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	<title>mobile zeitgeist &#187; NFC</title>
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	<description>Trends, Anwendungen und Gedanken zum Mobile Business</description>
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		<itunes:summary>Der Podcast vom grouml;szlig;ten deutschsprachigen Weblog zum Mobile Business. </itunes:summary>
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		<title>Interaktive Briefk&#228;sten k&#246;nnten Ums&#228;tze im lokalen Einzelhandel befl&#252;geln</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 07:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike Strudthoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Couponing]]></category>
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		<category><![CDATA[NFC]]></category>

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		<description><![CDATA[Die franz&#246;sische Post hat im 4. Arrondissement der sch&#246;nen Hauptstadt Paris seine Briefk&#228;sten modernisiert und mit digitaler Intelligenz ausgestattet. So kann man seit Dezember 2011 durch einfaches „Vorbeiwinken“ eines NFC-Telefons an einem Briefk&#228;sten erfahren, wo sich das n&#228;chste Postamt oder ein Kasten mit Sp&#228;tleerung befindet. Eine PLZ kann ebenso wie die n&#228;chste Bushaltestelle gesucht werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die franz&ouml;sische Post hat im 4. Arrondissement der sch&ouml;nen Hauptstadt Paris seine Briefk&auml;sten modernisiert und mit digitaler Intelligenz ausgestattet. So kann man seit Dezember 2011 durch einfaches „Vorbeiwinken“ eines NFC-Telefons an einem Briefk&auml;<a id="post-preview" class="preview button" tabindex="4" href="../?p=13355&amp;preview=true" target="wp-preview"></a>sten erfahren, wo sich das n&auml;chste Postamt oder ein Kasten mit Sp&auml;tleerung befindet. Eine PLZ kann ebenso wie die n&auml;chste Bushaltestelle gesucht werden. Besonders interessant ist aber die M&ouml;glichkeit, den n&auml;chstgelegenen Blumenh&auml;ndler oder andere Gesch&auml;fte zu finden und sofort den Weg gezeigt zu bekommen. Gesch&auml;fte oder Restaurants in der Umgebung k&ouml;nnen dabei ein Angebot bzw. Coupon an den Smartphone Besitzer schicken.</p>
<p>Wenn ich diese Idee mal weiter spinne, dann kann ich vielleicht eines Tages einen Briefkasten fragen, wo ich am schnellsten Brot, Blumen und eine Flasche Wein kaufen kann. Auf dem Weg zu einer Abendeinladung k&ouml;nnte dies gekoppelt mit optimierten Anfahrtsinformationen (der Bus, der nicht nur zur Freundin f&auml;hrt, sondern auf dem Weg unkompliziert die letzten Eink&auml;ufe erm&ouml;glicht) meinen Alltag tats&auml;chlich einfacher, schneller und unkomplizierter machen. Ebenso k&ouml;nnte es eine Belebung kleinerer Einzelhandelsgesch&auml;fte f&ouml;rdern, insbesondere wenn z. B. die Stadt ihr Mobiliar f&uuml;r Tags zur Verf&uuml;gung stellt und dem lokalen H&auml;ndler f&uuml;r den Service den Vortritt l&auml;sst.</p>
<p><a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2012/01/NFC_Briefkasten_Paris.jpg"><img class="size-medium wp-image-13356 alignnone" title="NFC_Briefkasten_Paris" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2012/01/NFC_Briefkasten_Paris-300x240.jpg" alt="NFC Briefkasten Paris" width="270" height="216" /></a></p>
<p>Vorerst bin ich erst mal zufrieden, dass mein Handy den NFC-Tag ohne Probleme gelesen hat – und das beim ersten Anlauf. Wer noch kein NFC-f&auml;higes Telefon besitzt, kann alternativ auch einen QR-Code fotografieren.  Der Service wurde von der franz&ouml;sischen Post, der lokalen Verwaltung und der Firma Connecthings ausgerollt. Genauer anschauen kann man sich die Idee in einem kleinen Video:</p>
<p><p><a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/2012/01/31/interaktive-briefkasten-konnten-umsatze-im-lokalen-einzelhandel-beflugeln/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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<hr /><small>Copyright &copy; 2012, <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com">Mobile Zeitgeist</a><br /> Dieser Feed unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/">Creative Commons Lizenz (cc)</a>. Die kommerzielle Nutzung ist untersagt. </small><div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Paypal mpayment schie&#223;t durch die Decke</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2012/01/19/paypal-mpayment-schiest-durch-die-decke/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike Strudthoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Payment]]></category>
		<category><![CDATA[NFC]]></category>
		<category><![CDATA[PayPal]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend die Fachwelt besonders gerne &#252;ber die Zukunft des mobilen Bezahlens auf Basis der NFC-Technologie  diskutiert, verfolgt Paypal ganz klar ein Cloud-basiertes mpayment Angebot. In 2011 konnte die EBay-Tochter mit einem mobilen Zahlungsvolumen von 4 Milliarden US$ ihre Erwartungen weit &#252;bertreffen. Nach einem Umsatz von 750 Millionen US$ in 2010 hatte die Firma urspr&#252;nglich nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&auml;hrend die Fachwelt besonders gerne &uuml;ber die Zukunft des mobilen Bezahlens auf Basis der NFC-Technologie  diskutiert, verfolgt Paypal ganz klar ein Cloud-basiertes mpayment Angebot. In 2011 konnte die EBay-Tochter mit einem mobilen Zahlungsvolumen von <a href="https://www.thepaypalblog.com/2012/01/paypal-doubles-mobile-predictions-for-2012-to-7-billion/">4 Milliarden US$</a> ihre Erwartungen weit &uuml;bertreffen. Nach einem Umsatz von 750 Millionen US$ in 2010 hatte die Firma urspr&uuml;nglich nur mit 1,5 Milliarden f&uuml;r 2011 gerechnet. Die Vorhersage f&uuml;r 2012 sch&auml;tzt nun eine weitere Steigerung um 75%.</p>
