Mobile Marketing

Infografic Disconnect Brands Consumers
Die Erwartungen von Konsumenten und die Kundenerlebnisse mit Marken klaffen weit auseinander. In einer Studie identifiziert Kitewheel insbesondere Lücken in fünf Bereichen: Mobile, soziale Medien, Echtzeit eCommerce, Omnichannel Fähigkeiten und Markentreue. Kernergebnisse sind: 76% der Konsumenten nutzen während des Einkaufens mobile Endgeräte um Preise zu vergleichen und Kundenbewertungen zu lesen. Aber 51% der Marketers managen mobile Apps nicht als Kontaktpunkt mit dem Kunden. Echtzeit eCommerce stellt eine große Chance für Marken dar. 91% der Konsumenten würden sich durch ein Angebot im richtigen Moment in ihrer Einkaufsentscheidung beeinflussen lassen. Aber nur 32% derMehr
mobile strategy
Im ersten Teil dieser Reihe habe ich die Evolution der mobilen Nutzung vorgestellt und diese im zweiten Teil heran gezogen, um Kunden im Rahmen einer Befragung in verschiedene Nutzertypen einzuteilen. Hierbei war insbesondere die Intensität der mobilen Nutzung ein kritischer Faktor. Jetzt, im dritten und letzten Teil, ziehe ich diese Clusterbildung wieder heran, um zu erläutern, wie mobile Lösungen für die verschiedenen Nutzertypen konzipiert werden können. Zum Schluss gebe ich noch Empfehlungen, wie sich ein Unternehmen im Rahmen seiner Mobile Strategie aufstellen sollte, je nachdem welche Nutzertypen überwiegend zur eigenenMehr
nivea protection ad
Seit ein paar Wochen stellen wir in lockerer Folge Sieger-Kampagnen der Cannes Lions 2014 vor, die wir bemerkenswert finden. Alle unsere Beiträge dazu findet man unter dem Tag Cannes. Nivea startete die Kampagne “Nivea Protection Ad” für das Sonnenschutzmittel für Kinder “Nivea Sun Kids”. Im Zentrum sollte das primäre Feature des Produkts stehen, der Schutz des Kindes. Diesen Gedanken dachte man weiter und erweiterte ihn auch darauf, dass sich Kinder am Strand zu weit entfernen. Wohl jeder hat schon einmal völlig aufgelöste Eltern am Strand erlebt, die ihr Kind ausMehr
mobile strategy
Im ersten Teil dieser Artikelserie wurde bereits die Evolution der Mobile-Nutzung beschrieben. Nun, im zweiten Teil, werfen wir einen ersten Blick auf die potenziellen Nutzer eines mobilen Angebots und versuchen Antworten auf folgende Fragen zu finden: Soll mein Unternehmen die Kunden überhaupt mit einer oder auch mehreren mobilen Lösungen ansprechen? Wie intensiv nutzen unsere Kunden bereits mobile Geräte und Lösungen? Unter welchem Zeitdruck stehen wir aus Sicht unserer Kunden, mobile Angebote zu schaffen? Im dritten und letzten Teil dieser Serie werden wir uns anschauen, für welche Nutzer bestimmte mobile FunktionenMehr
elo teddy
Das Amaral Carvalho Krankenhaus, nordwestlich von Sao Paulo, ist eines der führenden Häuser in Latein Amerika bei der Behandlung von Krebserkrankungen. Vor allem für Kinder ist die Trennung von ihren Familien schwer und die Einsamkeit ist manchmal fast schlimmer als die Erkrankung. Also entwickelte man einen Teddy, ELO genannt, in dem eine SIM und eine Sprachausgabe integriert war. So hatte jedes Kind mit seinem ELO eine ganz persönliche Rufnummer. Angehörige, Freunde und alle, die diese Nummer kannten, konnten dem Kind via WhatsApp Sprachnachrichten senden, die durch Drücken einer Pfote desMehr
Facebook Messenger ist ein bekanntes Beispiel von Unbundling
Wer mit seinen Facebook Kontakten mobil Nachrichten austauschen möchte, muss seit einigen Wochen Facebook Messenger installiert haben. Hinter der Umstellung, für die Facebook in Deutschland lautstarke Kritik erntete, steht einer der größten Trends des Jahres im App-Business - Unbundling.Mehr
mobile strategy
Heute stehen wir in Sachen Digitalisierung noch ganz am Anfang der Entwicklung und das Ausmaß, wie sie unsere Lebens- und Arbeitswelten verändern wird, ist noch nicht absehbar. Was man jedoch erkennen kann ist, dass kaum ein Bereich, kaum eine Branche verschont bleiben wird. Nach der Musik- und Filmindustrie sind es heute die Verlage, das Transportwesen, bald werden es weitere Medienhäuser, die Finanzwirtschaft und natürlich das Gesundheitswesen sein. Alle hier nicht explizit genannten sollen sich allerdings nicht zu sicher fühlen. Auch sie werden die Digitalisierung erfahren. Mittelstand hält Digitalisierung für irrelevant AngesichtsMehr
Cannes Lions 2014

Am September 19, 2014Von Heike ScholzIn Mobile Marketing

Cannes Lions 2014: Pay Per Laugh

Rückläufige Zuschauerzahlen und sinkende Ticket-Preise haben das Teatre Neu in Spanien dazu gebracht, ein “Pay Per Laugh System” zu installieren. Dabei wurden an allen Sitzen Tablets mit Gesichtserkennung montiert. Der Eintritt war für die Zuschauer frei. Doch wenn sie lachten, mussten sie für jeden Lacher 30 Cent bezahlen, was auf dem Display vor ihnen entsprechend angezeigt wurde. Damit es am Ende nicht zu traurigen Gesichtern kam, war der Gesamtbetrag auf 24 Euro gedeckelt. Hierfür konnte 80 Mal gelacht werden. Der Durchschnittspreis der Tickets stieg um sechs Euro, im Vergleich zuMehr