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	<title>mobile zeitgeist &#187; Google</title>
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	<description>Trends, Anwendungen und Gedanken zum Mobile Business</description>
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		<itunes:summary>Der Podcast vom grouml;szlig;ten deutschsprachigen Weblog zum Mobile Business. </itunes:summary>
		<itunes:author>mobilezeitgeist</itunes:author>
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			<title>mobile zeitgeist</title>
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		<title>Die Hardwaregiganten 2012 [I - Einleitung]</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Voelcker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bis vor wenigen Jahren &#8211; genau genommen bis 2007 &#8211; war es noch so, dass Kunden beim Kauf eines Smartphones haupts&#228;chlich auf die technischen M&#246;glichkeiten achteten. Dazu geh&#246;rten z. B. die Megapixel einer Kamera Java-F&#228;higkeit f&#252;r mobilen Content Mp3-Funktionalit&#228;t, die Qualit&#228;t der Soundausgabe und die Soundformate Displaygr&#246;&#223;e Navigationsm&#246;glichkeiten wie Joystick, Trackball oder 5-Wege-Steuerung Bluetooth-F&#228;higkeit Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-13179" title="mz_2012" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2012/01/mz_2012.png" alt="" width="550" height="99" /></p>
<p>Bis vor wenigen Jahren &#8211; genau genommen bis 2007 &#8211; war es noch so, dass Kunden beim Kauf eines Smartphones haupts&auml;chlich auf die technischen M&ouml;glichkeiten achteten. Dazu geh&ouml;rten z. B.</p>
<ul>
<li>die Megapixel einer Kamera</li>
<li>Java-F&auml;higkeit f&uuml;r mobilen Content</li>
<li>Mp3-Funktionalit&auml;t, die Qualit&auml;t der Soundausgabe und die Soundformate</li>
<li>Displaygr&ouml;&szlig;e</li>
<li>Navigationsm&ouml;glichkeiten wie Joystick, Trackball oder 5-Wege-Steuerung</li>
<li>Bluetooth-F&auml;higkeit</li>
</ul>
<p>Bei j&uuml;ngeren Zielgruppen entschied zus&auml;tzlich noch die Coolness des Herstellers &#8211; mit Nokia lag man selten falsch -, im Businessbereich wurde hingegen auf E-Mail-Konnektivit&auml;t, HTML-F&auml;higkeit des Browsers (statt nur WAP), QWERTZ-Tastatur und Betriebssystem (Win ME, um Officedokumente unterwegs ansehen zu k&ouml;nnen) geachtet.</p>
<p>Bis zur Erscheinung des iPhones war das Nokias N95 die eierlegende Wollmilchsau gewesen, welches mit allen erw&auml;hnten Features und zus&auml;tzlich auch schon mit GPS, USB-Schnittstelle, Speicherkarten-Slot und Accelerometer aufwarten konnte. Das Ger&auml;t war technisch sogar so gut, dass Nokia mit seinen Nachfolgeger&auml;ten, die nur wenig mehr boten, keine vergleichsweise guten Verkaufszahlen mehr vorlegen konnte.</p>
<p>Und dann kamen 2007 das iPhone und 2008 das erste Androidger&auml;t und &auml;nderten alles. Mit Touchscreens, gr&ouml;&szlig;eren Displays und dem Touch des namhaften Neulings im Business zerbrachen Apple und Google nicht nur die bisherigen Vermarktungsstrukturen, sondern lenkten auch den Fokus von der Hardware auf die Betriebssysteme und vor allem auf den Content: den Apps.</p>
<p>Doch nicht nur die Smartphones w&auml;lzten den Markt um, Apple gelang es auch ein bis dato v&ouml;llig unn&ouml;tiges Gadget &#8211; das Tablet &#8211; erfolgreich im Markt zu etablieren, was erneut starken Einfluss auf die Hardware hatte.</p>
<p>In meiner Kurzserie m&ouml;chte ich nun darauf eingehen, wie die Hardwarehersteller seitdem auf die &#8220;Entmachtung&#8221; reagiert haben, wie sie aktuell stehen und m&ouml;chte auch vorsichtig bewerten, inwieweit sie damit richtig liegen. Dazu hat Mobile Zeitgeist vor 3 Monaten mehrere Smartphonehersteller angeschrieben und um Zusendung von Testger&auml;ten gebeten, die aus Sicht des jeweiligen Herstellers zu den Frontlinern ihrer Produktpalette z&auml;hlen.</p>
<p>Von RIM erhielten wir die Ger&auml;te Blackberry Bold 9900 und Blackberry Touch 9860, von Nokia das Lumia 800 und von HTC die Modelle Titan und Evo3D. Letzter Anbieter bot uns zus&auml;tzlich noch zwei Ger&auml;te an, doch ich entschied mich f&uuml;r die letztgenannten, da deren Features f&uuml;r interessantere Alleinstellungsmerkmale sorgten. Das iPhone 4S und das Samsung Nexus konnte ich aus anderen Quellen f&uuml;r ausf&uuml;hrliche Tests besorgen, weitere Hersteller bleiben bei diesem Test leider au&szlig;en vor, ich denke aber, dass wir auch ohne deren Teilnahme einen Rundum-Blick erhalten werden.</p>
