Inside mobile zeitgeist: Unser Autor Tobias Brockmann

tobias brockmann

Es passiert, dass man einen guten Artikel liest und sich oftmals nur noch an das Medium erinnert, wo man gelesen hat. Der Name des Autors ist einem vielleicht noch nicht einmal aufgefallen oder man erinnert sich nicht mehr an ihn.

Daher möchten wir unsere in einer kleinen Serie vorstellen und so einmal die Menschen und Gesichter hinter den Artikeln in den Vordergrund stellen. Den Auftakt macht Tobias Brockmann.

1. Tobias, stelle Dich doch bitte kurz vor.

Ich bin Tobias Brockmann 32 Jahre, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Forschungsgruppe für Kommunikations- und Kollaborationsmanagement der Universität Münster und Managing Director des Competence Centers Connected Organization. Ich forsche, lehre und berate mit Leidenschaft zum Thema „Mobile Enterprise“.

2. Worüber schreibst Du auf mobile zeitgeist und was fasziniert Dich an diesem Thema besonders?

Ich schreibe über den Einfluss von mobilen Technologien auf Unternehmen und die Arbeitswelt. Dabei interessieren mich sowohl neue Software- und Hardwarelösungen sowie Konzepte zur erfolgreichen Integration von mobilen Geräten in Unternehmen. Ich finde es faszinierend, die Verbreitung von neuen Technologien in Unternehmen zu beobachten und vor allem die Auswirkungen auf die Mitarbeiter und Arbeitswelt zu betrachten. Als Beispiel sei hier das oft zitierte genannt.

3. Du bist ja schon seit Oktober 2011 als Autor bei mobile zeitgeist. Was hat Dir Dein Engagement gebracht?

Durch meine Tätigkeit als Autor informiere ich mich regelmäßig über neue in meinem Ressort. Ich habe in dieser Zeit viele nachhaltige Kontakte geknüpft und wurde als Autor zu Veranstaltungen wie beispielsweise den M-Days oder dem Mobile Business Forum in St. Gallen eingeladen. Darüber hinaus unterstützt mobile zeitgeist mich bei der Durchführung von Umfragen im Rahmen meiner Forschungsarbeiten an der Universität.

4. Welche Trends denkst Du, werden die Mobile Welt in den nächsten 18 Monaten maßgeblich verändern und warum?

Bezogen auf Unternehmen, halte ich eine zunehmende Verbreiterung der Geräteklasse von „Wearables“ für einen Trend der einige Veränderungen herbeiführen wird. Wearbles sind Geräte, die direkt am Körper getragen werden, hierzu gehören beispielsweise Smart Watches oder auch Glasses. Diese Geräte ermöglichen es Mitarbeitern noch stärker und auch unauffälliger als bisher, mobile Technologien in ihre tägliche Arbeit zu integrieren.

Neben dem Trend zu Wearable-Devices bin ich der Meinung, dass eine weitere Vernetzung von Geräten (mobil zu mobil und mobil zu stationär) sowie die Verbindung von mobilen Geräten mit den Softwaresystemen des Unternehmens zu weiteren Produktivitäts- und Effizienzsteigerungen in Unternehmen führen werden. Insbesondere der konkrete mobile Support von Geschäftsprozessen birgt immer noch ein großes Potential. Treiber für diese Entwicklung ist auch der weitere Ausbau eines leistungsstarken mobilen Breitbandnetzes (LTE und 5G) sowie der Trend zu pervasive Computing.

5. Welche mobilen Geräte nutzt Du regelmäßig und was sind Deine drei liebsten Apps?

Ich nutze regelmäßig ein 4S, 2 und ein Surface RT. Meine drei liebsten Apps sind: Flipboard, und Viber.

Vielen Dank, Tobias.

Die Artikel, die Tobias auf mobile zeitgeist veröffentlicht hat, findet man hier.

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Über Heike Scholz 410 Artikel
Nach über zehn Jahren als Strategieberaterin für internationale Unternehmen gründete die Diplom-Kauffrau 2006 mobile zeitgeist und machte es zum führenden Online-Magazin über das Mobile Business im deutschsprachigen Raum. Heute ist sie ein anerkannter und geschätzter Speaker und gehört zu den Influencern der deutschen Internet-Szene. Weiterhin ist sie Beiratsmitglied für die Studiengänge Angewandte Informatik und Mobile Computing an der Hoschschule Worms. Als Co-Founder von ZUKUNFT DES EINKAUFENS, begleitet sie die Digitale Transformation im stationären Einzelhandel. Sie berät und trainiert Unternehmen, die sich den Herausforderungen der Digitalisierung stellen und fördert mit ihrem Engagement die Entwicklung verschiedener Branchen und Märkte.

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