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	<title>mobile zeitgeist &#187; T-Mobile</title>
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	<description>Trends, Anwendungen und Gedanken zum Mobile Business</description>
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		<itunes:summary>Der Podcast vom grouml;szlig;ten deutschsprachigen Weblog zum Mobile Business. </itunes:summary>
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		<title>Das Problem mit der iPhone-Lieferung</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2009/08/03/das-problem-mit-der-iphone-lieferung/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 09:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Voelcker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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		<description><![CDATA[Anhand der Lieferschwierigkeiten und -zeiten muss man jetzt &#8211; wenige Wochen nach dem Verkaufsstart &#8211; den Eindruck gewinnen, dass Apple von dem Ansturm auf das neue iPhone in Deutschland v&#246;llig &#252;berrascht wurde. Bei Onlinebestellungen sind Wartezeiten von 4 Wochen keine Unregelm&#228;&#223;igkeit und im T-Mobile-Shop nebenan liegt die Durchschnittslieferzeit auch bei ca. 1 &#8211; 2 Wochen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anhand der Lieferschwierigkeiten und -zeiten muss man jetzt &#8211; wenige Wochen nach dem Verkaufsstart &#8211; den Eindruck gewinnen, dass Apple von dem Ansturm auf das neue iPhone in Deutschland v&ouml;llig &uuml;berrascht wurde. Bei Onlinebestellungen sind Wartezeiten von 4 Wochen keine Unregelm&auml;&szlig;igkeit und im T-Mobile-Shop nebenan liegt die Durchschnittslieferzeit auch bei ca. 1 &#8211; 2 Wochen.</p>
<p>Geht man allerdings in einen der gro&szlig;en Elektronikhandelsh&auml;user wie Saturn, Media Markt und Co., hat man als beginnender iPhone etwas mehr Gl&uuml;ck, denn dort sind die Ger&auml;te meist im sicheren Glasschrank verwahrt und k&ouml;nnen sofort ausgeh&auml;ndigt werden. Warum das so ist, warum ausgerechnet Dritth&auml;ndler den Kundenw&uuml;nschen eher entsprechen k&ouml;nnen als die hauseigenen Verkaufsfilialen, ist mir aber ehrlich gesagt ein R&auml;tsel.</p>
<p>Doch auch Kunden, die es nicht so eilig mit ihrem Ger&auml;tebesitz haben und bereit sind, abzuwarten, sollten sich &uuml;berlegen, ob sie ihr Ger&auml;t nicht trotzdem bei einem der gro&szlig;en Elektronikketten kaufen sollen, denn bei Gew&auml;hrleistungsf&auml;llen hat man neben dem T-Shop und Apple zus&auml;tzlich auch den Elektronikkette als Ansprechpartner. Der Vertrag wird trotzdem direkt mit T-Mobile geschlossen und der H&auml;ndler erh&auml;lt allenfalls 25€ Provision, man muss also keine Angst haben, dass man dort mehr noch eine Vertragsanh&auml;ngsel reingedr&uuml;ckt bekommt. Auch wenn der Beitrag wie ein einziger gro&szlig;er Werbespot klingt, ich bin diesen Weg gegangen, bin sehr zufrieden damit und kann ihn folglich nur empfehlen.
<p><strong><em>Best Jobs in Mobile &#8211;  <a href="http://jobs.mobile-zeitgeist.com/">Kostenfreie Jobb&ouml;rse</a> auf mobile zeitgeist</em></strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012, <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com">Mobile Zeitgeist</a><br /> Dieser Feed unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/">Creative Commons Lizenz (cc)</a>. Die kommerzielle Nutzung ist untersagt. </small><div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Pro + Contra: Mobile Flatrates und Datendienste vs. Netzbetreiber</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 07:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Voelcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applications]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Reihe „Pro + Contra“ diskutieren bei MZ immer zwei Experten &#252;ber ein bestimmtes Thema. Diesmal argumentieren Alex Oschatz und Patrick V&#246;lcker &#252;ber die Frage „Gef&#228;hrden mobile Flatrates und Datendienste die Existenz der Mobilfunkanbieter?“ Alex Oschatz arbeitet als Information Architect bei der M&#252;nchener Internetagentur Ray Sono AG, besch&#228;ftigt sich seit der Einf&#252;hrung des iPhone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Reihe „Pro + Contra“ diskutieren bei MZ immer zwei Experten &uuml;ber ein bestimmtes Thema. Diesmal argumentieren <strong>Alex Oschatz</strong> und <strong>Patrick V&ouml;lcker</strong> &uuml;ber die Frage „<strong>Gef&auml;hrden mobile Flatrates und Datendienste die Existenz der Mobilfunkanbieter?</strong>“</p>