<p>Bewusst werde ich dabei auf die g&auml;ngigen Unpacking-Berichte und -videos verzichten. Diese enthalten &#8211; vielleicht au&szlig;er der Erzeugung von Neid &#8211; meist nur wenig Informationen f&uuml;r die Betrachter und Leser. Auch werde ich die Ger&auml;te und Ger&auml;tefamilien nicht als Einzelst&uuml;cke, sondern als Vertreter eine Firmenphilosophie verstehen und daran festzustellen versuchen, inwieweit die aktuelle Hardwarepalette in dem Haifischbecken bestehen kann, wenn man die wahnwitzigen Patenstreitigkeiten einmal au&szlig;er Betracht zieht.<br />
Kurz: Ich m&ouml;chte die Hardwareprovider wieder auf das zur&uuml;ck f&uuml;hren, was sie 2012 als Marke ausmacht.</p>
<p>Und damit dieser Vergleich dem Medium Blog gerecht wird, m&ouml;chte ich den Text in mehrere Teilaspekte aufteilen, damit keine Bleiw&uuml;ste entsteht. Dabei werden nach und nach die folgenden Aspekte betrachtet:</p>
<ul>
<li>Betriebssysteme</li>
<li>Hardware</li>
<li>&#8220;Politische Aspekte&#8221; wie z. B. Nachhaltigkeit</li>
</ul>
<p><strong><em>Best Jobs in Mobile &#8211;  <a href="http://jobs.mobile-zeitgeist.com/">Kostenfreie Jobb&ouml;rse</a> auf mobile zeitgeist</em></strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012, <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com">Mobile Zeitgeist</a><br /> Dieser Feed unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/">Creative Commons Lizenz (cc)</a>. Die kommerzielle Nutzung ist untersagt. </small><div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das neue Galaxy Nexus &#8211; w&#228;re es ein Auto, es w&#228;re wohl ein Skoda</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2012/01/02/das-neue-galaxy-nexus-ware-es-ein-auto-es-ware-wohl-ein-skoda/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 17:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André M. Bajorat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja, ich gebe zu ich bin ein Apple Fanboy und ja, ich gebe zu, ich habe Vorurteile. Und dennoch habe ich versucht, so unvoreingenommen wie m&#246;glich an die Sache heranzugehen. Nach vier Jahren reiner iPhone Zeit wollte ich es wissen &#8211; all die Jubelberichte &#252;ber Android und die Samsung Hardware hatten mich neugierig gemacht. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ja, ich gebe zu ich bin ein Apple Fanboy und ja, ich gebe zu, ich habe Vorurteile. Und dennoch habe ich versucht, so unvoreingenommen wie m&ouml;glich an die Sache heranzugehen. Nach vier Jahren reiner iPhone Zeit wollte ich es wissen &#8211; all die Jubelberichte &uuml;ber Android und die Samsung Hardware hatten mich neugierig gemacht.</em><br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Die Vorfreude<br />
</strong>Ich bestellte mir Anfang Dezember die neueste Generation des Google Phones &#8211; das Galaxy Nexus mit der neuesten Android Version 4.x, auch bekannt unter &#8220;Ice Cream Sandwich&#8221;. Das Warten war dank Amazon sehr kurz und ich freute mich ehrlich gesagt auf mein neuestes Spielzeug und wie immer auch auf das Auspacken! Der Start war recht ern&uuml;chternd: Von aussen war die Verpackung recht schick und erinnerte an die mir sehr bekannten iPhone Verpackungen &#8211; aber das Innenleben der Verpackung liess mich das erste Mal erschauern. Billiger Karton und labberige Folien. Egal dachte ich mir, der Karton kommt ja doch in die Ecke.</p>
<p><strong>Das Kennenlernen<br />
</strong>Das Zusammenbauen des Android-Vorzeigemodells erinnerte mich an die Vor-iPhone Zeiten: Ein einsamer Akku der gern seiner Nutzung zugef&uuml;hrt werden will &#8211; sicher auch ein Vorteil, dass man ihn mal tauschen kann &#8211; aber kann er nicht eingebaut ausgeliefert werden? Der Blick in die beiliegende Anleitung erkl&auml;rt, wie das Nexus zu &ouml;ffnen ist. Ohne Fingern&auml;gel sicher eine gr&ouml;&szlig;ere Herausforderung aber es gelingt mir genau wie der Einbau des Akkus ohne Probleme. Was ich allerdings als R&uuml;ckteil des Nexus in der Hand halte erschreckt mich &#8211; wabbeliges, d&uuml;nnes Plastik, das zudem noch in der Hand rutscht. Das wieder Zusammensetzen des Ger&auml;ts ist nicht ganz so einfach: Das d&uuml;nne R&uuml;ckteil will nicht so wie es soll und ich habe Angst dem fragilen Teil zu viel Gewalt anzutun (was sich &uuml;brigens bei jedem &Ouml;ffnen wiederholt).</p>
<p>Nach einigem hin und her klappt es und ich kann mein neues Spielzeug endlich in Betrieb nehmen.Was dabei auff&auml;llt: Der Benutzer braucht eine echt gro&szlig;e Hand oder zumindest lange Finger um das gro&szlig;e Ger&auml;t, wie vom iPhone gewohnt, einh&auml;ndig bedienen zu k&ouml;nnen. Nach dem ersten Start erleuchtet ein wirklich gro&szlig;es Display und nach kleinen Problemen bei der SIM-PIN Eingabe, die zweimal bei einem Notruf enden (warum ist Notruf hier der auff&auml;lligste Knopf?), werden ich werde per Assistenten in die Google Welt eingef&uuml;hrt. Das geht mit meinem vorhandenen GMail Account schnell und reibungslos. Allerdings sind die Hinweistexte und Men&uuml;s nicht immer selbsterkl&auml;rend &#8211; aber das ist wohl normal bei einem Systemwechsel. Jetzt beginnt der Moment der Umgew&ouml;hnung und eines Fragezeichens auf der Stirn des Apple-J&uuml;ngers.</p>
