Mein kleines Shazam Erlebnis

mobile zeitgeist

Über Shazam, den Musikerkennungsservice aus UK, haben wir ja schon häufiger mal berichtet. So wurde die iPhone Anwendung z. B. zur Best App Ever gewählt. Generell finde ich auch, dass sie das perfekte Beispiel für eine innovative, Mobile-spezifische Anwendung ist. Hervorragend in der User Experience und ideal für die Verknüpfung von physischen und digitalen Welten.

Am Wochenende stand bei mir nun digitales Aufräumen an und ich hatte u.a. noch 100+ Privatkopien als MP3s rumliegen, von denen ich weder Interpret noch Titel wußte. Zum Glück fiel mir Shazam ein und bis auf drei Titel erkannte es alle, wobei es sich nicht unbedingt um „das Beste der 80er, 90er und 2000er“ handelte. Traumhaft!

So macht archivieren Spaß und ich kam, nicht nur wegen der Software, aus dem Staunen nicht mehr heraus. Ich hatte ein paar „neue“ Künstler entdeckt, über etwas YouTube Recherche weitere, „verwandte“Künstler gefunden und Apple durfte sich zusätzlich über ein paar Einkäufe bei iTunes freuen.

Ein tolles „WOW-Erlebnis“, was ich der geneigten Leserschaft nicht vorenthalten wollte ;-)

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Über Timo Wilks 193 Artikel
Timo Wilks ist durch seine Projekte ganz dicht am Mobile Business und hat sich Anfang 2007 selbständig gemacht. Heute ist Timo freier Berater und Projektmanager für Web- und Mobile Projekte. Er lebt und arbeitet in Hamburg. XING.

1 Kommentar

  1. Kann ich verstehen, das selbe hatte ich mal mit alten Tapes die ich mit 12 im radio aufgenommen hatte. jetzt konnte ich sie entzaubern.
    Ich hab das allerdigs mit TrackID gemacht, eine Musikerkennungssoftware die es auf allen sony-handys seit 2-3 jahren standartmäßig vorinstalliert ist. Was ist anders an Shazam?

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