Mit diesen Tipps kommt Ihr Handy sicher durch den Sommer

Quelle: PhotoMIX-Company, pixabay

Der ist da, die erreichen bereits Höchstwerte und die Sonne brennt. Das macht nicht nur uns Menschen zu schaffen, sondern auch Smartphones und Tablets leiden unter der Sommersonne. Durch die kann der oder das kaputtgehen. Auch kann das komplett den Dienst versagen. Doch es gibt einige Dinge, die Nutzer zur Vorbeugung tun können, damit Hitze, Wasser und Sand nicht zum Problem werden. Wie sich Hitze auf das auswirken kann, erklärt Alexander Emunds vom Onlinemagazin teltarif.de: „Liegt ein oder ein in der direkten Sonne, heizt es stark auf. Einfache Kunststoffteile des Gehäuses oder der Hülle können schmelzen und Metallparts so heiß werden, dass Verbrennungen der Haut drohen.“

Zu hohe Temperaturen gefährden zudem die empfindlichen Bauteile wie Displays oder Akkus. Letztere beispielsweise verlieren in der Sommersonne schneller ihre Ladung. Hersteller warnen davor, Akkus bei Temperaturen über 40 Grad zu laden. Verbraucher sollten darauf achten, dass ihre mobilen Begleiter im Schatten liegen. Falls das Smartphone doch einmal der direkten Hitze ausgesetzt ist, sollten Nutzer es lieber ausschalten. Des Weiteren wollen Smartphones bei hohen Temperaturen keiner starken Belastung ausgesetzt werden. Wird der Prozessor des Geräts zu sehr gefordert, wird er warm. Ohne Abkühlung schaltet sich das oftmals aus, um nicht zu überhitzen. Vor der weiteren Nutzung muss es erst abkühlen. Allerdings nicht im Wasser. Denn das ist ebenfalls nicht gut für elektronische Geräte. Bereits minimale Feuchtigkeit reicht aus, um Korrosionsschäden zu verursachen. Emunds sagt: „Wenn das Smartphone doch ins Wasser gefallen ist, empfiehlt es sich, den Akku sofort zu entnehmen – insofern dies möglich ist. Bei den meisten modernen Smartphones ist jedoch kein Akkuwechsel ohne großen Aufwand durchführbar. Anschließend sollten Nutzer das Gerät ein paar Tage an der Luft trocknen.“ Den Vorgang mithilfe eines Föhns oder einer Heizung zu beschleunigen, ist kontraproduktiv – es schadet zusätzlich. Bei Kontakt mit Salzwasser droht ein größerer Schaden. Daher ist es ratsam, in dem Fall die Reinigung einem Fachmann zu überlassen. Emunds merkt noch an: „Mittlerweile sind immer mehr teurere Smartphones nach IP 68 zertifiziert. Auch wenn das IP-68-Zertifikat einen Schutz vor dem Eindringen von Wasser und Staub bescheinigt, sollten Nutzer nicht zu leichtfertig mit ihrem Gerät umgehen. Denn auch ein Zertifikat garantiert keinen hundertprozentigen Schutz.“

Sand ist ein weiterer Feind von Handys und Tablets. Feine Sandkörner können sich in den kleinsten Ritzen der Geräte festsetzen oder sogar Glaselemente verkratzen. Wer am Strand oder See dennoch nicht auf sein Smartphone oder Tablet verzichten möchte, dem rät Emunds: „Nutzer, die in der Nähe von Wasser und Sand auf Nummer sicher gehen wollen, sollten sich entsprechende Outdoor-Hüllen für ihre mobilen Begleiter kaufen. Diese wehren auch die kleinsten Sandkörner ab und auch Wasser sollte dann kein Problem mehr darstellen.“

Quelle: Telltarif.de

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