Japanische Sicherheitsmoral und Datenaustausch

mobile zeitgeist

Auf japan.internet.com (englischer Kommentar) habe ich wieder einmal eine nette Statistik von über die Frage gefunden, wie oft Japaner ihre mobilen Adressbuchdaten sichern. Die interessanteste Zahl vorne weg: 93.3 % der Befragten waren Besitzer eine Mobilfunktelefons. Insofern ist die Aussagekraft der Zahlen etwas genauer also noch neulich.

Über die Hälfte der Benutzer tauscht demnach Mobilfunknummern über Infrarot aus. Da Mehrfachnennungen möglich waren, folgen mit noch immer über 50% zwei sympathische, sehr analoge Möglichkeiten des Informationsaustauschs: Die persönliche Frage nach der Nummer mit anschließendem Eintippen oder einfach per Anruf.

Auch bei der Datensicherung gehen fast die Hälfte aller Japaner den analogen Weg: nämlich gar keinen! Demnach haben nur 43,9% aller Befragten ihr Adressbuch jemals auf dem heimischen Rechner oder auf der Speicherkarte gesichert.
Na ja, gut… ich mag nicht wissen, wie es hierzulande aussieht.

Die genauen Zahlen gibt es hier .

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Über Patrick Voelcker 286 Artikel
Patrick beschäftigt sich beruflich und privat seit 2005 neben der Webprogrammierung auch mit der Entwicklung von Mobile und Native Apps. Er ist Rich Media Innovation Specialist bei Google und Autor des Buches "Spiele programmieren für iPhone und iPad" (dpunkt-Verlag). Außerdem ist er Gastdozent an der Popakademie Baden-Württemberg und der Filmschule Köln. Auf Mobile Zeitgeist schreibt er dementsprechend hauptsächlich über Trends und Entwicklungen in Mobile Entertainment [XING]

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