Studie: Handy und E-Mail erhöhen Lebensqualität und Flexibilität

bikom lebensqualitaet

In einer wieder einmal nicht näher beschriebenen Studie lässt uns der Bitkom wissen, dass Handy und Email die Lebensqualität steigern.

72 Prozent der privaten Nutzer möchten jederzeit mit ihrem Mobiltelefon erreichbar sein. Dabei gibt es Unterschiede nach Altersgruppen: Die 14- bis 29-Jährigen Handynutzer wollen zu 80 Prozent stets erreichbar sein, bei den Senioren ab 65 Jahren sind es „nur“ 58 Prozent.

Unter den beruflichen Anwendern kann nach eigener Aussage fast jeder zweite maximal einige Stunden auf das Handy verzichten. Nur eine Minderheit von 29 Prozent sagt, sie könnte länger als einen Tag ohne das Gerät auskommen. 39 Prozent der Diensthandy-Nutzer wollen sich überhaupt nicht von dem Gerät trennen. „Ob die ständige Erreichbarkeit hilft oder belastet, hängt stark vom richtigen Einsatz digitaler Kommunikation und der richtigen persönlichen Einstellung ab“, unterstreicht Prof. Scheer.

Was ich merkwürdig finde, ist die Tatsache, dass die Befragten sich offensichtlich von Emails besser unterhalten fühlen als von ihren Handys.

Avatar for Heike Scholz
Über Heike Scholz 3409 Artikel
Nach über zehn Jahren als Strategieberaterin für internationale Unternehmen gründete die Diplom-Kauffrau 2006 mobile zeitgeist und machte es zum führenden Online-Magazin über das Mobile Business im deutschsprachigen Raum. Heute ist sie ein anerkannter und geschätzter Speaker und gehört zu den Influencern der deutschen Internet-Szene. Weiterhin ist sie Beiratsmitglied für die Studiengänge Angewandte Informatik und Mobile Computing an der Hoschschule Worms. Als Co-Founder von ZUKUNFT DES EINKAUFENS, begleitet sie die Digitale Transformation im stationären Einzelhandel. Sie berät und trainiert Unternehmen, die sich den Herausforderungen der Digitalisierung stellen und fördert mit ihrem Engagement die Entwicklung verschiedener Branchen und Märkte.

1 Kommentar

  1. Könnte darauf hindeuten, dass Multimedia-Funktionen auf dem Handy noch vergleichsweise wenig genutzt werden. Oder dass mit Unterhaltung eher Kommunikation als Entertainment verstanden wurde.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*