Payback Pay im Mobile Payment Praxistest

Mobile Payment

Auf dem EHI Kartenkongress am 26.4.2016 stellte sein neues Mobile Payment System „“ vor. Dort erhielt ich auch das Angebot, die App vorab einmal zu testen. Ab Juni soll dann in den dm-Drogeriemärkten und ab Juli bei Real verfügbar sein.

Ein Payback Konto besitze ich bereits, die App selber sollte auf meinem Samsung S5 (Android 5.0) installiert werden. Die zugesandte APK Datei ließ sich problemlos installieren. Interessant die Frage nach dem Zugriff auf die Schnittstelle. Obwohl die ersten Händler nur mit QR-Code arbeiten wollen, ist das entsprechende Subsystem für andere Checkouts bereits integriert. (Update: Die neueste Version verlangt keinen Zugriff auf die Schnittstelle).

   

Zur Verwendung der App muss man das Payback Login auf Mailadresse bzw. Kundenummer und Passwort umstellen. Ich hatte bisher einfach immer Kundennummer, PLZ und Geburtsdatum für die Anmeldung verwendet. Hier gab es dann auch das einzige Problem. Nach Eintrag der Mailadresse muss diese noch mal verifiziert werden. Leider ist die Verifizierungsmail bei mir im SPAM Ordner gelandet. Das konnte ich unterwegs an meinem mobilen Mailclient nicht erkennen. Damit war mein Konto erst einmal geblockt. Die alte Anmeldung ging nicht mehr und unter der Neuen war ich noch nicht bekannt. Zu Hause am PC konnte das Problem sofort behoben werden. Der weitere Anmeldevorgang am lief sauber durch.

   

Nach der erfolgreichen Installation findet man unten rechts einen kleinen blauen Kreis mit dem Piktogramm einer Magnetstreifenkarte für Payback Pay. Klickt man hier drauf, startet der Registrierungsprozess für das Payment. Die persönlichen Daten die Payback von mir hat, sind bereits vorausgefüllt. Man muss auf der nächsten Seite nur noch die IBAN des Girokontos eingeben. Da ich mich prinzipiell weigere, mir dieses Zahlenmonster zu merken, musste noch mal die Girocard hervor gekramt werden. Anschließend noch eine kleine Folge von Klicks, und das SEPA Mandat ist erteilt.

   

Laut Payback geht man davon aus, dass mindestens 90 Prozent der Nutzer auf diesem Weg Payback Pay aktivieren können. Ein kleinerer Teil wird noch eine extra Runde für die Konto Verifikation drehen müssen. Das geschieht wahlweise entweder durch eine 1Ct Überweisung mit Pass-Code oder durch eine Anmeldung mit PIN und TAN, ähnlich wie bei Sofort Überweisung.

Ist das Verfahren abschlossen, findet man in seinem Mail Postfach eine ganze Reihe von Benachrichtigungen. Die wichtigste davon scheint mir das SEPA Mandat zu sein. Dies ist für Payback  die Grundlage zur Belastung meines Girokontos. Es ist ausgestellt auf die PAYMORROW GmbH, ein Tochterunternehmen des Netzbetreibers Intercard.

Um am punkten und bezahlen zu können, muss man die App öffnen. Danach findet sich unten rechts wieder das bekannte Piktogramm aus dem Registrierungsprozess. Ein Klick öffnet ein weiteres Fenster, mit der Frage nur Punkte Sammeln oder auch gleichzeitig Bezahlen. Wer beides machen möchte wird noch aufgefordert, eine PIN einzugeben. Diese PIN legt man bereits während des Registrierungsprozesses fest, sie kann aber unter den Einstellungen auch wieder geändert werden. Der nun angezeigt QR-Code wird am vor denselben Scanner gehalten wie bisher die Plastikkarte.

