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	<title>mobile zeitgeist &#187; IM</title>
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	<description>Trends, Anwendungen und Gedanken zum Mobile Business</description>
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		<itunes:summary>Der Podcast vom grouml;szlig;ten deutschsprachigen Weblog zum Mobile Business. </itunes:summary>
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		<title>Pro + Contra: Mobile Flatrates und Datendienste vs. Netzbetreiber</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 07:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Voelcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applications]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Reihe „Pro + Contra“ diskutieren bei MZ immer zwei Experten &#252;ber ein bestimmtes Thema. Diesmal argumentieren Alex Oschatz und Patrick V&#246;lcker &#252;ber die Frage „Gef&#228;hrden mobile Flatrates und Datendienste die Existenz der Mobilfunkanbieter?“ Alex Oschatz arbeitet als Information Architect bei der M&#252;nchener Internetagentur Ray Sono AG, besch&#228;ftigt sich seit der Einf&#252;hrung des iPhone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Reihe „Pro + Contra“ diskutieren bei MZ immer zwei Experten &uuml;ber ein bestimmtes Thema. Diesmal argumentieren <strong>Alex Oschatz</strong> und <strong>Patrick V&ouml;lcker</strong> &uuml;ber die Frage „<strong>Gef&auml;hrden mobile Flatrates und Datendienste die Existenz der Mobilfunkanbieter?</strong>“</p>
<hr /><strong>Alex Oschatz </strong> arbeitet als Information Architect bei der M&uuml;nchener Internetagentur Ray Sono AG, besch&auml;ftigt sich seit der Einf&uuml;hrung des iPhone mit der ganzen Bandbreite an Mobile Services und hat zu dieser Thematik seine Abschlussarbeit mit dem Thema „Mobile Web 2.0“ geschrieben. Seine Kernthemen sind Mobile Content und die Informationsarchitektur mobiler Anwendungen. Hobbym&auml;&szlig;ig setzt er sich auch gern mit dem Testen nahezu jeder mobilen Anwendungsm&ouml;glichkeit, wie z.B. Mobile Payment oder Mobile Banking, auseinander. Er vertritt die Meinung:</p>
<p><em><img class="alignleft size-full wp-image-4652" title="icon_pro" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2009/05/icon_contra.gif" alt="(-)" /> <strong>Mit Flatrates und Datendiensten gef&auml;hrden Telekommunikationsanbieter ihre Kerngesch&auml;fte Voice und SMS.</strong></em></p>
<p><em>Das Internet steht kurz vor einem evolution&auml;ren Schritt &#8211; es lernt laufen. Zwar ist das mobile Web noch kein Massenph&auml;nomen, aber es befindet sich laut Aussage vieler Experten auf dem besten Weg dort hin.</em></p>
<p><em>Aktuell laufen die Vorbereitungen bei den Telekommunikationsanbietern, im Folgenden „Telcos“ genannt, auf Hochtouren. Sie bauen ihre Netze aus und f&uuml;hren nutzungsorientierte Tarife ein. Weiterhin bieten sie attraktive Dienste, wie z. B. Mobile E-Mail oder Mobile Instant Messaging, an. Zudem r&uuml;hren sie ordentlich an ihren Marketing-Trommeln um „das Internet zum Mitnehmen“ anzupreisen und unters Volk zu bringen. Die Endger&auml;tehersteller leisten ihren Teil und produzieren Smartphones mit Touchscreen-Oberfl&auml;che und allen Features, die man braucht, um unterwegs bequem auf das Internet zugreifen zu k&ouml;nnen.</em></p>
<p><em>Diese Entwicklung verursacht eine Gewohnheits&auml;nderung der Nutzer. Sie freuen sich &uuml;ber die Vorteile des mobilen Webs in Form von Location Based Services und den ortsunabh&auml;ngigen Zugriff auf ihre bevorzugten Social Media-Angebote. Damit geht ebenfalls die st&auml;ndige Erreichbarkeit und Interaktion mit der Peer-Group einher, ohne ein Telefonat f&uuml;hren zu m&uuml;ssen. Schnell hat man sich an diesen neuen Komfort gew&ouml;hnt.</em></p>
<p><em>Im Folgenden m&ouml;chte ich die angedeutete Problematik aus der Headline aufgreifen und n&auml;her auf das Angebot von Daten-Flatrates seitens der Telcos eingehen. Meiner Meinung nach beeinflusst das Angebot einer Daten-Flatrate und die daraus resultierende Nutzungsm&ouml;glichkeit von Datendiensten wie Mobile Instant Messaging (MIM) und VoIPover3G (Internettelefonie &uuml;ber das 3G-Netz) das grundlegende Gesch&auml;ftsmodell der Telcos negativ. Einnahmen durch die minutengenaue Abrechnung von Gespr&auml;chen und dem Transport von SMS k&ouml;nnten k&uuml;nftig hinf&auml;llig werden.</em></p>
<p><em>Warum? Schauen wir uns folgende g&auml;ngige Kombination an und analysieren, mit welchen Komponenten die Telcos Geld verdienen und was sich daran in Zukunft &auml;ndern k&ouml;nnte:</p>
<ul>
<li>Smartphone</li>
<li>dazu gebuchter Tarif</li>
<li>Datenflatrate (10GB/Monat)</li>
