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	<title>mobile zeitgeist &#187; Apple</title>
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	<description>Trends, Anwendungen und Gedanken zum Mobile Business</description>
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		<itunes:summary>Der Podcast vom grouml;szlig;ten deutschsprachigen Weblog zum Mobile Business. </itunes:summary>
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			<title>mobile zeitgeist</title>
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		<title>iPad als Schulbuch? Das wird teuer&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 18:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Voelcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn am kommenden Donnerstag Apple vermutlich sein neues Konzept &#8220;iPad an Schulen&#8221; vorstellen wird, werden die Blogs voll davon sein, wie gro&#223;artig das alles sein wird. Einen Tag sp&#228;ter werden die ersten kritischen Stimmen auftauchen und dann ist der Kommentarkrieg zwischen Apple-Fanboys und Apple-Hassern wieder im vollen Gange. Wie nach jedem Apple-Event. Also ma&#223;e ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-13184" style="float: left;" title="apple_e-learning" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2012/01/apple_e-learning.png" alt="" width="177" height="201" />Wenn am kommenden Donnerstag Apple vermutlich sein neues Konzept &#8220;iPad an Schulen&#8221; vorstellen wird, werden die Blogs voll davon sein, wie gro&szlig;artig das alles sein wird. Einen Tag sp&auml;ter werden die ersten kritischen Stimmen auftauchen und dann ist der Kommentarkrieg zwischen Apple-Fanboys und Apple-Hassern wieder im vollen Gange. Wie nach jedem Apple-Event.</p>
<p>Also ma&szlig;e ich mir vorher schon einmal an, das ganze Konzept &#8211; ohne es wohlgemerkt im Detail zu kennen &#8211; ein wenig zu beleuchten.</p>
<p>Zu allererst ist nat&uuml;rlich klar, Apple wird wieder als der gro&szlig;e Gewinner da stehen: Nicht nur, dass Apples Name weiter an Renommée gewinnen wird &#8211; Engagement in Sachen Schulbildung ist immer eine gute Sache -, es wird massiv in das t&auml;gliche Leben der wichtigsten Zielgruppe eingegriffen: Kinder, Jugendliche und Heranwachsende. Und damit tritt eine fr&uuml;he Gew&ouml;hnungsphase an Appleprodukte ein, die sie wom&ouml;glich ein Leben lang begleitet.</p>
<p>Auf der anderen Seite k&ouml;nnten Sch&uuml;ler die Tablets nat&uuml;rlich komplett mit Schule und Lernen negativ assoziieren und sowohl die &#8220;Coolness&#8221; als auch den Spass-Effekt bei der Konkurrenz suchen, denn die Exklusivit&auml;t der Apple-Ger&auml;te geht dabei nat&uuml;rlich fl&ouml;ten. Auch f&uuml;r die Erwachsenen: Warum sollte ich mir ein Apple-Ger&auml;t kaufen, wenn in der U-Bahn hundert andere ebenso damit rumhantieren?</p>
<p>Ebenso zu den &#8220;Gewinnern&#8221; geh&ouml;ren nat&uuml;rlich auch die Sch&uuml;ler: Man kennt das noch fr&uuml;her vom Informatikunterricht, wenn man in der letzten Reihe sa&szlig;. Vorne erkl&auml;rte der Lehrer etwas &uuml;ber Turbo Pascal und auf allen Monitoren waren Internetseiten offen, Casual Games wurden gespielt oder schon die Hausaufgaben f&uuml;r die anderen F&auml;cher gemacht. Trotz Sicherheitsma&szlig;nahmen waren die Sch&uuml;ler den Lehrer immer wieder einen Schritt voraus und der Informatikunterricht wurde so zu einer einst&uuml;ndigen Lernpause umfunktioniert. Wenn die elektronischen Ger&auml;te nun also auch in den &#8220;normalen&#8221; Unterricht eingreifen, wird aus jedem einzelnen Fach eine einzige ADHS-Party!</p>