<p>Als einen Grund f&uuml;r diesen Erfolg nennt Paypal die optimierten Abl&auml;ufe, die besonders auf das mobile Umfeld abgestimmt sind. Dem Kunden das allt&auml;gliche Leben einfacher machen: einfach, simpel, schnell. Diesen Erfolgsfaktor f&uuml;r mobile Services hat Paypal verstanden, aber auch, dass neue mobile Services einen Mehrwert f&uuml;r den Kunden bieten m&uuml;ssen. So zum Beispiel das Angebot von Pizza Express in Gro&szlig;britannien. Nachdem der Kunde das Restaurant &uuml;ber sein Handy lokalisiert hat, aus dem Men&uuml; auf seinem Telefon ausgew&auml;hlt hat, kann der Zahlungsvorgang am Ende vollst&auml;ndig &uuml;ber Paypal abgewickelt werden – der Kunde sowie die Kasse des Restaurants bekommen eine Best&auml;tigung. Schnell und unkompliziert, kein langes Warten auf den Kellner mehr notwendig. Das <a href="https://www.thepaypalblog.com/2011/06/uk%E2%80%99s-pizza-express-is-latest-retailer-to-save-you-time-by-paying-with-paypal/">Paypal Video</a> zeigt sehr sch&ouml;n den Ablauf.</p>
<p>Hier kommen nun die offline und online Welt zusammen und werden integriert. Eine neue, unkomplizierte Einkaufserfahrung – egal an welchem Ort – steht im Zentrum der Paypal Vision. Zum Ziel geh&ouml;rt eindeutig auch der station&auml;re Handel. So testet Paypal derzeit in f&uuml;nf Filialen der US-Einrichtungskette <a href="http://www.onlinemarktplatz.de/23178/paypal-startet-bezahlsystem-im-stationaren-handel-mit-home-depot/">„The Home Depot“</a> das Bezahlen an der realen Kasse. Entweder mit der speziellen Paypal-Karte (im Kreditkartenformat) oder durch Eingabe der Telefonnummer zur Erkennung des Kundenkontos. Auch hat Paypal mit einem der weltweit f&uuml;hrenden Anbieter von Zahlungsterminals, der franz&ouml;sischen Firma<a href="http://www.reuters.com/article/2012/01/16/idUS132672+16-Jan-2012+MW20120116"> „Ingenico“</a>, ein Abkommen geschlossen. Gesch&auml;fte in Nordamerika, die diese Terminals im Einsatz haben, werden zuk&uuml;nftig Paypal-Zahlungen akzeptieren k&ouml;nnen.</p>
<p>Interessant dabei bleibt, dass sich Paypal derzeit nur wenig mit der mobilen Bezahlung im station&auml;ren Handel via NFC-Technologie besch&auml;ftigt. Aber das mag sich noch &auml;ndern, sobald sich der Massenmarkt der NFC-Telefone und Services entwickelt hat.
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		<title>Breakthrough Categories in Mobile 2012 – mpayment, mcommcerce und NFC</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2012/01/10/breakthrough-categories-in-mobile-2012-mpayment-mcommcerce-und-nfc/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 16:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike Strudthoff</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mobile Payment]]></category>
		<category><![CDATA[NFC]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hat Heike Scholz hier die “2012 Mobile Industry Predictions“ vorgestellt. Meine Lieblingsthemen mpayment, mcommerce und NFC waren alle unter den Top 5 in den sogenannten „Breakthrough Categories in Mobile in 2012“ (S. 9/10). Etwas differenzierter dr&#252;ckte es Thomas Husson von Forrester in seinem Blog aus: In 2011 ist der NFC Markt (die Technologie, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hat Heike Scholz hier die <a href="../2012/01/09/2012-mobile-industry-predictions/">“2012 Mobile Industry Predictions“</a> vorgestellt. Meine Lieblingsthemen mpayment, mcommerce und NFC waren alle unter den Top 5 in den sogenannten „Breakthrough Categories in Mobile in 2012“ (S. 9/10). Etwas differenzierter dr&uuml;ckte es <a href="http://blogs.forrester.com/thomas_husson/11-12-16-product_strategists_should_see_nfc_as_much_more_than_contactless_payments">Thomas Husson von Forrester in seinem Blog</a> aus: In 2011 ist der NFC Markt (die Technologie, die wichtige Teile von mpayments und mcommerce treibt) aus seiner Nische herausgetreten, auch wenn es noch Jahre dauern wird, bis die entsprechenden Services zum Mainstream werden. 35 Millionen NFC-f&auml;hige Telefone wurden 2011 verkauft, 2012 soll diese Zahl auf 80 Millionen ansteigen laut <a href="http://mobilepaymentmagazine.com/nfc-mobile-payment-phone">IMS Research</a>.</p>
<p>Globale Zahlen. Doch wo auf der Welt befinden sich die aktuellen NFC-Hotspots, die L&auml;nder in denen bereits die meisten Services angeboten werden, die meisten Initiativen lanciert wurden? Die Nachrichtenquelle <a href="http://www.nfcworld.com/">www.nfcworld.com</a> listet seit 2008 Tests, Pilotprojekte und kommerzielle Initiativen aus der ganzen Welt auf. Kippt man nun die 818 Eintr&auml;ge dieser Liste in eine Excel-Pivot-Analyse, ergibt sich folgendes Bild:</p>
<ul>
<li>60 unterschiedliche L&auml;nder haben NFC-News hervorgebracht, knapp die H&auml;lfte kommen in entsprechender Reihenfolge aus diesen L&auml;ndern, sozusagen die Top-15:</li>
</ul>
<ol>
<li>USA</li>
<li>Frankreich</li>
<li>UK</li>
<li>China</li>
<li>Korea</li>
<li>Japan</li>
<li>Spanien</li>
<li>Australien</li>
<li>Deutschland</li>
<li>Russland</li>
<li>Singapur</li>
<li>T&uuml;rkei</li>
<li>Polen</li>
<li>Kanada</li>
<li>Arabische Emirate</li>
</ol>
<ul>
<li>Die Aktivit&auml;ten verteilen sich also breit gestreut &uuml;ber die ganze Welt.</li>
<li>Auff&auml;lligkeiten in einzelnen dieser L&auml;nder, au&szlig;er dass mpayment und die Aktivit&auml;ten der Mobilfunkanbieter eigentlich immer meisten News produziert haben, sind:
<ul>
<li>Die USA ist der absolute Spitzenreiter und hierher kommen auff&auml;llig viele der technologischen L&ouml;sungen. Und nat&uuml;rlich d&uuml;rfen wir nicht das Google Wallet vergessen, welches 2011 einen Hype in der mpayment-Welt ausgel&ouml;st hat.</li>
<li>Frankreich f&auml;llt durch ein hohes Ausma&szlig; an staatlicher F&ouml;rderung und Gemeinschaftsprojekten auf. Hervorzuheben sind z. B. die 17 „kontaktlosen St&auml;dte“, die jetzt 20 Mio EUR vom Staat erhalten. Es ist das einzige Land, wo das Thema mpayment, nicht an erster Stelle stand.</li>
<li>England scheint wie die USA und Australien auch einen Fokus auf die Marketingnutzung der NFC-Tags / Smartposters zu legen.</li>
<li>Interessant in Korea: hier wurde bereits der Kassenzettel auf dem Mobiltelefon digitalisiert.</li>
<li>In Deutschland sticht insbesondere der Service „Touch &amp; Travel“ der Deutschen Bahn heraus, der das kontaktlose Bezahlen des Bahntickets erm&ouml;glicht.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Wie gesagt, mpayment und die MNO-Initiativen sind hierbei au&szlig;en vor und stehen weiterhin an erster Stelle.
