Kostenfreier Email-Push Dienst emoze jetzt auch für Google Mail

mobile zeitgeist

Schon im März 2007 hatte ich über den kostenlosen Email-Push Dienst emoze berichtet. Dass eine solche Lösung von großem Interesse ist sieht man daran, dass dieser Beitrag bei mir auf Platz 21 der "Most Read" Liste ist.

Emoze hat bekannt gegeben, dass ihr für den Nutzer kostenfreier Email-Push Dienst, nach Microsoft Outlook und Lotus Notes, nun auch für Google Mail / Gmail Konten funktioniert.

Emoze says it is committed to the democratisation of mobile email by providing free push email service to the global wireless market that prefers to use any type of standard mobile device, without the need for an “expensive” BlackBerry handset and monthly service. […]

Emoze already offers a free push e-mail service to a broad range of email data sources and mobile device operating systems, and can be easily installed on more than 800 different devices. Emoze points out that its service is a true push solution that does not require users’ mobile devices to periodically dial-out and check for the receipt of new messages, calendar or contact changes. Instead, Emoze automatically acts to route emails to users’ handsets in real-time after determining that their device is connected and available on the network.
The application can be downloaded direct to Windows- and Symbian-based mobile devices, and uses the device’s native built-in inbox.

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Über Heike Scholz 3402 Artikel
Nach über zehn Jahren als Strategieberaterin für internationale Unternehmen gründete die Diplom-Kauffrau 2006 mobile zeitgeist und machte es zum führenden Online-Magazin über das Mobile Business im deutschsprachigen Raum. Heute ist sie ein anerkannter und geschätzter Speaker und gehört zu den Influencern der deutschen Internet-Szene. Weiterhin ist sie Beiratsmitglied für die Studiengänge Angewandte Informatik und Mobile Computing an der Hoschschule Worms. Als Co-Founder von ZUKUNFT DES EINKAUFENS, begleitet sie die Digitale Transformation im stationären Einzelhandel. Sie berät und trainiert Unternehmen, die sich den Herausforderungen der Digitalisierung stellen und fördert mit ihrem Engagement die Entwicklung verschiedener Branchen und Märkte.

1 Kommentar

  1. Na, dann hoffen wir mal, dass es besser funktioniert als „Seven“. Das lief zumindest auf den N95 mit gmail äußerst schwach. Die Synchronisation klappte bei mir genau ein Mal. Danach kamen keine neuen Mails mehr dazu. Abgesehen davon wird ständig eine Datenverbindung aufrecht erhalten, was beim Blackberry funktioniert, auf dem N95 aber aufgrund der Akkuproblematik eben nicht.

    In diesem Sinne ist für mich der große Vorteil eines Blackberrys (zumindest in punkto „Push“) ,dass er gut eine Woche ohne Laden auskommt, zumindest die 8800er Serie.

    In diesem Sinne kann für mich das Ganze nur funktionieren, wenn die Hardware entsprechend auf die neuen Dienste abgestimmt wird. Und da behaupte ich, dass eine Lösung aus „einer Hand“ zur Zeit die bessere Wahl ist.

    Fazit: Für den professionellen Einsatz zur Zeit nicht geeignet.

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