  

Den kann man schon vorab erzeugen. Er hat eine Gültigkeitsdauer von ca. fünf Minuten und überlebt auch den Sperrbildschirm. Danach wird man informiert, dass der Code abgelaufen ist. Auch auf eine Online Verbindung ist man nicht angewiesen. Schaltet man das Smartphone in den Flugmodus, können die ersten drei QR auch noch verwendet werden. Anschließend benötigt man wieder eine Online Verbindung. Wer ein iPhone besitzt kann übrigens statt einer PIN den Fingerprint Sensor verwenden. Für Android wird das noch nicht angeboten.

   

Ein real Markt in Düsseldorf gehört zu den ca. zehn Pilot Läden. Hier sollte das Verfahren seine Praxistauglichkeit beweisen. An der Kasse sagt man, dass man die Ware mit Payback Pay bezahlen will. Anschließend hält man den QR Code vor den Scanner und nach ein bis zwei Sekunden gibt es die Rückmeldung, dass der Kaufvorgang abgeschlossen ist. Auf dem Kassenbon ist als Zahlart Payback Pay vermerkt. Einen Tag später erhielt ich eine Mail, in der Payback die Abbuchung von meinem Girokonto für den darauf folgenden Tag ankündigt. Diese sogenannten Pre-Notification gemäß SEPA kann für Beträge unterhalb 100 € auch abbestellt werden.

Fazit

Insgesamt sechs Schritte zum Bezahlen (Smartphone entsperren – App starten – Icon klicken – Bezahlen auswählen – PIN eingeben – QR Code scannen), davon vier nach Öffnen der App, gehen für Mobile Payment eigentlich gar nicht. Punktesammler ticken aber offensichtlich anders. Allen Payback Nutzern in meinem Bekanntenkreis, denen ich das Verfahren erklärt habe, fanden das eine gute Idee. Niemand hatte etwas an der Nutzerführung auszusetzen. Kritik entzündete sich allenfalls an der Tatsache, dass das Verfahren nur auf bestimmte Händler beschränkt ist.

Eine Karte für das Bezahlen hat keiner vermisst!

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Über Rudolf Linsenbarth 88 Artikel

Rudolf Linsenbarth ist Senior Consultant für den Bereich Mobile Payment und NFC bei der COCUS Consulting GmbH. Zuvor war er 11 Jahre im Bankbereich als Senior Technical Specialist bei der TARGO IT Consulting (Crédit Mutuel Bankengruppe).
Hier auf mobile zeitgeist schreibt Rudolf Linsenbarth in eigenem Namen .

Mehr über Rudolf auf Twitter @Holimuk oder bei XING.

26 Kommentare

  1. Kein Payback-Pay unter Windows 10 mobile via alter App mit Stand Windows Phone 8.1 … Dann lieber mit kostenloser Payback-AmEx mit generell 0,5% Rabatt auf jeden Kartenumsatz, außer Tankstellen! Mehrfachbepunktung via Papier- oder eCoupon zieht außerdem… Bezahlen geht flott u. brachte sogar 4.000 Punkte zur Begrüßung, aktuell 2.000 Punkte!

    Grüße aus Cottbus

  2. Bei mir kommt pay Teilnahme mit ihren Account leider nicht Möglich was will man damit wenn es nicht jeder Nützen kann ich bezahle mit meinem yhanda Über NFC mit Seqr da bekommt Jeder 750 Euro Limit Ohne Schufa und man bezahlt mit MasterCard in einer App eine Richtige Virtuelle MasterCard mit Limit da braucht man kein Payback pay schrott

  3. Ich habe gerade folgende Erfahrung gemacht: Ein Einkauf bei DM wurde doppelt abgebucht. Ein Anruf bei Payback ergab, daß ich mich direkt mit dem Abrechnungspartner Paymorrow in Verbindung setzen muß. Das geht aber nicht per mail ode Telefon, sondern nur per Brief. Mein Geld ist doppelt abgebucht und ich nun den Ärger.. Vorerst lasse ich die Finger wieder davon.