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		</item>
		<item>
		<title>Sparkassen und ihre erste Interpretation von mobile Payments &#8211; die Geldkarte mit NFC Chip</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2012/01/09/sparkassen-und-ihre-erste-interpretation-von-mobile-payments-die-geldkarte-mit-nfc-chip/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 08:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André M. Bajorat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Finance]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Google Wallet]]></category>
		<category><![CDATA[NFC]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkassen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin sehr gespannt ob es ein Erfolg wird: Die deutschen Sparkassen haben zu Beginn des Jahres ihre Interpretation des mobile Payments vorgestellt . Die Karte als Tr&#228;ger und technisch auf Basis der Geldkarte k&#246;nnen norddeutsche Sparkassenkunden, deren Girokarte in den kommenden Wochen turnusgem&#228;&#223; ausgetauscht werden, in einem Pilotprojekt bei ausgesuchten H&#228;ndlern die neueste Paymentmethode [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin sehr gespannt ob es ein Erfolg wird:<br />
Die deutschen Sparkassen haben zu Beginn des Jahres ihre Interpretation des mobile Payments <a href="http://www.derhandel.de/news/technik/pages/Kartenzahlung-Es-gibt-keine-Alternative-zu-NFC-Technologie-8122.html">vorgestellt </a>. Die Karte als Tr&auml;ger und technisch auf Basis der Geldkarte k&ouml;nnen norddeutsche Sparkassenkunden, deren Girokarte in den kommenden Wochen turnusgem&auml;&szlig; ausgetauscht werden, in einem Pilotprojekt bei ausgesuchten H&auml;ndlern die neueste <a href="http://www.computerwoche.de/netzwerke/mobile-wireless/2502512/">Paymentmethode der Sparkassen</a> testen.</p>
<p><strong>Wer ist dabei?</strong></p>
<p>Wie zu h&ouml;ren ist, sollen im Piloten neben dem Buchh&auml;ndler Thalia, der S&uuml;&szlig;warenkette Hussel, den Textilh&auml;user von Appelrath-C&uuml;pper auch Douglas, Edeka und Esso dabei sein.</p>
<p><strong>Wie funktioniert es?</strong></p>
<p>Kunden m&uuml;ssen ihre neue NFC Geldkarte vor dem Einsatz mit Geld bef&uuml;llen. Das erinnert an die &#8220;alte&#8221; und bisher wenig erfolgreiche Geldkarte und funktioniert grunds&auml;tzlich auch weiterhin genauso. Gef&uuml;llt werden kann die virtuelle Wallet auf der Karte an Ladeterminals im Handel, bei Banken und Sparkassen und auch im Internet. Eine automatische Aufladung oder eine mobile Transaktion zu Gunsten der eigenen Geldkarte per Smartphone sind zun&auml;chst nicht vorgesehen, aber sicher<a href="http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/hannover/sparkasse147.html"> Teil der Zukunftsperspektive</a>.</p>
<p>Im Handel selber kann der Kunde dann Eink&auml;ufe bis zum Warenwert von 20 Euro mit der neuen Technik bezahlen. Dies dann aber schnell und einfach ber&uuml;hrungslos und ohne PIN Eingabe im H&auml;ndlerterminal. Die Terminals auf H&auml;ndlerseite selber erinnern zun&auml;chst auch weiter an die bisherigen Ger&auml;te. In Zukunft sollen aber auf H&auml;ndlerseite Smartphones als Terminalersatz (Square und iZettle lassen gr&uuml;&szlig;en) zum Einsatz kommen k&ouml;nnen.</p>
<p><strong>Was gef&auml;llt mir daran?</strong></p>
<p>Mir gef&auml;llt der Gedanke kontaktlos und ohne PIN-Eingabe schnell und einfach zahlen zu k&ouml;nnen. Und dies sicher auch vermehrt an Self-Service Kassen wie wir sie zum Beispiel von Ikea kennen. Auch die Beschr&auml;nkung auf die Kleinstbetr&auml;ge mag aus Sicherheitsgr&uuml;nden vor allem f&uuml;r den Anfang sinnvoll sein. Allerdings erscheint mir die Wahrscheinlichkeit unter 20 Euro zu liegen bei der Auswahl der bisher teilnehmenden H&auml;ndler eher gering.</p>
<p>Zudem gef&auml;llt mir der Gedanke, dass alle Sparkassenkunden &uuml;ber kurz oder lang mit ihrer Girocard &uuml;ber die M&ouml;glichkeit der Nutzung verf&uuml;gen ohne etwas tun zu m&uuml;ssen.</p>
<p><strong>Was fehlt mir in diesem Ansatz?</strong></p>
<p>Fehlen tut mir definitiv die echte mobile Variante f&uuml;r den Kunden.<br />
Diese k&ouml;nnte aus meiner Sicht an verschiedenen Stellen zum Einsatz kommen:</p>
<ul>
<li>Beim Aufladen der Karte via einer App (wobei mir eine automatische Aufladung per Lastschrift, &auml;hnlich einer Prepaid-Handy-Karte, noch lieber w&auml;re).</li>
<li>Da die Ums&auml;tze selber nicht einzeln auf dem Kontoauszug erscheinen, sondern nur der Ladevorgang des Gesamtbetrages, w&auml;re eine App die automatisch die Zahlungen und Ladevorg&auml;nge der Geldkarte enth&auml;lt, sinnvoll.<br />
<em>(Update: Die erste App dazu gibt es schon f&uuml;r Android und die funktioniert im Zusammenspiel mit einem <a href="https://market.android.com/details?id=de.dsvgruppe.android.nfc&amp;feature=search_result">NFC Handy</a> und zeigt die letzten drei Ladevorg&auml;nge und 15 Zahlungen)</em></li>
<li>Und letztlich k&ouml;nnte die Geldkarte &uuml;ber kurz oder lang als Tr&auml;ger des Wallets und der NFC Technologie auch ganz im Smartphone verschwinden, so wie es Google Wallet auf seine Weise in den USA ja bereits vormacht.</li>
