Alle Artikel von Tobias Brockmann

Tobias Brockmann

Tobias Brockmann ist Managing Director des Competence Centers Connected Organization an der Universität Münster. Er promoviert im Bereich Mobile Enterprise und Social Software und ist als Dozent und Berater für die Themen Social Media und Mobile Services tätig.

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„The Mobile Trust Gap“ oder im Folgenden „Die mobile Vertrauenslücke“ ist ein Phänomen, dem Firmen in Zeiten von „BYOD“ gegenüber stehen. Laut einer Studie von MobilIron benutzen bereits 80 Prozent der Angestellten ihre eigenen mobilen Endgeräte für Arbeitszwecke. Allerdings haben nur 30 Prozent dieser Personen komplettes Vertrauen darin, dass ihre persönlichen Daten vertraulich behandelt werden. Die Differenz zwischen Angestellten, die dem Unternehmen vollständig vertrauen und Angestellten, die nur ein eingeschränktes Vertrauen ihrem Arbeitgeber gegenüber haben wird als Vertrauenslücke bezeichnet. Die Vertrauenslücke bei der gemeinsamen Nutzung von beruflichen und privaten DatenMehr
In den Unternehmen ist die „Mobile Revolution“ angekommen, mit weitreichenden Auswirkungen für Mitarbeiter und Kunden. Die hohe Verbreitung mobiler Endgeräte verändert das Kommunikationsverhalten fundamental und führt zu einem grundlegenden Wandel in der Arbeitswelt. Wie sich Unternehmen darauf vorbereiten können, untersuchten Professor Stefan Stieglitz von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und Tobias Brockmann vom Competence Center Connected Organization (und Autor dieses Beitrags) der in der vom Vodafone Institut für Gesellschaft und Kommunikation herausgegebenen Studie „Mobile Enterprise“. Der Begriff “Mobile Enterprise” beschreibt Unternehmen, die Geschäftsprozesse ergänzend oder komplett über mobile Endgeräte umsetzen und dasMehr
Mobile Device Management. via Shutterstock
Im letzten Jahrzehnt ist die Nutzung von mobilen Endgeräten rapide angewachsen. Daraus ergeben sich neue Fragestellungen, die vor allem durch Praktiken wie BYOD hervorgerufen werden. So entstehen zusätzliche Herausforderungen für Unternehmen im Bereich der Sicherheit, Softwareverteilung und Administration von Geräten. Eine technische Möglichkeit zur Verwaltung, mobiler Endgeräte (Smartphones und Tablets) in Unternehmen stellen Mobile-Device-Management-Systeme (MDM) dar. Mobile-Device-Management-Systeme unterstützen die zentrale Steuerung von mobilen Endgeräten und Anwendungen. Sie werden Häufig als eine bzw. „die“ Lösung für BYOD (IT-Consumerization) und zur Verbesserung der Sicherheit auf mobilen Geräten gehandelt. Aber was bewegt letztendlichMehr
Technology in the hands

Am November 7, 2013Von Tobias BrockmannIn Umfragen

Umfrage: Mobile-Device-Management

Heterogene Systeme, gesteigerte Sicherheitsanforderungen und BYOD sind nur einige der Herausforderungen zur Verwaltung von mobilen Endgeräten. IT-Abteilungen suchen nach Lösungen, diese können organisatorischer oder technischer Natur sein. Technische Lösungen finden sich in einer Vielzahl am Markt existierender Mobile-Device-Management-Systemen wieder. Unter einem Mobile-Device-Management-System wird eine Software-Lösung verstanden, welche eine zentrale Verwaltung von mobilen Endgeräten (Smartphones, Tablets, PDAs, etc.) ermöglicht. Die Software stellt Funktionen zur Verfügung, die sich auf die Administration der Geräte, auf die Inventarisierung von Hardware in Organisationen, die Software- und Datenverteilung, sowie den Schutz der Daten auf den mobilenMehr
BYOD_Einbahn
30% Nutzen ihr privates Smartphone trotz „Diensttelefon“ beruflich Dies wurde in einer Studie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Forschungsgruppe für Kommunikations- und Kollaborationsmanagement ermittelt. Die Forscher attestieren für bestimmte Mitarbeitertypen eine Tendenz zu BYOD und liefern einen Erklärungsversuch für die aktuelle Debatte. Sie schreiben weiter, das die Tendenz zur Unterstützung des BYOD-Konzepts sich darin wiederspiegelt, dass bereits die Mehrheit der Befragten (53%) berufliche E-Mails mit ihrem privaten Gerät empfangen. 47% tun dies mit der Erlaubnis ihres Arbeitgebers, 40 % ohne explizite Erlaubnis, 11% mit einer Duldung und 2% der Befragten handelnMehr
We_Dont_need_Workplaces
Dieser Fragestellung haben sich Prof. Dr. Stefan Stieglitz und Tobias Brockmann von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster angenommen. Dazu haben Sie mit der Unterstützung von mobile zeitgeist 192 CIOs und 40 Road Warriors befragt. Die Ergebnisse wurden im praxisorientierten MIS Quarterly Executive Journal veröffentlicht und aussagekräftig in einem zwei-minütigen Video zusammengestellt. Viel Spaß dabei!!!Mehr
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Die oben genannte Überschrift lässt sich als Fazit aus dem Mobile Business Forum in St. Gallen vom 15.05.2013 ziehen. Am Executive Campus der Universität St. Gallen begrüßte Prof. Dr. Andrea Back zusammen mit ihrem Team rund 100 Entscheider und Mobility Experten. Tobias Brockmann von Mobile Zeitgeist war vor Ort, um die Stimmung einzufangen und für die mz Leser aufzubereiten. Den gesamten Tag über wurden aktuelle Trends, Best Practices und kontroverse Themen rund um den Bereich Mobile Business diskutiert. In der Eröffnungs-Keynote haben Prof. Back und Herr Sammer über „Die GegenwartMehr
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Smartphones sind in Zeiten von Industriespionage, Datenschutz und Verschlüsselung von sensiblen Unternehmensinformationen, zu recht, nicht gern in Meetings und in Vorstandsetagen gesehen und stellen fortwährend ein Risiko dar, obgleich Ihre Vorteile ja auf der Hand liegen. Die Akzeptanz für Google Glasses in Unternehmen dürfte daher zumindest nicht höher sein. Dennoch, ich bin heute über einen interessanten Artikel gestolpert. Die Universität Freiburg und Fluid Operations (Anbieter von semantischen Cloud- und Datenmanagementlösungen)  entwickeln zurzeit in Ihrem gemeinsamen Projekt „Durchblick“ einen Prototypen, für ein kontextsensitives und mobiles Konferenzassistenzsystem, das auf der Google GlassesMehr