3 Fragen an…aka-aki

mobile zeitgeist

Passend zum offiziellen Start ihrer Community kommt der neuste Beitrag aus unserer „3 Fragen Reihe“ dieses mal von den Leuten von aka-aki.

Beschreiben Sie kurz Ihr Projekt.

aka-aki bringt die social networking-Funktionen, die jeder aus dem Netz kennt, dorthin, wo man sie besser brauchen kann: auf die Straße! Und wir integrieren Begegnungen in der Wirklichkeit erstmals in einen Onlinedienst.

Mit einem Handy und aka-aki kann man:

– auf dem Handy Infos zu den Leuten sehen, die sich im Umkreis von 20 Metern aufhalten
– entdecken, wer die unzähligen Leute sind, die jeden Tag unseren Weg kreuzen
– sehen, was Freunde gerade tun und zeigen, was einen selbst umtreibt
– mobile Nachrichten austauschen, die nur einen Bruchteil einer SMS kosten

aka-aki ist kostenlos. Nur wenn man das optionale Handyprogramm nutzt, fallen Internetgebühren beim Netzbetreiber an.

Warum haben Sie gerade dieses Projekt gestartet?

Es kamen 6 Dinge zusammen: Eine Idee und 6 Leute, die diese Idee so faszinierend fanden, dass sie das Ding selbst jeden Tag in der Hosentasche haben wollten. Und natürlich die Überzeugung, dass jede Menge Leute davon genau so fasziniert sein werden.

Welchen konkreten Nutzen hat Ihre Zielgruppe von Ihrem Projekt?

Mit aka-aki ist es spannender, draußen herum zu fahren, es wird nie mehr langweilig in der U-Bahn. Mit aka-aki kann man SMS-Kosten sparen und man hat seine Freunde trotzdem immer in der Hosentasche. Abends kann man sehen, wem man begegnet ist und man deckt so das versteckte Netzwerk in der Stadt auf. Das ist spannender, als Profile im Internet anzuklicken!

Ganz allgemein gefragt, wo sehen Sie, in den nächsten Jahren, die größten Chancen bzw. die größten Herausforderungen im Mobile Business?

Die Herausforderung ist, mobile Dienste anzubieten, die mehr sind als einfach nur Internetanwendungen auf ein kleines Handydisplay verpflanzt. Die Dienste müssen ihren Zusatznutzen aus der Mobilität der Geräte selbst heraus entwickeln. Und das mit Technologien, die bereits verbreitet und in fast jedem Handy eingebaut und einfach nutzbar sind. Nur so können wirklich Killerapplikationen entstehen.

Avatar for Timo Wilks
Über Timo Wilks 193 Artikel
Timo Wilks ist durch seine Projekte ganz dicht am Mobile Business und hat sich Anfang 2007 selbständig gemacht. Heute ist Timo freier Berater und Projektmanager für Web- und Mobile Projekte. Er lebt und arbeitet in Hamburg. XING.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*