</ul>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Alles in allem ein begr&uuml;&szlig;enswerter Vorsto&szlig; der Sparkassen mit viel Potential f&uuml;r Erweiterungen.<br />
Ich bin sehr gespannt auf die Akzeptanz und freue mich, wenn ich dann in Zukunft auch einmal eine neue Girocard mit einem Geldkarten-NFC Chip erhalte und das Verfahren im echten Einsatz testen kann.</p>
<p><strong><br />
</strong>
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		</item>
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		<title>Marketing-Kampagnen mit NFC auf dem Vormarsch – ein innovatives deutsches Start-Up ist dabei</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/12/28/marketing-kampagnen-mit-nfc-auf-dem-vormarsch-ein-innovatives-deutsches-start-up-ist-dabei/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 13:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast-Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Couponing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Coupons]]></category>
		<category><![CDATA[NFC]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Dieses Jahr kommt der Durchbruch von NFC“ haben wir schon mehrere Jahre geh&#246;rt. Bisher war es nicht so weit. F&#252;r 2012 sehe ich wesentlich bessere Chancen, dass NFC wirklich kommt. Es sind bereits mehrere NFC-Smartphones auf dem Markt, in 2012 kommen immer mehr dazu und insbesondere das restliche &#214;kosystem mobilisiert sich zunehmend. Eine Reihe neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Dieses Jahr kommt der Durchbruch  von NFC“ haben wir schon mehrere Jahre geh&ouml;rt. Bisher war es nicht so  weit. F&uuml;r 2012 sehe ich wesentlich bessere Chancen, dass <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Near_Field_Communication">NFC</a> wirklich  kommt. Es sind bereits mehrere NFC-Smartphones auf dem Markt, in 2012  kommen immer mehr dazu und insbesondere das restliche &Ouml;kosystem  mobilisiert sich zunehmend. Eine Reihe neue Services sind bereits auf  dem Markt oder mindestens in der Testphase.</p>
<p>Bislang  steht sehr oft das mPayment im Vordergrund, wenn es um neue NFC  Services auf dem Handy geht. Inzwischen sind auch zunehmend andere  Nutzungsm&ouml;glichkeiten im Gespr&auml;ch. Und manche dieser Services werden  sich wom&ouml;glich wesentlich schneller am Markt durchsetzen, als das mobile  Bezahlen.</p>
<p>Gemeint  sind Services, die nicht auf gewichtige Anpassungen in den IT-Systemen  der Anbieter angewiesen sind und auch nicht die Sicherheitsstandards  ben&ouml;tigen, die nur durch das „Secure Element“ gew&auml;hrleistet werden. Im  Vordergrund stehen hier interaktive Marketing-Kampagnen. Laut <a href="http://www.abiresearch.com/press/3817-Smart+Posters+and+Mobile+Marketing+Are+the+Major+Non-Payment+Opportunities+in+%24300+Million+NFC+Tag+Market" target="_blank">ABI Research stellt der Markt der interaktiven Werbeplakate und des mobilen Marketings</a> das zweitgr&ouml;&szlig;te Potential mit rund 300 Mio. US$ &uuml;ber die n&auml;chsten 5 Jahre dar.</p>
<p>NFC last sich im Rahmen von Marketing-Kampagnen unterschiedlich einsetzen, zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Smart  Posters: Um Zusatzinformationen (Link auf mobiles Web, Video)  abzurufen, h&auml;lt man das Handy an einen NFC-Tag am Werbeplakat. So zum  Beispiel die Marke <a href="http://www.cnm.uni-hannover.de/home/singleview/index.php?tx_ttnews%5bpS%5d=1235325874&amp;tx_ttnews%5btt_news%5d=128&amp;tx_ttnews%5bbackPid%5d=4&amp;cHash=ff8f0299ec" target="_blank">Lipton mit Facebook „I like“ Tag</a>.</li>
<li>Mobile  Wallets, wie das Google Wallet: Beim Einl&ouml;sen an der Kasse kann der  Kunde mit Hilfe der NFC-Technologie die Coupons, die Kundenkarte und die  Kreditkarte innerhalb einer einzigen Geste nutzen – alle Services sind  im Wallet verkn&uuml;pft und ein „Tap“ reicht. Aber hierbei ist eine  Applikation im „Secure Element“ notwendig und das verkompliziert die  Einf&uuml;hrung.</li>
<li>Mobile Couponing: z. B. Coupies, ein deutsches Start-Up, erm&ouml;glicht bereits seit Mitte November <a href="../2011/12/20/topnews-coupies-bietet-mobile-couponing-mit-nfc-an/" target="_blank">die Einl&ouml;sung von Coupons am POS via NFC</a>. Partnergesch&auml;fte werden mit NFC-Touchpoints  ausger&uuml;stet und  das innovative Unternehmen startet so NFC-Couponing in Deutschland. Ein  besonderer Vorteil der L&ouml;sung: Es ist typischerweise kein Eingriff in  die IT-L&ouml;sung des Einzelh&auml;ndlers notwendig, was eine schnelle Einf&uuml;hrung  erm&ouml;glicht.</li>
</ul>
<p><strong>&Uuml;ber die Autorin:</strong> Maike Strudthoff ist Management Consultant mit Spezialisierung auf  Marketing Innovation und Customer Centricity Themen. Sie analysiert f&uuml;r  Unternehmen die Auswirkungen technologischer Entwicklungen und begleitet  Innovationsprojekte. Mehr &uuml;ber Maike auf <a href="http://www.xing.com/profile/Maike_Strudthoff" target="_blank">XING</a>.
