Alle Beiträge von Heike Scholz

Heike Scholz

Nach über zehn Jahren als Strategieberaterin für internationale Unternehmen gründete die Diplom-Kauffrau 2006 mobile zeitgeist und machte es zum führenden Online-Magazin über das Mobile Business im deutschsprachigen Raum. Heute ist sie eine anerkannte und geschätzte Speakerin und gehört zu den Influencern der deutschen Internet-Szene. Als Co-Founder von ZUKUNFT DES EINKAUFENS, begleitet sie die Digitale Transformation im stationären Einzelhandel. Und als Juryvorsitzende der Best of Mobile Awards und Advisor für Technologie-Startups fördert sie mit ihrem Engagement insbesondere die Mobile Branche in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mehr auf ihren Webseiten oder auf XING

mobile trendreport

Veröffentlicht am Januar 11, 2016Von Heike ScholzIn mz, Start-ups, Unternehmen

NEU: Executive Mobile Trendreport Q1-2016

Wie in jedem Quartal stellen wir auch im Januar 2016 den neuen Executive Mobile Trendreport vor, den wir in Zusammenarbeit mit TrendONE erstellt haben. Weltweit sind 80 Trendscouts von TrendONE unterwegs, um diese Micro-Trends zu identifizieren und im Trendexplorer zu veröffentlichen. Bis heute sind hier bereits über 28.000 Micro-Trends hinterlegt und jeden Monat kommen 250 neue hinzu. Mit unserem Trendreport möchten wir innovative Signale auffangen, unseren LeserInnen in kompakter Form kostenfrei zur Verfügung stellen und Mobile Innovationen, intelligente Technologien, richtungsweisende Produkte oder auch spannende Start-ups vorstellen. Unser Executive Mobile Trendreport steht exklusiv unseren Newsletter-Abonnentenweiterlesen
frau smartphone
Seit Jahren trommeln die Anbieter von Mobile Advertising für ihre Angebote, doch nach wie vor fließen Ad Spendings nur in kleinen Dosen in Mobile, die der Nutzungsintensität noch nicht entsprechen. Wir haben mit Christian Heger, Head of Partnerships & Sales DACH bei Widespace und dort für den Ausbau und die Monetarisierung des Publisher Netzwerkes zuständig, darüber gesprochen. Widespace ist vielleicht nicht allen ein Begriff. Erkläre doch bitte kurz, was genau Ihr macht. Widespace wurde 2007 in Schweden von den ehemaligen Ericsson-Managern Henric Ehrenblad und Patrik Fagerlund gegründet. Widespace kreiert und vermarktet Werbung fürweiterlesen
smartphone couch
Wie in jedem Jahr wirft die CES in Las Vegas auch bei den Studien ihre Schatten voraus. Deloitte hat mit der Untersuchung „Ständig auf Empfang: Neue Nutzungsmuster bei deutschen Smartphone-Usern“ die Wichtigkeit von Smartphone und Tablet in unserem Alltag untersucht und stellte fest, dass insbesondere im Unterhaltungsbereich immer mehr zentrale Funktionen von den Alleskönnern übernommen werden. Quer durch alle Altersgruppen nutzen drei Viertel der Befragten in Deutschland Smartphones, ein Plus von 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Während nahezu alle unter 35-Jährigen solche Geräte besitzen, stieg der Anteil unter Rentnern um mehrweiterlesen
Angrybirds
Ist Deutschland ein Land der Smartphone-Spieler? Das könnte man meinen, wenn man sich die aktuellen Zahlen von flurry anschaut. Allerdings sind die Deutschen damit nicht allein. Die Italiener spielen noch mehr (36%) und die Spanier (31%) sind uns Deutschen (34%) dicht auf den Fersen. Briten und Franzosen liegen da mit jeweils 22 Prozent schon weit abgeschlagen. Ermittelt wurden diese Daten, indem sich flurry 725.000 Apps auf 564 Millionen Geräten angeschaut hat, in welchen Kategorien die Nutzungszeiten besonders lang sind. Briten und Franzosen liegen bei der Nutzung von Messaging & Socialweiterlesen
RydeMyPony

Veröffentlicht am Dezember 15, 2015Von Heike ScholzIn Fundstücke, Start-ups

The Next Unicorn: RydeMyPony

Christoph Sollich, aka The Pitch Doctor / @BombeSollich, ist Freelancer und unterstützt Start-ups dabei, besser zu Pitchen. Auf der hub conference in der vergangenen Woche in Berlin (in keiner anderen Stadt hätte das passieren dürfen) stellte er sein neues Projekt „RydeMyPony“ vor, „the soon-to-be-IPOed startup mega-success from Berlin (in funding talks with Ashton Kutcher)“, so Sollich. Dem habe ich nichts mehr hinzuzufügen. Genießt es!weiterlesen
Vapiano_Three_Ladies
Der Systemgastronom Vapiano war in der letzten Zeit schwer in die Kritik geraten und versucht nun, sein ramponiertes Image aufzubessern. Schon seit dem September diesen Jahres arbeitete der Smart-Casual-Primus daran, die in seinen Restaurants übliche Chip-Karte durch das Smartphone plus App abzulösen. Grundsätzlich ein kluger Schritt, kann Vapiano doch über die eigene App die Kunden besser ansprechen und an sich binden. Doch insgesamt macht das Smartphone-Konzept noch einen etwas holprigen Eindruck. Drei Mal Scannen Betritt der Kunde ein Restaurant, muss er die App öffnen und das Icon „Chipcard“ antippen. Dies öffnetweiterlesen
app entwicklung

Veröffentlicht am Dezember 7, 2015Von Heike ScholzIn Mobile Applications

Wie geht Mobile App Entwicklung? [Infografik]

Immer wieder taucht die Frage auf, was denn eine mobile App kostet und wie lang die App Entwicklung dauert und jedes Mal gibt es sehr unterschiedliche Antworten darauf. Die Entwickler von NineHertz haben einmal ein paar spannende Daten in einer Infografik zusammen getragen, zum Beispiel wie lang es jeweils dauert, Front- und Backend zu entwickeln. Auch stellen sie die unterschiedlichen Kosten in Abhängigkeit von der Komplexität der App dar und schauen einmal auf die Unterschiede in den Stundenlöhnen von Entwicklern in verschiedenen Regionen der Welt, sowohl für iOS als auchweiterlesen
medical apps

Veröffentlicht am Dezember 3, 2015Von Heike ScholzIn Mobile Applications, Mobile Health, Studien

Studie: 75% aller Medical Apps manipulierbar

Fitness-Tracker, Blutdruckmesser, Perioden-Kalender bis hin zu Diabetes-Apps, aktuell gibt es rund 380.000 gesundheitsbezogene Apps, Tendenz steigend. Nur wenige Apps hiervon sind als Medizinprodukte anerkannt und auf ihre Datensicherheit und Datenschutz geprüft, wie zum Beispiel Tinnitracks, für Tinnitus-Patienten. Nun hat das Hamburger Unternehmen ePrivacy, das Prüfsiegel für vertrauenswürdige Apps vergibt, einmal 140 „Medical Apps“ einer Prüfung hinsichtlich Datensicherheit und Datenschutz unterzogen. Und die Ergebnisse sind niederschmetternd. Abgefangene Login-Daten bei 80 Prozent aller Apps. Die Auditoren konnten bei den Laboruntersuchungen den Datenverkehr von 54 Prozent der getesteten Medical Apps abfangen. Durch einen Man-in-the-Middle-Angriffweiterlesen