Warnung für Android-Besitzer: O2 Protect ist nicht sicher

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-Besitzer, die Protect nutzen, sollten ganz schnell über eine sichere Alternative nachdenken. Beide Apps – sowohl die Standard- als auch die Premium-Variante von bei einem aktuellen Test der Computerbild mit Pauken und Trompeten durchgefallen. Welt Online berichtet über den Totalausfall der von angebotenen Lösung ausführlich im Beitrag  Protect schützt Smartphones nur unzureichend.

Der Test wurde nicht oberflächlich und sensationsheischend durchgeführt. Computerbild beauftragte hiermit AV Comparatives, die österreichischen -Experten aus der Open Source . Diese testeten die O2-Lösungen mit 19142 Malware-Apps. 8422 erkannten beide Lösungen nicht als Malware! Doch es wurden nicht nur die Installationen der Schad-Apps nicht unterbunden. Mit 30 Apps testeten die Prüfer ob sich die Schadfunktion ohne Alarm in Betrieb nehmen ließ. In keinem Fall warnten oder unterbanden die O2-‚Lösungen‘ die Funktion.

Dies vor dem Hintergrund, dass es kostenlose Lösungen gibt, die mit Ergebnissen von 93% oder mehr vor Malware warnen, Informationen hierzu findet man im diesbezüglichen Computerbild-Test. Mein persönlicher Favorit ist Bitdefender Mobile Security mit 99,9% kostenloser Erkennungsrate oder in der Premium-Version für 62 Cent im Monat (7,45 € im Jahr). Lichtjahre besser und dabei noch preiswerter.

Mein Tipp: O2 Protect noch heute vom Gerät schmeißen und eine Schutzlösung installieren, die auch wirklich schützt!

Was zeigt O2 Protect einmal mehr? Lösungen und Software sollte man nie bei Netzbetreibern sondern von Experten kaufen.

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Über Klaus Düll 4 Artikel
ist seit vielen Jahren der Mobility im Enterprisebereich verbunden. Er ist ein international angesehener Consultant für mobile Fragen von Unternehmen und der Kopf hinter der datomo Mobility Suite, einer führenden mobilen Applikationswelt für Unternehmen. Zu seinen Hobbys gehört auch das Schreiben über Mobility, was er seit vielen Jahren tut. Andere Beiträge von ihm findet man im Pretioso Blog.

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