Eine Welt zum Anfassen

mobile zeitgeist

Noch immer eine der schönsten und spannendsten Applikationen für den Desktop ist das kostenlose Programm Google Earth. Nun hat Google sein spannendes Welterkundungsprogramm auch fürs (Konkurrenzprodukt) iPhone portiert. Vor allem in Kombination mit dem Touchscreen macht die Erkundung des eigenen Planeten natürlich eine gehörige Portion mehr Spaß und gibt dem Benutzer fast das Gefühl, als hätte er ein kleines Universum in seiner Hosentasche, das er anfassen kann. Auch der Bewegungssensor wurde in die Steuerung integriert: So kann man die virtuelle Erde nur durch ein kleines Stoßen oder Rütteln mit dem iPhone drehen. Ob diese zusätzliche Steuerungsmöglichkeit nun sinnvoll ist, darüber kann man streiten, aber wenn man sinnvoll arbeiten möchte, sollte man eh lieber auf die Google-Maps zurückgreifen, denn der eigentliche Vorteil von Google Earth liegt meiner Meinung nach sowieso mehr im erhöhten Spaßfaktor.

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Über Patrick Voelcker 286 Artikel
Patrick beschäftigt sich beruflich und privat seit 2005 neben der Webprogrammierung auch mit der Entwicklung von Mobile und Native Apps. Er ist Rich Media Innovation Specialist bei Google und Autor des Buches "Spiele programmieren für iPhone und iPad" (dpunkt-Verlag). Außerdem ist er Gastdozent an der Popakademie Baden-Württemberg und der Filmschule Köln. Auf Mobile Zeitgeist schreibt er dementsprechend hauptsächlich über Trends und Entwicklungen in Mobile Entertainment [XING]

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