<p><strong>Die Alltagsvorbereitung &#8211; oder woher bekomme ich &uuml;berhaupt meine gewohnten Apps?<br />
</strong>Meine beiden Anlaufstellen in den kommenden Tagen werden der offizielle Android Market und AndroidPIT. Dort finde ich die meisten der Apps, die ich auch auf dem iPhone nutze. Das Suchen, Finden und Installieren funktioniert in beiden Stores, wobei AndroidPIT h&auml;ufig auf den Android Market verweist. Beim St&ouml;bern in den Apps misse ich ein wenig die nette Aufbereitung auf dem iPhone, aber wie gesagt alles klappt.</p>
<p>Das Bezahlen von Apps ist auf folgende Art und Weise gel&ouml;st: Bei AndroidPIT kann ich zwischen Click&amp;Buy, Kreditkarte oder PayPal w&auml;hlen, durchlaufe dann aber den kompletten Payment-Prozess f&uuml;r jede einzelne App (Ausnahme PayPal &#8211; hier kann ich ein Guthaben f&uuml;r die Nutzung bei AndroidPIT aufladen). Das f&ouml;rdert sicher die Abbruchquote und nicht den Verkauf von Apps. Im offiziellen Android Market beginnt der Kauf mit einer Verwirrung &#8211; die Apps werden unverst&auml;ndlicherweise immer ohne MwSt. angepriesen und erst in den Hinweistexten erscheint der komplette Verkaufspreis. Das Bezahlen selber erfolgt ausschliesslich &uuml;ber die in der Google Wallet hinterlegte Kreditkarte. Also ein sehr &auml;hnliches Verhalten zur Apple-Welt. Der eine oder andere wird sicher die Gutscheinkarten vermissen die es f&uuml;r den Apple-Appstore ja mittlerweile &uuml;berall zu kaufen gibt.</p>
<p><strong>Der Alltag<br />
</strong>Was mir nach der Installation meiner Apps nicht ganz einleuchtet ist, dass die Apps mir ab dann an drei verschiedenen Stellen angezeigt werden:- Auf der &Uuml;bersicht &#8211; aber nur so lange dort Platz ist (warum ist dieser &uuml;berhaupt beschr&auml;nkt auf f&uuml;nf Seiten?)- unter Einstellungen in Apps- und im Hauptmen&uuml; wo alle Apps und Widgets noch einmal gelistet sind.Verwirrend finde ich zudem, dass ich die Apps in der &Uuml;bersicht mehrfach ablegen (warum?), die Apps aber nicht an allen Stellen deinstallieren kann und das L&ouml;schen an einigen Stellen nicht wirklich L&ouml;schen bedeutet.</p>
<p>Aber es gibt auch wirklich gute Bereiche: Sofort beeindruckt bin ich vom gut gel&ouml;sten System-Messenger-Service, der Gesichtserkennung zum Entsperren des Ger&auml;ts, der Gesten-Entsperrung wenn das Gesicht doch mal nicht erkannt wird, den Shortcuts f&uuml;r WLAN, Bluetooth, L-B-S, Sync, Helligkeit, der sichtbaren Search Bar und der guten Autokorrektur.<br />
Mehr erwartet h&auml;tte ich mir vom viel gepriesenen Display. Hier sehe ich das iPhone 4s weiter klar im Vorteil und auch die meisten nativen und Web-Apps scheinen eher an das iPhone denn an das Nexus angepasst sein.<br />
Was mir allerdings fehlt sind einige meiner Lieblings-Apps wie Reeder, mite, iThoughts, Instagram, sign-n-send und zudem Apps meiner Kinder wie Tom-Land und die Wimmelb&uuml;cher.</p>
<p><strong>Die fehlende pers&ouml;nliche Infastruktur<br />
</strong>Am schlimmsten f&uuml;r den Apple-Umsteiger ist aber sicher die fehlende Integration in die Gesamtinfrastruktur des pers&ouml;nlichen digitalen Contents: Musik, Bilder, Filme, B&uuml;cher, Zeitungen und auch gekaufte Apps sind nicht mehr verf&uuml;gbar. Diese H&uuml;rde ist durch die Einf&uuml;hrung von iTunes Match, dem Apple Newsstand und der Nutzung von Apple-TV sicher nicht niedriger geworden. Einem echten dauerhaten Umstieg von iOS auf Android w&uuml;rde dies wirklich sehr schwer machen, auch wenn ich weiss, dass ich f&uuml;r alles L&ouml;sungen auch in der Android-Welt finden w&uuml;rde.</p>
<p><strong>Das ganz pers&ouml;nliche Fazit:<br />
</strong>Auch nach Tagen der Nutzung rutscht mir das Ger&auml;t weiter aus der Hand, suchen meine Finger die kleinen Kn&ouml;pfe am Ger&auml;t, haben sich Tastatur und ich nicht angefreundet. Schade ist, dass die Brillanz des Displays nicht ausgenutzt wird und die Gr&ouml;&szlig;e des Displays nicht f&uuml;r eine bessere Bedienung der Tastatur genutzt wird. F&uuml;r Menschen die an das iPhone gew&ouml;hnt sind und sich vor allem im Apple-&Ouml;kosystem gut aufgehoben f&uuml;hlen ist der Umstieg auf Android schwer.<br />
Alles in allem fehlt es dem ganzen Android-&Ouml;kosystems und dem Nexus zudem an Eleganz und an Erlebnis-Spa&szlig;. Das Ger&auml;t selber ist aber sicher ein sehr gutes und vern&uuml;nftiges Ger&auml;t und mit dem Kauf macht man sicher keinen Fehler &#8211; genau so eben wie beim Kauf eines Skoda. Manche Menschen fahren aber eben lieber andere Autos und nutzen ein anderes Smartphone.
