smartWoman: Zeitschrift für Frauen mit Smartphones

smartWoman

Im April 2016 erschien die erste Ausgabe von „smartWoman: Mein digitales Leben“ im Weka Verlag. In meinem Netzwerk sprangen viele Frauen förmlich von ihren Stühlen auf und – nun ja – zerrissen das Heft virtuell. Warum? Aus Gründen.

Frauen mitten im Leben

Doch schauen wir erst einmal, wie das Heft so aussieht und wie es konzipiert ist. Der Verlag beschreibt es so: „smartWoman ist ein Praxisheft für alle Frauen, die mitten im Leben stehen.“ Da ich mit „mitten im Leben stehen“ nicht viel anfangen kann, fragte ich Jörg Hermann, Chefredakteur der smartWoman, was genau damit gemeint sei, wie die Zielgruppe des Magazins definiert sei.

„Wie stelle ich mir unsere „Durchschnittsleserin“ vor – wohlwissend, dass es die nie gibt: Eine Frau Mitte, Ende 50, die Kinder aus dem Haus, in deren Erziehung bisher viel Zeit geflossen ist. Jetzt ist plötzlich Zeit da, die man sinnvoll und mit Spaß nutzen will. Und jetzt entdeckt man, dass die „moderne“ Technik echt nützlich ist, dass Smartphones viel mehr können als telefonieren etc. Das will unsere Leserin nutzen, und zwar nicht aus Technikliebe, sondern weil Technik ein Mittel zur Kommunikation ist – mit Kindern, Freundinnen, usw. Damit hat sie sich bisher kaum beschäftigt, und sucht jetzt nach einer Einstiegshilfe. Das wollen wir mit smartWoman liefern. Warum glaube ich, dass es diese Leserin gibt? Weil ich genau das bei meiner Mutter, meinen Tanten oder auch bei den Eltern in meinem Bekanntenkreis so erlebe. So kamen wir in der Redaktion überhaupt auf die Idee zu smartWoman.“

Niemand kann leugnen, dass es diese oder ähnliche Frauen gibt. Ob sie als Zielgruppe für ein solches Magazin ausreichen, im Sinne von groß genug und kaufwillig, kann ich nicht beurteilen. Da hat der Weka Verlag, der bereits Medien wie connect, PC Magazin und Colorfoto heraus gibt vielleicht besseren Einblick und Erfahrungswerte. Oder auch nicht, da dies die erste Frauenzeitschrift Technik-Zeitschrift für Frauen ist, die hier entstanden ist.

Viele Bilder, einfache Sprache

In der Selbstbeschreibung des smartWoman geht es weiter mit „In smartWoman bekommen Sie alles reich bebildert und in einfacher Sprache erklärt.“ Die Feministin in mir brüllt „Wir Frauen sind doch nicht dämlich!“ doch ich bin souverän und atme tief durch. Dann schüttele ich mich noch einmal und straffe mich, denn ich gehöre ja zu den Technik-Expertinnen, die auch die Fachsprache verstehen. Also fragte ich wieder Jörg Hermann.

„Es gibt ja eine ganze Reihe von Technik- und IT-Zeitschriften. Eines ist allen gemeinsam: Sie schreiben in einem gewissen Technik-Slang, und sie erreichen so gut wie keine Frauen: Der Frauenanteil bei IT-Zeitschiften aus unserem Haus liegt zum Beispiel bei etwa 15 Prozent. Frauen gehen mit Technik anders um: Sie sind pragmatischer und suchen den Nutzen, während bei Männern die Technik an sich schon fasziniert – egal ob sie’s brauchen können. Das ist zwar sehr verallgemeinert, stimmt aber in der Tendenz schon. Daher brauchen wir für smartWoman eine andere Sprache,“ so Hermann. Und auf mein Nachhaken hin: „Ich glaube, dass es für unsere Leserinnen in erster Linie darauf ankommt, technische Geräte sinnvoll zu nutzen. Daher wollen wir ihnen zeigen, wie sie das Optimum rausholen aus ihrem Smartphone, Tablet oder Notebook. Das kann auch komplex sein, nicht alles ist mit zwei Klicks erledigt. Aber erstens kann man auch komplexe Sachverhalte verständlich erklären, und zweitens gehen unsere Leserinnen auch den steinigeren Weg ja mit, wenn sie wissen, dass das Ergebnis für sie nützlich ist.“ 

