Wenn Kleidung interaktiv wird

mobilenn anwendungen

Nachdem ich bereits gezeigt hatte, dass zweidimensionale Barcodes sich auch auf Jeans gut machen, möchte ich nun auch noch die SMS-Variante der Bekleidungs-Gimmicks vorstellen.

Das italienische Unternehmen Shyno bietet T-Shirts, die mit einem individuellen SMS-Shortcode bedruckt sind. Auf der Webseite von Shyno kann man die Shirts für schlappe 50 US$ erstehen. Das ist definitiv der Tod der Single-Börsen.
Noch besser wird es bei Uranium. Hier kann frau oder auch man ihre/seine Kleidung mit Displays bestücken, die wahlweise Text, Telefonnummern oder anderes anzeigen können. Leider konnte ich den Webseiten nicht entnehmen, wie man unterwegs den Displayinhalt verändern kann.

Über solch langweilige Klamotten wie Skijacken, die schon das Handy eingebaut haben, hatte ich ja schon im August letzten Jahres berichtet.

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Über Heike Scholz 3401 Artikel
Nach über zehn Jahren als Strategieberaterin für internationale Unternehmen gründete die Diplom-Kauffrau 2006 mobile zeitgeist und machte es zum führenden Online-Magazin über das Mobile Business im deutschsprachigen Raum. Heute ist sie ein anerkannter und geschätzter Speaker und gehört zu den Influencern der deutschen Internet-Szene. Weiterhin ist sie Beiratsmitglied für die Studiengänge Angewandte Informatik und Mobile Computing an der Hoschschule Worms. Als Co-Founder von ZUKUNFT DES EINKAUFENS, begleitet sie die Digitale Transformation im stationären Einzelhandel. Sie berät und trainiert Unternehmen, die sich den Herausforderungen der Digitalisierung stellen und fördert mit ihrem Engagement die Entwicklung verschiedener Branchen und Märkte.

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  1. T-Shirts forden zum SMS-Schreiben auf | mobile zeitgeist

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