<p><strong><em>Best Jobs in Mobile &#8211;  <a href="http://jobs.mobile-zeitgeist.com/">Kostenfreie Jobb&ouml;rse</a> auf mobile zeitgeist</em></strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012, <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com">Mobile Zeitgeist</a><br /> Dieser Feed unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/">Creative Commons Lizenz (cc)</a>. Die kommerzielle Nutzung ist untersagt. </small><div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Mozilla/5.0 (iPhone; U; CPU iPhone OS 4_1 like Mac OS X; en-us) AppleWebKit/532.9 (KHTML, like Gecko) Version/4.0.5 Mobile/8B117 Safari/6531.22.7 (compatible; Googlebot-Mobile/2.1; +http://www.google.com/bot.html)</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/12/17/mozilla5-0-iphone-u-cpu-iphone-os-4_1-like-mac-os-x-en-us-applewebkit532-9-khtml-like-gecko-version4-0-5-mobile8b117-safari6531-22-7-compatible-googlebot-mobile2-1-httpwww-google/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 10:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Walter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Merkw&#252;rdige &#220;berschrift sagt Ihr? Mag sein. Aber eine &#220;berschrift, die Verbesserungen in der Usability der mobilen Suche auf Smartphones beschreibt. Das ist der neue Fingerprint (User agent string) des Google Smartphone Crawlers, der &#252;ber Internetseiten crawlt und spezifischen Content erkennt und damit h&#246;her in der Auswertung gewichten l&#228;sst, um sp&#228;ter einem Smartphone diese Seite h&#246;her [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Merkw&uuml;rdige &Uuml;berschrift sagt Ihr? Mag sein. Aber eine &Uuml;berschrift, die Verbesserungen in der Usability der mobilen Suche auf Smartphones beschreibt. Das ist der neue Fingerprint (User agent string) des Google Smartphone Crawlers, der &uuml;ber Internetseiten crawlt und spezifischen Content erkennt und damit h&ouml;her in der Auswertung gewichten l&auml;sst, um sp&auml;ter einem Smartphone diese Seite h&ouml;her zu listen.</p>
<p>Analog zum Feature Phone Googlebot, der schon l&auml;nger im Netz unterwegs ist, sucht dieser nach Smartphone optimiertem Content und unterbindet einen Redirect der Stammseite auf die Smartphone-optimierte Seite, indem der Browser direkt zur URL leitet.</p>
<p>Yoshikiyo Kato, Software Engineer bei Google sagt: &#8220;One new feature we’re also launching that uses these signals is Skip Redirect for Smartphone-Optimized Pages. When we discover a URL in our search results that redirects smartphone users to another URL serving smartphone-optimized content, we change the link target shown in the search results to point directly to the final destination URL. This removes the extra latency the redirect introduces leading to a saving of 0.5-1 seconds on average when visiting landing page for such search results.&#8221;</p>
<p>0.5-1 Sekunde kann kurz, aber auch seeeeehr lang sein. In der mobilen Suche macht das viel aus &#8211; vor allem auch an Usability und Komfort.</p>
<p>Nachzulesen ist das auch auf dem <a title="Google Webmaster Blog" href="http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2011/12/introducing-smartphone-googlebot-mobile.html" target="_blank">offiziellen Google Webmasterblog.</a> Wie soll man sich als Webmaster verhalten? So wie immer, sagt Kato, behandelt den Googlebot so, als w&uuml;rde ein Mensch mit einem Smartphone Eure Seite ansurfen. In diesem Satz steckt auch eine Facette eines kulturellen Ph&auml;nomens, das sich in der die Diskrepanz der technikfeindlichen Kritik am &#8220;Don´be evil&#8221; Motto &#8211; und dem gef&uuml;hlten Liebesbed&uuml;rfnis des Bots kristallisiert. So lange er nichts B&ouml;ses tut, behandelt den Googlebot wie einen Freund der zu Euch kommt&#8230; <img src='http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;
<p><strong><em>Best Jobs in Mobile &#8211;  <a href="http://jobs.mobile-zeitgeist.com/">Kostenfreie Jobb&ouml;rse</a> auf mobile zeitgeist</em></strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012, <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com">Mobile Zeitgeist</a><br /> Dieser Feed unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/">Creative Commons Lizenz (cc)</a>. Die kommerzielle Nutzung ist untersagt. </small><div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Amazon Fire &#8211; Wolf im Schafspelz?</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/11/28/amazon-fire-wolf-im-schafspelz/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 14:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Lawrence</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Kindle Fire ist Androids Hoffnungstr&#228;ger im Tablet-Markt. Amazon hat gute Chancen, neben Apple zum zweiten &#8220;Master of the mobile Universe&#8221; aufsteigen. Was w&#228;ren die Folgen f&#252;r die Zukunft der Entwicklung und Distribution von Apps? Zun&#228;chst die guten Nachrichten:  Amazon ver&#228;ndert mit dem Kindle Fire den Tablet-Markt. Nachdem sich Unternehmen wie Samsung, Lenovo, RIM und Motorola in 2011 die Z&#228;hne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/11/fluch_und_segen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12571" style="margin: 20px;" title="fluch_und_segen" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/11/fluch_und_segen-300x152.jpg" alt="" width="300" height="152" /></a>Das Kindle Fire ist Androids Hoffnungstr&auml;ger im Tablet-Markt. Amazon hat gute Chancen, neben Apple zum zweiten &#8220;Master of the mobile Universe&#8221; aufsteigen. Was w&auml;ren die Folgen f&uuml;r die Zukunft der Entwicklung und Distribution von Apps?</p>