<li>Applikation auf dem Endger&auml;t, dass Mobile Instant Messaging (MIM) und Internettelefonie &uuml;ber das 3G-Netz (VoIPover3G) unterst&uuml;tzt, z.B. Fring</li>
</ul>
<p></em><br />
<em>Die h&ouml;chsten Kosten entstehen bei dieser Kombination durch: </em><br />
<em>
<ul>
<li>das Abbezahlen des subventionierten Endger&auml;tes und </li>
<li>die monatlichen Kosten des gebuchten Tarifs: kostenpflichtig vertelefonierte Minuten und versendete SMS (abz&uuml;glich der g&auml;ngigen Frei-Minuten und Frei-SMS)</li>
</ul>
<p></em></p>
<p><em>Anmerkung: Die laufenden Kosten k&ouml;nnte man verringern, indem man nur den Tarif bucht. Dies setzt allerdings voraus, dass ein einmalig hoher finanzieller Aufwand bei der Anschaffung des Endger&auml;tes entsteht.</em></p>
<p><em>Einen wesentlich kleineren Anteil &#8211; und um den dreht es sich bei dieser Argumentation &#8211; nimmt die Buchung einer Daten-Flatrate ein. Diese ist im Vergleich zu den laufenden Kosten f&uuml;r Telefonie und SMS-Versand wesentlich geringer, denn eine Daten-Flatrate mit 10GB Volumen ist bereits f&uuml;r 10€ im Monat erh&auml;ltlich, z. B. bei simyo. Das genannte Messaging- bzw. Telefonier-Tool &#8220;Fring&#8221; ist dar&uuml;ber hinaus f&uuml;r mehrere Endger&auml;te-Plattformen kostenlos erh&auml;ltlich.</em><br />
<em>Da &#8220;Fring&#8221; die Instant Messaging- und Internettelefonie-Funktionalit&auml;t in sich vereint, w&auml;re sie eine bevorzugte Anwendung, um damit Mobile Instant Messaging sowie Internettelefonie zu betreiben. H&auml;tten die pers&ouml;nlichen Kontakte ebenfalls dieses Tool, w&uuml;rde das kostenpflichtige Anrufen bzw. SMS-Verschicken an diese Personen wegfallen, da man daf&uuml;r die Daten-Flatrate nutzen k&ouml;nnte. Somit w&uuml;rden sich Flatrate-gest&uuml;tzt folgende Entwicklungen ergeben:</em><br />
<em>
<ul>
<li>„kostenloses“ Mobile Instant Messaging ersetzt die klassische SMS und</li>
<li>„kostenloses“ VoIPover3G ersetzt die Pay-per-Minute-basierten Abrechnungsmodelle der Telcos.</li>
</ul>
<p></em><br />
<img src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2009/07/voip_vs_telefonie.jpg" alt="Datenflatrate vs. Telefonie" title="voip_vs_telefonie" class="alignright size-full wp-image-5226" /><em>Beg&uuml;nstigt wird diese &Uuml;berlegung von der aktuellen Einf&uuml;hrung der Push-Technologie, die es hinsichtlich MIM erlaubt, in Echtzeit neue Mitteilungen empfangen zu k&ouml;nnen, ohne die notwendige Anwendung auf Kosten der Batterie st&auml;ndig ge&ouml;ffnet zu haben. Zudem ist es auf aktuellen Smartphones (z. B. Palm Pre) bereits m&ouml;glich, ausgew&auml;hlte Anwendungen als Hintergrundprozess betreiben zu k&ouml;nnen, um somit mit seinem &#8220;Fring&#8221;-Account st&auml;ndig online und somit sichtbar/erreichbar zu sein.</em><br />
<em>Was ich also vermute, ist, dass es eine &auml;hnliche Entwicklung geben k&ouml;nnte, vergleichbar mit dem &Uuml;bergang vom 56k-Internet mit minutengenauer Abrechnung zu Breitband-Internet mit Flatrate-Tarif. Flatrates ersetzen die minutengenauen Abrechnungsmodelle und -dienste zum Nachteil der Telcos. Bisher wehren sich diese noch mit Regulierung und Verbot von Diensten, die auf dieser Idee aufsetzen, allerdings tragen dieses Bestrebungen meiner Meinung nach auf lange Sicht keine Fr&uuml;chte. Bestes Beispiel ist die Abwendung des gr&ouml;&szlig;ten Telekommunikationsanbieter Deutschlands (T-Mobile) von seiner starren VoIP-Verbotsstrategie hin zum Angebot einer geb&uuml;hrenpflichtigen Nutzung des Dienstes Skype ab Sommer 2009 im eigenen Mobilfunknetz.</em><br />
<em>Anders ausgedr&uuml;ckt: Das Hauptproblem der Telcos w&auml;re somit eine Verlagerung der Nutzung von „Pay-per-Minute“-Angeboten (bisher angebotene Tarife / Produkte der Telcos) zu Daten-Flatrates mit unbegrenzter Nutzungsdauer und -volumen sowie der damit einhergehenden Freiheit, Kommunikations-Tools mit eingebauter Messaging- und VoIP-Funktionalit&auml;t nutzen zu k&ouml;nnen. Die Einnahmen f&uuml;r den Versand von SMS sowie die minutenbasierte Abrechnung von Telefonaten w&uuml;rden damit gr&ouml;&szlig;tenteils wegfallen.</em><br />
<em>Nun dr&auml;ngt sich die Frage in den Vordergrund, wie die Telekommunikationsanbieter diese Nutzungsm&ouml;glichkeit unterbinden wollen. Eine bereits angewandte M&ouml;glichkeit w&auml;re, die Flatrates im Volumen zu begrenzen und ab einer gewissen Anzahl &uuml;bertragener Mega- bzw. Gigabytes den zur Verf&uuml;gung stehenden Traffic auf 64kBps zu drosseln und somit zumindest die dauerhafte Nutzung von Internet-Telefonie zu unterbinden. Diesbez&uuml;glich ist aber sehr wahrscheinlich, sich so auf lange Sicht den Unmut der Kunden zuzuziehen, die f&uuml;r eine Flatrate bezahlen, die in Wirklichkeit keine ist und ihnen nicht die Freiheit l&auml;sst, diese nach ihren Vorlieben zu nutzen.</em><br />