    • Also per Mail erreicht man die App-Abteilung über android_app@payback.net – siehe auch die Info-Page bei den Apps.
      unter https://www.payback.de/app/pay steht ua.:
      Die PAYBACK PAY Abrechnungspartner: 1) Zahlungsdienstleister der Händler für die Lastschrifteinzüge: InterCard AG, Mehlbeerenstr. 4, D – 82024 Taufkirchen, http://www.intercard.de 2) Factoringdienstleister als Inhaber der fälligen Forderungen: Paymorrow GmbH, Alstertor 9, D – 20095 Hamburg, http://www.paymorrow.de

      Das Problem ist, dass das Punkte-Programm mit der Abrechnungs-Funktion nichts zu tun hat und die entsprechende Kommunikation an den Kunden, wo er sich anscheinend hinwenden soll, noch nicht fehlerfrei kommuniziert wird.
      Aber das Problem sollte sich schnell klären lassen, evtl. sogar automatisch.

      PS: es gab die letzten Wochen Probleme bei div. Banken, welche ua. auf ein Server und zum anderen auf ein Software-Problem sich zurückführen lässt. Hier wurde (unabhängig von o.g. Problem/Unternehmen) doppelt Abbuchungen vorgenommen, die jedoch kurzfristig wieder „einfach“ (dh. ohne vorstellig zu werden) retourniert wurden. Sowas kann also immer wieder mal passieren und deshalb sollte so ein System nicht archiviert (genutzt) werden.

  4. Also ich benutze die App und die Bezahlfunktion seit nen paar Wochen und bin begeistert. Mit dem Iphone reicht handy entsperren, app öffnen, klicken und nochmal fingerprint und drüberhalten und feddig.

    zuviele schritte?
    portmonai rauskramen, karte rauskramen, karte einscannen, nach geld suchen, wechselgeld entgegennehmen oder ec karte in gerät stecken, pin bei ner ec karte eintippen, karte rausziehen – geht auch nicht schneller :o im gegenteil.

    für leute die sowieso paypback punkte sammeln find ichs klasse

  5. Jetzt melde ich mich noch einmal mit der sehr schnellen und kompetenten Auskunft des Mobile-APP Teams bei PayBack:

    Guten Tag Herr Leonhardt,
    vielen Dank für die ausführliche Beschreibung Ihres Problems mit der PAY-Funktion.
    Leider sind im Risikomanagement unseres Zahlungsdienstleisters keine alternativen Betriebssysteme, wie z.B. CyanogenMod, inkludiert und auch nicht für die Zukunft geplant. Dies wird bei anderen mobile Zahlungsdiensten (Samsung Pay) ebenfalls so gehandhabt.

    Wir hoffen auf Ihr Verständnis!
    Herzliche Grüße aus München


    Mobile App Team
    PAYBACK GmbH
    Theresienhöhe 12 | 80339 Munich, Germany
    ? +49 (0) 89 997 41 – 0 | ? android_app@PAYBACK.net
    PAYBACK.net | PAYBACK.de | facebook.com/PAYBACK | twitter.com/Presse_PAYBACK

  6. Hallo Marc,
    danke für Deinen Hinweis – natürlich geht es um PayBack und PayBack-Pay!
    1. Zum Verhalten der Mitarbeiter könnte ich Dir zustimmen, wenn sie mir genau den Grund, den Du genannt hast und den ich auch vermutet habe, genannt hätten.
    Ihre Antworten waren allerdings: „kaufen Sie sich doch ein i-Phone, damit geht es“ oder : „Es liegt an irgendeiner Einstellung“. Mit CyanogenMod (habe ich im Telefonat erwähnt) konnten beide absolut gar nichts anfangen.
    Die Belehrung zu PayBack internen Verantwortlichkeiten soll und darf einen PayBack Kunden schon gar nicht interessieren.
    2. Zum Verhalten des Unternehmens stimme ich Dir bedingt zu. Die Sperre bei Custom Roms halte ich natürlich für vertretbar (in der Annahme, dass im Rahmen der PayBack App Qualitätssicherung alle Hersteller-Firmware Varianten auf Sicherheit getestet wurden)