<hr /><strong>Alex Oschatz </strong> arbeitet als Information Architect bei der M&uuml;nchener Internetagentur Ray Sono AG, besch&auml;ftigt sich seit der Einf&uuml;hrung des iPhone mit der ganzen Bandbreite an Mobile Services und hat zu dieser Thematik seine Abschlussarbeit mit dem Thema „Mobile Web 2.0“ geschrieben. Seine Kernthemen sind Mobile Content und die Informationsarchitektur mobiler Anwendungen. Hobbym&auml;&szlig;ig setzt er sich auch gern mit dem Testen nahezu jeder mobilen Anwendungsm&ouml;glichkeit, wie z.B. Mobile Payment oder Mobile Banking, auseinander. Er vertritt die Meinung:</p>
<p><em><img class="alignleft size-full wp-image-4652" title="icon_pro" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2009/05/icon_contra.gif" alt="(-)" /> <strong>Mit Flatrates und Datendiensten gef&auml;hrden Telekommunikationsanbieter ihre Kerngesch&auml;fte Voice und SMS.</strong></em></p>
<p><em>Das Internet steht kurz vor einem evolution&auml;ren Schritt &#8211; es lernt laufen. Zwar ist das mobile Web noch kein Massenph&auml;nomen, aber es befindet sich laut Aussage vieler Experten auf dem besten Weg dort hin.</em></p>
<p><em>Aktuell laufen die Vorbereitungen bei den Telekommunikationsanbietern, im Folgenden „Telcos“ genannt, auf Hochtouren. Sie bauen ihre Netze aus und f&uuml;hren nutzungsorientierte Tarife ein. Weiterhin bieten sie attraktive Dienste, wie z. B. Mobile E-Mail oder Mobile Instant Messaging, an. Zudem r&uuml;hren sie ordentlich an ihren Marketing-Trommeln um „das Internet zum Mitnehmen“ anzupreisen und unters Volk zu bringen. Die Endger&auml;tehersteller leisten ihren Teil und produzieren Smartphones mit Touchscreen-Oberfl&auml;che und allen Features, die man braucht, um unterwegs bequem auf das Internet zugreifen zu k&ouml;nnen.</em></p>
<p><em>Diese Entwicklung verursacht eine Gewohnheits&auml;nderung der Nutzer. Sie freuen sich &uuml;ber die Vorteile des mobilen Webs in Form von Location Based Services und den ortsunabh&auml;ngigen Zugriff auf ihre bevorzugten Social Media-Angebote. Damit geht ebenfalls die st&auml;ndige Erreichbarkeit und Interaktion mit der Peer-Group einher, ohne ein Telefonat f&uuml;hren zu m&uuml;ssen. Schnell hat man sich an diesen neuen Komfort gew&ouml;hnt.</em></p>
<p><em>Im Folgenden m&ouml;chte ich die angedeutete Problematik aus der Headline aufgreifen und n&auml;her auf das Angebot von Daten-Flatrates seitens der Telcos eingehen. Meiner Meinung nach beeinflusst das Angebot einer Daten-Flatrate und die daraus resultierende Nutzungsm&ouml;glichkeit von Datendiensten wie Mobile Instant Messaging (MIM) und VoIPover3G (Internettelefonie &uuml;ber das 3G-Netz) das grundlegende Gesch&auml;ftsmodell der Telcos negativ. Einnahmen durch die minutengenaue Abrechnung von Gespr&auml;chen und dem Transport von SMS k&ouml;nnten k&uuml;nftig hinf&auml;llig werden.</em></p>
<p><em>Warum? Schauen wir uns folgende g&auml;ngige Kombination an und analysieren, mit welchen Komponenten die Telcos Geld verdienen und was sich daran in Zukunft &auml;ndern k&ouml;nnte:</p>
<ul>
<li>Smartphone</li>
<li>dazu gebuchter Tarif</li>
<li>Datenflatrate (10GB/Monat)</li>
<li>Applikation auf dem Endger&auml;t, dass Mobile Instant Messaging (MIM) und Internettelefonie &uuml;ber das 3G-Netz (VoIPover3G) unterst&uuml;tzt, z.B. Fring</li>
</ul>
<p></em><br />
<em>Die h&ouml;chsten Kosten entstehen bei dieser Kombination durch: </em><br />
<em>
<ul>
<li>das Abbezahlen des subventionierten Endger&auml;tes und </li>
<li>die monatlichen Kosten des gebuchten Tarifs: kostenpflichtig vertelefonierte Minuten und versendete SMS (abz&uuml;glich der g&auml;ngigen Frei-Minuten und Frei-SMS)</li>
</ul>
<p></em></p>
<p><em>Anmerkung: Die laufenden Kosten k&ouml;nnte man verringern, indem man nur den Tarif bucht. Dies setzt allerdings voraus, dass ein einmalig hoher finanzieller Aufwand bei der Anschaffung des Endger&auml;tes entsteht.</em></p>
