Dinge bezahlen für uns [Infografik]

Bald müssen wir nichts mehr tun, außer konsumieren

Internet of Things

Heute müssen wir beim Bezahlen immer noch selbst tätig werden. Das ist nicht immer schön oder bequem, doch ich hatte ja schon einmal gezeigt, dass es auch nicht unbedingt unwichtig ist. Aus Gründen.

Doch Unternehmen möchten uns ja eher zum Kauf verführen und arbeiten mit Hochdruck daran, das Shopping und eben auch das Bezahlen für uns so bequem und schmerzlos wie möglich zu machen. Da soll in den physischen Läden der Check-Out bald ganz wegfallen, wie Amazon Go zeigt. Und immer mehr integrieren Bezahlfunktionen, damit wir möglichst wenig Hürden haben, unser Geld auszugeben.

Der zurzeit schon im vollen Schwung befindliche nächste Schritt ist, dass die uns umgebenden Dinge bezahlen, einfach so, ohne unser aktives Zutun. Basis dafür sind die für 2020 prognostizierten 20,4 Milliarden Dinge im Internet, also das (IoT).

Das Kreditkartenunternehmen Visa hat sich mit IBM (Watson) zusammen getan, um den Dingen das Bezahlen beizubringen. Wie dies funktionieren soll, zeigt eine Infografik.

Dazu gibt es noch ein Jubel-Video, bei dem man sich schon fast Sorgen um Harriet Green macht. ;)

 

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Über Heike Scholz 422 Artikel

Nach über zehn Jahren als Strategieberaterin für internationale Unternehmen gründete die Diplom-Kauffrau 2006 mobile zeitgeist und machte es zum führenden Online-Magazin über das Mobile Business im deutschsprachigen Raum. Heute ist sie ein anerkannter und geschätzter Speaker und gehört zu den Köpfen der deutschen Internet-Szene. Weiterhin ist sie Beiratsmitglied für die Studiengänge Angewandte Informatik und Mobile Computing an der Hoschschule Worms. Als Co-Founder von ZUKUNFT DES EINKAUFENS, begleitet sie die Digitale Transformation im stationären Einzelhandel. Sie berät und trainiert Unternehmen, die sich den Herausforderungen der Digitalisierung stellen und fördert mit ihrem Engagement die Entwicklung verschiedener Branchen und Märkte.

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