<em>F&uuml;r die Telcos ergeben sich daher 3 M&ouml;glichkeiten, dennoch Geld zu verdienen:</em><br />
<em></p>
<ul>
<li>Verbot oder starke Einschr&auml;nkung bestimmter Dienste, z. B. durch Port-Sperrung, sodass die Nutzer gezwungen sind „Pay-per-Minute“-Angebote in Anspruch zu nehmen</li>
<li>Datendienste an bestehende Produkte (Tarife) zu binden und nur als Kombi-Paket zu verkaufen, um die entstehenden Kosten durch die Nutzung einer Daten-Flatrate auszugleichen (Traffic / Netzbelastung)</li>
<li>Datendienste, wie z. B. MIM, als selbst&auml;ndiges Produkt losgel&ouml;st vom bestehenden Tarif anzubieten und f&uuml;r dessen Nutzung einen Aufschlag zu verlangen (wobei hierin die Gefahr liegt, dass Kosten bewusste Kunden den f&uuml;r sie g&uuml;nstigsten Tarif w&auml;hlen, eine Datenflatrate hinzubuchen und ihre s&auml;mtliche Kommunikation dar&uuml;ber abwickeln)
</li>
</ul>
<p></em><br />
<em>Ob die dritte M&ouml;glichkeit, einen als kostenlos bekannten Dienst entgeltlich dazu zu buchen, auf eine breite Akzeptanz sto&szlig;en wird, kommt letztlich auf die „Spitzfindigkeit“ der Nutzer an. Denn die als „Digital Natives“ bezeichnete Zielgruppe, die mit kostenlosen Kommunikationstools, Flatrates und einem Hang zum Dauer-online-sein aufgewachsen ist, wird schwer zu &uuml;berzeugen sein, f&uuml;r die gleichen (kostenlosen) Dienste in der mobilen Variante Geld zu bezahlen.</em></p>
<hr /><strong> Patrick V&ouml;lcker</strong> besch&auml;ftigt sich seit 2005 u. a. am Fraunhofer Institut und bei der Werbeagentur Jung von Matt mit der Umsetzung von mobilen Webseiten und Spielen und bloggt seit 2008 auf MZ . Er versteht die Klagen der Mobilfunkanbieter nicht, sondern sieht stattdessen eine gro&szlig;e Chance f&uuml;r deren Marktausbau.</p>
<p><em><strong><img class="alignleft size-full wp-image-4653" title="icon_contra" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2009/05/icon_pro.gif" alt="(+)" />Skype ist die beste Waffe der Mobilfunkanbieter</strong></em></p>
<p><em>Die Mobilfunkanbieter m&uuml;ssen sich wegen Skype und Co. keine Sorgen machen, zumindest keine finanziellen. Denn die Telefonsoftware mag prima &uuml;ber das DSL-Netz laufen, aber &uuml;ber UMTS oder GSM/EDGE wird irgendwann (solange LTE noch nicht Standard ist) die Bandbreite, die die Netztelefonie erfordert, ausgelastet sein und dann muss an der Qualit&auml;t gespart werden. Noch funktioniert Skype &uuml;ber das Mobiltelefon wunderbar, die Sprachqualit&auml;t ist stellenweise einwandfrei, aber noch ist UMTS ja auch nicht ausgelastet. Sollte sich die Netztelefonie mobil durchsetzen wollen, sind die finanziellen Probleme der Mobilfunkanbieter eher gering, der erforderliche Ausbau der Infrastruktur d&uuml;rfte ihnen da schon eher Probleme bereiten.</em></p>
<p><em>Da mobile Flatrates fast immer noch eine Obergrenze an Datenvolumen haben, kann Skypen in diesen Tagen schnell richtig teuer werden, denn ein solches Telefonat kostet eine ganze Menge Datenpakete und wenn das Limit erreicht ist, legt man f&uuml;r den &Uuml;berschuss schnell richtig viel Geld hin. Den Netzanbietern kann es also ziemlich egal sein, womit sie ihr Geld verdienen: &uuml;ber die Datenpakete oder &uuml;ber „normale“ Gespr&auml;chskosten. Wer eine echte Mobilflatrate besitzt, zahlt sowieso so viel monatliche Grundgeb&uuml;hr, wie er kaum &uuml;ber normale Gespr&auml;che abtelefonieren w&uuml;rde. Und teure SMS, die die Netzanbieter praktisch nichts kosten, werden auch weiterhin flei&szlig;ig geschrieben werden, denn noch hat nicht jeder Nachrichtenempf&auml;nger die gew&uuml;nschte Messagingsoftware samt dazugeh&ouml;rigem Datentarif auf seinem Handy installiert.</em></p>
<p><em>Ich behaupte, Netztelefonie und Messagingservices sind sogar eine Chance f&uuml;r die Netzbetreiber, denn sie sorgen nicht f&uuml;r eigenen Kundenschwund, sondern sind die Killerapplikation, die den Festnetzanbietern letztendlich die Kunden rauben.</em></p>
<p><em>Denn die Netztelefonie l&auml;uft ja bislang kaum unterwegs, sondern wird gew&ouml;hnlich innerhalb eines W-Lan-Hotspots oder im heimischen Netzwerk gef&uuml;hrt. Der anfallende Datenstrom geht bislang haupts&auml;chlich zu Lasten des DSL-Netzes, insofern w&auml;ren die Klagen der Mobilfunkanbieter sowieso zu hinterfragen, nach denen ihnen eine Netz&uuml;berlastung bevorsteht.<br />
Des Weiteren stellen sich die Nutzer dann bald die Frage, warum sie &uuml;berhaupt noch einen heimischen Telefonanschluss samt Netzwerk benutzen, wenn dieselben Dienste zu &auml;hnlichen Flatratetarifen bald komplett von den Mobilfunkanbietern angeboten werden.</p>