<p><em>Einen wesentlich kleineren Anteil &#8211; und um den dreht es sich bei dieser Argumentation &#8211; nimmt die Buchung einer Daten-Flatrate ein. Diese ist im Vergleich zu den laufenden Kosten f&uuml;r Telefonie und SMS-Versand wesentlich geringer, denn eine Daten-Flatrate mit 10GB Volumen ist bereits f&uuml;r 10€ im Monat erh&auml;ltlich, z. B. bei simyo. Das genannte Messaging- bzw. Telefonier-Tool &#8220;Fring&#8221; ist dar&uuml;ber hinaus f&uuml;r mehrere Endger&auml;te-Plattformen kostenlos erh&auml;ltlich.</em><br />
<em>Da &#8220;Fring&#8221; die Instant Messaging- und Internettelefonie-Funktionalit&auml;t in sich vereint, w&auml;re sie eine bevorzugte Anwendung, um damit Mobile Instant Messaging sowie Internettelefonie zu betreiben. H&auml;tten die pers&ouml;nlichen Kontakte ebenfalls dieses Tool, w&uuml;rde das kostenpflichtige Anrufen bzw. SMS-Verschicken an diese Personen wegfallen, da man daf&uuml;r die Daten-Flatrate nutzen k&ouml;nnte. Somit w&uuml;rden sich Flatrate-gest&uuml;tzt folgende Entwicklungen ergeben:</em><br />
<em>
<ul>
<li>„kostenloses“ Mobile Instant Messaging ersetzt die klassische SMS und</li>
<li>„kostenloses“ VoIPover3G ersetzt die Pay-per-Minute-basierten Abrechnungsmodelle der Telcos.</li>
</ul>
<p></em><br />
<img src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2009/07/voip_vs_telefonie.jpg" alt="Datenflatrate vs. Telefonie" title="voip_vs_telefonie" class="alignright size-full wp-image-5226" /><em>Beg&uuml;nstigt wird diese &Uuml;berlegung von der aktuellen Einf&uuml;hrung der Push-Technologie, die es hinsichtlich MIM erlaubt, in Echtzeit neue Mitteilungen empfangen zu k&ouml;nnen, ohne die notwendige Anwendung auf Kosten der Batterie st&auml;ndig ge&ouml;ffnet zu haben. Zudem ist es auf aktuellen Smartphones (z. B. Palm Pre) bereits m&ouml;glich, ausgew&auml;hlte Anwendungen als Hintergrundprozess betreiben zu k&ouml;nnen, um somit mit seinem &#8220;Fring&#8221;-Account st&auml;ndig online und somit sichtbar/erreichbar zu sein.</em><br />
<em>Was ich also vermute, ist, dass es eine &auml;hnliche Entwicklung geben k&ouml;nnte, vergleichbar mit dem &Uuml;bergang vom 56k-Internet mit minutengenauer Abrechnung zu Breitband-Internet mit Flatrate-Tarif. Flatrates ersetzen die minutengenauen Abrechnungsmodelle und -dienste zum Nachteil der Telcos. Bisher wehren sich diese noch mit Regulierung und Verbot von Diensten, die auf dieser Idee aufsetzen, allerdings tragen dieses Bestrebungen meiner Meinung nach auf lange Sicht keine Fr&uuml;chte. Bestes Beispiel ist die Abwendung des gr&ouml;&szlig;ten Telekommunikationsanbieter Deutschlands (T-Mobile) von seiner starren VoIP-Verbotsstrategie hin zum Angebot einer geb&uuml;hrenpflichtigen Nutzung des Dienstes Skype ab Sommer 2009 im eigenen Mobilfunknetz.</em><br />
<em>Anders ausgedr&uuml;ckt: Das Hauptproblem der Telcos w&auml;re somit eine Verlagerung der Nutzung von „Pay-per-Minute“-Angeboten (bisher angebotene Tarife / Produkte der Telcos) zu Daten-Flatrates mit unbegrenzter Nutzungsdauer und -volumen sowie der damit einhergehenden Freiheit, Kommunikations-Tools mit eingebauter Messaging- und VoIP-Funktionalit&auml;t nutzen zu k&ouml;nnen. Die Einnahmen f&uuml;r den Versand von SMS sowie die minutenbasierte Abrechnung von Telefonaten w&uuml;rden damit gr&ouml;&szlig;tenteils wegfallen.</em><br />
<em>Nun dr&auml;ngt sich die Frage in den Vordergrund, wie die Telekommunikationsanbieter diese Nutzungsm&ouml;glichkeit unterbinden wollen. Eine bereits angewandte M&ouml;glichkeit w&auml;re, die Flatrates im Volumen zu begrenzen und ab einer gewissen Anzahl &uuml;bertragener Mega- bzw. Gigabytes den zur Verf&uuml;gung stehenden Traffic auf 64kBps zu drosseln und somit zumindest die dauerhafte Nutzung von Internet-Telefonie zu unterbinden. Diesbez&uuml;glich ist aber sehr wahrscheinlich, sich so auf lange Sicht den Unmut der Kunden zuzuziehen, die f&uuml;r eine Flatrate bezahlen, die in Wirklichkeit keine ist und ihnen nicht die Freiheit l&auml;sst, diese nach ihren Vorlieben zu nutzen.</em><br />
