Mobile World Congress: Umfassende IoT-Technologie soll Industrie 4.0 vorantreiben

Foto: pixabay, Gerd Altmann

IoT hilft beim Aufbau des intelligenten Unternehmens

SAP hat heute SAP Leonardo Internet of Things (IoT) capabilities angekündigt, eine umfassende Technologie mit der Unternehmen die für das industrielle Internet der Dinge und Industrie 4.0 vorantreiben können. Künftig arbeiten zudem SAP Leonardo IoT und Microsoft Azure IoT Hub zusammen. Kunden erhalten somit mehr Wahlmöglichkeiten bei Anbindung und Geräteverwaltung. SAP hat einen starken Fokus auf ein starkes Partnernetz für das Internet der Dinge (, kurz IoT) angesichts des Mehrwerts, den seine Partner gemeinsamen Kunden bieten können. Dies wurde auf dem MobileWorld Congress () angekündigt, der vom 25. bis 28. Februar in Barcelona stattfindet.

SAP ist in der einzigartigen Lage, IoT-Daten mit Geschäftsprozessen zu verknüpfen. SAP Leonardo IoT wird Kunden helfen, die Produktivität zu steigern, das Kundenerlebnis von Grund auf zu verändern und Umsatzströme zu erweitern. Kunden haben damit die Möglichkeit, IoT in Lösungen für Geschäftsbereiche zu integrieren, Geschäftsanwendungen mit zu optimieren und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Alles basierend auf den neuen Daten, die diese IoT-Lösungen generieren.
„SAP ermöglicht durch die Integration von IoT-Daten in Geschäftsprozesse wertvolle Einblicke und bessere Geschäftsergebnisse“, sagte Elvira Wallis, Senior Vice President and Global Head of IoT bei SAP. „Mit der Einführung von SAP Leonardo IoT festigt SAP sein Engagement für das Internet der Dinge, insbesondere für das industrielle Internet der Dinge. Die Kombination aus IoT und unserem umfassenden Know-how in Branchen und Anwendungen verschafft Kunden mehr Vorteile und einen größeren Wettbewerbsvorsprung.“Kunden können mit SAP Leonardo IoT, datengestützter Intelligenz und operativem Kontext von Maschinen, Produkten, Lieferketten, Verbrauchern und Partnern, Innovationen entwickeln und Geschäftsprozesse optimieren. SAP Leonardo IoT bietet Kunden – gemäß ihren spezifischen Anforderungen – drei Wege zu Innovationen:

  • Die Kombination von IoT-Daten mit Geschäftsprozessdaten ermöglicht Geschäftsanwendungen mit integriertem IoT. Durch die zügigere Nutzung in der Praxis können Kunden schnell Innovationen in Geschäftsanwendungen schaffen – einschließlich SAP S/4HANA, SAP C/4HANA, SAP SuccessFactors, Ariba-Lösungen und des SAP Digital Supply Chain Portfolios.
  • Erweiterung bestehender IoT-Anwendungen von SAP für größeren Nutzen
  • Entwicklung neuer, intelligenter IoT-Lösungen mit SAP Leonardo IoT für spezielle und differenzierte Angebote

„Aristoteles, die „Data as a Service“-Plattform von Kaiserwetter, nutzt bereits die Stärken von SAP Leonardo IoT. Wir versetzen unsere Kunden damit in die Lage, die technische und finanzielle Leistungsfähigkeit von erneuerbaren Energien und anderen Infrastrukturportfolios zu maximieren“, sagte Hanno Schoklitsch, Geschäftsführer von Kaiserwetter. „Indem wir unseren Kunden helfen, ihre Investitionsrisiken zu minimieren und die Transparenz zu erhöhen, fördern wir Investitionen in Nachhaltigkeit und leisten einen entscheidenden Beitrag zum weltweiten Klimaschutz.“

Interoperabilität von SAP Leonardo IoT und Microsoft Azure IoT Hub

Die neue Kooperation erlaubt es, Microsoft Azure IoT Hub als Ebene zur Anbindung und Geräteverwaltung von IoT-Telemetriedaten zu wählen, die nahtlos an SAP Leonardo IoT weitergegeben werden.

Darüber hinaus soll SAP Leonardo IoT Edge ermöglichen, SAP-Geschäftsprozesse lokal auf der Laufzeitumgebung von Microsoft Azure IoT Edge zu erweitern. Module von SAP Leonardo IoT Edge – Essential Business Functions (EBF) sollen ebenfalls in Containern auf Microsoft Azure IoT Edge laufen. Das macht Kunden weniger von Zugriffszeiten, Bandbreite und Verbindung abhängig.

SAP ist ein starkes Partnernetz wichtig, mit dessen Hilfe Unternehmen die Erwartungen ihrer eigenen Kunden übertreffen und sich einen Wettbewerbsvorteil sichern können. SAP plant, in Zukunft die gleiche Interoperabilität mit anderen Partnern anzubieten. Weitere Informationen zur Partnerschaft finden Sie im Blog von Microsoft.

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