<p>T-Mobile und Vodafone haben inzwischen ja auch mit ihrer Drohung, die Ports f&uuml;r Skype sperren zu wollen, wieder zur&uuml;ckgerudert. Ob das nun allerdings am drohenden EU-Gesetz lag, dass eine solche Sperrung in naher Zukunft untersagen m&ouml;chte, ob sie sich einfach nicht mit dem Branchenriesen Skype (der zur eBay und PayPal-Familie geh&ouml;rt) anlegen wollten oder ob tats&auml;chlich ein Einsehen der Ausl&ouml;ser war, sei dahin gestellt.<br />
</em></p>
<p><em>Sollten UMTS, GMS/EDGE und zuk&uuml;nftige Netzstandards wie Long Term Evolution also tats&auml;chlich f&auml;hig sein, die Probleme, die Skype und andere Messagingsoftware der Bandbreite bereiten, zu meistern, sind die Mobilfunkanbieter l&auml;ngerfristig Dank der Netztelefonie sogar die Gewinner im hart umk&auml;mpften Markt, zumal die reinen Gespr&auml;chskosten sowohl im Festnetz- als auch im Mobilfunkbetrieb inzwischen die geringste Einnahmequelle sein d&uuml;rften.</em></p>
<p><strong>Was meinen Sie? Graben sich die Mobilfunkanbieter mit Datendiensten das eigene Grab? Schreiben Sie Ihre Meinung in den Kommentaren!</strong>
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<hr /><small>Copyright &copy; 2012, <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com">Mobile Zeitgeist</a><br /> Dieser Feed unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/">Creative Commons Lizenz (cc)</a>. Die kommerzielle Nutzung ist untersagt. </small><div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iSkoot Notifier: Facebook, Twitter, Emails, IM und Feeds in einer App</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2009/04/16/iskoot-notifier-facebook-twitter-emails-im-und-feeds-in-einer-app/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 16:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Scholz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon 2007 hatte ich auf iSkoot, einen kleinen, feinen Service insbesondere f&#252;r Featurephones, mit der man seine Kommunikation b&#252;ndeln kann, hingewiesen. So laufen Emails, Facebook, Twitter und weitere Instant Messaging Dienste in iSkoot zusammen. Damals war iSkoot nur in den USA verf&#252;gbar, heute jedoch kommt es nach Deutschland. Aus der Pressemeldung: iSkoot, ein f&#252;hrender Anbieter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/2007/12/17/voip-im-umts-netz-blockiert/">2007</a> hatte ich auf <a href="http://www.iskoot.com">iSkoot</a>, einen kleinen, feinen Service insbesondere f&uuml;r Featurephones, mit der man seine Kommunikation b&uuml;ndeln kann, hingewiesen. So laufen Emails, Facebook, Twitter und weitere Instant Messaging Dienste in iSkoot zusammen. Damals war iSkoot nur in den USA verf&uuml;gbar, heute jedoch kommt es nach Deutschland.</p>
<p>Aus der Pressemeldung:</p>
<blockquote><p>iSkoot, ein f&uuml;hrender Anbieter mobiler Web-Dienste, gab heute bekannt, dass seine Anwendung Notifier &uuml;ber die von der E-Plus Group, dem drittgr&ouml;ssten Mobilfunkanbieter Deutschlands, eingerichteten Plattform f&uuml;r mobile Inhalte <a href="http://www.beta2go.de/">www.beta2go.de</a> in Deutschland erh&auml;ltlich ist.</p>
<p>Notifier bietet Benutzern der meisten mobilen Endger&auml;te einen simultanen Echtzeitzugriff auf f&uuml;hrende Internetdienste wie Facebook, Twitter, Gmail, AIM und f&uuml;hrende Nachrichtendienste. Notifier steht allen Mobilfunkkunden &uuml;ber <a href="http://www.beta2go.de/">www.beta2go.de</a> zur Verf&uuml;gung, f&uuml;r Kunden der E-Plus Group ist der Datenverkehr kostenlos.[...]</p>
<p>Notifier ist die erste Anwendung, die auf der Plattform Kalaida von iSkoot l&auml;uft. Diese bietet Carrier-Partnern die M&ouml;glichkeit, neue Funktionalit&auml;t f&uuml;r funktionsreiche Mobiltelefone (Featurephones) bereitzustellen, beispielsweise Voll- und Echtzeitzugriff auf soziale Netzwerke, pers&ouml;nliche E-Mails, Instant Messaging und News-Feeds. Kalaida konzentriert die Verarbeitung im Netzwerk, so dass mehrere Dienste gleichzeitig auf dem Endger&auml;t laufen k&ouml;nnen. So erhalten Benutzer am ehesten das Mobilfunkerlebnis, das sie sich w&uuml;nschen: sofortigen Single-Sign-In-Zugriff auf die Dienste, die ihnen am wichtigsten sind.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/2009/04/16/iskoot-notifier-facebook-twitter-emails-im-und-feeds-in-einer-app/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Bei der Beurteilung des iSkoot Notifier sollte man nicht ausser Acht lassen, dass es eben ein &#8220;Notifier&#8221; ist und nicht den Anspruch erhebt, die Funktionalit&auml;ten der aggregierten Dienste auch nur ann&auml;hernd abzubilden. Aber um auf dem Laufenden zu sein, wenn man nicht stolzer Besitzer eines Smartphones ist, ist er nicht so schlecht, wie ich finde.