<em>F&uuml;r die Telcos ergeben sich daher 3 M&ouml;glichkeiten, dennoch Geld zu verdienen:</em><br />
<em></p>
<ul>
<li>Verbot oder starke Einschr&auml;nkung bestimmter Dienste, z. B. durch Port-Sperrung, sodass die Nutzer gezwungen sind „Pay-per-Minute“-Angebote in Anspruch zu nehmen</li>
<li>Datendienste an bestehende Produkte (Tarife) zu binden und nur als Kombi-Paket zu verkaufen, um die entstehenden Kosten durch die Nutzung einer Daten-Flatrate auszugleichen (Traffic / Netzbelastung)</li>
<li>Datendienste, wie z. B. MIM, als selbst&auml;ndiges Produkt losgel&ouml;st vom bestehenden Tarif anzubieten und f&uuml;r dessen Nutzung einen Aufschlag zu verlangen (wobei hierin die Gefahr liegt, dass Kosten bewusste Kunden den f&uuml;r sie g&uuml;nstigsten Tarif w&auml;hlen, eine Datenflatrate hinzubuchen und ihre s&auml;mtliche Kommunikation dar&uuml;ber abwickeln)
</li>
</ul>
<p></em><br />
<em>Ob die dritte M&ouml;glichkeit, einen als kostenlos bekannten Dienst entgeltlich dazu zu buchen, auf eine breite Akzeptanz sto&szlig;en wird, kommt letztlich auf die „Spitzfindigkeit“ der Nutzer an. Denn die als „Digital Natives“ bezeichnete Zielgruppe, die mit kostenlosen Kommunikationstools, Flatrates und einem Hang zum Dauer-online-sein aufgewachsen ist, wird schwer zu &uuml;berzeugen sein, f&uuml;r die gleichen (kostenlosen) Dienste in der mobilen Variante Geld zu bezahlen.</em></p>
<hr /><strong> Patrick V&ouml;lcker</strong> besch&auml;ftigt sich seit 2005 u. a. am Fraunhofer Institut und bei der Werbeagentur Jung von Matt mit der Umsetzung von mobilen Webseiten und Spielen und bloggt seit 2008 auf MZ . Er versteht die Klagen der Mobilfunkanbieter nicht, sondern sieht stattdessen eine gro&szlig;e Chance f&uuml;r deren Marktausbau.</p>
<p><em><strong><img class="alignleft size-full wp-image-4653" title="icon_contra" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2009/05/icon_pro.gif" alt="(+)" />Skype ist die beste Waffe der Mobilfunkanbieter</strong></em></p>
<p><em>Die Mobilfunkanbieter m&uuml;ssen sich wegen Skype und Co. keine Sorgen machen, zumindest keine finanziellen. Denn die Telefonsoftware mag prima &uuml;ber das DSL-Netz laufen, aber &uuml;ber UMTS oder GSM/EDGE wird irgendwann (solange LTE noch nicht Standard ist) die Bandbreite, die die Netztelefonie erfordert, ausgelastet sein und dann muss an der Qualit&auml;t gespart werden. Noch funktioniert Skype &uuml;ber das Mobiltelefon wunderbar, die Sprachqualit&auml;t ist stellenweise einwandfrei, aber noch ist UMTS ja auch nicht ausgelastet. Sollte sich die Netztelefonie mobil durchsetzen wollen, sind die finanziellen Probleme der Mobilfunkanbieter eher gering, der erforderliche Ausbau der Infrastruktur d&uuml;rfte ihnen da schon eher Probleme bereiten.</em></p>
<p><em>Da mobile Flatrates fast immer noch eine Obergrenze an Datenvolumen haben, kann Skypen in diesen Tagen schnell richtig teuer werden, denn ein solches Telefonat kostet eine ganze Menge Datenpakete und wenn das Limit erreicht ist, legt man f&uuml;r den &Uuml;berschuss schnell richtig viel Geld hin. Den Netzanbietern kann es also ziemlich egal sein, womit sie ihr Geld verdienen: &uuml;ber die Datenpakete oder &uuml;ber „normale“ Gespr&auml;chskosten. Wer eine echte Mobilflatrate besitzt, zahlt sowieso so viel monatliche Grundgeb&uuml;hr, wie er kaum &uuml;ber normale Gespr&auml;che abtelefonieren w&uuml;rde. Und teure SMS, die die Netzanbieter praktisch nichts kosten, werden auch weiterhin flei&szlig;ig geschrieben werden, denn noch hat nicht jeder Nachrichtenempf&auml;nger die gew&uuml;nschte Messagingsoftware samt dazugeh&ouml;rigem Datentarif auf seinem Handy installiert.</em></p>
<p><em>Ich behaupte, Netztelefonie und Messagingservices sind sogar eine Chance f&uuml;r die Netzbetreiber, denn sie sorgen nicht f&uuml;r eigenen Kundenschwund, sondern sind die Killerapplikation, die den Festnetzanbietern letztendlich die Kunden rauben.</em></p>
<p><em>Denn die Netztelefonie l&auml;uft ja bislang kaum unterwegs, sondern wird gew&ouml;hnlich innerhalb eines W-Lan-Hotspots oder im heimischen Netzwerk gef&uuml;hrt. Der anfallende Datenstrom geht bislang haupts&auml;chlich zu Lasten des DSL-Netzes, insofern w&auml;ren die Klagen der Mobilfunkanbieter sowieso zu hinterfragen, nach denen ihnen eine Netz&uuml;berlastung bevorsteht.<br />
