BYOD Tag

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Der mobile Markt ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. IT generell war immer schon schnelllebig, doch der mobile Sektor hat gezeigt, dass es hier noch großes Potential nach oben gibt. Dies ist im Consumer Bereich und auch im Enterprise Sektor zu sehen. Aber gerade bei der Enterprise Mobility bzw. besser gesagt die IT-Abteilungen tun sich mit diesem Faktum noch schwer. Bisher konnten sie immer über Jahre gut planen. Nun ist das so nicht mehr möglich. Die IT muss flexibler werden. Für einige IT-Abteilungen ist das eine riesen Herausforderung. In vielen UnternehmenMehr
Mobile Workplace
Die renommierte Lünendonk GmbH hat sich – wie so ziemlich jeder andere auch – im Rahmen einer Studie mal mit der Frage beschäftigt, inwiefern denn deutsche Unternehmen bereits eine “Mobile Strategy” haben und bereits umsetzen. Dabei kam grundsätzlich wenig Überraschendes und noch weniger Neues zu Tage: Viele der befragten Unternehmen behaupten bereits eine Mobile Strategie zu haben, obgleich das Verständnis dazu weit auseinander zu gehen scheint. Für die einen ist eine „Mobile Strategy“ gleichbedeutend mit BYOD. Für die anderen mit der Auswahl einer oder zweier Plattformen, die durch die ITMehr
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„The Mobile Trust Gap“ oder im Folgenden „Die mobile Vertrauenslücke“ ist ein Phänomen, dem Firmen in Zeiten von „BYOD“ gegenüber stehen. Laut einer Studie von MobilIron benutzen bereits 80 Prozent der Angestellten ihre eigenen mobilen Endgeräte für Arbeitszwecke. Allerdings haben nur 30 Prozent dieser Personen komplettes Vertrauen darin, dass ihre persönlichen Daten vertraulich behandelt werden. Die Differenz zwischen Angestellten, die dem Unternehmen vollständig vertrauen und Angestellten, die nur ein eingeschränktes Vertrauen ihrem Arbeitgeber gegenüber haben wird als Vertrauenslücke bezeichnet. Die Vertrauenslücke bei der gemeinsamen Nutzung von beruflichen und privaten DatenMehr
In den Unternehmen ist die „Mobile Revolution“ angekommen, mit weitreichenden Auswirkungen für Mitarbeiter und Kunden. Die hohe Verbreitung mobiler Endgeräte verändert das Kommunikationsverhalten fundamental und führt zu einem grundlegenden Wandel in der Arbeitswelt. Wie sich Unternehmen darauf vorbereiten können, untersuchten Professor Stefan Stieglitz von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und Tobias Brockmann vom Competence Center Connected Organization (und Autor dieses Beitrags) der in der vom Vodafone Institut für Gesellschaft und Kommunikation herausgegebenen Studie „Mobile Enterprise“. Der Begriff “Mobile Enterprise” beschreibt Unternehmen, die Geschäftsprozesse ergänzend oder komplett über mobile Endgeräte umsetzen und dasMehr
tobias brockmann
Es passiert, dass man einen guten Artikel liest und sich oftmals nur noch an das Medium erinnert, wo man gelesen hat. Der Name des Autors ist einem vielleicht noch nicht einmal aufgefallen oder man erinnert sich nicht mehr an ihn. Daher möchten wir unsere Autoren in einer kleinen Serie vorstellen und so einmal die Menschen und Gesichter hinter den Artikeln in den Vordergrund stellen. Den Auftakt macht Tobias Brockmann. 1. Tobias, stelle Dich doch bitte kurz vor. Ich bin Tobias Brockmann 32 Jahre, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Forschungsgruppe für Kommunikations- undMehr
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Kurz und knapp könnte ich die Überschrift zerlegen, in dem ich behaupte, eigentlich gar keine! Und obwohl sich das Thema nun wirklich nicht als goldener Schlüssel erwiesen hat, ist es in den letzten Jahren mehr als hartnäckig gewesen und lässt sich auch nicht so einfach wegdiskutieren. Auf der einen Seite gibt es wirklich keinen vernünftigen Grund für eine BYOD-Strategie. Im Regelfall werden Kosteneinsparungen als Grund vorweg geschoben, oder dass die Benutzer das fordern. Aber wo liegen denn die Kosteneinsparungen? Im Regelfall bei der Anschaffung der Geräte. Ja, ein schickes GerätMehr
Mobile Device Management. via Shutterstock
Im letzten Jahrzehnt ist die Nutzung von mobilen Endgeräten rapide angewachsen. Daraus ergeben sich neue Fragestellungen, die vor allem durch Praktiken wie BYOD hervorgerufen werden. So entstehen zusätzliche Herausforderungen für Unternehmen im Bereich der Sicherheit, Softwareverteilung und Administration von Geräten. Eine technische Möglichkeit zur Verwaltung, mobiler Endgeräte (Smartphones und Tablets) in Unternehmen stellen Mobile-Device-Management-Systeme (MDM) dar. Mobile-Device-Management-Systeme unterstützen die zentrale Steuerung von mobilen Endgeräten und Anwendungen. Sie werden Häufig als eine bzw. „die“ Lösung für BYOD (IT-Consumerization) und zur Verbesserung der Sicherheit auf mobilen Geräten gehandelt. Aber was bewegt letztendlichMehr
Technology in the hands

Am November 7, 2013Von Tobias BrockmannIn Umfragen

Umfrage: Mobile-Device-Management

Heterogene Systeme, gesteigerte Sicherheitsanforderungen und BYOD sind nur einige der Herausforderungen zur Verwaltung von mobilen Endgeräten. IT-Abteilungen suchen nach Lösungen, diese können organisatorischer oder technischer Natur sein. Technische Lösungen finden sich in einer Vielzahl am Markt existierender Mobile-Device-Management-Systemen wieder. Unter einem Mobile-Device-Management-System wird eine Software-Lösung verstanden, welche eine zentrale Verwaltung von mobilen Endgeräten (Smartphones, Tablets, PDAs, etc.) ermöglicht. Die Software stellt Funktionen zur Verfügung, die sich auf die Administration der Geräte, auf die Inventarisierung von Hardware in Organisationen, die Software- und Datenverteilung, sowie den Schutz der Daten auf den mobilenMehr