<p>Zun&auml;chst die guten Nachrichten:  Amazon ver&auml;ndert mit dem Kindle Fire den Tablet-Markt. Nachdem sich Unternehmen wie Samsung, Lenovo, RIM und Motorola in 2011 die Z&auml;hne an Apples iPad ausbissen, hat Amazon auf Anhieb Erfolg. Amazons Preispolitik  erschlie&szlig;t neue K&auml;uferschichten f&uuml;r Tablets. Und damit auch f&uuml;r Tablet Apps.</p>
<p><span id="more-12570"></span>Aus Sicht von Jeff Bezos, dem CEO von Amazon, gibt es zwei Strategien mit Aussicht auf nachhaltigen Erfolg: high-margin oder low-margin. Bezos: &#8220;There are two ways to build a successful company. One is to work very, very hard to convince customers to pay high margins. The other is to work very, very hard to be able to afford to offer customers low margins. They both work. We’re firmly in the second camp.&#8221;</p>
<p>Apple  beherrscht high-margin. Amazon beherrscht low-margin.</p>
<p>Wer sich also als einer der Marktf&uuml;hrer im Tablet Markt etablieren will, sollte also entweder:</p>
<ol>
<li>einen Brand haben, der es mit Apple aufnehmen kann (Good luck with that one).<br />
Samsung vielleicht. Noch irgendjemand? Nein?</li>
<li>alternativ: Hardware zu Null durchschieben und das Geld mit digitaler Distribution verdienen. B&uuml;cher. Musik. Apps, solche Sachen. Amazons Strategie.</li>
</ol>
<p>Apple ist Marktf&uuml;hrer in zweien dieser M&auml;rkte (Musik, Apps). Amazon beherrscht einen (B&uuml;cher). Google hat einen (Apps), Microsoft baut einen (Apps); Facebook tr&auml;umt noch davon. Wer im Tablet Markt kein komplettes &Ouml;kosystem ins Rennen bringt, hat echte Herausforderungen.</p>
<p>In den USA l&auml;uft es auf ein &#8220;two horse race&#8221; hinaus &#8211; ein Rennen mit nur zwei Pferden. Dem iPad im High-End, dem Fire im Low-End. Dazwischen Niemandsland, in dem kein Anbieter Aussicht auf profitables Gesch&auml;ft hat.</p>
<p>F&uuml;r Entwickler von Android Apps mag es zun&auml;chst egal sein, welcher Anbieter den Markt aufrollt. Hauptsache da kommt was in Bewegung.</p>
<p>Wer sich das Kleingedruckte ansieht, wird merken, dass Amazon mittelalterlich erscheinende Restriktionen durchdr&uuml;ckt: Amazon greift nach eigenem Gusto in die Preisgestaltung  der App ein. Nicht jedermanns Sache.</p>
<p>Viel schwerwiegender sind die funktionalen Einschr&auml;nkungen bei den Apps: ein Zugriff auf die Hardware, der viele Apps erst attraktiv macht, ist nicht m&ouml;glich. Beschleunigungssensoren? Kann man vergessen. Lokationsinformationen? I wo! ReadWriteWeb zeigt die<a href="http://www.readwriteweb.com/archives/what_amazon_did_to_fork_android_for_the_kindle_fir.php"> gravierendsten Restriktionen</a> des Fire auf.</p>
<p>Unterm Strich ist Amazon als dominante Kraft im Android Tablet Markt eine sehr zweischneidige Sache.</p>
<p>&nbsp;
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		</item>
		<item>
		<title>Go Mobile – Google hilft Webmastern, mobile Webseiten zu erstellen</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/11/08/go-mobile-google-hilft-webmastern-mobile-webseiten-zu-erstellen/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 09:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast-Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Webseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Google hat eine Initiative gestartet, um Webmastern zu helfen, „mobil“ zu werden. Auf der GoMo-Website bietet Google Best Practices, sowie Tipps &#38; Tricks an, um Webmaster dazu zu bewegen, ihre Seiten auch f&#252;r mobile Endger&#228;te zu optimieren. Um die Problematik der mobilen Darstellung von Internetseiten auf mobilen Devices besser zu veranschaulichen, stellt Google ein Tool [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat eine Initiative gestartet, um Webmastern zu helfen, „mobil“ zu werden. Auf der <a href="http://www.howtogomo.com/en/#homepage">GoMo-Website</a> bietet Google Best Practices, sowie Tipps &amp; Tricks an, um Webmaster dazu zu bewegen, ihre Seiten auch f&uuml;r mobile Endger&auml;te zu optimieren. Um die Problematik der mobilen Darstellung von Internetseiten auf mobilen Devices besser zu veranschaulichen, stellt Google ein Tool zur Verf&uuml;gung, um eben diese Darstellung der aktuellen Webseite auf z.B. einem Smartphone zu simulieren. Anhand dieses Simulators soll auf die Bedienunfreundlichkeit von nicht angepassten Webseiten hingewiesen werden.</p>
<p>Mit dem Simulator wird auch eine, wenn auch eher etwas spartanische, Auswertung mittels des GoMoMeters mit geliefert. Hierzu wird die gew&uuml;nschte Website im Simulator ge&ouml;ffnet und anschlie&szlig;end ein kleiner Fragenkatalog eingeblendet. Die einzelnen Fragen beziehen sich dabei auf die im Simulator dargestellte Webseite. Je nachdem wie die Fragen vom Nutzer beantwortet werden, wird die mobile Darstellungsqualit&auml;t der Seite anhand des GoMoMeters bewertet.</p>
<p>Der Zweck des Tools ist keine umfassende Analyse der bestehenden Seite auf detaillierte Schwachstellen in Bezug auf mobile Ger&auml;te, sondern es soll Webmaster sensibilisieren, sich mit der Thematik der mobilen Darstellung und des immer st&auml;rker wachsenden mobilen Marktes auseinander zu setzen und den Umschwung in Richtung mobile Erreichbarkeit nicht zu verschlafen.</p>
<h3>Was bedeutet dies nun f&uuml;r den M-Commerce?</h3>
<p>Nat&uuml;rlich werden hier zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, in diesem Fall jedoch zugunsten der Anwender. Google versucht mit Anbietern wie z.B. <a href="http://www.netbiscuits.com/">Netbiscuits</a> die Verbreitung mobiler Webseiten st&auml;rker voranzutreiben und die Relevanz des mobilen Gesch&auml;ftsmodells st&auml;rker zu betonen. Um so schneller das Interesse w&auml;chst und mobile Webseiten sich im Web mit soliden Gesch&auml;ftsmodellen  etablieren, um so besser ist dies auch f&uuml;r Google selbst, als Anbieter eines des marktst&auml;rksten mobilen Betriebssysteme.</p>