Des Weiteren stellen sich die Nutzer dann bald die Frage, warum sie &uuml;berhaupt noch einen heimischen Telefonanschluss samt Netzwerk benutzen, wenn dieselben Dienste zu &auml;hnlichen Flatratetarifen bald komplett von den Mobilfunkanbietern angeboten werden.</p>
<p>T-Mobile und Vodafone haben inzwischen ja auch mit ihrer Drohung, die Ports f&uuml;r Skype sperren zu wollen, wieder zur&uuml;ckgerudert. Ob das nun allerdings am drohenden EU-Gesetz lag, dass eine solche Sperrung in naher Zukunft untersagen m&ouml;chte, ob sie sich einfach nicht mit dem Branchenriesen Skype (der zur eBay und PayPal-Familie geh&ouml;rt) anlegen wollten oder ob tats&auml;chlich ein Einsehen der Ausl&ouml;ser war, sei dahin gestellt.<br />
</em></p>
<p><em>Sollten UMTS, GMS/EDGE und zuk&uuml;nftige Netzstandards wie Long Term Evolution also tats&auml;chlich f&auml;hig sein, die Probleme, die Skype und andere Messagingsoftware der Bandbreite bereiten, zu meistern, sind die Mobilfunkanbieter l&auml;ngerfristig Dank der Netztelefonie sogar die Gewinner im hart umk&auml;mpften Markt, zumal die reinen Gespr&auml;chskosten sowohl im Festnetz- als auch im Mobilfunkbetrieb inzwischen die geringste Einnahmequelle sein d&uuml;rften.</em></p>
<p><strong>Was meinen Sie? Graben sich die Mobilfunkanbieter mit Datendiensten das eigene Grab? Schreiben Sie Ihre Meinung in den Kommentaren!</strong>
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<hr /><small>Copyright &copy; 2012, <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com">Mobile Zeitgeist</a><br /> Dieser Feed unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/">Creative Commons Lizenz (cc)</a>. Die kommerzielle Nutzung ist untersagt. </small><div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Offenes Visier: Nokia vs. T-Mobile und Vodafone</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 08:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Voelcker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nokia hat sich mit den Providern angelegt. Nun schlagen diese zur&#252;ck: Weil Nokia angek&#252;ndigt hat, auf zuk&#252;nftigen Handymodellen (u. A. dem neuen Flaggschiff N97) die Internettelefoniesoftware Skype vorzuinstallieren, gaben T-Mobile und Vodafone gestern bekannt, dass sie solche Ger&#228;te nicht mehr in ihrem Sortiment aufnehmen m&#246;chten. Zwar war es bislang schon vertraglich untersagt, Internettelefonie per Handy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nokia hat sich mit den Providern angelegt. Nun schlagen diese zur&uuml;ck: Weil Nokia angek&uuml;ndigt hat, auf zuk&uuml;nftigen Handymodellen (u. A. dem neuen Flaggschiff N97) die Internettelefoniesoftware Skype vorzuinstallieren, gaben T-Mobile und Vodafone gestern bekannt, dass sie solche Ger&auml;te nicht mehr in ihrem Sortiment aufnehmen m&ouml;chten. Zwar war es bislang schon vertraglich untersagt, Internettelefonie per Handy zu nutzen, bislang wurde aber &uuml;ber vereinzelte Vertragsbr&uuml;che dezent hinweg gesehen. Mit vorinstallierter Software hingegen sehen sich die beiden Providergiganten bedroht.</p>
<p>Um dem Konflikt der jeweiligen Beinahemonopolisten aus dem Weg zu gehen, gibt es wohl nur eine einzige L&ouml;sung: Vodafone und T-Mobile machen sich bereits Gedanken &uuml;ber neue Tarife, die diese neuen Dienste erlauben sollen, um keine Umsatzeinbr&uuml;che zu erleben.<br />
Der Verlierer dabei: Der Endkunde.</p>
<p>Man kann nur hoffen, dass andere Mobilfunkunternehmen derartige Ger&auml;te im Sortiment behalten werden und somit l&auml;ngerfristig die teilweise noch immer hohen Verbindungspreise f&uuml;r mobile Internetdienste ins Wanken bringen. <em>(Quelle: <a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/titelseite/article1090187/Netzbetreiber_blockieren_kostenlose_Telefonate.html">Berliner Morgenpost</a>)</em>
<p><strong><em>Best Jobs in Mobile &#8211;  <a href="http://jobs.mobile-zeitgeist.com/">Kostenfreie Jobb&ouml;rse</a> auf mobile zeitgeist</em></strong></p>
