Mit dem Fahrrad zur Arbeit – aber wohin dann mit dem Rad?

Quelle: ZABAG Security Engineering GmbH

Neu bei ZABAG: ZENTRA-, das Drehkreuz mit Fahrradtür für den kontrollierten Zugang

Radfahren ist . Es fördert die Gesundheit, schont die Umwelt und das Rad braucht weniger Platz als ein . Immer mehr entscheiden sich daher fahrradfreundlich zu werden. Obendrein nützt es dem Image und minimiert durch weniger Krankheitstage der die Kosten. Doch wie mit dem aufs Gelände, wenn im Unternehmen eine Zugangskontrolle zwingend vorgeschrieben ist? Dafür hat die ZABAG Security Engineering GmbH (ZABAG) jetzt eine individuelle Lösung entwickelt.

Fahrrad contra Auto

Immer mehr Deutsche nutzen auch für den Arbeitsweg das Rad und eifern damit unseren europäischen Nachbarn wie den Niederländern nach. Dort können Arbeitgeber sogar das Radfahren ihrer Mitarbeiter zur dank der staatlichen Unterstützung „“. Auch in Deutschland wächst der Trend mit dem Rad zur Arbeit zu kommen und ab diesem Jahr werden geleaste Dienstfahrräder und E-Bikes steuerlich intensiver gefördert. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e. V. zertifiziert sogar fahrradfreundliche Unternehmen.

Kein Wunder, dass so auch die Nachfrage nach speziellen Zutrittssystemen für Mitarbeiter mit Fahrrad bei ZABAG stieg. Das Team um F&E-Leiter Robyn Klotz ging mit Enthusiasmus und viel Erfahrung an die Entwicklung eines speziellen Drehkreuzes mit Fahrradtür. Bedienkomfort und Robustheit der Anlage sollten oberste Priorität haben. Entstanden ist ein innovatives Produkt, dass sowohl die Mitarbeiter freut, da sie nun ihr Rad sicher auf dem Firmengelände abstellen können, als auch die Sicherheitsverantwortlichen der Unternehmen.

Wie funktioniert das ZENTRA-Bike?

Das Zugangssystem ZENTRA-Bike vereint den kontrollierten Personenzugang mit einem separaten Durchgang für das Fahrrad. Mit einem Kartenleser oder Handtaster löst der Mitarbeiter das Drehkreuz beim Zutritt auf das Gelände aus. Erkennt die eingebaute Induktionsschleife gleichzeitig ein Fahrrad, öffnet sich der Durchgang automatisch und der Mitarbeiter kann samt Rad den Eingang passieren. Die Tür schließt sich nach einer entsprechend voreingestellten Zeit wieder.

Wert wurde bei dem ZENTRA-Bike auf eine wartungsarme und energieeffiziente Antriebstechnologie sowie zusätzliche Detaillösungen wie z. B. Beleuchtung, Richtungsanzeigen, Sprechanlage und Videoüberwachung gelegt. Natürlich lässt ZABAG keine Kundenwünsche offen und fertigt das ZENTRA-Bike in individuellen Materialausführungen oder z. B. den jeweiligen Corporate Design-Farben auch für öffentliche Einrichtungen, Versorgungsunternehmen und Sportstätten.

Nachhaltiger Nutzen

Fahrradfreundliche Arbeitgeber sparen immense Kosten bei den Radabstellanlagen gegenüber dem Bau von mehr Pkw-Parkplätzen für ihre Mitarbeiter. Mit ZENTRA-Bike wird nun auch der Zugang auf das Firmengelände sicher. Gerade junge Mitarbeiter fühlen sich durch diesen nachhaltigen Rad-Service angesprochen und so wird sich der Trend mit dem Rad zur Arbeit zu kommen immer mehr durchsetzen, sind sich die ZABAG-Entwickler sicher. Die Teilnehmerzahlen bei der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ vom Deutschen Fahrrad-Club und AOK bestätigt ihre Annahme. In diesem Jahr haben schon über 240.000 Arbeitnehmer mitgemacht – die diesjährige Initiative läuft noch bis 31. August.

Quelle: Zabag

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