Nun wissen wir also, was gewollt und gemeint ist. Schauen wir uns das Heft einmal an.

Frauenthemen?

Auf dem Titel „Fit in den Sommer“, „Besser schlafen“, „Wo sind die Fotos hin?“, „Ihre ersten Schritte mit dem Smartphone“, dann noch die Nutzung freier WLANs und Navigieren mit dem Smartphone. Bei den ersten beiden fange ich schon an zu grinsen. Klar. Gesundheit geht bei Frauen ja immer. Schnell weiter und auf der ersten Seite das Editorial. Holger Lehmann, Projektleiter smartWoman, erklärt die Inhalte. Nun denn, denke ich. Hätte mich auch gewundert, wenn hier eine Frau…aber lassen wir das und blättern weiter, wir kommen dazu noch später.

Frauen ab 50 finden nicht statt

Das Inhaltsverzeichnis. Der erste Blick. Oben rechts wird geputzt (Aha!) und zwei blutjunge Frauen sind wohl mit ihrem technischen Gerät sehr glücklich. Moment. Das Magazin sollte sich doch an Frauen Mitte/Ende 50 richten. Warum jetzt nur junge Frauen, was sich im gesamten Heft übrigens fortsetzt? Wieder Jörg Hermann gefragt.

„Das ist ein Problem, das wir erkannt haben und in der nächsten Ausgabe schon weitgehend beheben werden. Das war in der ersten Ausgabe sicher nicht optimal,“ entschuldigt er sich und begründet es im Weiteren damit, dass die Bild-Datenbanken kaum Bilder mit Frauen über 40 anböten, ebenso die Gerätehersteller nicht. Das Layout-Team kümmere sich jetzt aber um gutes Bildmaterial.

Jetzt stutzig geworden, springe ich doch gleich ins Impressum, um zu schauen, wie viele Frauen denn überhaupt an der Entstehung des Hefts beteiligt waren. Bereichsleiter und Chefredakteur: Jörg Hermann. Produktmanager: Holger Lehmann. Zwei freie Mitarbeiter und an zweiter Stelle endlich die erste Frau. Unter den fünf genannten Autoren sind dann sogar vier Frauen, grafische Konzeption und Design auch zwei von zwei Frauen, Titellayout dann wieder ein Mann. Auch hier frage ich beim Verlag nach.

Jörg Hermann dazu: „Weiß ich genau, welche Technik-Themen Frauen interessieren und wie genau sie diese Themen vermittelt bekommen möchten? Sicher nicht! Daher sind fast alle Artikel in smartWoman von Frauen geschrieben und bei der Themenplanung binden wir unsere Autorinnen von Anfang an mit ein.“

Das ist wirklich sehr nett, ich frage nach, warum denn keine Frauen in den Führungspositionen wären. „Bei einem quartalsweise erscheinenden Heft haben wir keine neuen internen Strukturen aufgebaut. Das ist wirtschaftlich nicht darstellbar. Daher haben wir auch keine Positionen geschaffen, für die wir Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen gesucht haben. Daher sind wir auf unsere existierenden Strukturen angewiesen, und die sind bei einem Technikverlag leider sehr männlich geprägt. Ich bedauere das persönlich sehr, denn aus meiner Erfahrung heraus sind gemischte Teams reinen männlichen oder weiblichen Teams immer vorzuziehen. Daher geben wir aber auch unseren Autorinnen sehr großen Gestaltungsspielraum. Das ist weit mehr als eine Arbeitsebene, sie sind auch konzeptionell stark eingebunden,“ so Hermann weiter.