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		<title>A2D2 rocks &#8211; Android Developer Day in Wien voller Erfolg!</title>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 14:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast-Autor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wer ein Start-Up gr&#252;ndet und es sich nicht leisten kann, f&#252;r Nutzerwerbung Millionen von Euros auszugeben (und das meiste davon zu vergeuden), sollte im Kopf behalten: Ihr seid eine Rockband! Erspielt Euch Eure Fans! Konferenzen, Barcamps, Blogs, Foren, Kongresse, Journalisten, … das ist Euer Publikum. Da m&#252;sst Ihr tingeln gehen. Und von Eurem Projekt erz&#228;hlen.&#8221; Martin Oetting&#8217; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Wer ein Start-Up gr&uuml;ndet und es sich nicht leisten kann, f&uuml;r Nutzerwerbung Millionen von Euros auszugeben (und das meiste davon zu vergeuden), sollte im Kopf behalten:</p>
<p><strong>Ihr seid eine Rockband! <span style="font-weight: normal;">Erspielt Euch Eure Fans! Konferenzen, Barcamps, Blogs, Foren, Kongresse, Journalisten, … das ist Euer Publikum. Da m&uuml;sst Ihr tingeln gehen. Und von Eurem Projekt erz&auml;hlen.&#8221;</span></strong></p></blockquote>
<p><a href="http://www.wiwo.de/blogs/gruenderraum/2007/06/20/9d84a487ed800fb9f8879adc5461ce5e/">Martin Oetting&#8217; s Message</a> an die Gr&uuml;nder und Innovatoren dieser Welt gilt auch gleichermassen und wahrscheinlich noch viel mehr f&uuml;r die kreative Zunft der Applikationsentwickler. <a rel="external" href="http://www.t-mobile.at/" target="_blank">T-Mobile </a>scheint dies nicht nur begriffen zu haben, sondern hat es auch mit Leib und Seele umgesetzt und der Android Developer Community &Ouml;sterreichs eine passende Showb&uuml;hne zum Erfahrungsaustausch und Networken verschafft.</p>
<p>Unter dem kreativen Titel A2D2 (Austrian Android Developer Day) wurden von T-Mobile &Ouml;sterreich gemeinsam mit den Kooperationspartnern <a rel="external" href="http://www.austroid.at/" target="_blank">Austroid</a>, <a rel="external" href="http://www.salzburgresearch.at/company/index.php" target="_blank">Salzburg Research</a> und der <a rel="external" href="http://www.fh-ooe.at/campus-hagenberg/" target="_blank">FH Hagenberg </a>am 7.Mai von 16 bis 22  Uhr spannende Vortr&auml;ge, interaktive Tech Sessions und ein Developer Contest im Wiener T-Center veranstaltet.</p>
<h2><strong>&#8220;Die&#8221; Android &#8211; das G1 ist weiblich!</strong></h2>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4704" title="g1istweiblich" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2009/05/g1istweiblich.jpg" alt="g1istweiblich" width="425" height="319" /></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Optimistische Zukunftst&ouml;ne gab es zu allererst bei der Pressekonferenz zum A2D2, berichtet der <a href="http://derstandard.at/?id=1241622219343">Standard</a>,  denn G1 und iPhone kannibalisieren sich anscheinend nicht, die Zielgruppe f&uuml;r das G1 sei derzeit mehrheitlich weiblich und vor allem junge Menschen zwischen 10 und 30 Jahren w&uuml;rden das Android Telefon kaufen.</p>
<p>Er&ouml;ffnet wurde das Event von T-Mobile-Chef Robert Chvatal, darauf folgend pr&auml;sentierte zuerst Philipp Breuss, Gr&uuml;nder von <a rel="external" href="http://www.mobilizy.com/" target="_blank">Mobilizy, </a> deren Applikation Wikitude. Wikitude ist eine augmented reality Anwendung, die als mobiler Reisef&uuml;hrer auf standortbezogene Wikipedia- und Qype-Artikeln sowie Panoramio Photos zur&uuml;ckgreift. Heike und Philipp haben bereits einige Male (<a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/2008/11/10/virtueller-reisefuehrer-auf-dem-handy/">1</a>,<a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/2008/12/23/t-mobile-g1-launch-applikationen/">2</a>,<a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/2009/01/21/augmented-reality-tu-graz-eroeffnet-labor/">3</a>) dar&uuml;ber berichtet. Danach war Christian Vogt, Gr&uuml;nder von Sengaro und Entwickler von <a rel="external" href="http://www.mobeedo.com/" target="_blank">Mobeedo </a>an der Reihe. Mobeedo ist ein mobiles Orakel, so Vogt, das dem Benutzer auf Basis seiner Standortinformation ungefragt (!) lokalisierte Information bereitstellen kann. Klingt kompliziert, ist es aber nicht: Die Community kann beispielsweise Information zu Radarger&auml;ten an Strassen einpflegen, diese Information erscheint dann automatisch auf dem Android Handy sobald man sich in der besagten geografischen Zone aufh&auml;lt. Genauso kann ein Anbieter &ouml;ffentlicher Verkehrsmittel seine Daten einpflegen und sobald man sich der U-Bahn Station n&auml;hert, erh&auml;lt man sofort die Info &uuml;ber den n&auml;chsten Zug oder eine Zugversp&auml;tung.  