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		</item>
		<item>
		<title>Studie: Mobile Messaging w&#228;chst weiter</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2008/12/04/studie-mobile-messaging-waechst-weiter/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 14:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Scholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Email]]></category>
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		<category><![CDATA[MMS]]></category>
		<category><![CDATA[SMS]]></category>

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		<description><![CDATA[Portio Research hat eine neue Studie ver&#246;ffentlicht. Hierin gehen die Analysten davon aus, dass die SMS weiter ungebremst zulegen wird. Gleichzeitig sollen mobile Email, MMS und MIM (Mobile Instant Messaging) ebenfalls sehr stark wachsen. Erscheint mir alles ein wenig zu optimistisch. Aus der Pressemeldung: SMS remains ‘King&#8217; because there is no cheap, easy to use [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Portio Research hat eine neue <a href="http://www.portioresearch.com/MMF09-13.html">Studie</a> ver&ouml;ffentlicht. Hierin gehen die Analysten davon aus, dass die SMS weiter ungebremst zulegen wird. Gleichzeitig sollen mobile Email, MMS und MIM (Mobile Instant Messaging) ebenfalls sehr stark wachsen. Erscheint mir alles ein wenig zu optimistisch. Aus der <a href="http://www.portioresearch.com/MMF08-13_press.html">Pressemeldung</a>:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>SMS remains ‘King&#8217; because there is no cheap, easy to use alternative that will work with all phones and across all networks, it is loved the world over. Indeed in the US market, where SMS was a comparative slow starter, use per subscriber per month is now almost double the European average.  In China average users send over 100 messages each month whereas the Filipinos continue to be the leading exponents with 755 messages each month.</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Portio also predict a bright future for mobile email even though Japan is the only market where consumer mobile e-mail has surpassed the use of SMS. Email is still the most popular form of business communication and the report suggests that mobile e-mail users worldwide will quadruple from approximately a quarter of a billion users in 2008 to over a billion users by the end of 2013.</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>The rising star in the mobile messaging constellation is mobile instant messaging (MIM), which is still beset by the technical problems of interoperability. Portio however predict exponential growth in mobile IM users, surging from a worldwide total of 111 million users in 2008 to hit a massive 867 million users by the close of 2013. This massive growth in users will be accompanied by an equally impressive 5-fold increase in revenues from approximately USD 2.5 billion in 2008 to approximately USD 12.4 billion in 2013.</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Since MMS hit the mainstream in 2004 the press and analysts have been critical about its level of success. Back then, they wanted to MMS reach the same value as SMS, USD $30bn, for it be considered a success; finally in 2009 this will be a reality. MMS is growing fast and certain countries, such as China and the United States, are becoming very big markets. Worldwide MMS traffic of 75 billion messages in 2008 is impressive, and the future growth looks very good in Asia, as affordable camera-equipped handsets flood the market with China leading the way. </em></p>
<p><strong><em>Best Jobs in Mobile &#8211;  <a href="http://jobs.mobile-zeitgeist.com/">Kostenfreie Jobb&ouml;rse</a> auf mobile zeitgeist</em></strong></p>
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		<title>StudiVZ wird mobil &#8211; Kooperation mit Nimbuzz</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 11:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Scholz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon lange hatten wir uns gefragt, was unsere gro&#223;en Social Communities wohl so im Bereich Mobile machen werden. Nun hat zumindest StudiVZ die Chatfunktion von Nimbuzz integriert. Die Web- und Mobilclients von Nimbuzz werden heute f&#252;r StudiVZ-Mitglieder gestartet. Der Webchat ist vollst&#228;ndig in der vorhandenen StudiVZ-Schnittstelle integriert und erm&#246;glicht IM-Konversationen zwischen allen Community-Mitgliedern. Das Portfolio [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon lange hatten wir uns gefragt, was unsere gro&szlig;en Social Communities wohl so im Bereich Mobile machen werden. Nun hat zumindest <a href="http://www.studivz.net/">StudiVZ</a> die Chatfunktion von <a href="http://www.nimbuzz.com/">Nimbuzz</a> integriert.</p>
<blockquote><p><span class="normal">Die Web- und Mobilclients von Nimbuzz werden heute f&uuml;r StudiVZ-Mitglieder gestartet. Der Webchat ist vollst&auml;ndig in der vorhandenen StudiVZ-Schnittstelle integriert und erm&ouml;glicht IM-Konversationen zwischen allen Community-Mitgliedern. Das Portfolio von Nimbuzz, einschliesslich Voiceanrufe, Chat und das Senden von Dateien &uuml;ber IM-Communitys, sowie ein Link zu einer angepassten Downloadseite im StudiVZ-Netzwerk ist ebenfalls verf&uuml;gbar. </span></p></blockquote>
<p>Die vollst&auml;ndige Pressemeldung <a href="http://www.prnewswire.co.uk/cgi/news/release?id=242142">hier</a> lesen.</p>
<p>Ich bin nicht bei StudiVZ, aber vielleicht k&ouml;nnen ja unsere LeserInnen, die dort sind berichten, wie es funktioniert.