    • aus 2 Gründen kann die Hotline dir diese Frage nicht erklären, denn erstmal war es tatsächlich die falsche Hotline (ein weitere Beitrag von mir vom gestrigen Tage ist noch in Mod-Warteschlange) und hier hätten die Hotliner konsequenter sein müssen – Verweis auf Hinweis App-Hotline – und nicht hilfsbereit, wo er sodann ein unsinnige/falsche Antwort lieferte. – ist ja nicht so, dass ich dein Problem nicht verstehe :-) **
      Jedes Unternehmen ab einer gewissen Größenordnung gibt es Spezialisten bzw. entsprechende Abteilungen, die dir helfen könnten/sollten.

      Meines Erachtens kann der Hotline nur ein Vorwurf gemacht werden, nämlich dass die Richtlinie für die Hotline überarbeitet werden sollen/müssen also konsequent abweisen/verweisen auf Mail-Support (siehe App-Hinweistext) und in dem Hinweistext sollte ergänzt werden, nämlich dass nur Original-FW funktioniert und kein SM – aber dafür ist das Produkt noch neu = Anlaufphase.

      wie bereits gestern erwähnt geht bspw. pushTAN bei deiner Bank (wenn diese es unterstützt) mit deinem Smartphone ebenfalls nicht – die startet nicht mal. siehe bspw. Sparkasse S-pushTAN.

      **= hab selbst aktuell ein S3 mit CM13

      • Alles steht irgendwo mehr oder weniger gut auffindbar. Das ist in der Regel immer so und wenn alle Nutzer alles richtig machen würden, dann bräuchte man keine Hot-Line. :-) In diesem Fall hast Du jetzt als Hotline für die Hotline agiert – nochmals vielen Dank.

      • Leider kann ich es mir nicht verkneifen, diese gerade per Mail eingetroffene Antwort von PayBack zu veröffentlichen: Jetzt tauche ich aber wirklich ab – es ist ja schon längst alles gesagt.

        „vielen Dank für Ihre Anfrage.
        Zur Nutzung der neuen PAYBACK App Funktionalitäten ist die aktuellste Version erforderlich. Das Update erfolgt automatisch beim Öffnen der bestehenden PAYBACK App.
        Zum Start der neuen PAYBACK App, wird diese vorerst nur für Smartphones mit iOS (ab iOS8) oder ein Android Betriebssystem (ab Android 4.1) verfügbar sein. Bitte haben Sie Verständnis, dass ältere und andere Betriebssysteme (wie Blackberry, Windows-Phone) auf Grund der neuen Nutzungs- oder Sicherheitsfunktionen der App aktuell leider nicht unterstützt werden.
        Wir arbeiten kontinuierlich an der Verbesserung unserer Services, allerdings können wir Ihnen aktuell noch keine Informationen geben, wann die neue App ggf. für weitere Betriebssysteme verfügbar sein wird.
        Mit den neuen Funktionen, der digitalen Karte und dem mobilen Bezahlen, steht die PAYBACK App aktuell nur für Smartphone Nutzer zur Verfügung. Daher ist die Nutzung auf Tablets derzeit leider nicht möglich. Natürlich können Sie die Funktionen der App auch auf der Webseite http://www.PAYBACK.de nutzen.

        Schön, dass Sie mit PAYBACK Punkte sammeln. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Spaß beim Shoppen und Einlösen.