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		</item>
		<item>
		<title>Virtueller Supermarkt am U-Bahnsteig – Mobile Shopping on the Go</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/12/12/virtueller-supermarkt-am-u-bahnsteig-mobile-shopping-on-the-go/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 13:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast-Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[NFC]]></category>
		<category><![CDATA[QR]]></category>
		<category><![CDATA[QR-Code]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Leben in der Gro&#223;stadt kann schon anstrengend sein, insbesondere wenn man seine t&#228;glichen Eink&#228;ufe mit Bus &#38; Bahn heim bringen muss. Wie man das Alltagsleben durch innovative mobile Services „einfacher und besser“ machen kann, zeigt das Angebot von Tesco in S&#252;dkorea (Homeplus). Anstatt nach der Arbeit in den Supermarkt zu gehen, dort an der Kasse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Das Leben in der Gro&szlig;stadt kann schon anstrengend sein, insbesondere wenn man seine t&auml;glichen Eink&auml;ufe mit Bus &amp; Bahn heim bringen muss. Wie man das Alltagsleben durch innovative mobile Services „einfacher und besser“ machen kann, zeigt das Angebot von <a href="http://www.mobilemag.com/2011/06/29/virtual-grocery-shopping-now-at-south-korean-subway-stations/" target="_blank">Tesco in S&uuml;dkorea</a> (Homeplus). Anstatt nach der Arbeit in den Supermarkt zu gehen, dort an der Kasse anzustehen und auch noch alles bis in eigene Heim tragen zu m&uuml;ssen, kann man nun in der U-Bahn Station „on the Go“ einkaufen. Die S&uuml;dkoreaner lieben es und immer mehr Kunden sch&auml;tzen das „e-grocery shopping“. Ist dies auch eine alternative Einkaufsvariante f&uuml;r Deutschland?</p>
<p>Die virtuellen Superm&auml;rkte befinden sich direkt auf dem U-Bahnsteig. Poster in beleuchteten Vitrinen stellen die &uuml;blichen Regale mit Produkten wie im Supermarkt nach und sehen sehr real aus. Neben jedem Produkt findet sich ein QR-Code, den es nur zu scannen gilt und schon ist der Artikel im Einkaufskorb. W&auml;hrend man also auf die Bahn wartet, wird das Einkaufen einfach nebenbei erledigt. Zuhause angekommen, werden die Waren alsbald geliefert. Klingt gut, nicht?</p>
</div>
<p>Ein vergleichbares Angebot, allerdings mit NFC-Tags anstatt von QR-Codes, hat Samsung auf der Messe Cartes &amp; Identification im November gezeigt. Die Ausstattung hat noch den Charakter eines Prototyps, das Warenangebot sieht nicht wie echt aus, aber die Funktionalit&auml;t ist dieselbe. Die NFC-Technologie erspart sogar das umst&auml;ndlichere scannen der Produkte, ein „Tap“ gen&uuml;gt.</p>
<p><a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/12/Villepinte.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12696" title="Villepinte" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/12/Villepinte.jpg" alt="Villepinte" width="259" height="346" /><a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/12/Villepinte2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12697" title="Villepinte2" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/12/Villepinte2.jpg" alt="Villepinte" width="259" height="346" /></a></a></p>
<p>In riesigen Gro&szlig;st&auml;dten ist dies ein echtes Mehrwert-Angebot. Wenn so viele Menschen auf einem Fleck leben, dass Auto fahren quasi unm&ouml;glich wird. Wenn die t&auml;glichen Wege in den &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln erm&uuml;dend sind und die Arbeitszeiten lang. Wenn die Lieferung prompt zur vereinbarten Zeit kommt und eine ausreichende Auswahl zur Verf&uuml;gung steht. Dann ist mit einem solchen Angebot schnell eine kritische Kundenmasse zu erreichen.</p>
<p>Aus eigener Erfahrung k&ouml;nnte ich mir diesen Service in einer komprimierten Stadt wie Paris gut vorstellen – insbesondere weil der sofortige Lieferservice (ohne Vorank&uuml;ndigung) eh schon von allen Superm&auml;rkten angeboten wird. Ob das in Deutschland auch so funktionieren k&ouml;nnte? Welche Stadt/St&auml;dte w&uuml;rden hierf&uuml;r in Frage kommen? Da bleibe ich erst mal noch etwas skeptisch.</p>
<p>Auch wenn Shopping via QR-Codes in einer Vitrine bereits von manchen Einzelh&auml;ndlern getestet wird, ist es vor allem der fehlende <strong>spontane</strong> Lieferservice der Superm&auml;rkte der mich zweifeln l&auml;sst. Im Vergleich zu anderen europ&auml;ischen L&auml;ndern ist die <a href="http://www.sparwelt.de/blog/rewe-und-real-revolution-der-drive-in-supermarkte.html" target="_blank">Lieferung des Supermarkts nach Hause zum Kunden</a>noch zu wenig verbreitet. Und nur wenn das mobile Scan-Shopping mit einer reibungslosen Abwicklung integriert ist, sehe ich gute Erfolgschancen f&uuml;r den allt&auml;glichen Lebensmitteleinkauf.</p>
<div>
<p><strong>&Uuml;ber die Autorin:</strong> Maike Strudthoff ist Management Consultant mit Spezialisierung auf Marketing Innovation und Customer Centricity Themen. Sie analysiert f&uuml;r Unternehmen die Auswirkungen technologischer Entwicklungen und begleitet Innovationsprojekte. Mehr &uuml;ber Maike auf <a href="http://www.xing.com/profile/Maike_Strudthoff" target="_blank">XING</a>.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Umfrage zum Thema Mobile-Payment im Rahmen einer Diplomarbeit &#8211; bitte teilnehmen</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/11/25/umfrage-zum-thema-mobile-payment-im-rahmen-einer-diplomarbeit-bitte-teinehmen/</link>
