Zukunftsvisionen für Mobilität und Energienutzung

Quelle: Wolfgang Eckert, pixabay

Auf reges Interesse stieß das diesjährige Treffen des SmartPro-Partnerschaftsnetzwerks an der . Über 100 Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft nahmen am dritten Treffen dieser Art teil. Im Vordergrund standen die Themen Elektromobilität und Batteriespeicher. Daneben konnte die Teilnehmenden sich intensiv austauschen und vernetzen.

Rektor Professor Dr. Gerhard Schneider zeigte sich erfreut über die positive Entwicklung und den Erfolg des SmartPro-Netzwerks. Gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und wird hier an smarten Materialien und intelligenten geforscht. „SmartPro ist ein zentrales strategisches Element für die Hochschule“, so Schneider in seiner Begrüßung. Die intensive Zusammenarbeit mit den Unternehmen habe schon zahlreiche Früchte getragen und leiste dadurch entscheidende Impulse für die Zukunftsfähigkeit der , betonte er.

Vorträge zur Zukunft der Mobilität

Dr. Manuel Schaloske, Bereichsleiter Energie bei e-mobil BW, mahnte in seinem Impulsvortrag an, klimaneutrale Mobilität schnellstmöglich umzusetzen. Ohne umfassende Elektrifizierung und vollzogene Serienreife von Brennstoffzell-Fahrzeugen sei es nicht möglich, die CO²-Grenzwerte bis 2035 um 35 Prozent zu reduzieren. Seine Zukunftsvision umfasste: Elektroautos für den Stadtverkehr, Brennstoffzellen in größeren Fahrzeugen oder synthetischer Kraftstoff für Flugzeuge. Mit der Forderung nach weitreichendem Umdenken, gerade auch am Automobilstandort Baden-Württemberg, beendete er seinen Vortrag. Auch Dr. Michaelis aus dem Bereich Batterieproduktion des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagebau (VDMA) sah die Umstellung auf E-Mobilität als alternativlos an. Im Bereich Elektrofahrzeuge gebe es laut Michaelis bereits große Fortschritte. Eine zentrale liege in der Batterieproduktion, die momentan noch zu aufwendig und zu rohstoff- und energieintensiv sei. Hier gebe es sowohl materialseitig als auch in der Produktion noch Forschungs- und Handlungsbedarf. 

Dynamische Partnerschaft

SmartPro-Sprecherin Professor Dr. Dagmar Goll von der Hochschule Aalen stellte die Höhepunkte der Aktivitäten seit dem letzten Netzwerktreffen vor. „Zahlreiche Anfragen von bisher nicht an SmartPro-beteiligten Unternehmen sowie mehrere weiterführende Projekte mit bereits eingebundenen Partnern belegen den Erfolg und die , mit der sich SmartPro entwickelt“, schwärmte Goll. Zukünftig solle das Thema Maschinelles als Querschnittsthema in SmartPro stärker adressiert werden. Denn: Gerade hier bestehe für die Region ein immenser Bedarf.

Quelle: Hochschule Aalen: Zukunftsvisionen für Mobilität und Energienutzung

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