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		<title>Addressbook 2.0 – Es lebe das Telefonbuch!</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 14:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast-Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Addressbook]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Drama, das Handy ist weg und mit ihm meistens auch alle enthaltenen Kontakte. Der mobile Supergau, der schon bei vielen Menschen die nachtr&#228;gliche Reue der Datensicherung hervorgerufen hat, ist allgegenw&#228;rtig. Dies ist aber nur die Spitze des Eisbergs in der Kommunikation. Die Rettung k&#246;nnte jetzt in Form des Addressbook 2.0 nahen (In der allgemeinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml> Normal   0   21                         MicrosoftInternetExplorer4 </xml><![endif]--> <!--[if gte mso 10]></p>
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<p><![endif]--></p>
<p>Ein Drama, das Handy ist weg und mit ihm meistens auch alle enthaltenen Kontakte. Der mobile Supergau, der schon bei vielen Menschen die nachtr&auml;gliche Reue der Datensicherung hervorgerufen hat, ist allgegenw&auml;rtig. Dies ist aber nur die Spitze des Eisbergs in der Kommunikation. Die Rettung k&ouml;nnte jetzt in Form des Addressbook 2.0 nahen (In der allgemeinen Diskussion zu diesem Thema findet man auch die Begriffe phonebook 2.0, <a href="http://radar.oreilly.com/archives/2007/02/social-network-1.html">web 2.0 addressbook</a>, social phonebook etc.).</p>
<p>Neben der beschriebenen Gefahr des Handyverlustes stehen viele Nutzer noch immer vor dem Problem, dass Kontakte &uuml;ber verschiedene Archive verstreut sind. In den Handytelefonb&uuml;chern dieser Welt werden Kontakte meistens nur mit den f&uuml;r die Handynutzung relevanten Details archiviert. Und so werden auch bei E-Maildiensten die E-Mailadressen, in Instant Messenger die Nicknames anderer Personen und in Social Networks weitere Kontaktdetails archiviert bzw. abgerufen. Ein ziemliches Chaos, bei dem viele irgendwann den &Uuml;berblick verlieren und unweigerlich veraltete Details vorfinden. Man k&ouml;nnte meinen, dass Social Networks dies Problem l&ouml;sen k&ouml;nnten, da dort schlie&szlig;lich jeder Nutzer sein eigenes Profil vervollst&auml;ndigen kann. Jedes Social Network birgt jedoch die Gefahr, dass der Kontakt wieder getrennt wird und somit auch die Kontaktdaten verloren gehen k&ouml;nnen. Ferner kann ich als Nutzer auch keine weiteren Details, z.B. Geburtstag, hinzuf&uuml;gen.</p>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass durch die Entkoppelung von Kontakten und Kommunikation h&auml;ufig nur die f&uuml;r das entsprechende Kommunikationsmedium relevanten Details gespeichert werden. Wof&uuml;r sollte jemand eine Festnetznummer im E-Mailclient speichern?</p>
<p>In der mobilen Kommunikation ist diese Trennung historisch gewachsen und durch die ureigenen Interessen der Carrier nachvollziehbar. Warum auch sollten sie auch den goldenen Esel ‚SMS&#8217; zur Schlachtbank f&uuml;hren, indem sie die Preise f&uuml;r mobiles Internet fr&uuml;hzeitig reduzieren und somit T&uuml;r und Tore &ouml;ffnen f&uuml;r E-Mail, IM und Co.</p>
<p>Die anzustrebende Ansatz sollte folgende 3 Probleme l&ouml;sen:</p>
<ul>
<li>Unvollst&auml;ndigkeit und Gefahr der Veralterung von Kontaktdetails</li>
<li>Mangelnde Verkn&uuml;pfung von Mobil- und Webanwendungen</li>
<li>Entkoppelung der Kommunikationskan&auml;le</li>
</ul>
<p>Das Telefonbuch ist ja per se ein soziales Netzwerk und bedarf somit nur noch einer Verkn&uuml;pfung der Kontakte untereinander, um die Vollst&auml;ndigkeit und Aktualit&auml;t zu gew&auml;hren. Mit einer solchen Funktion muss ein Nutzer nur noch in seinem Profil &Auml;nderungen einpflegen und alle Kontakte finden diese &Auml;nderungen automatisch vor. So k&ouml;nnte man sich &uuml;ber die aktuellen Status&auml;nderungen des Nutzers informieren (sehr hilfreich beim Gespr&auml;chseinstieg). Ein Profilbild ist nicht zwingend erforderlich, w&uuml;rde jedoch dem Telefonbuch ein ‚emotional touch&#8217; geben.</p>
<p>Auch sollte das Adressbuch nicht nur vom Telefon, sondern auch vom Web aus genutzt werden k&ouml;nnen, um so dem tats&auml;chlichen Nutzungsverhalten der Nutzer zu entsprechen. Ich m&ouml;chte schlie&szlig;lich den Komfort des gro&szlig;en Monitors und der Mouse nutzen, sobald ich vor dem PC sitze. Die  Schwerpunkte sollten auch entsprechend der Schnittstelle gesetzt werden. Auf dem Handy w&auml;ren das Gespr&auml;che, kurze Nachrichten senden und eingehende Informationen abrufen.  Am Rechner hingegen treten eher Messaging und die Nutzung zus&auml;tzlicher Informationen in den Vordergrund.</p>
<p>Dies f&uuml;hrt mich zum dritten Punkt: die Verkn&uuml;pfung der Kommunikationskan&auml;le, so dass Nutzer an nur einer Stelle ihre gesamte Kommunikation b&uuml;ndeln k&ouml;nnen. Dies hat besonders den Charme, dass man f&uuml;r alle Nachrichten nur noch eine Inbox hat und auf eine Nachrichtenform mit einer anderen antworten kann (z.B. auf eine E-Mail mit einer IM). Eine solche Integration er&ouml;ffnet noch viele weitere Optionen, wie z.B. eine Sortierung der Kontakte nach Relevanz und Kommunikationskanal. In meinem n&auml;chsten Beitrag hier auf mobile zeitgeist m&ouml;chte ich verschiedene Ans&auml;tze vorstellen, die allesamt den Bereich des addressbook 2.0 ber&uuml;hren bzw. zuzuordnen sind. Dabei wird analysiert inwiefern sie diesen Anforderungen entsprechen.</p>
<p>Wer Interesse an dieser Thematik hat, den lade ich zu <a href="http://blog.cellity.com">cellity Blog</a> ein, in dem ich regelm&auml;&szlig;ig zum Thema addressbook 2.0 ver&ouml;ffentliche. Dort behandele ich die Thematik tiefer und stelle den von mir mitentwickelten L&ouml;sungsvorschlag vor.</p>
