Internet of Things: Dank smarter Technologien Energie sparen

Energieunternehmen müssen mehr IoT wagen

Quelle: Gerd Altmann , pixabay

Oft wird darüber gesprochen, inwiefern das Internet Dinge unsere moderne Gesellschaft mit seiner Technologie beeinflussen wird. Doch neben und Wirtschaft ist es insbesondere private Sektor, der durch IoT zunehmend Veränderung erfahren wird. Vielmehr könnte ein Wandel hin zur Digitalisierung der eine größere Akzeptanz erreichen, wenn Menschen vermehrt neue Technologien in ihrem Alltag integrieren.

Weg hin zum ist dabei ein Weg, um das Internet der Dinge zu etablieren. Vielmehr kann die Technologie dabei helfen, einen großen Teil zur -Ersparnis zu leisten. In Idealvorstellung werden IoT-Technologien dazu beitragen, dass Menschen keine schockierende Stromrechnungen mehr erhalten. Dank smarten -Lösungen kann Verbrauch im Haushalt massiv gesenkt werden.

100 Millionen Tonnen CO2 können eingespart werden

Eine Studie der Consumer Technology Association ergab, dass eine zunehmende Automatisierung durch energiesparende IoT-Geräte bis zu 100 Millionen Tonnen CO2-Emissionen vermeiden und den Energieverbrauch in Wohnungen um bis zu 10 Prozent senken könnte. Weiterhin zeigt die Studie auf, dass die Menge an eingesparter gleichfalls davon abhängig ist, wie viele IoT-Geräte sich in einem Haushalt befinden. Ebenso verdeutlicht die Forschung Folgendes. Je mehr IoT-Geräte im Zusammenschluss verwendet werden, desto höher fällt die Energie-Ersparnis aus.

Beispiele für intelligente Haushaltsgeräte

Intelligente Klimaanlagen arbeiten beispielsweise nach einem Zeitplan oder lernen typische Auslastungsgrade in einem Haus kennen und arbeiten dann entsprechend energieeffizienter. Außerdem verbinden sich die meisten mit Apps, welche die Remote-Nutzung erleichtern. Diese Funktionalität kann besonders hilfreich sein, wenn eine Person vergisst, die Klimaanlage im Haus auszuschalten, bevor sie beispielsweise zu einer Reise aufbricht. Ebenso gibt es intelligente Thermostate, die Menschen mit Sprachbefehlen steuern können. Intelligente Glühbirnen besitzen flexible Dimmereinstellungen, synchronisieren mit ergänzenden Apps und ändern sogar je nach Stimmung die Farbe.

Im Zusammenhang Ermittlung von Verbrauchskosten und der Möglichkeit, Strom zu sparen, sind sogenannte Smart Meter, sprich intelligente Stromzähler, wichtig. Diese Geräte liefern laufende Statistiken über den Energieverbrauch und ermöglichen es Kunden, den Verbrauch zu verfolgen und ein flexibles Bezahlsystem zu verwenden, das monatliche Stromrechnungen ausschließt. Zumindest in Idealvorstellung. In der Vergangenheit hat sich herausgestellt, dass viele Smart Meter Messfehler hervorgerufen haben. Dies führte zu höheren Stromrechnungen. Ebenso ist in dem Zusammenhang Datenschutz für viele ein ernstzunehmendes Problem. In der müssen die Entwickler hier noch nachlegen, insofern sich Smart Meter durchsetzen sollen.

Energieversorger müssen aktiver werden

Im Moment scheint sich eine Implementierung von IoT-Technologien in den Haushalten zu verzögern. Gründe würde man zum einen bei den Versorgungsunternehmen vermuten, die es nicht schaffen, IoT-Technologien zu fördern und den Trend verschlafen. Dagegen spricht jedoch, dass viele auch namhafte Werbung für Smarthome Lösungen machen, da ihnen bewusst scheint, dass sie so langfristig Kosten sparen. (Beispielsweise enBW oder innogy)

Vielmehr jedoch scheint der Endverbraucher mit verantwortlich zu sein, warum sich -Lösungen nicht flächendeckend etablieren. Viele würden demnach die Angebote nicht verstehen, für andere sei Einbau zu schwierig. Große Bedenken haben Kunden zudem in Bezug zum Datenschutz. Viele meinen, die Kontrolle über ihr Heim und ihre Daten zu verlieren und Hackern die Möglichkeit zu geben, in die Privatsphäre einzudringen. Hierbei wird es in wichtig sein, dass umfassende Aufklärung betrieben wird. Einerseits, was -Lösungen für Kunden bedeuten kann, andererseits ihnen unnötige Ängste zu nehmen.

Verwandte Artikel

Über Carsten Thomas 236 Artikel
Autor und Gamingnerd. Stets interessiert an Tech-Innovationen, Medienwandel und Technikutopien. Redakteur bei mobile zeitgeist.

1 Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


Ich bestätige, dass die hier von mir eingegebenen persönlichen Daten in der von mobile zeitgeist genutzten Datenbank bis auf Widerruf gespeichert werden dürfen.