		<comments>http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/11/25/umfrage-zum-thema-mobile-payment-im-rahmen-einer-diplomarbeit-bitte-teinehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 09:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André M. Bajorat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Umfragen]]></category>
		<category><![CDATA[NFC]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit dem ECC-Handel der Uni K&#246;ln f&#252;hrt der Student  Sammar Keddo eine in die Zeit passende Umfrage zum Thema Mobile-Payment mittels NFC am POS durch. Zur Umfrage geht es hier: http://survey4.rogator.de/rogator/ifhkoeln/Mobile-Payment/ Dauert 5 bis 10 Minuten und als Belohnung winkt ein Buchgutschein &#252;ber 20 Euro. Spannender aber ist, dass wir die Ergbnisse nach Abschluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem ECC-Handel der Uni K&ouml;ln f&uuml;hrt der  Student  Sammar Keddo eine in die Zeit passende Umfrage zum Thema  Mobile-Payment mittels NFC am POS durch.</p>
<p>Zur Umfrage geht es hier: <a href="http://survey4.rogator.de/html/rogator.htm" target="_blank"></a><a href="http://survey4.rogator.de/rogator/ifhkoeln/Mobile-Payment/" target="_blank">http://survey4.rogator.de/rogator/ifhkoeln/Mobile-Payment/</a></p>
<p>Dauert  5 bis 10 Minuten und als Belohnung winkt ein Buchgutschein &uuml;ber 20  Euro. Spannender aber ist, dass wir die Ergbnisse nach Abschluss hier  vorstellen k&ouml;nnen. Daher bitte mitmachen.</p>
<p><strong>&Uuml;ber den Autor:</strong> André M. Bajorat (@<a title="View ambajorat's Twitter Profile" rel="nofollow" href="http://twitter.com/ambajorat" target="_blank">ambajorat</a>)  ist freier Berater – zuvor CEO beim technologie Start-Up NumberFour AG  in Berlin – davor 13 Jahre im Umfeld Banken und ePayments unter anderem  Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer bei giropay und Mitglied der Gesch&auml;ftsleitung bei Star  Finanz. Bei Star Finanz verantwortlich f&uuml;r die Einf&uuml;hrung der  Mobile-Produkte STARmobi, S-Banking und S-Finanzstatus.
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		</item>
		<item>
		<title>Mobiles Bezahlen am POS – &#252;bermorgen ohne Kasse aber mit Apple?</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/11/24/mobiles-bezahlen-am-pos-ubermorgen-ohne-kasse-aber-mit-apple/</link>
		<comments>http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/11/24/mobiles-bezahlen-am-pos-ubermorgen-ohne-kasse-aber-mit-apple/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 08:40:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast-Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[GoogleWallet]]></category>
		<category><![CDATA[NFC]]></category>

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		<description><![CDATA[mPayment ist ein hei&#223;es Thema dieses Jahr. Zu gro&#223;en Teilen st&#252;rzt sich die Fachwelt auf das mobile Bezahlen mit dem Handy mittels der NFC-Technologie: Die Kreditkarte wandert in das Handy. Das „Google Wallet“ ist ein gern zitiertes Beispiel hierzu. Aber auch Mastercard, Visa und Kumpanen testen intensiv mobile NFC-L&#246;sungen. Nicht zum ersten Mal l&#228;sst sich Apple ein wenig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>mPayment ist ein hei&szlig;es Thema dieses Jahr. Zu gro&szlig;en Teilen st&uuml;rzt sich die Fachwelt auf das mobile Bezahlen mit dem Handy mittels der NFC-Technologie: Die Kreditkarte wandert in das Handy. Das <a href="http://www.google.com/wallet" target="_blank">„Google Wallet“</a> ist ein gern zitiertes Beispiel hierzu. Aber auch <a href="http://www.mastercard.com/us/paypass/phonetrial/whatispaypass.html" target="_blank">Mastercard</a>, <a href="http://www.visaeurope.com/en/newsroom/news/articles/2011/visa-google-mobile-payments.aspx" target="_blank">Visa</a> und Kumpanen testen intensiv mobile NFC-L&ouml;sungen.</p>
<p>Nicht zum ersten Mal l&auml;sst sich Apple ein wenig mehr Zeit und kommt dann wom&ouml;glich mit einem Konzept, das sich von der Masse abhebt. Anfang November hat Apple seine <a href="http://itunes.apple.com/us/app/apple-store/id375380948?mt=8" target="_blank">neue EasyPay Version</a> vorgestellt. Mit dieser Funktion der „Apple Store App“ kann man in den US-Apple-Shops einzukaufen, ohne an die Kasse zu gehen. In sechs einfachen Schritten (Anm. des Autors: K&ouml;nnen 6 Schritte eigentlich einfach sein? Weniger w&auml;re besser.) kann der Kunde einen Self-Check-Out durchf&uuml;hren. Sollte das wom&ouml;glich die Zukunft des Bezahlens sein?</p>
<p>Vielleicht in einem Apple Shop, wo ein Zahlungsvorgang bei regem Betrieb schon mal zu einer l&auml;ngeren Angelegenheit werden kann und in dem man nicht gerade „allt&auml;gliche“ Eink&auml;ufe t&auml;tigt. Vielmehr fragt sich die Fachwelt nun aber, welches Ziel Apple eigentlich verfolgt. Hier folgen drei beliebig gew&auml;hlte Hypothesen:</p>