<p><strong>&Uuml;ber den Autor:</strong><br />
Joerg liebt das Internet und mobile Anwendungen. Daher ist er bei der cellity AG f&uuml;r die Entwicklung eines addressbook 2.0 in Form des neuen cellity Communicator verantwortlich. Sein Fokus liegt dabei auf der Nachfrageseite, also Trends identifizieren und diese dann mit der IT in nutzerorientierte Projektkonzepte zu &uuml;bersetzen. Bereits vor cellity hat er die Entwicklung eines Massive Multiplayer Online Game vom Konzept bis zur Realisation betreut. Das Interesse an Marketing, neue Medien und internationale Aspekte hat er bereits in seinem European Business Studium ausgelebt. Privat stehen Reiseprojekte, gegen den Fu&szlig;ball treten und sein 74er Ford Taunus im Vordergrund.</p>
<ul>
<li><a href="https://www.xing.com/profile/Joerg_Land2">https://www.xing.com/profile/Joerg_Land2</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/joergland">https://twitter.com/joergland</a></li>
<li><a href="http://blog.cellity.com">http://blog.cellity.com</a></li>
<li><a href="http://www.facebook.com/people/Joerg_Land/566006072">http://www.facebook.com/people/Joerg_Land/566006072</a></li>
<li><a href="http://www.linkedin.com/in/joergland">http://www.linkedin.com/in/joergland</a></li>
</ul>
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<hr /><small>Copyright &copy; 2012, <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com">Mobile Zeitgeist</a><br /> Dieser Feed unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/">Creative Commons Lizenz (cc)</a>. Die kommerzielle Nutzung ist untersagt. </small><div id="vgwpixel"></div><div class='series_toc'><h3>Artikel in der Serie "Addressbook 2.0"</h3><ol><li>Addressbook 2.0 – Es lebe das Telefonbuch!</li></ol></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Werden 140 Zeichen zum Massenph&#228;nomen?</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2008/10/13/werden-140-zeichen-zum-massenphaenomen/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 18:12:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Scholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[IM]]></category>
		<category><![CDATA[SMS]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicole Simon schreibt gerade an ihrem Buch &#8220;Twitter: Mit 140 Zeichen zum Web 2.0&#8221; und fragt Twitterer nach ihren Nutzungsgewohnheiten. Nun hat sie die Frage gestellt, ob twitter die mobile Nutzung voran treibt. Sehr ausf&#252;hrlich hat schon Mathias, der Penzonator, diese Frage f&#252;r sich beantwortet. Auch Markus von blogulus konnte diese Frage mit einem klaren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" style="float: right;" src="http://assets1.twitter.com/images/twitter_logo_s.png" alt="" width="175" height="41" />Nicole Simon schreibt gerade an ihrem Buch &#8220;<a href="http://astore.amazon.de/heikescholzmo-21/detail/3937514740">Twitter: Mit 140 Zeichen zum Web 2.0</a>&#8221; und fragt Twitterer nach ihren Nutzungsgewohnheiten. Nun hat sie die Frage gestellt, ob <a href="http://mit140zeichen.de/treibt-twitter-die-mobile-nutzung-voran-65">twitter die mobile Nutzung voran treibt</a>. Sehr ausf&uuml;hrlich hat schon Mathias, der Penzonator, diese <a href="http://www.penzweb.de/blog/2008/10/12/mit-140-zeichen-zur-mehr-mobiler-datennutzung/">Frage f&uuml;r sich beantwortet</a>. Auch Markus von blogulus konnte diese Frage mit einem <a href="http://blogulus.de/blog/2008/10/13/mit_140_zeichen">klaren &#8220;Ja&#8221;</a> beantworten.</p>
<p>Grunds&auml;tzlich bin ich davon &uuml;berzeugt, das Instant Messaging, Chat und eben auch Microblogging wie twitter und seine Derivate, die mobile Nutzung stark anfeuern. Daf&uuml;r sind nun alle Voraussetzungen wie Tools und Datentarife vorhanden. Und in Anbetracht, dass t&auml;glich Milliarden von SMS geschrieben werden, gibt es offensichtlich auch einen Bedarf.</p>
<p>Ich bin noch untentschlossen, was mich pers&ouml;nlich betrifft.  An mir selbst erkenne ich immer noch zwei Handicaps, die ich ganz klar auf meine Alter zur&uuml;ck f&uuml;hre. Ich mag einfach nicht an einer Handytastatur Texte schreiben, seien sie auch noch so kurz. In der Pre-twitter-Zeit habe ich auch nur SMS geschrieben, wenn es nicht anders ging. Sonst habe ich eigentlich vollst&auml;ndig darauf verzichtet. Moment&#8230;da war ich doch noch j&uuml;nger&#8230;.egal. Au&szlig;erdem ist es in der Regel billiger, den anderen anzurufen als sich diverse Kurznachrichten hin und her zu schicken. So, Kurve doch noch gekriegt. *puh*</p>
<p>Meine zweite &#8220;Behinderung&#8221; ist mein offensichtlich nicht stark genug ausgepr&auml;gtes Mitteilungsbed&uuml;rfnis. Jetzt nicht lachen! Ja, ich blogge. Ja, ich blogge sogar eine ganze Menge. Aber ich habe keinen Grund jemandem mitzuteilen, was ich gerade mache, [Vorischt! Vorurteile!] egal ob es auf den Zug warten, Kaffee trinken, das sch&ouml;ne Wetter bewundern oder &auml;hnliches ist. Auch wichtige Infos &uuml;ber twitter zu verteilen will mir nicht so recht von den Fingern gehen, obwohl ich auf die Tweets der anderen immer ein Auge habe und schon so manche tolle Info auf diesem Wege bekommen habe. Also, ich bin beim Twittern einfach mehr Konsument als Produzent und ziehe mich einfach mal darauf zur&uuml;ck, dass alle Blogposts von mobile zeitgeist ja auch bei twitter erscheinen, was dort bereits zu 1.609 Updates gef&uuml;hrt hat. Also twittere ich ja doch. Wer followen (grusel) m&ouml;chte, bitte <a href="http://twitter.com/MobileZeitgeist">hier</a> klicken.
