Weihnachts- und Sylvesterzahlen

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Weltweit leben derzeit 6.588.181.254 Menschen auf der Erde. Da die Weltbevölkerungsuhr in jeder Sekunde 2,6 Menschen dazuschreibt, ist diese Zahl jetzt schon wieder obsolet.

Über 57 Millionen SMS und MMS wurden dieses Jahr über Weihnachten unter schweizer Handybesitzern verschickt. Quelle: inside-handy

An Sylvester/Neujahr werden die Europäer 200 Millionen SMS verschicken. Ungefähr 125 Millionen die US-Amerikaner, Chinesen (wobei hier nur Peking und Shanghai geschätzt wurden) 400 Millionen, über 65 Millionen die Schweizer. Quelle: textually.org

Sind übrigens alles Rekorde. Wer mehr hierzu hat, immer her damit.

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Über Heike Scholz 3371 Artikel
Nach über zehn Jahren als Strategieberaterin für internationale Unternehmen gründete die Diplom-Kauffrau 2006 mobile zeitgeist und machte es zum führenden Online-Magazin über das Mobile Business im deutschsprachigen Raum. Heute ist sie ein anerkannter und geschätzter Speaker und gehört zu den Influencern der deutschen Internet-Szene. Weiterhin ist sie Beiratsmitglied für die Studiengänge Angewandte Informatik und Mobile Computing an der Hoschschule Worms. Als Co-Founder von ZUKUNFT DES EINKAUFENS, begleitet sie die Digitale Transformation im stationären Einzelhandel. Sie berät und trainiert Unternehmen, die sich den Herausforderungen der Digitalisierung stellen und fördert mit ihrem Engagement die Entwicklung verschiedener Branchen und Märkte.

2 Kommentare

  1. TITLE: Sylvester ist eine doofe Miezekatze
    meinte Tweety immer. Ansonsten ist Sylvester ein Vorname, eine Stadt, ein Film…. aber nie der letzte Tag des Jahres, der heißt Silvester…

  2. TITLE: Für alle Klugsch…
    hab ich hier noch den Text zum Thema von unserem Ober-Klugschprecher, dem Zwiebelfisch, Bastian Sick ;o)

    Oh, Du großer Wikepedia…Du hast ja soooo recht. Vielen Dank für den Hinweis. :o)

    Silvester oder Sylvester?

    Sag mal, Zwiebelfisch, wie heißt es denn nun richtig: Silvester oder Sylvester? Ich war immer der Ansicht, Ersteres wäre die richtige Variante, aber da ich jetzt immer wieder in irgendwelchen TV-Shows „Sylvester“ lese und mein „Word“ mit „Silvester“ gar nix anfangen kann, dachte ich mir, ich frag einfach mal dich, bevor ich in all meine Neujahrswünsche einen Rechtschreibfehler einbaue!

    Anke Müller

    Liebe Anke, den männlichen Vornamen gibt es in beiden Formen, für den letzten Tag im Jahr gibt es jedoch nur die Form mit „i“. Der Name geht zurück auf Papst Silvester I., der am 31. Dezember des Jahres 335 starb. Weil man ihm wundersame Heilkräfte nachsagte und lange Zeit glaubte, er habe den römischen Kaiser Konstantin getauft (was sich jedoch als falsch erwies), wurde er heilig gesprochen, seitdem ist der 31. Dezember sein Namenstag. Erst die Kalenderreform unter Papst Gregor XIII. im Jahre 1582 führte dazu, dass sich in der christlichen Welt der 1. Januar als Neujahrstag durchsetzte und Silvester somit zum letzten Tag des Jahres wurde. Bis dahin galt in weiten Teilen Deutschlands der 25. Dezember als Beginn des neuen Jahres.

    Silvester leitet sich übrigens vom lateinischen Wort silvam ab und bedeutet so viel wie Waldbewohner. Die Römer schrieben den Namen mit „i“, in späterer Zeit schlich sich aus typografischen Gründen oft ein „y“ ein. Viele Schreiber und Kopisten bevorzugten das griechische „y“ gegenüber dem lateinischen „i“, weil es deutlicher und besser lesbar war. Phonetisch macht es keinen Unterschied: „Sylvester“ wird genauso ausgesprochen wie „Silvester“, nicht etwa mit einem „ü“.

    Dass viele die Schreibweise mit „y“ verwenden, mag – wie so oft – an den amerikanischen Vorbildern liegen: Hollywoodstar Sylvester Stallone ist heute wohl mehr Menschen ein Begriff als jener Papst, der vor 1668 Jahren starb. Ebenfalls bekannter dürfte Kater Sylvester sein, jene „böse Miezekatze“, der es bis heute leider nicht gelungen ist, dem nervtötenden Kanarienvogel Tweety den Kopf abzubeißen.

    Meine „Word“-Version macht bei Silvester übrigens keine Probleme. Klicken Sie bei der Rechtschreibprüfung einfach auf das Feld „Zum Wörterbuch hinzufügen“, dann merkt sich das Programm, was es noch nicht kennt.

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