Das lasse ich hier einmal unkommentiert stehen und wende mich wieder den Inhalten des Magazins zu.

Waschmaschine zu gewinnen

Schon Seite 8 zeigt sehr schön, wo es hin geht. Parfum, Musik, Gesundheit, putzen, Shoppen und eine Waschmaschine kann frau auch gewinnen. Hurra!

Spätestens hier bin ich maßlos enttäuscht, blättere weiter und lande zwei Seiten später bei einer Kolumne „Pingping!“, die offensichtlich von einer Frau geschrieben wurde (keine Autorenangabe) und mit den Worten beginnt: „Ich muss es jetzt einfach loswerden: Wissen Sie, was mich mittlerweile nicht nur nervt, sondern fast zum Ausflippen bringt? Und zwar mit 200 Puls? Der Pingping-Ton.“ Ächz…ich möchte das nicht lesen, halte aber durch. Es geht tatsächlich um den Benachrichtigungston des Smartphones.

Der armen, bedauernswerten Frau hat wohl niemand gesagt, dass man diese Töne nicht nur ändern sondern auch abschalten kann. Das hätte allen diesen Text, in dem natürlich die Freundin Inge vorkommt, erspart. Es ist wohl nur Zufall, dass auf der Nebenseite der Kolumne Springers „Aktuell für die Frau“ eine ganzseitige Anzeige geschaltet hat. Eine leise, feine Stimme in meinem Inneren flüstert „Qualitätsjournalismus“…

SIM Karten, Kristalle, Kreuzworträtsel

Ich könnte munter so weiter machen, bedient doch smartWoman so ziemlich jedes weibliche Sterotyp, jedes Klischee. Glücklich lachende Frauen am Smartphone sitzen farblich harmonisch abgestimmt auf dem Flokati neben ihrem Notebook…das müssen diese „Frauen mitten im Leben“ sein. Warum ist mein Leben eigentlich so anders? Ach ja, da ist es wieder. Ich bin nicht die Zielgruppe…also altersmäßig schon, aber sonst wohl eher nicht. Und ja, ich gestehe. Ich lese auch keine Frauenzeitschriften. Technikzeitschriften allerdings auch nicht. Ich lese eigentlich gar keine Zeitschriften. Egal, ich schweife ab. Zurück zur smartWoman.

Ich lerne, welche Smartphone-Hülle zu meinem Opernkleid passt (Isch abe ga kein…), welcher Smartphone-Typ ich bin und dass es ein Fitnessarmband mit Swarovski-Kristallen gibt, während Seite 23 an mir vorbei zieht.

Prof. Dr. Elisabeth Heineman, Leiterin des Masterstudiengangs Mobile Computing an der Hochschule Worms und als Kabarettistin „Frau Professor“ bekannt, über smartWoman: „Folgt man der Logik des Magazins, dann werden Männer offenkundig mit einem Gen geboren, das ihnen die Nutzung smarter Helferlein intuitiv ermöglicht. Denn die brauchen so ein Heft nicht. Ein Heft, das in einem Atemzug die Frage diskutiert, ob die Smartphone-Hülle zum gewählten Outfit passt und aufzeigt, wie frau ihr neues Laptop initial einrichtet. Liebe Heftmacher, Ihr glaubt doch nicht wirklich, dass eine Frau, die dem von Euch vermittelten Frauenbild entspricht, selbst ihr Laptop startklar macht. Dafür hat sie ihren Enkel. Und während der sich mit dem entsprechenden Betriebssystem herumschlägt und Oma freundlicherweise noch den Email-Account einrichtet, kann die derweil mit der Enkelin ein paar neue Smartphonehüllen shoppen gehen. Mit Swarovskisteinen besetzt natürlich.“

Doch dann auf Seite 24 das erste Mal etwas, was ich tatsächlich für Anfänger nützlich finde. SIM-Karten Formate werden erklärt und wie man die Dinger in sein Smartphone einlegt. Ich atme auf. Und gleich auf den Seiten 26 und 27 folgen sehr (!) kurze Anleitungen, wie man sein iPhone bzw. Android-Gerät einrichtet. Immerhin.