<p><strong><em>Best Jobs in Mobile &#8211;  <a href="http://jobs.mobile-zeitgeist.com/">Kostenfreie Jobb&ouml;rse</a> auf mobile zeitgeist</em></strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012, <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com">Mobile Zeitgeist</a><br /> Dieser Feed unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/">Creative Commons Lizenz (cc)</a>. Die kommerzielle Nutzung ist untersagt. </small><div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Studie: Ums&#228;tze aus SMS sinken auf 14,59 Milliarden Euro in 2011</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2008/09/30/studie-umsaetze-aus-sms-sinken-auf-1459-milliarden-euro-in-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 15:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Scholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[IM]]></category>
		<category><![CDATA[MMS]]></category>
		<category><![CDATA[SMS]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Studie von Frost &#38; Sullivan k&#246;nnen die Netzbetreiber die zur&#252;ck gehenden SMS-Ums&#228;tze mit anderen Datendiensten kompensieren, trotz auch dort sinkender Preise. Pressemeldung: Mobile messaging including short message service (SMS), multimedia messaging service (MMS) and mobile instant messaging (IM) are making strong gains in Western Europe. SMS still represents the lion&#8217;s share of mobile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Studie von Frost &amp; Sullivan k&ouml;nnen die Netzbetreiber die zur&uuml;ck gehenden SMS-Ums&auml;tze mit anderen Datendiensten kompensieren, trotz auch dort sinkender Preise.</p>
<p><a href="http://www.frost.com/prod/servlet/press-release.pag?docid=145228940">Pressemeldung</a>:</p>
<p>Mobile messaging including short message service (SMS), multimedia messaging service (MMS) and mobile instant messaging (IM) are making strong gains in Western Europe. SMS still represents the lion&#8217;s share of mobile data services revenues in Western Europe in 2007. While MMS has failed to replicate SMS&#8217; success, many operators are looking on MMS as a medium for delivering user-created content, advertisements and news, which is likely to spur usage and adoption. Value-added features will be key to driving the uptake of mobile IM services.</p>
<p>New analysis from <a href="http://www.wireless.frost.com">Frost &amp; Sullivan</a>, <strong>From SMS, MMS to Mobile IM- Mobile Messaging Markets Gaining Ground in Western Europe</strong>, finds that SMS revenues generated approximately €16.42 billion in Western Europe in 2007 and this is forecast to decline to €14.59 billion in 2011, with a negative CAGR of 2.9 per cent from 2007 to 2011.</p>
<p>In 2007, MMS and other data applications generated €7.40 billion and this is a forecast to grow to €24.28 billion in 2011, with a CAGR of 34.5 per cent from 2007 to 2011. Growth over the forecast period will depend on interconnectivity issues being resolved between European operators and the reduction in MMS charges.</p>
<p>Mobile IM is expected to co-exist with SMS and other data applications with some operators stating that their voice and SMS revenues have increased between 4 to 8 per cent after the launch of Mobile IM services.</p>
<p>&#8220;Operators that offer mobile IM services will have a headstart in marketing and interconnecting their mobile-centric communities with other cellular networks worldwide and also with the Internet IM communities,&#8221; notes Frost &amp; Sullivan Programme Manager Luke Thomas. &#8220;This is imperative if operators want mobile IM to be as successful as SMS on a global basis.&#8221;</p>
<p>Integrating mobile IM and presence information to the address book will encourage the adoption of sharing contact lists across varied services and client devices, and this could become a requisite for integrated operators having both fixed and mobile assets.</p>
<p>Although mobile IM will cannibalise other types of messaging, particularly SMS, mobile operators can attain greater revenues from all types of messaging services if they skilfully position each messaging service along with careful pricing strategies.</p>
<p>Despite all these value-added features, some operators have not fully accepted mobile IM due to the maturity of market segments as well as concerns of SMS revenues being cannibalised. Nevertheless, mobile IM has the potential to be the next major growth opportunity for mobile operators.</p>
<p>&#8220;Mobile operators should encourage the adoption of mobile IM, enabled with presence information by building on their own mobile IM services,&#8221; states Thomas. &#8220;They should also mobilise existing IM communities in parallel, thereby playing a pivotal role in the dynamic environment surrounding them in the world of convergence, by positioning mobile IM as a smooth evolutionary rather than revolutionary upgrade/user experience to SMS.&#8221;</p>
<p>Once operators extend the existing SMS and voice bundles to include MMS and mobile IM, increased adoption driving individual usage of mobile IM and MMS will be experienced over the forecast period.</p>
<p><a href="http://www.moconews.net/entry/419-sms-revenues-to-decline-in-western-europe/">Via</a>
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			<wfw:commentRss>http://www.mobile-zeitgeist.com/2008/09/30/studie-umsaetze-aus-sms-sinken-auf-1459-milliarden-euro-in-2011/feed/</wfw:commentRss>
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