USB Typ-C: Neue Authentifizierungsfunktion bei schädlichen Geräten

Eine neue Authentifizierungsfunktion soll USB Type-C sicherer machen.
Foto: pixabay, Denys Vitali

Das USB Implementers Forum (USB-IF) hat in Zusammenarbeit mit DigiCert eine neue Funktion bei USB Typ-C angekündigt, die sich auf den Schutz von nicht konformen Ladegeräten und Geräte mit gefährlicher Firmware bezieht. Das Type-C Program dient dazu, Host-Systeme vor solch schädlichen USB-Geräten zu schützen.

Das Programm kann USB-Geräte, Ladegeräte und Kabel in Echtzeit checken, sobald eine Verbindung hergestellt worden ist. So soll verhindert werden, dass Daten von gefährlichen Geräten übertragen werden. Ebenso soll vermieden werden, dass eine falsche Ladespannung oder Ladestrom zu Schäden führen. Ein Standardprotokoll ist Teil der Lösung, welche USB-TYP-C-Ladegeräte, Kabel und andere Geräte authentifiziert. Die Authentifizierung erfolgt über den USB-Datenbus oder die Stromversorgung. Produkte, die das Protokoll nutzen, werden darüber hinaus mit Sicherheitsdaten wie Deskriptoren, Funktionalität und Zertifizierungsstatus beliefert. Ebenso unterstützt die Lösung 128-Bit-Verschlüsselung, sowie alle international anerkannten kryptografischen Methoden.

Alle Infos zum Authentification Program (PDF)

Carsten Thomas
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Autor und Gamingnerd. Stets interessiert an Tech-Innovationen, Medienwandel und Technikutopien. Redakteur bei mobile zeitgeist.

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