EA mobile stemmt sich gegen Wirtschaftskrise

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Electronic Arts schreibt immense Verluste. Ganz EA? Nein, während der Mutterkonzern weiterhin mit jährlichen Verlusten bis zu 1 Milliarde Dollar zu kämpfen hat, steigert die Tochterfirme EA mobile ihren Umsatz kontinuierlich entgegen der allgemeinen Wirtschaftsflaute. So konnte das Unternehmen diesen seit März 2008 um ganze 24% steigern.
Damit beweist das Entwicklungsstudio, dass sich die Mobile Games-Branche (zu der neben der Handyspiele allerdings auch Entwicklungen für Konsolen wie die PSP oder Nintendo DSi gehören) noch immer auf dem aufsteigenden Ast befindet. Allerdings auf einem relativ geringen Niveau, denn in absoluten Zahlen wirken die ca. 190 Millionen Dollar Umsatz, die diese 24% bedeuten, angesichts der Verluste des Mutterkonzerns wie ein Tropfen auf dem heißen Stein.

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Über Patrick Voelcker 286 Artikel
Patrick beschäftigt sich beruflich und privat seit 2005 neben der Webprogrammierung auch mit der Entwicklung von Mobile und Native Apps. Er ist Rich Media Innovation Specialist bei Google und Autor des Buches "Spiele programmieren für iPhone und iPad" (dpunkt-Verlag). Außerdem ist er Gastdozent an der Popakademie Baden-Württemberg und der Filmschule Köln. Auf Mobile Zeitgeist schreibt er dementsprechend hauptsächlich über Trends und Entwicklungen in Mobile Entertainment [XING]

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