Mobile Marketing

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Bekanntlich ist am Aschermittwoch alles vorbei. Ist dies auch der Fall im aktuellen Buzzword iBeacon? Jetzt haben wir die Gelegenheit genutzt und vier Fragen an Marktteilnehmer im iBeacon Markt gestellt. Zum einen das Berliner Start up Sensorberg mit seiner iBeacon Technologie Software und zum anderen Barcoo, die seit dieser Woche einen Live Case in München mit Mymüsli durchführen. Im Interview haben wir Fragen zu guten Einsatzgebieten von iBeacons, Herausforderungen beim Kampagnenmannagement und auch kritisch die mögliche Gefahr der Reizüberflutung auf Konsumentenseite gestellt. Direction Leadership via Shutterstock In den letzten zweiMehr
Guidance Shopping via Shutterstock
Liebe macht ja bekanntlich blind. Einen ähnlichen Effekt kann man in den Tech-Medien fest stellen, wenn neue Technologien auftauchen. Ein ums andere Mal werden die Lösungen in den Himmel geschrieben, alle werden reich und glücklich und der Weltfrieden ist auch nicht mehr weit. Egal ob es Bluetooth, Location Based Service, Augmented Reality, Datenbrillen, Smartwatches oder wie jetzt gerade Beacons sind. Gleich vorab: Ich gehöre zu denen, die von neuen Technologien begeistert sind, sonst würde ich nicht seit acht Jahren darüber schreiben. Auch halte ich Beacons für ein durchaus interessante Technologie,Mehr
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Wer kennt nicht das Alien-Projekt, das vor 10 Jahren im Juni 2004 gestartet wurde und die Rechenleistung von Privaten Computern nutzte. SETI@home ist eines der ersten und größten Verteiltes-Rechnen-Projekte, das von der Universität Berkeley gestartet und bis heute betrieben wird. Dieses Prinzip hat Samsung Österreich nun auf die Computer der Neuzeit übertragen: unsere Smartphones. Mit der Wecker-App “Power Sleep” unterstützt man die wissenschaftliche Forschung der Uni Wien, indem man kleine Datenpakete zur Krebs- und Alzheimerforschung entschlüsselt. Krebsforschung unterstützen Die App “Power Sleep” ist kostenlos im Play Store erhältlich und hilft dabei,Mehr
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Einen neuen Branchenreport veröffentlichte diese Woche der Anbieter für Multiscreen Management DG MediaMind, in dem sie mehr als zwei Milliarden Impressions aus mehr als tausend im Jahr 2013 bereitgestellten mobilen Kampagnen analysierten. Das Ergebnis von “Mobile Benchmarks” zeigt die relative Wirksamkeit von mobilen Werbeanzeigen für verschiedene Branchen. Expandables vor Polite Banner Der Bericht zeigt einen klaren Gewinner der Formate: Expandable Banner. Die Click­Through­Rates (CTR) für mobile Expandable Banner sind mit 0,63 % insgesamt deutlich höher als für Polite Banner, die nur auf 0,28 % kommen. Standardbanner haben ja nun auch auf dem Desktop schon ein schweres Leben, wasMehr
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Android im Auto Google und eine Reihe von Automobilhersteller planen Android ins Auto zu bringen. Dazu haben sich die beteiligten Parteien zur sogenannten Open Automotive Alliance zusammengeschlossen, die heute offiziell an den Start geht. Vor fast einem Jahr hatte ich in meinem ersten Beitrag zu “Das Auto wird mobil” einen kurzen Überblick gegeben, der sich stark auf Apps bezog. “App-Developer müssen einerseits bestehende Apps für den Fahrmodus und -screen anpassen, aber auch wie im Falle von Glympse überlegen, wie man relevante mobile Tools ins Auto bekommt”, war ein Fazit vonMehr
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Das Jahr fängt mit einer schönen Willkommens-Botschaft des französischen Mobilfunkanbieters Orange an, die ihren Spot “Ten Little Fingers” digital verlängert haben. Mit einem Double Screen Feature begrüßt der Konzern einerseits das neue Jahr 2014, trägt andererseits die Kampagnen-Botschaft weiter, dass die Welt mit jedem Tag digitaler wird. Online wird aus dem Spot dadurch ein interaktives Video, in dem man durch Wischbewegungen und Tippen Aktionen ausführt, die die Geschichte im Video weiterlaufen lassen. Double Screen Experience: Desktop mit Mobile synchronisieren Das Double Screen Erlebnis ist nun nicht der neuste Stand derMehr
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Das Sunshine Aquarium in Tokyo hatte ein Problem. Die Besucherzahlen sanken und es gelang nicht, die Aufmerksamkeit der Besucher der Stadt auf sich zu lenken. Sogar die Tokyoter hatten wohl die 35 Jahre alte Touristen-Attraktion vergessen. Was also konnte man tun, um die Menschen wieder in das Aquarium zu holen? Ganz einfach. Man vereinte die bei allen vorhandenen Mobiltelefone mit der Begeisterung für niedliche Tiere und erschuf ein Navigationssystem mit Pinguinen. Die Pinguine wurden gefilmt und führten so in einer Augmented-Reality App die Besucher höchst persönlich durch die Stadt bisMehr
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Warum Push Notifications ein Key-Feature sind und worauf beim Einsatz von Push Technologie zu achten ist News Apps nutzen sie schon lange und ausgiebig. Messaging Apps kommen gar nicht ohne sie aus. Und Apps mit ortsbasierten Diensten erschließen langsam ihr Potenzial: Push Notifications haben als die spezifische Nachrichtengattung mobiler Applikationen einen festen Platz im Spektrum der App-Funktionen eingenommen. Kein Wunder: Die Vorteile reichen von einem niedrigen Preis, über die direkte Verbindung zu den Usern bis hin zur Unabhängigkeit von persönlichen Daten wie Handynummern oder E-Mail-Adressen. Push ist ganz “anonym persönlich”.Mehr