Mobile Marketing

app marketing
Vor kurzem wurde hier die Frage analysiert, wie viel es kostet, eine App herzustellen. Doch was tun, wenn man die App entwickelt hat? Diejenigen, die glauben, Nutzer würden ganz von alleine auf ihre App im App Store stoßen, werden sehr schnell feststellen, dass dies beim Großteil der Apps nicht ganz so einfach ist. Ausnahme: Monopole Ausnahme hier sind Monopol-Apps wie die Navigator App der Deutschen Bahn, durch die Nutzer Fahrpläne erfahren aber auch Fahrkarten kaufen können. Solche Apps haben eine hohe organische ‘Entdecker’-Rate.    Allerdings bekommen auch sie Konkurrenz vonMehr
Scholz Adobe
Bei den Adobe Digital Marketing Days 2015 (#digitaljourney) habe ich in Hamburg einen Vortrag über Mobile im Cross Channel Marketing gehalten. Hierin gebe ich einen Überblick über die vorhandenen Tools, ihre Stärken und Schwächen und ihren heutigen Anwendungsstand anhand von Use Cases. Zwei Themen waren offensichtlich für die Teilnehmer besonders interessant, zumindest an der Zahl der Tweets, die hierzu zu sehen waren: QR Codes und Apps, Themen, die wir nun schon einige Jahre behandeln. Bei den neuen Themen Wearables und Beacons war es eher ruhig im Twitterversum. Tja, die harte Realität: nurMehr
appinio
Bisher war es verhältnismäßig aufwändig, langwierig und damit auch teuer, Konsumenten nach ihrer Meinung zu befragen. Online-Panel haben dies verbessert, doch Mobile Research ist noch etwas schneller, direkter und unkomplizierter. Aus Hamburg kommt ein Start-up, das bereits nach kurzer Zeit einige Erfolge vorweisen kann. appinio zeigt, wie sich bekannte Prozesse durch die konsequente Nutzung von mobilen Endgeräten verändern. Heike Scholz, Gründerin von mobile zeitgeist, hat mit einem der Gründer von appinio, Jonathan Kurfess, gesprochen. Jonathan hat in Hamburg das duale Studium an der HSBA (Partnerunternehmen Reemtsma) mit Schwerpunkt Marketing absolviertMehr
Technik NFS1
“Brick is the New Black” war das Motto der diesjährigen NRF Retail Big Show in den USA. Soll heißen, Omnichannel ist die Zukunft des Handels. In Deutschland sind die Einsatzmöglichkeiten von mobil-digitalen Services im stationären Geschäft zumeist noch sehr beschränkt. mobile-zeitgeist hatte sich im letzten Jahr als Experten-Gesprächspartner für eine Abschlussarbeit an der Steinbeis-Hochschule-Berlin engagiert. Hier nun eine Zusammenfassung der Ergebnisse des Autors Jan Mieling: Die Bachelorarbeit „Entwicklung und Bewertung eines spezifischen Handlungsrahmens für das mobile Marketing im stationären Handel“, hatte das Ziel, zu untersuchen, ob und wie mobile Marketing als TeilMehr
mobile strategy
Mobile Geräte und Services verändern unser Berufs- und Privatleben massiv. Das C-Netz war 1990 für maximal eine Million Nutzer ausgelegt und ein Telefon inklusive dem dazugehörigen Koffer wog rund acht Kilo. Heute besitzt rechnerisch jeder Mensch eine SIM-Karte, es gibt also 2014 über sieben Milliarden Mobilfunkverträge. Wir telefonieren damit nicht nur, sondern nutzen komplexe Dienstleistungen und haben mobile Services fest in unseren Alltag integriert. Unternehmen reagieren und schaffen nicht nur eigene Präsenzen im „mobilen Internet“, sie entwickeln neue Produkte und Angebote, die ohne mobile Endgeräte nicht denkbar wären. Um diesMehr
Infografic Disconnect Brands Consumers
Die Erwartungen von Konsumenten und die Kundenerlebnisse mit Marken klaffen weit auseinander. In einer Studie identifiziert Kitewheel insbesondere Lücken in fünf Bereichen: Mobile, soziale Medien, Echtzeit eCommerce, Omnichannel Fähigkeiten und Markentreue. Kernergebnisse sind: 76% der Konsumenten nutzen während des Einkaufens mobile Endgeräte um Preise zu vergleichen und Kundenbewertungen zu lesen. Aber 51% der Marketers managen mobile Apps nicht als Kontaktpunkt mit dem Kunden. Echtzeit eCommerce stellt eine große Chance für Marken dar. 91% der Konsumenten würden sich durch ein Angebot im richtigen Moment in ihrer Einkaufsentscheidung beeinflussen lassen. Aber nur 32% derMehr
mobile strategy
Im ersten Teil dieser Reihe habe ich die Evolution der mobilen Nutzung vorgestellt und diese im zweiten Teil heran gezogen, um Kunden im Rahmen einer Befragung in verschiedene Nutzertypen einzuteilen. Hierbei war insbesondere die Intensität der mobilen Nutzung ein kritischer Faktor. Jetzt, im dritten und letzten Teil, ziehe ich diese Clusterbildung wieder heran, um zu erläutern, wie mobile Lösungen für die verschiedenen Nutzertypen konzipiert werden können. Zum Schluss gebe ich noch Empfehlungen, wie sich ein Unternehmen im Rahmen seiner Mobile Strategie aufstellen sollte, je nachdem welche Nutzertypen überwiegend zur eigenenMehr
nivea protection ad
Seit ein paar Wochen stellen wir in lockerer Folge Sieger-Kampagnen der Cannes Lions 2014 vor, die wir bemerkenswert finden. Alle unsere Beiträge dazu findet man unter dem Tag Cannes. Nivea startete die Kampagne “Nivea Protection Ad” für das Sonnenschutzmittel für Kinder “Nivea Sun Kids”. Im Zentrum sollte das primäre Feature des Produkts stehen, der Schutz des Kindes. Diesen Gedanken dachte man weiter und erweiterte ihn auch darauf, dass sich Kinder am Strand zu weit entfernen. Wohl jeder hat schon einmal völlig aufgelöste Eltern am Strand erlebt, die ihr Kind ausMehr