Fraglich bleibt f&uuml;r mich hier nur, wie man die Qualit&auml;t der Information hier kontrolliert, Falschinformationen aussiebt und &#8220;alte&#8221; Information die ihre G&uuml;ltigkeit verloren haben updatet.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4700" title="a2d2eroeffnung" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2009/05/a2d2eroeffnung.jpg" alt="a2d2eroeffnung" width="425" height="319" /></p>
<p>Zuletzt war Andreas Ipps von <a href="www.openintents.org">OpenIntent</a>s an der <a href="http://www.heise.de/developer/A2D2-Auf-die-Applikationen-kommt-es-an--/artikel/137528">Reihe</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Was Android von allen anderen Betriebssystemen unterscheidet und langfristig den Erfolg sicherstellen wird, ist der &#8216;All Apps are equal&#8217;-Ansatz. Es gibt keine Kernanwendungen, bis auf ein paar wenige sicherheitsrelevante, sondern lauter gleichberechtigte Applikationen. Jeder Nutzer kann installierte Anwendungen gegen andere austauschen, das ist einzigartig.&#8221;  OpenIntents m&ouml;chte den Austausch zwischen einzelnen Anwendungen erleichtern und sicherstellen. Entwickler k&ouml;nnen ihre Applikationen f&uuml;r Funktionen anderer Hersteller &ouml;ffnen oder umgekehrt ihre Funktionen in Drittanwendungen integrieren.&#8221;</p>
<p><img class="size-full wp-image-4701 alignnone" title="a2d2publikum" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2009/05/a2d2publikum.jpg" alt="a2d2publikum" width="425" height="319" /><img class="alignright size-full wp-image-4702" title="a2d2publikum2" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2009/05/a2d2publikum2.jpg" alt="a2d2publikum2" width="425" height="319" /></p></blockquote>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-4705 aligncenter" title="spassmusssein" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2009/05/spassmusssein.jpg" alt="spassmusssein" width="425" height="319" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-weight: normal;">ein bisschen spass muss sein <img src='http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </span></p>
<h2>Gemeinsam einen mobilen Kompass programmiert!</h2>
<p>Trotz 20min&uuml;tiger Startversp&auml;tung konnte die Zeit durch die sehr knackigen und informativen Vortr&auml;ge wieder eingeholt werden um p&uuml;nktlich mit den &#8220;Tech Sessions&#8221; zu beginnen.  In den Tech Sessions wurden von 18.15 bis 21.00 Uhr  in vier verschiedenen, kleineren R&auml;umen Vortr&auml;ge, Workshops und sogar live Programmieren veranstaltet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4710" title="techsessions-plan2" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2009/05/techsessions-plan2.jpg" alt="techsessions-plan2" width="457" height="343" /></p>
<p>M&uuml;digkeit war trotz voranschreitender Uhrzeit ganz und gar keine zu sp&uuml;ren,  Mobeedo programmierte gemeinsam mit einer Gruppe sogar einen mobilen Kompass! Meiner Meinung nach ein sehr gelungenes Format!</p>
<p><img class="size-full wp-image-4709 alignleft" title="techsession3" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2009/05/techsession3.jpg" alt="techsession3" width="425" height="319" /><img class="alignright size-full wp-image-4708" title="techsession2" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2009/05/techsession2.jpg" alt="techsession2" width="425" height="319" /></p>
<h2><img class="aligncenter size-full wp-image-4707" title="techsession1" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2009/05/techsession1.jpg" alt="techsession1" width="425" height="319" /></h2>
<h2>A2D2 Contest &#8211; Navigation &amp; Reiseapplikationen gew&uuml;nscht</h2>
