EA mobile möchte gerne eigene Spieleabos vertreiben

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Nach einem Bericht von Pocketgamer.biz möchte die Mobilesparte von EA in Zukunft gerne Spieleabos für mobile Endgeräte anbieten. Javier Ferreira äußerte, dass man die Anzahl der Businessmodelle verbreitern wolle, um mehr und unterschiedliche Kunden ansprechen zu können. Man könne sich vorstellen, zu dem bisherigen Downloadpreis von einem Einzelspiel vier bis fünf Downloads pro Monat anbieten zu können. Momentan veröffentlicht der besonders für Sportspiele bekannte Hersteller drei bis vier mobile Spiele im Monat. Man strebe an, schlechte Presse wie kürzlich bei Jamster zu vermeiden, indem man sehr transparente und als „niedriger“ einzustufende Preismodelle in Erwägung ziehe. Einer Kampfansage an Gameloft, die in diesem Jahr 80 und mehr Spielreleases anvisieren, komme dieses jedoch nicht gleich. Man wolle nicht mit Quantität, sondern über eine andere Strategie an die Endkunden herantreten. Mehr Informationen und Prognosen für den mobilen Spielemarkt im Jahr 2009 kann man dem kompletten Interview entnehmen.

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Über Martin Walter 99 Artikel
Martin Walter war Kreativkonzepter bei der Yoc AG in Berlin und heute bei der Iconmobile GmbH als Senior Manager Mobile Marketing tätig. XING.

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