ProPilot 2.0: Nissan stellt neuen Assistenten für Spurwechsel und Freisprecheinrichtung vor

Mit dem ProPilot 2.0 setzt Nissan das erste Mal auf eine selbstfahrende Technologie, bei welcher der Fahrer nicht die Hände benutzt. Allerdings wird der ProPilot 2.0 vorerst nur auf Autobahnen und nur unter bestimmten Bedingungen zum Einsatz kommen.
Quelle: Nissan

Mit dem 2.0 setzt Nissan das erste Mal auf eine selbstfahrende Technologie, bei welcher der nicht die Hände benutzt. Allerdings wird der 2.0 vorerst nur auf Autobahnen und nur unter bestimmten Bedingungen zum kommen.

Nissans 2.0 beinhaltet eine interne Kamera, die auf dem Armaturenbrett angebracht ist, um den zu überwachen.

Der ursprüngliche spielte eine gewisse Rolle beim Fahren auf der und bot teilautonome Unterstützung beim Beschleunigen, Lenken und Bremsen sowie Meldungen zum Spurhalten.

Mit dem neu angekündigten 2.0 können Anwender jedoch zum ersten Mal die Hände vom Lenkrad nehmen. Er verwendet eine Mischung aus Kameras, Radaren, Sonaren, GPS- und Kartendaten, um die Umgebung um das Auto herum zu überwachen, während eine interne Kamera auf der Instrumententafel angebracht ist, um den im Auge zu behalten und sicherzustellen, dass er auf die Straße achtet.

Audiovisuelle und visuelle Benachrichtigungen informieren den während der Fahrt über die Verfügbarkeit von assistiertem Fahren. Dieser kann das Angebot dann durch Umschalten eines Schalters annehmen.

Von dort aus hilft das System, das Auto in der Mitte der zu zentrieren und einen Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einzuhalten. Der kann dann seine Hände vom Lenkrad nehmen und das Auto verlassen, um weiter auf dieser speziellen Fahrspur zu fahren.

Wann die Technologie auf andere Fahrzeuge aus der Produktpalette von Nissan ausgeweitet wird, ist noch nicht bekannt, aber der 2.0-Skyline wird im Herbst 2019 vorerst einmal in Japan auf den gelangen.

Quelle: Nissan

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Autor und Gamingnerd. Stets interessiert an Tech-Innovationen, Medienwandel und Technikutopien. Redakteur bei mobile zeitgeist.

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