<p>Nichts desto trotz sind solche Initiativen f&uuml;r den Endanwender ein absoluter Mehrwert, da in vielen Bereichen des E-Business, wie z.B. beim Online-Shopping, keine optimierte Seiten f&uuml;r Smartphones bzw. Tablets vorhanden sind und somit von Nutzern eben solcher Ger&auml;te keine Conversion erzielt werden kann. Es bleibt also abzuwarten, wann Shopbetreiber und Webmaster endlich auch ihre mobilen Kunden ber&uuml;cksichtigen werden. Google geht hier mit einer Art Aufkl&auml;rungsprogramm definitiv einen gro&szlig;en Schritt in die richtige Richtung, um die verschiedenen Gesch&auml;ftsmodelle der einzelnen E-Tailer  auch f&uuml;r den mobilen Sektor vorzubereiten.</p>
<p><strong>&Uuml;ber den Autor</strong>: Christoffer Tews studiert zurzeit den Master im Fach E-Commerce an der Fachhochschule Wedel. Mit einem abgeschlossenen Bachelor of Science im Fach Medieninformatik arbeitet er momentan als Werkstudent bei der Otto Group im Bereich M-Commerce &amp; Produktmanagement.</p>
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		<title>Infografik: iPhone vs. Android &#8211; Social App Usage</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/10/28/infografik-iphone-vs-android-social-app-usage/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 13:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Scholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/10/2011-10_iphonevandroid_socialmedia.png"><img class="alignnone size-full wp-image-12262" title="2011-10_iphonevandroid_socialmedia" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/10/2011-10_iphonevandroid_socialmedia.png" alt="social media iphone android" width="528" height="3295" /></a></p>
<p>[<a href="http://mashable.com/2011/10/27/iphone-v-android-users/">Source</a>]
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		<title>Google Android 4.0 Ice Cream Sandwich – Was ist neu unter der Haube?</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 13:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast-Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Developing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Plattformen]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Nacht vom 18. auf den 19. Oktober wurde das neue Google Betriebssystem Android 4.0 vorgestellt. Dieses trug diesmal als den Nachspeisen-Releasenamen „Ice Cream Sandwich“. Mit der vierten Version von Android geht Google einen wichtigen Schritt in Richtung von Vereinheitlichung der verschiedenen Android Versionen. Bis heute ist die Fragmentierung der verschiedenen Versionen am Markt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht vom 18. auf den 19. Oktober wurde das neue Google Betriebssystem Android 4.0 vorgestellt. Dieses trug diesmal als den Nachspeisen-Releasenamen „Ice Cream Sandwich“.  Mit der vierten Version von Android geht Google einen wichtigen Schritt in Richtung von Vereinheitlichung der verschiedenen Android Versionen. Bis heute ist die Fragmentierung der verschiedenen Versionen am Markt enorm stark ausgepr&auml;gt, mit Ice Cream Sandwich versucht Google der Fragmentierung entgegen zu wirken. So werden nun Android 2.x und 3.x zusammengeschmolzen. Es wird also nicht mehr zwischen einer Smartphone und einer Tabletversion des Betriebssystems unterschieden.</p>
<p>Als erste Konsequenz aus der Verschmelzung beider Systeme werden in Zukunft h&ouml;chstwahrscheinlich die Hardwarekn&ouml;pfe an Ger&auml;ten entfallen, da hierf&uuml;r nun Bedienelemente im Betriebssystem vorgesehen sind, welche sich ebenfalls an die entsprechende Orientierung des Ger&auml;tes anpassen. Weitere Neuerungen werden im Folgenden aufgef&uuml;hrt:</p>
<ul>
<li>GUI: Es gibt ein komplettes Re-Design der Benutzeroberfl&auml;che, welche in Zukunft auf den Namen „Robot“ h&ouml;rt. Zum Re-Design geh&ouml;ren des weiteren die Widgets, sowie die Ordner, der Kalender, das Multitasking, GMail und die f&uuml;r Android typische Notification Leiste.</li>
<li>Screenshots: Per Tastendruck k&ouml;nnen nun Screenshots applikationsunabh&auml;ngig erstellt werden.</li>
<li>Face Unlock: Zuk&uuml;nftige Ger&auml;te, wie z.B. das neue Galaxy Nexus k&ouml;nnen per Gesichtserkennung entsperrt werden.</li>
<li>Neuer Browser: Es k&ouml;nnen nun bis zu 16 Tabs parallel ge&ouml;ffnet werden, die Bookmarks werden synchronisiert und Seiten k&ouml;nnen zum offline lesen gespeichert werden.</li>
<li>Fotos: Die Aufnahmegeschwindigkeit von Fotos wurde enorm verk&uuml;rzt. Weiterhin k&ouml;nnen nun live, vor dem knipsen eines Fotos, Effekte und Filter hinzugef&uuml;gt werden. Zus&auml;tzlich wurde eine Panoramafunktion integriert.</li>
<li>Video: Es werden 1080p Videos unterst&uuml;tzt, die auf den meisten Ger&auml;ten wohl mit 30 fps aufgenommen werden.</li>
<li>Data-Usage: Dieses Tool hilft dabei, einen &Uuml;berblick &uuml;ber den Datenverbrauch der verschiedenen Apps zu behalten.</li>
<li>People App: Diese App erm&ouml;glicht den schnellen Zugriff auf die wichtigsten Kontakte, deren Kontaktdaten, sowie deren Updates.</li>
<li>Beam: Mit Beam k&ouml;nnen zwischen zwei Androidger&auml;ten, welche einen NFC Chip besitzen, bequem Daten ausgetauscht werden, wie z.B. eine interessante URL.</li>
</ul>
<p>Zus&auml;tzlich zu diesen Punkten gibt es eine &uuml;berarbeitete Sprach- und Texteingabe, sowie neue Voice Mail Funktionen. Es steht f&uuml;r Entwickler ab sofort das neue SDK zum Download bereit.</p>
<p>Ich bin pers&ouml;nlich sehr gespannt auf die Entwicklung von Android. Googles Betriebssystem hat immer noch stark mit der Fragmentierung der einzelnen Versionen zu k&auml;mpfen, hier ist Apple mit iOS einfach deutlich konsistenter und jeder Besitzer eines halbwegs aktuellen Apple Ger&auml;tes kann sofort per Update von neuen Versionen profitieren. Dieser Umstand war, auch unter anderem wegen diversen UI-Anpassungen der einzelnen Hersteller, bei Android nicht immer gegeben.</p>