<ul>
<li>Apple will keinen mobilen mPayment Service in den Markt dr&uuml;cken und beschr&auml;nkt sich auf optimierte closed-loop Anwendungen innerhalb der Apple-Welt. Somit also kein allgemeines Apple-Mobile-Wallet (Theorie eines Key Market Players auf der Messe Cartes &amp; IDentification).</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Apple hat gr&ouml;&szlig;ere Pl&auml;ne f&uuml;r EasyPay und wird auch anderen H&auml;ndlern diesen Service zur Verf&uuml;gung stellen. Nutzer einer App k&ouml;nnten neben den tats&auml;chlichen Kaufgewohnheiten auch ihre Pr&auml;ferenzen oder Kaufw&uuml;nsche mitteilen und somit teilnehmenden Shops diese Informationen weiterleiten. Geteilte Nutzungsdaten = bessere Angebote &amp; Services f&uuml;r den Kunden  (m&ouml;gliche Interpretation von Apple Patenten).</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Apple will ein dominierendes Mobile Wallet in den Markt bringen und somit Gatekeeper f&uuml;r viele Services werden. NFC wird dabei Bestandteil der L&ouml;sung werden, aktuelle L&ouml;sungen sind nur &Uuml;bergangsschritte (auch hier wieder deuten Patente darauf hin, dass das sogenannte „Secure Element“ in Zukunft im iPhone eingebettet sein k&ouml;nnte, um dort den Zugang zur gesicherten Identifizierung f&uuml;r vielf&auml;ltige Services zu gew&auml;hrleisten).</li>
</ul>
<p>Interessant bleibt die Frage, ob Apple die NFC-Technologie voll integrieren wird. Die Mehrheit im Markt best&auml;rkt heute die Rolle von NFC f&uuml;r den mobilen Zahlungsverkehr am POS. Aber ist das tats&auml;chlich die langfristige Vision, die sich durchsetzen wird?</p>
<p>&Uuml;ber Kommentare oder Meinungen dazu w&uuml;rde ich mich freuen.</p>
<p><strong>&Uuml;ber die Autorin:</strong> Maike Strudthoff ist Management Consultant mit Spezialisierung auf Marketing Innovation und Customer Centricity Themen. Sie analysiert f&uuml;r Unternehmen die Auswirkungen technologischer Entwicklungen und begleitet Innovationsprojekte. Mehr &uuml;ber Maike auf <a href="http://www.xing.com/profile/Maike_Strudthoff" target="_blank">XING</a>.</p>
<p>&nbsp;
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		</item>
		<item>
		<title>Das &#8216;Mobile Wallet&#8217; aus Sicht des Kunden – nicht nur mPayment</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/11/18/das-mobile-wallet-aus-sicht-des-kunden-nicht-nur-mpayment/</link>
		<comments>http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/11/18/das-mobile-wallet-aus-sicht-des-kunden-nicht-nur-mpayment/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 09:06:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast-Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Couponing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Ticketing]]></category>
		<category><![CDATA[GoogleWallet]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenkarten]]></category>
		<category><![CDATA[NFC]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 15.-17. November 2011 fand die Messe „Cartes &#38; IDentification“ in Paris statt – eine international f&#252;hrende Veranstaltung rund um digitale Sicherheit, smarte Technologien, Zahlungsverkehr und Mobilit&#228;t. Innovationen rund um das „mobile Bezahlen“ standen dieses Jahr im Vordergrund. Mehrfach diskutiert wurde das Thema „Mobile Wallet“ im Zusammenhang mit den Begriffen „Convergence“ und „Collaboration“ und somit die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 15.-17. November 2011 fand die Messe <a href="http://www.cartes.com/" target="_blank">„Cartes &amp; IDentification“</a> in Paris statt – eine international f&uuml;hrende Veranstaltung rund um digitale Sicherheit, smarte Technologien, Zahlungsverkehr und Mobilit&auml;t. Innovationen rund um das „mobile Bezahlen“ standen dieses Jahr im Vordergrund.</p>
<p>Mehrfach diskutiert wurde das Thema „Mobile Wallet“ im Zusammenhang mit den Begriffen „Convergence“ und „Collaboration“ und somit die Frage, wie l&auml;sst sich eine mobile Brieftasche aus Sicht des Kunden konstruieren (es handelt sich dabei &uuml;brigens um NFC-Services). Ich m&ouml;chte das n&auml;her erkl&auml;ren.</p>
<p>In letzter Zeit wird viel &uuml;ber das „Mobile Wallet“ gesprochen, besonders gern vom <a href="http://www.google.com/wallet" target="_blank">„Google Wallet“</a>. Dabei wird oft die Zahlungsfunktion – die Kreditkarte wandert ins Handy – hervorgehoben. Aber in einem Portemonnaie bewahrt der Kunde in der Regel noch viele andere Karten und Dinge auf: Kundenkarten, Coupons, U-Bahntickets, Fu&szlig;balltickets, usw. Anstatt f&uuml;r alle diese Anwendungen eine eigene App auf dem Handy zu haben, k&ouml;nnte man sich auch ein gemeinsames Wallet vorstellen, dass s&auml;mtliche Services des Kunden in einer mobilen Brieftasche zusammenf&uuml;hrt und verwaltet. Das w&auml;re ein „customer centric“ Service, der uns das Leben einfacher und besser machen k&ouml;nnte.</p>
<p>Heute stellt sich allerdings noch die Frage, wer einen solchen integrierten Service anbieten k&ouml;nnte? Wie l&auml;sst sich diese Zusammenf&uuml;hrung (Convergence) organisieren? Welche Unternehmen sollten oder wollen sich zusammenschlie&szlig;en (Collaboration)? Oder wer k&ouml;nnte der unabh&auml;ngige Organisator einer solchen Brieftasche sein? Und wie viele Wallets wird es geben k&ouml;nnen?</p>