<p>Der Saal war knallvoll, 150 begeisterte Teilnehmer waren anwesend, doch das Publikum war trotzdem gemischt, zum einen nat&uuml;rlich waren es Developer aber zum anderen auch Android interessierte Benutzer aus Wirtschaft und Wissenschaft, darunter auch  Bernd Resch, Research Scientist bei Research Studio Austria (Salzburg): &#8220;Die Mischung zwischen anwendungsbezogenen Pr&auml;sentationen, technsichen Hintergrundvortr&auml;gen und Vorstellung konzeptueller Marktpotenziale sorgen f&uuml;r ein heterogenes Publikum aus den Bereichen Softwareentwicklung, Produktmanagement, Forschung und Hochschulausbildung, das den Mehrwert und das spezielle Flair des A2D2-Events ausmacht.&#8221;</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4706" title="teamtmoambuzzador" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2009/05/teamtmoambuzzador.jpg" alt="teamtmoambuzzador" width="425" height="319" /></p>
<p style="text-align: center;">Gute Arbeit! Philipp Nagele (T-Mobile), Sabine Hoffmann &amp; Eva Mader (ambuzzador)</p>
<p>Gerocked hat nicht nur das Event, die Teilnehmer und die Stimmung, sondern auch vorallem die sehr geniale Organisation. <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/author/philipp-nagele/">Philipp Nagele (T-Mobile &amp; mobile zeigeist) </a>hat in Zusammenarbeit mit der <a href="http://www.ambuzzador.com/">Buzz-Agentur ambuzzador</a> aus Wien tolle Arbeit geleistet, es wurde einfach an alles gedacht, von der reibungslosen Registrierung bis hin zu wifi Zugangscodes und wichtigen Kleinigkeiten wie Steckdosenleisten unter den Tischen.</p>
<p>Ich kann zu diesem sehr gelungenen Event nur gratulieren!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4703" title="contesta2d2" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2009/05/contesta2d2.jpg" alt="contesta2d2" width="425" height="319" /></p>
<p>Doch nach dem Event, ist vor dem Contest: Bis Ende Juni l&auml;uft der <a href="contest.a2d2.at">A2D2 developer contest</a> bei dem &ouml;sterreichische Entwickler die Chance haben mit ihrer Applikation 3000 Euro Preisgeld zu kassieren.</p>
<p>Die<a href="http://www.mobileblogger.at/a2d2/"> mobileblogger.at </a> Community wurde befragt (n=167) aus welchen Kategorien sie sich <strong><span style="font-weight: normal;">Android Applikationen aus &Ouml;sterreich</span></strong> w&uuml;nschen. Die <strong><span style="font-weight: normal;">Top 3 W&uuml;nsche sind zu </span></strong>25 % Navigation &amp; Reisen, 17 % Business Applikationen, 11 % Messaging (SMS, Mail, Twitter, etc.)</p>
<p>Weitere Eindr&uuml;cke kann man auf unter dem Twitter # Tag a2d2at nachlesen (tweets die auch w&auml;hrend der Veranstaltung auf einer <a href="http://twitter.com/#search?q=%23a2d2at">Twitter Wall </a>zu sehen waren), oder sich die <a href="http://www.flickr.com/photos/37929751@N07/">Photos</a> und <a href="http://www.slideshare.net/a2d2at">Pr&auml;sentationen</a> ansehen.</p>
<p><strong>&Uuml;ber die Autorin:</strong> Aleksandra Schmid ist Mobile Marketer und hat in den letzten Jahren zahlreichen Marken geholfen ihre ersten und auch zweiten mobilen Marketingschritte zu tun. Ihre Einblicke und Erfahrungen teilt sie gerne bei Vortr&auml;gen oder schreibt sie nieder, zu lesen unter anderem im Guide der Werbeplanung, im <a href="http://www.my-catalog.at/E102608/%20" target="_blank">Marketing Magazin Update</a> und hier auf mobile zeitgeist. Aus Amerika hat Aleksandra aber nicht nur spannende Geschichten, sondern auch den Gedanken des Netzwerkens und Wissensaustausches mit nach Hause gebracht und gemeinsam mit f&uuml;nf Gleichgesinnten den  “MobileMonday Austria” ins Leben gerufen. Aleksandra gestaltet die Branche in &Ouml;sterreich aktiv mit und engagiert sich daher im Vorstand der “Mobile Marketing Association Austria” (MMAA). Seit Oktober 2009 ist Aleksandra bei IQ mobile f&uuml;r die Entwicklung osteurop&auml;ischer M&auml;rkte verantwortlich.</p>
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<p><strong><em>Best Jobs in Mobile &#8211;  <a href="http://jobs.mobile-zeitgeist.com/">Kostenfreie Jobb&ouml;rse</a> auf mobile zeitgeist</em></strong></p>
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