<p>Zu den ersten Verlierern werden wohl die Schulbuchverlage geh&ouml;ren, und zwar erst einmal nicht die traditionellen, die noch immer aufs Buch setzen werden, sondern diejenigen, die den neuen, elektronischen Weg gehen werden. Vor allem in Deutschland. Erstens werden viele Lehrer ihren eigenen Unterrichtsstil nicht &auml;ndern wollen. Gerade F&auml;cher wie Geschichte, Erdkunde und Religion zeichnen sich nicht gerade durch regelm&auml;&szlig;ige inhaltliche Updates aus, d. h. die P&auml;dagogen sind teilweise seit 20 Jahren ihren Stoff, ihren Lernrhythmus und ihre Methodik gewohnt, weswegen viele B&uuml;cher nur Updates bekommen, aber keine General&uuml;berholung.</p>
<p>Es ist zu erwarten, dass viele &auml;ltere Lehrer dem technischen Einzug und Eingriff in ihre Methoden skeptisch gegen&uuml;ber stehen werden. Junge Lehrer hingegen werden den elektronischen Schnickschnack mit Freude entgegen sehen: Zum Einen steigt Ihr Ansehen bei den Sch&uuml;lern, zum Anderen sind ihre Lernmethoden noch nicht so eingefahren wie bei Lehrern &auml;lteren Semesters, so dass sie flexibler darauf reagieren k&ouml;nnen.</p>
<p>Nun stellt sich die Frage, ob die E-Schulb&uuml;cher einfach nur eine &#8220;abgescannte&#8221; Version des bisherigen Buchs sein werden, dann haben es die Schulbuchverlage relativ leicht, und die Umstellung ist nicht besonders gro&szlig;. Andererseits rechtfertigt der Mehrwert des iPads dann keine Anschaffung aus finanzieller Sicht (12 Jahre lang Schulb&uuml;cher leihen ist nach wie vor billiger als die einmalige Anschaffung eines iPads, welches sich vermutlich w&auml;hrend des Schullebens noch mindestens 5 Mal mit neuen Versionen verbessern wird).</p>
<p>Sollte allerdings tats&auml;chlich geplant sein, dass komplette Apps f&uuml;r den Unterrichtsstoff programmiert werden, verlieren die Lehrer tats&auml;chlich die Oberhand &uuml;ber die zu vermittelnden Stoffe und ihre Methodik. Die Lehrer werden in gewisser Hinsicht austauschbar. Unabh&auml;ngig davon, dass die Schulbuchverlage neue Wege gehen m&uuml;ssen, denn die ideale Schulsoftware muss nach wie vor erfunden werden. F&uuml;r gutes E-Learning bedarf es n&auml;mlich drei Parteien:</p>
<ul>
<li>den Inhalt</li>
<li>die Methodik</li>
<li>die Programmierurg</li>
</ul>
<p>F&uuml;r jeden der drei Bereiche bedarf es eines Spezialisten. Bislang wurden Schulb&uuml;cher oft von Lehrern selbst geschrieben, die ihre Methodik gekonnt mir den zu lernenden Inhalten verbanden und diese zu Papier brachten.</p>
<p>In Software gibt es aber mehrdimensionale Wege als nur den linearen des Umbl&auml;tterns, d. h. die Schulbuchverlage m&uuml;ssten zus&auml;tzlich auch in Spezialisten der Methodik und nat&uuml;rlich in die Programmierung investieren. Die reinen Produktionskosten (ohne den Druck) verdreifachen sich damit.</p>
<p>Auf dieser Argumentation l&auml;sst sich nun allerdings nicht mehr weiter reiten, da Apple die E-Books kostenlos ver&ouml;ffentlichen m&ouml;chte (was auch dringend notwendig ist, denn gerade auf Pausenh&ouml;fen bl&uuml;ht der Raubkopiemarkt). Wer die Kosten f&uuml;r die Entwicklung &uuml;bernimmt, steht also noch aus. Mehr Gedanken k&ouml;nnen wir uns dann in einer Woche dar&uuml;ber machen, wenn das genaue Finanzierungsmodell bekannt werden sollte.</p>
<p>L&auml;ngerfristig sollten sich Schulen in intelligenten L&auml;ndern jedenfalls nicht von der Qualit&auml;t und den Inhalten eines Unternehmens mit finanziell einseitigen Interessen abh&auml;ngig machen. F&uuml;r sein soziales Engagement war Apple jedenfalls noch nie ber&uuml;hmt. Eher ber&uuml;chtigt.</p>
<p>Apps als E-Books werden jedenfalls zu Beginn noch schwer mit der Vermittlung von Inhalten zu k&auml;mpfen haben, denn die Methodik, die bisheriger Lernsoftware zu Grunde liegt, konnte bislang nicht auf seine Wirksamkeit und Nachhaltigkeit positiv getestet werden (Nachweis dieser Argumentation: <a href="http://www.educat.hu-berlin.de/lernsoftware/bewertung/evaluation/lohse1.pdf">hier</a> und <a href="http://www.medienpaed.com/02-1/freudenreich_schulte1.pdf">hier</a>, diese sind zwar schon 10 Jahre alt, erl&auml;utern das Problem aber grundlegend und die Entwicklung ist seitdem nicht viel weiter gekommen, jedenfalls nicht empirisch).</p>