Nun folgen mehrere Seiten, auf denen die Nutzung von Skype, WhatsApp und Instagram erklärt wird, jeweils anhand von vier Aspekten mit jeweils einem Screenshot. Ich persönlich halte hier Print für das mit Abstand untauglichste Medium, aber nun, ich bin in einem Magazin auf Papier. Diese Tipps helfen nur denjenigen, die diese Apps noch nie genutzt haben. Aber dafür sind sie wohl auch gedacht.

Su Steiger, Digital Coach, vormals Chefredakteurin von IT-Magazinen und im smartWoman Zielgruppenalter, kritisiert diese Stelle ebenfalls: „Diese Rezeptsammelkarten-Gestaltung für die Erklärungen zur Whatsapp, Skype und anderer App-Nutzung ist ja herzallerliebst. Es fehlen nur die Karteikartennummer – und jemand, der es vor dem Abdruck auf Redundanzen prüft. Zweimal fast dasselbe nur an anderer Stelle erklärt, ist suboptimal.“ Die Blattkritik an smartWoman von Su Steiger liefert weitere spannende Einsichten.

Es finden sich neben einigen Seiten zu Notebooks auch Tipps & Tricks vom Stromsparfuchs, ein Veranstaltungstipp für eine Rentner-Messe und noch ein paar Tipps zur Rentenbesteuerung. Es ist einfach so. Ich bin nicht die Zielgruppe. Ob allerdings dieser Themenmix wirklich funktionieren wird? Ich bin da skeptisch.

Ich überfliege den Rest und muss sehr schmunzeln, als ich noch ein Gewinnspiel finde, mit dem man Feedback zum Heft einsammeln möchte. Zu gewinnen gibt es übrigens einen Tintenstrahldrucker und ein Hand-Beschriftungsgerät. Das lag wohl in einer der anderen Redaktionen noch rum. Nichts von dem umfangreich dargestellten Zubehör für Smartphones. Und ich weiß nicht, ob ich mich ärgern oder lachen soll, als ich auf der letzten Seite dann tatsächlich noch die Kreuzworträtsel finde.

Ein Heft für alle Rookies

Es wäre (zu) leicht nun das ganze Heft auseinander zu nehmen und sich aus der Sicht einer Frau, die sich seit zehn Jahren mit dem Thema beschäftigt, lustig zu machen. Es ist Fakt, dass wir viele Menschen in Deutschland haben, die neue Technik nicht bedienen können, die davor fremdeln, weil niemand die Zeit (und Lust) hat, es ihnen zu erklären. Es ist auch Fakt, dass dies nicht nur Frauen sind, sondern ebenso Männer. Und es sind nicht nur die ab 50 sondern sie kommen aus allen Altersschichten, sozialen Gruppen und Kulturen. Ein Heft für alle diese „Rookies“, das dann im digitalen Raum begleitet wird, das wäre etwas, was helfen würde. Doch das ist teuer und es ist schwierig, dies an die werbetreibenden Unternehmen zu verkaufen. Frauen, Mode, Lifestyle geht leichter, darum schreiben selbst neue, feministische Formate oftmals auch immer wieder über Mode, was nicht alle Leserinnen begrüßen. Es wird aber schlicht für die Anzeigenschaltungen gebraucht.

Was mich als Frau sehr ärgert ist, dass hier nicht der Mut bewiesen wurde, jenseits der bekannten und ausgetrampelten Wege etwas Neues zu schaffen, das einmal nicht die weiblichen Stereotype derart deutlich bedient. Es ist wieder ein Mosaiksteinchen in der täglichen, traurigen Diskriminierung von Frauen, die – wenn frau es anspricht – natürlich nie so gemeint war und Männer es ja nur gut mit den Frauen meinen.