<p>Auch interessant wird, ob alle Android 3.x Tablets ein Update auf 4.0 bekommen und vor allen Dingen wie lange diese auf sich warten lassen. Schafft Google endlich den Sprung zu einer einheitlichen Versionierung und bequemen Updates f&uuml;r alle, wird denke ich auch die Anzahl der Apps im Android Market noch deutlicher steigen, da Entwickler dann weniger Versionsproblematiken zu beachten haben. Man darf auf die Marktverteilung von Googles Android und Apples iOS im kommenden Jahr sehr gespannt sein.</p>
<p><strong>&Uuml;ber den Autor</strong>: Christoffer Tews studiert zurzeit den Master im Fach E-Commerce an der Fachhochschule Wedel. Mit einem abgeschlossenen Bachelor of Science im Fach Medieninformatik arbeitet er momentan als Werkstudent bei der Otto Group im Bereich M-Commerce &amp; Produktmanagement.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<hr /><small>Copyright &copy; 2012, <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com">Mobile Zeitgeist</a><br /> Dieser Feed unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/">Creative Commons Lizenz (cc)</a>. Die kommerzielle Nutzung ist untersagt. </small><div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google&#8217;s &#8220;Mobile First&#8221; Strategie geht in die Tiefe</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/10/10/googles-mobile-first-strategie-geht-in-die-tiefe/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 11:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Herbig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ländervergleiche]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Webnutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Statistiken]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[GoogleWallet]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits seit Anfang 2010 hat der Internetriese Google eine gro&#223;e Offensive im Bereich Mobile angek&#252;ndigt. Seitdem sind Mobile User in eine Vielzahl von Innovationen und Annehmlichkeiten zug&#228;nglich gemacht worden. Die Ernsthaftigkeit dieser Initiative wird nun mit dem neuen Tool &#8220;Our Mobile Planet&#8221; erneut unterstrichen. In einem Blog-Beitrag hat Nicole Leverich die Neuerung angek&#252;ndigt. Mit diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit Anfang 2010 hat der Internetriese Google eine gro&szlig;e Offensive im Bereich Mobile <a href="http://www.heise.de/mobil/meldung/MWC-Google-setzt-auf-Mobile-first-932486.html">angek&uuml;ndigt</a>. Seitdem sind Mobile User in eine Vielzahl von Innovationen und Annehmlichkeiten zug&auml;nglich gemacht worden. Die Ernsthaftigkeit dieser Initiative wird nun mit dem neuen Tool <a href="http://www.ourmobileplanet.com/">&#8220;Our Mobile Planet&#8221;</a> erneut unterstrichen.</p>
<p>In einem <a href="http://googlemobileads.blogspot.com/2011/10/questions-about-mobile-consumer-our.html">Blog-Beitrag</a> hat Nicole Leverich die Neuerung angek&uuml;ndigt. Mit diesem neuen Tool bekommt nun wirklich jeder, ohne komplizierte Anmeldeprozesse oder Mitgliedschaften, die M&ouml;glichkeit, sich &uuml;ber zahlreiche Zahlen und Statistiken in der mobilen Welt zu informieren. Die Daten in diesem Tool stammen fast vollst&auml;ndig aus dem Anfang des Jahres ver&ouml;ffentlichten “Global Mobile Research: The Smartphone User &amp; The Mobile Marketer” Bericht von Google selbst.</p>
<p>Das Tool an sich ist, wie von Google bekannt und gewohnt, recht einfach und selbsterkl&auml;rend. F&uuml;r Mobilsten ist die Bedienung nat&uuml;rlich ein Kinderspiel. Doch auch jeder andere, halbwegs technisch interessierte User, wird sich hier recht schnell zurecht finden. Von der Startseite aus, kann man sich die verschiedenen Bereiche ausw&auml;hlen, die sp&auml;ter in der eigenen Auswertung aufgelistet werden sollen. So kann man auf erster Ebene z.B. zwischen den Bereichen Penetration, Verhalten, Aktivit&auml;ten, Commerce und Advertising w&auml;hlen.</p>
<p>Hat man sich eine der zahlreichen Unterkategorien dazu ausgew&auml;hlt, kann man &uuml;ber eine regionale Eingrenzung direkt zu den KPI&#8217;s des jeweiligen Landes gelangen. Das daraus entstandene Balkendiagramm kann man sich anshclie&szlig;end als .xls, .csv oder .png herunterladen. Das obligatorische +1-Sharing hat Google ebenfalls eingebaut. Leider fehlen an dieser Stelle Twitter- und/oder Facebook-Funktion. Ich verstehe zwar die Integration des eigenen Social Networks, allerdings h&auml;tten diese beiden Netzwerke der Verbreitung sicherlich gut getan.</p>
<p><img class="aligncenter" title="Mobile Planet" src="http://tctechcrunch2011.files.wordpress.com/2011/10/our-mobile-planet.png?w=640" alt="" width="640" height="244" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Besonders gut finde ich auch die Integration neuer Technologien in die Auswertungen. Allerdings d&uuml;rfte, auf Grund der letzten &#8220;Wallet&#8221;-Aktivit&auml;ten, wohl keiner von Auswertungen aus dem Bereich NFC &uuml;berrascht sein.</p>
<p>Generell ist ein Tool wie &#8220;Our Mobile Planet&#8221; sehr zu begr&uuml;&szlig;en. Geradezu spielerisch wird das Thema Mobile trotzdem in seiner gro&szlig;en Komplexit&auml;t dargestellt. Es ist wohl das erste Mal, dass die Ergebnisse einer derart gro&szlig;e Studie &uuml;ber ein simpel zu bedienendes Tool f&uuml;r jeden zug&auml;nglich gemacht werden. Hinsichtlich der Konsequenz, mit der Google das Thema Mobile vorantreibt, d&uuml;rfen wir uns aber wohl auch in Zukunft auf Ver&ouml;ffentlichungen wie diese freuen.