<p>Ich lasse mich da allerdings gerne positiv &uuml;berraschen! Benutzerfreundlichkeit war schon immer ein Teil der Methodik und gerade darin ist Apple ja nicht gerade unerfahren.</p>
<p>So weit zu meinen ernsthaften Bedenken. Ein paar am&uuml;sante Argumente kann ich allerdings noch aus meiner Tasche ziehen. Denn als Letztes stellt sich mir die Frage, warum ausgerechnet iPads (ohne austauschbaren Akku) das ideale Lernger&auml;t sein sollte? Ein normaler Schultag geht gut von 8 Uhr bis 16 Uhr, erfahrene iPad-Nutzer w&uuml;rden die erforderliche Akkulaufzeit nach ein paar Monaten Dauereinsatz da eher unoptimistisch beurteilen. Gut, man kann das Ger&auml;t ja ans Netz anschlie&szlig;en, doch die Schulen sind auf den erforderlichen Strombedarf kaum ausgerichtet.</p>
<p>Abgesehen vom erh&ouml;hten Strombedarf, der finanziell vermutlich auf die Sch&uuml;ler abgew&auml;lzt wird oder durch die Steuern der Eltern getilgt werden muss, wird bei Klassengr&ouml;&szlig;en von 25 Sch&uuml;lern und mehr das Klassenzimmer zu einer einzigen Stolperfalle. Unabh&auml;ngig davon, dass ich mich an kaum ein Klassenzimmer erinnern vermag, welches mehr als 3 Steckdosen anbot. Diese waren ja sogar an die Uni sp&auml;ter hart umk&auml;mpft.</p>
<p>Und wenn bei diesen K&auml;mpfen aus Versehen mal ein iPad zu Bruch gehen wird, freue ich mich auf das Gesicht eines Lehrers, wenn die Sechstkl&auml;sslerin vor der Klassenarbeit Tr&auml;nen &uuml;berstr&ouml;mt nach vorne kommt: &#8220;Ich kann die Klassenarbeit nicht mitschreiben, weil mein Touchscreen kaputt ist und ich nicht lernen konnte!&#8221;</p>
<p>Aber was red ich, im Vorfeld meckern kann ja jeder&#8230; hat mir Siri erst gestern wieder vorgeworfen!
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		</item>
		<item>
		<title>Die Hardwaregiganten 2012 [I - Einleitung]</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Voelcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Devices]]></category>
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		<description><![CDATA[Bis vor wenigen Jahren &#8211; genau genommen bis 2007 &#8211; war es noch so, dass Kunden beim Kauf eines Smartphones haupts&#228;chlich auf die technischen M&#246;glichkeiten achteten. Dazu geh&#246;rten z. B. die Megapixel einer Kamera Java-F&#228;higkeit f&#252;r mobilen Content Mp3-Funktionalit&#228;t, die Qualit&#228;t der Soundausgabe und die Soundformate Displaygr&#246;&#223;e Navigationsm&#246;glichkeiten wie Joystick, Trackball oder 5-Wege-Steuerung Bluetooth-F&#228;higkeit Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-13179" title="mz_2012" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2012/01/mz_2012.png" alt="" width="550" height="99" /></p>
<p>Bis vor wenigen Jahren &#8211; genau genommen bis 2007 &#8211; war es noch so, dass Kunden beim Kauf eines Smartphones haupts&auml;chlich auf die technischen M&ouml;glichkeiten achteten. Dazu geh&ouml;rten z. B.</p>
<ul>
<li>die Megapixel einer Kamera</li>
<li>Java-F&auml;higkeit f&uuml;r mobilen Content</li>
<li>Mp3-Funktionalit&auml;t, die Qualit&auml;t der Soundausgabe und die Soundformate</li>
<li>Displaygr&ouml;&szlig;e</li>
<li>Navigationsm&ouml;glichkeiten wie Joystick, Trackball oder 5-Wege-Steuerung</li>
<li>Bluetooth-F&auml;higkeit</li>
</ul>
<p>Bei j&uuml;ngeren Zielgruppen entschied zus&auml;tzlich noch die Coolness des Herstellers &#8211; mit Nokia lag man selten falsch -, im Businessbereich wurde hingegen auf E-Mail-Konnektivit&auml;t, HTML-F&auml;higkeit des Browsers (statt nur WAP), QWERTZ-Tastatur und Betriebssystem (Win ME, um Officedokumente unterwegs ansehen zu k&ouml;nnen) geachtet.</p>
