Silver Tsunamis: Wie Technologien bei der Betreuung älterer Menschen helfen können

Foto: pixabay, rawpixel

Neue Studie von : Technologie – eine Lösung für den „

Doro stellt die zunehmende gesellschaftliche Bedeutung moderner Technologien bei der Betreuung und Pflege älterer Menschen dar.

Im Rahmen des () vom 25. bis 28. Februar in Barcelona veröffentlichte Doro, weltweit führender Anbieter im Bereich Telekommunikationslösungen für , eine Studie darüber, wie passende Technologien die Herausforderungen der Zukunft lösen und wertvolle Chancen rund um Themen der alternden Bevölkerung bieten. Das Wort Silver Tsunami ist dabei eine Metapher, die verwendet wird, um das Altern der Bevölkerung zu beschreiben. Der Report veranschaulicht, wie intelligente Technologien für ältere Menschen nicht nur dem Einzelnen, sondern der Gesellschaft als Ganzes zugutekommen. Zusammen mit der Studie kündigt Doro an, dass die intelligente Servicelösung Response by Doro in mehreren europäischen Märkten eingeführt wird.

Die stetig steigende Lebenserwartung belastet die Gesundheits- und Versorgungssysteme und wird zu einer ernsthaften Herausforderung für die ganze Gesellschaft. Neue Technologien spielen eine wichtige Rolle bei der Bewältigung dieser Problematik. Durch den Einsatz intelligenter Lösungen für ältere Menschen kann das Gesundheitssystem nicht nur Kosten senken, sondern auch die Qualität und den Zugang zu Pflege- und Betreuungsangeboten für alle Beteiligten verbessern.

Demographischer Wandel und gesellschaftliche Herausforderungen

Die alternde Bevölkerung, steigende öffentliche Ausgaben und der Mangel an Heimpflegekräften führen zu einer Verschiebung des Gesundheitsbedarfs und einem zunehmenden Druck auf unsere Gesundheitssysteme. Mit der Studie „Tech – a solution to the Silver Tsunami“ zeigt Doro, wie digitale Lösungen die Pflegekräfte effizient unterstützen können, indem sie die Basis dafür legen, dass Senioren weiterhin zu Hause leben und sich gleichzeitig sicher fühlen.

Die Studie beschreibt, wie Technologien wie GPS-Alarme, cloudbasierte Lösungen im Haushalt und tragbare Geräte eingesetzt werden können, um die Gesundheit und das Wohlbefinden älterer Menschen zu sichern. Wenn professionelle Pflegekräfte und Angehörige in die Lage versetzt werden, die Gesundheit eines älteren Menschen aus der Ferne zu überwachen, können beispielsweise Probleme gelöst werden, die mit dem sich wandelnden Zahlenverhältnis zwischen der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter und der älteren Bevölkerung zusammenhängen.

„Wir sehen ein vielversprechendes Potenzial darin, wie Technologie genutzt werden kann, um einige der Anforderungen zu erfüllen, denen sich unsere Gesellschaft heute im Zusammenhang mit der alternden Bevölkerung gegenübersieht“, erklärt Robert Puskaric, CEO und Präsident von Doro. „Viele technische Produkte, die verfügbar sind, schaffen heute wirklich einen Mehrwert in der Pflegekette, aber aufgrund strenger Gesetze oder Vorschriften wird der Praxiseinsatz neuer Technologien teilweise behindert. Hoffentlich wird diese Studie daran etwas ändern.“

Response by Doro auf dem europäischen Markt eingeführt

Im Einklang mit den neuesten Erkenntnissen der Studie führt Doro nun den mobilen Sicherheitsdienst Response by Doro in mehreren europäischen Märkten ein. Der Dienst, der seit dem 1. November 2018 in Schweden aktiv und verfügbar ist, bietet zusätzliche Sicherheit und verbindet ältere Menschen per einfachem Knopfdruck mit den Alarmempfangszentralen von Doro, falls sich ein Unfall ereignet und gerade kein Familienmitglied verfügbar ist.

„Nach unserer Überzeugung erhöhen technisch leistungsfähige Healthcare-Lösungen die Sicherheit und Unabhängigkeit für ältere Menschen, und zugleich erhalten Verwandte und Pflegekräfte einen besseren Überblick“, so Robert Puskaric. „Response by Doro trägt entscheidend dazu bei, und wir sind stolz darauf, den Service schon in Schweden und schrittweise auch in weiteren ausgewählten Märkten anzubieten. Dies ist ein wichtiger Schritt, um unseren europäischen Wachstumskurs weiter fortzusetzen.“

Wichtige Erkenntnisse aus der Studie „Tech – a solution to the Silver Tsunami“:

  • Technologien wie Al, Robotik, Machine Learning, Cloud Computing, IoT, Sensorik und Spracherkennung sind der Schlüssel zum zukünftigen Erfolg in der Betreuung und Pflege von Senioren.
  • Durch maschinelles Lernen können via Cloud vernetzte Haushalte Unfallgefahren erkennen, die auf Veränderungen in den Routinen und Mustern des Einzelnen beruhen – dies verschafft Verwandten und Betreuern einen besseren Überblick.
  • Die intelligente Kontrolltechnologie verbessert sowohl den Zugang älterer Menschen zu Gesundheitsdiensten in ländlichen Gebieten als auch die Kosteneffizienz durch weniger Einweisungen auf die Intensivstation oder Krankenhausaufenthalte.
  • Die Technologie kann durch eine verbesserte Kommunikation zwischen Fachleuten und Patienten verschiedene Elemente der Versorgung auf einer anderen Ebene besser koordinieren und integrieren.

Quelle: Doro

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.



Ich bestätige, dass die hier von mir eingegebenen persönlichen Daten in der von mobile zeitgeist genutzten Datenbank bis auf Widerruf gespeichert werden dürfen.