        Mit freundlichen Grüßen
        nnn
        Vom PAYBACK Kundenservice

  7. Die Payback APP meldet beim Antippen der PAY-Funktion: „Unsicheres Gerät festgestellt. Die Nutzung von Pay ist mit diesem Gerät aus Sicherheitsgründen nicht möglich“. Die Service-Hotline ist völlig inkompetent. Sie konnten mir keine Antwort auf die Frage geben, wie ich das SmartPhone zu einem „sicheren“ Gerät machen kann.
    1. Versuch:
    Eine sehr selbstbewusst klingende Dame empfahl mir folgendes: „Dann müssen Sie sich ein anderes Smartphone zulegen. Die meisten Menschen haben IPhones und mit denen geht es“. Als ich das so nicht akzeptieren wollte und nach einer kompetenten Auskunft verlangte, antwortete die Mitarbeiterin dreist: „Dann müssen Sie halt nochmal anrufen“ und legte auf.
    2. Versuch:
    Ein sehr freundliche Mitarbeiter offenbarte mir sofort, dass er mit Begriffen wie ANDROID, Nexus 4, … nichts anfangen könne, da er selbst kein SmartPhone besäße. Er erkundigte sich dann bei einem Kollegen und gab mir die Auskunft: Irgendeine Einstellung an meinem SmartPhone müsse ich ändern. Welche das sei, könne er mir leider nicht sagen. Grundsätzlich sei unter der Rufnummer auch keine technische Hilfe zu erhalten.

    • läuft auf dem Gerät ein Custom Rom bspw. CyanogenMod, weil dann werden/können diese Apps (genauso wenig wie die pushTAN im banking) laufen.

      • Hallo Marc,
        vielen Dank für die Bestätigung meiner Vermutung! Ich habe in der Tat CyanogenMod (13.0). Dies habe ich auch für mich als einen durchaus vertretbaren Grund für das App-Verhalten ausgemacht. Die Root Aktivierung / Deaktivierung spielt übrigens keine Rolle.
        Den „Service-MitarbeiterInnen“ habe ich diese Informationen detailliert mitgeteilt. Die Reaktion habe ich in meinem Beitrag ja bereits geschildert und genau das darf sich PayPal doch nicht leisten.
        Ach ja: Ich bekam auch langatmige Erklärungen zu den Zuständigkeiten von PayPal bzw. dem PayPal-Pay Dienstleister.

        • es ist wohl statt paypal = payback gemeint und das Unternehmen/Mitarbeiter haben sich richtig verhalten, denn modifizierte Geräte werden nicht unterstützt und hierfür gibt es auch kein Support.
          Bei Hersteller-Firmware gibt es keine Probleme.

          • Hallo,
            dass es mit Hersteller-Firmware keine Probleme gibt, kann ich so nicht bestätigen. Ich besitze ein Galaxy S6 Duos, welches noch nie auch nur den Versuch eines rootens gesehen hat. Und dennoch wird mir ein unsicheres Gerät attestiert. Habe leider noch gar keine Ahnung, was hier schief läuft.
            Wenn von Euch jemand hilfreiche Tipps hat, freue ich mich darüber.
            Grüße
            Michael

    • Bei mir gelöst: Habe mein S7 nicht gerootet, aber es waren noch App’s wie RootChecker, #SuperSu und Titanium Backup installiert (aus der Datenübernahme).

      Nach Deinstallation di8eser 3 Programme war die Fehlermeldung weg und die Registrierung funktionerte einwandfrei.

  8. Ich wette das wird genauso ein reinfall wie yapital. Die Kassierer wissen nicht was das ist, müssen erstmal den Filialleiter holen, hinter einem bildet sich ne riesen Schlange und das ist den meisten dann so unangenehm das sie das ganze nie wieder nutzen werden.

  9. Genau diese vielen Schritte sind doch DER große Nachteil gegenüber AndroidPay und ApplePay (wenn denn offiziell in Deutschland verfügbar).

    Hier gibt es genau einen Schritt. Smartphone an das NFC-Terminal halten – FERTIG.

    • Richtig für einen Benutzer der nicht punkten will!

      Da ist das Bezahlen mit NFC Apple Pay, Android Pay oder einem Wallet der Mobilfunk Unternehmen einfacher.

  10. Der Payback Login-Wechsel wird aber schon seit Monaten (in der App sowie im Browser) angezeigt.
    Das handling/clicks wird beim „regelmäßigen Einsatz“ von den Befragten, auf die des Autors wechseln bzw. nur noch als Notzahlungsmethode eingesetzt.

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