<p><strong><em>Best Jobs in Mobile &#8211;  <a href="http://jobs.mobile-zeitgeist.com/">Kostenfreie Jobb&ouml;rse</a> auf mobile zeitgeist</em></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Angst vor Google ist fehlgeleitet</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/09/28/die-angst-vor-google-ist-fehlgeleitet/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 09:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast-Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[GoogleWallet]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Reaktion auf Maikes Artikel zu Google Wallet ist gespalten. Zum Einen ist jede Art der alles wissenden Entit&#228;t erschreckend, das sollte nur in der Religion erlaubt sein. B&#252;cher wie Cory Doctorows “Little Brother” zeigen eindrucksvoll Szenarien, wie Informationen missbraucht werden k&#246;nnten. Auf der anderen Seite ist da die Bequemlichkeit oder der Wunsch nach Fortschritt. Jeder der Googles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Reaktion auf <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/09/27/ist-die-vision-von-google-wallet-nicht-auch-beangstigend/">Maikes Artikel zu Google Wallet</a> ist gespalten.</p>
<p>Zum Einen ist jede Art der alles wissenden Entit&auml;t erschreckend, das sollte nur in der Religion erlaubt sein. B&uuml;cher wie Cory Doctorows “Little Brother” zeigen eindrucksvoll Szenarien, wie Informationen missbraucht werden k&ouml;nnten.</p>
<p>Auf der anderen Seite ist da die Bequemlichkeit oder der Wunsch nach Fortschritt. Jeder der Googles Streetview mal benutzt hat wei&szlig;, wie komfortabel es ist, das Ziel der Reise sehen zu k&ouml;nnen &#8211; und man wohnt ja nicht selber dort.</p>
<p>Eric Schmidts Vision ist verlockend. Ein Verk&auml;ufer der schon wei&szlig; was ich m&ouml;chte bevor ich den Laden betrete, der mir Zeit sparen kann; alle m&ouml;glichen manuelle Vorg&auml;nge, die ich endlich automatisieren kann.</p>
<p>Wo ist die Gefahr dabei? Mein Telefon ist &#8211; im Idealfall &#8211; der Tr&auml;ger meiner Netz-Identit&auml;t. &Uuml;ber sichere Verbindungen, zusammen mit meinem Internetprofil, werden Daten zum H&auml;ndler meiner Wahl &uuml;bermittelt. Nach der Transaktion sollten diese dann wieder gel&ouml;scht, oder wenigstens anonymisiert werden.</p>
<p>Dabei kann einiges schiefgehen. Aber das kann auch heute schon beim manuellen Shoppen passieren. Es wird auch heute schon eingebrochen, gestohlen und betrogen. Auch heute verlieren Staatsdiener Laptops mit sensitiven Datens&auml;tzen. Zumindest ist die Wolke etwas fluffiger und darum nicht ganz so leicht versehentlich zu verlegen.</p>
<p>Wollen wir in einer Zukunft leben, die unser Leben zu grossen Teil kennt, darauf eingeht und reagiert? Ich auf jeden Fall. M&ouml;chte ich in Kontrolle sein und bestimmen k&ouml;nnen, was ich wem und wie preisgebe? Nat&uuml;rlich.</p>
<p>Google ist als Unternehmen genauso sehr verpflichtet, Gesetzen Folge zu leisten wie alle anderen. Im Gegensatz zu unseren Beh&ouml;rden ist es f&uuml;r ein Unternehmen allerdings viel kostspieliger, wenn gravierende Fehler gemacht werden. Das Einzige, das mir Sorge bereitet ist die Tatsache, dass ich die meisten Gesetzesmacher f&uuml;r wenig qualifiziert halte, mit Kompetenz Gesetze zu erlassen, die Visionen und Realit&auml;t zusammenbringen.</p>
<p>Die Vision von Google und vielen anderen ist genau das. Eine Vision. Noch sind nicht alle Details ausgearbeitet, noch sind viele Fragen offen. Aber Angst habe ich nicht davor. Es ist eher ein prickelndes aufgeregt sein, eine freudige Erwartung auf das was da kommen wird.</p>
<p>“Vision without action is a dream. Action without vision is simply passing the time. Action with Vision is making a positive difference.” (Joel Barker)</p>
<p>Wir sollten mehr Visionen haben.</p>
<p><strong>&Uuml;ber den Autor:</strong> Frank Mantek war Jahrzehnte lang als Architekt und Team Leiter f&uuml;r Nantucket, Microsoft und Google t&auml;tig. Seit 2010 arbeitet er als unabh&auml;ngiger Software-Entwickler und Berater an mobilen Apps, wenn er nicht – leider mit mehr Enthusiasmus als Talent – eBass praktiziert, sein Aquarium reinigt oder Zeit mit seiner Familie verbringt.</p>
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		<title>Infografik: App Store Wars</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 09:12:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Scholz</dc:creator>
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<p>[<a href="http://www.webpagefx.com/blog/internet/history-of-app-stores-infographic/">Source</a>]</p>
<p>via <a href="http://karrierebibel.de/app-store-wars-wer-hat-mehr-zu-bieten-infografik/">Karrierebibel</a> und @MichaelKroker
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