbringen muss, damit Kunden die App nicht nur runterladen, sondern auch regelmäßig nutzen. Um dieses alltägliche Engagement der Nutzer zu erzielen, muss ein mobiler Service gut auf die Bedürfnisse (auch gerne “Probleme” genannt) der Kunden einer bestimmten Marke angepasst sein. Ein Copy-Paste der Offline-Variante oder eines bestehenden Web-Services wird in der Regel nicht funktionieren, da es nicht auf den Kontext des Nutzers in einer mobilen Situation angepasst ist und somit der Mehrwert am Ziel vorbeischießt. Forrester schlägt vor, dieMehr