<p>Bis zur Erscheinung des iPhones war das Nokias N95 die eierlegende Wollmilchsau gewesen, welches mit allen erw&auml;hnten Features und zus&auml;tzlich auch schon mit GPS, USB-Schnittstelle, Speicherkarten-Slot und Accelerometer aufwarten konnte. Das Ger&auml;t war technisch sogar so gut, dass Nokia mit seinen Nachfolgeger&auml;ten, die nur wenig mehr boten, keine vergleichsweise guten Verkaufszahlen mehr vorlegen konnte.</p>
<p>Und dann kamen 2007 das iPhone und 2008 das erste Androidger&auml;t und &auml;nderten alles. Mit Touchscreens, gr&ouml;&szlig;eren Displays und dem Touch des namhaften Neulings im Business zerbrachen Apple und Google nicht nur die bisherigen Vermarktungsstrukturen, sondern lenkten auch den Fokus von der Hardware auf die Betriebssysteme und vor allem auf den Content: den Apps.</p>
<p>Doch nicht nur die Smartphones w&auml;lzten den Markt um, Apple gelang es auch ein bis dato v&ouml;llig unn&ouml;tiges Gadget &#8211; das Tablet &#8211; erfolgreich im Markt zu etablieren, was erneut starken Einfluss auf die Hardware hatte.</p>
<p>In meiner Kurzserie m&ouml;chte ich nun darauf eingehen, wie die Hardwarehersteller seitdem auf die &#8220;Entmachtung&#8221; reagiert haben, wie sie aktuell stehen und m&ouml;chte auch vorsichtig bewerten, inwieweit sie damit richtig liegen. Dazu hat Mobile Zeitgeist vor 3 Monaten mehrere Smartphonehersteller angeschrieben und um Zusendung von Testger&auml;ten gebeten, die aus Sicht des jeweiligen Herstellers zu den Frontlinern ihrer Produktpalette z&auml;hlen.</p>
<p>Von RIM erhielten wir die Ger&auml;te Blackberry Bold 9900 und Blackberry Touch 9860, von Nokia das Lumia 800 und von HTC die Modelle Titan und Evo3D. Letzter Anbieter bot uns zus&auml;tzlich noch zwei Ger&auml;te an, doch ich entschied mich f&uuml;r die letztgenannten, da deren Features f&uuml;r interessantere Alleinstellungsmerkmale sorgten. Das iPhone 4S und das Samsung Nexus konnte ich aus anderen Quellen f&uuml;r ausf&uuml;hrliche Tests besorgen, weitere Hersteller bleiben bei diesem Test leider au&szlig;en vor, ich denke aber, dass wir auch ohne deren Teilnahme einen Rundum-Blick erhalten werden.</p>
<p>Bewusst werde ich dabei auf die g&auml;ngigen Unpacking-Berichte und -videos verzichten. Diese enthalten &#8211; vielleicht au&szlig;er der Erzeugung von Neid &#8211; meist nur wenig Informationen f&uuml;r die Betrachter und Leser. Auch werde ich die Ger&auml;te und Ger&auml;tefamilien nicht als Einzelst&uuml;cke, sondern als Vertreter eine Firmenphilosophie verstehen und daran festzustellen versuchen, inwieweit die aktuelle Hardwarepalette in dem Haifischbecken bestehen kann, wenn man die wahnwitzigen Patenstreitigkeiten einmal au&szlig;er Betracht zieht.<br />
Kurz: Ich m&ouml;chte die Hardwareprovider wieder auf das zur&uuml;ck f&uuml;hren, was sie 2012 als Marke ausmacht.</p>
<p>Und damit dieser Vergleich dem Medium Blog gerecht wird, m&ouml;chte ich den Text in mehrere Teilaspekte aufteilen, damit keine Bleiw&uuml;ste entsteht. Dabei werden nach und nach die folgenden Aspekte betrachtet:</p>
<ul>
<li>Betriebssysteme</li>
<li>Hardware</li>
<li>&#8220;Politische Aspekte&#8221; wie z. B. Nachhaltigkeit</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Alle 90 Sekunden</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 12:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast-Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applications]]></category>
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		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Appstore]]></category>