Sandra Schink ist seit 1990 Journalistin und nutzt seit 1996 quasi ununterbrochen das Internet, hat u.a. im Print für Bild und Prinz und online für u.a. für Stern und das Fotomagazin gearbeitet. Sie schreibt dazu: „Wir können uns darüber aufregen, dass diese Zeitschrift „Smart Woman“ so modern daher kommt, wie das Wort „modern.“ Bieder, altbacken, aus der Mode gekommen eben. Und darüber, dass es erschütternd ist, mit welchen Frauen-Stereotypen à la „Das Goldene Blatt“ in dieser Zeitschrift gearbeitet wird. 

Wir könnten aber auch überlegen, wie wir es besser machen können. Wie ein Print-Magazin aussehen sollte, das Frauen UND Männer erreicht, die die ersten Schritte ins Internet machen. Das dabei die Augenhöhe zwischen Frauen und Männern aus der Netzwelt in die Realwelt transportiert. Und so mit kruden Stereotypen aufräumt, die längst nicht mehr zeitgemäß sein sollten. Und dann sollten wir dieses Magazin einfach machen…“

Mansplaining

Und das bringt mich dazu, dass ich smartWoman für ein leuchtendes Beispiel für „Mansplaining“ halte. Männer erklären Frauen, wie die Welt funktioniert. Das tun viele Männer, sehr oft und sie merken es manchmal wirklich nicht. Es ist an uns, die wir es merken, Frauen UND Männern, dies anzusprechen und Bewusstsein zu schaffen. Ob im Gespräch oder bei Technik-Magazinen für Frauen. Übrigens…auch Frauen erklären anderen ungefragt die Welt. Das ist leider kein rein männliches Privileg, kommt nur bei uns von Mann zu Frau häufiger vor.

Man mag nun einwenden, dass hier doch Frauen als Autorinnen mitwirken dürfen, also Frauen doch Frauen die Welt erklären. Wohl wahr und ich möchte nicht darüber spekulieren, wie groß die Einflussmöglichkeiten der Frauen auf das gesamte Heft sind. In den maßgeblichen Positionen sitzen Männer und auch in der Geschäftsführung und Bereichsleitung der Weka Media Publishing sitzen auf vier Posten vier Männer, Frauenquote = 0. In der Redaktion ist dann von den sieben Redakteuren sogar eine weiblich.

Schade, eine Chance verpasst. Vielleicht hätte man vorher ein paar Frauen fragen sollen.

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Über Heike Scholz 420 Artikel
Nach über zehn Jahren als Strategieberaterin für internationale Unternehmen gründete die Diplom-Kauffrau 2006 mobile zeitgeist und machte es zum führenden Online-Magazin über das Mobile Business im deutschsprachigen Raum. Heute ist sie ein anerkannter und geschätzter Speaker und gehört zu den Influencern der deutschen Internet-Szene. Weiterhin ist sie Beiratsmitglied für die Studiengänge Angewandte Informatik und Mobile Computing an der Hoschschule Worms. Als Co-Founder von ZUKUNFT DES EINKAUFENS, begleitet sie die Digitale Transformation im stationären Einzelhandel. Sie berät und trainiert Unternehmen, die sich den Herausforderungen der Digitalisierung stellen und fördert mit ihrem Engagement die Entwicklung verschiedener Branchen und Märkte.

2 Kommentare

  1. Es wundert mich, warum nicht einfach Reportagen das Rückgrat des Hefts sind: Oma Molke und Ihre Enkelin in Australien. Sybille und Ihre Fotoreportagen von Mauritius per Blog … Aber dann würden ja Frauen im Mittelpunkt stehen und nicht Technik. Vielleicht sollten wir mal ….?

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