<p>Die Erkenntnis, dass unternehmens&uuml;bergreifende Zusammenarbeit im Interesse des Kunden notwendig sein wird, ist bereits gereift. Die Gestaltung des neuen &Ouml;kosystems sowie die Umsetzung wird aber noch einige H&uuml;rden &uuml;berwinden m&uuml;ssen. Denn auch ohne horizontale Kollaboration sind mpayment services bereits recht komplex. Und die Einfachheit der Nutzung durch den Kunden ist und bleibt das oberste Ziel.</p>
<p><strong>&Uuml;ber die Autorin:</strong> Maike Strudthoff ist Management Consultant mit Spezialisierung auf Marketing Innovation und Customer Centricity Themen. Sie analysiert f&uuml;r Unternehmen die Auswirkungen technologischer Entwicklungen und begleitet Innovationsprojekte. Mehr &uuml;ber Maike auf <a href="http://www.xing.com/profile/Maike_Strudthoff" target="_blank">XING</a>.</p>
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<p><strong><em>Best Jobs in Mobile &#8211;  <a href="http://jobs.mobile-zeitgeist.com/">Kostenfreie Jobb&ouml;rse</a> auf mobile zeitgeist</em></strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012, <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com">Mobile Zeitgeist</a><br /> Dieser Feed unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/">Creative Commons Lizenz (cc)</a>. Die kommerzielle Nutzung ist untersagt. </small><div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/11/18/das-mobile-wallet-aus-sicht-des-kunden-nicht-nur-mpayment/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kundenkarten: Keep your Customers. Lose your Plastic.</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/10/20/kundenkarten-keep-your-customers-lose-your-plastic/</link>
		<comments>http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/10/20/kundenkarten-keep-your-customers-lose-your-plastic/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 16:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast-Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenkarten]]></category>
		<category><![CDATA[NFC]]></category>

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		<description><![CDATA[„Keep your customers. Lose your plastic.“ lautet die Begr&#252;&#223;ung, wenn man auf der Webseite der Firma Kadona ankommt. Kandona ist ein „NFC Service Platform Operator“ und testet derzeit in &#214;sterreich in Partnerschaft mit der REWE Group und der Deutschen Telekom eine innovative L&#246;sung der Kundenkarte auf dem Mobiltelefon. Die Kundenkarte eines H&#228;ndlers auf das Handy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Keep your customers. Lose your plastic.“ lautet die Begr&uuml;&szlig;ung, wenn man auf der Webseite der Firma Kadona ankommt. Kandona ist ein „<a href="http://kadona.com/en/technology" target="_blank">NFC Service Platform Operator</a>“ und testet derzeit in &Ouml;sterreich in Partnerschaft mit der REWE Group und der Deutschen Telekom eine innovative L&ouml;sung der Kundenkarte auf dem Mobiltelefon.</p>
<p>Die Kundenkarte eines H&auml;ndlers auf das Handy zu bringen ist keine neue Idee. Bereits mit SMS, QR- oder Bar-Codes werden L&ouml;sungen angeboten. Jetzt testet &Ouml;sterreichs f&uuml;hrender<a href="http://www.bipa.at/" target="_blank">Drogeriefachhh&auml;ndler BIPA</a> (landesweit 580 Filialen und 4 Mio treue Stammkunden) im Raum Wien die Digitalisierung der Kundenkarte auf Basis der NFC-Technologie.</p>
<p>Testfilialen sind dazu mit einem „NFC Reader“ ausgestattet. Aufgrund der noch wenig verbreiteten NFC-Telefone, werden ausgew&auml;hlte <a href="http://futurezone.at/future/5246-t-mobile-testet-mobile-kundenkarte-am-handy.php" target="_blank">Testkunden entsprechend ausger&uuml;stet</a>: entweder wird ein iPhone um einen „NFC-Sticker“ erweitert oder ein Samsung-Smartphone erh&auml;lt eine „NFC-f&auml;hige SD-Karte“. Im Gesch&auml;ft muss das Telefon dann einfach nur an der Kasse an den NFC-Reader gehalten werden – „ein einfacher Wink gen&uuml;gt“ – und die Punkte werden der Kundenkarte gutgeschrieben oder der Bonus kann eingel&ouml;st werden.</p>
<p>Bis Ende 2011 soll die Kundenakzeptanz der entwickelten NFC L&ouml;sung getestet werden und f&uuml;r Mitte 2012 ist die kommerzielle Markteinf&uuml;hrung angesagt. <a href="http://info.t-mobile.at/include/ctr2.php?p=607e46b2cb62d247b235cafd296cc474ad508b0d8019bc529da598cea59a6cca" target="_blank">T-Mobile Austria</a> wartet schon jetzt mit Spannung auf die Testergebnisse und welche Anwendungen am st&auml;rksten nachgefragt werden. Zwischenzeitlich werde ich in den n&auml;chsten Wochen &uuml;ber weitere L&ouml;sungen und Trends berichten, die Kundenkarten auf das Handy bringen k&ouml;nnen.</p>
<p><strong>&Uuml;ber die Autorin:</strong> Maike Strudthoff ist Management Consultant mit Spezialisierung auf Marketing Innovation und Customer Centricity Themen. Sie analysiert f&uuml;r Unternehmen die Auswirkungen technologischer Entwicklungen und begleitet Innovationsprojekte. Mehr &uuml;ber Maike auf <a href="http://www.xing.com/profile/Maike_Strudthoff" target="_blank">XING</a>.
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