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		<description><![CDATA[SGnTN (Some Geek in Tennessee) hat einen am&#252;santen Post ver&#246;ffentlicht. Den aktuellen Daten auf AppShopper folgend, gibt es alle 90 Sekunden eine neue App im iOS AppStore. Das sind gut 1.000 Apps, die t&#228;glich dazu kommen. Als Erstes Frage ich mich dann, welche Arten von Apps werden denn da so ver&#246;ffentlicht. Unser Mann in Tennessee beantwortet das mit ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SGnTN (Some Geek in Tennessee) hat einen <a href="http://www.somegeekintn.com/blog/2012/01/every-90-seconds/ ">am&uuml;santen Post</a> ver&ouml;ffentlicht.</p>
<p>Den <a href="http://appshopper.com/all/new/">aktuellen Daten auf AppShopper</a> folgend, gibt es alle 90 Sekunden eine neue App im iOS AppStore. Das sind gut 1.000 Apps, die t&auml;glich dazu kommen.</p>
<p>Als Erstes Frage ich mich dann, welche Arten von Apps werden denn da so ver&ouml;ffentlicht. Unser Mann in Tennessee beantwortet das mit ein paar Beispielen der furchtbarsten Sorte.</p>
<p>Der Gro&szlig;teil der ver&ouml;ffentlichten Apps heutzutage sind zwar keine Fart Apps mehr, aber die Qualit&auml;t ist dennoch oft so schlecht, dass man sich fragen kann, ob der Zaun des Walled Garden<br />
bei Apple eigentlich hoch genug ist.</p>
<p>Nat&uuml;rlich will niemand mehr Zensur, aber diese Flut von digitalen M&uuml;ll erzeugt ein ganz reales Problem f&uuml;r die Entwickler, die gute Applikationen ver&ouml;ffentlichen und nicht Teil eines<br />
guten Marketing Zuges sind. Wie wird man &uuml;berhaupt wahrgenommen, wie schafft man es, zwischen dem ganzen Noise aufzufallen.</p>
<p>Hier gibt es noch viel zu tun. Das im Apple AppStore immer noch Angry Birds, Evernote oder andere Teilnehmer der ewigen Bestenlisten immer wieder in den &#8220;Top Aktuellen&#8221; Listen<br />
auftauchen hilft nicht. Es werden sicher alle paar Sekunden neue Menschen geboren, die noch nicht Angry Birds geladen haben, aber die zus&auml;tzliche Werbung k&ouml;nnte von Apple auch spannender verteilt werden.</p>
<p>Es gibt nicht viele Wege, im AppStore Geld zu verdienen. Der einzige Verl&auml;ssliche, den ich kenne ist es, bei Apple in einer dieser Listen aufzutauchen. Die Pl&auml;tze dort sind sehr beschr&auml;nkt, der Erfolg der dadurch ausgel&ouml;st wird, enorm. Es w&auml;re w&uuml;nschenswert dass redaktionelle Arbeit den Platzhirsch Algorithmus ersetzen w&uuml;rde.</p>
<p><strong>&Uuml;ber den Autor: </strong>Frank Mantek war Jahrzehnte lang als Architekt und Teamleiter f&uuml;r Nantucket, Microsoft und Google t&auml;tig. Seit 2010 arbeitet er als unabh&auml;ngiger Software-Entwickler und Berater an mobilen Apps, wenn er nicht, leider mit mehr Enthusiasmus als Talent, eBass praktiziert, sein Aquarium reinigt, oder Zeit mit seiner Familie verbringt.</p>
<p>&nbsp;
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		</item>
		<item>
		<title>Das neue Galaxy Nexus &#8211; w&#228;re es ein Auto, es w&#228;re wohl ein Skoda</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2012/01/02/das-neue-galaxy-nexus-ware-es-ein-auto-es-ware-wohl-ein-skoda/</link>
		<comments>http://www.mobile-zeitgeist.com/2012/01/02/das-neue-galaxy-nexus-ware-es-ein-auto-es-ware-wohl-ein-skoda/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 17:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André M. Bajorat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Devices]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Plattformen]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Galayx Nexus]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<description><![CDATA[Ja, ich gebe zu ich bin ein Apple Fanboy und ja, ich gebe zu, ich habe Vorurteile. Und dennoch habe ich versucht, so unvoreingenommen wie m&#246;glich an die Sache heranzugehen. Nach vier Jahren reiner iPhone Zeit wollte ich es wissen &#8211; all die Jubelberichte &#252;ber Android und die Samsung Hardware hatten mich neugierig gemacht. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ja, ich gebe zu ich bin ein Apple Fanboy und ja, ich gebe zu, ich habe Vorurteile. Und dennoch habe ich versucht, so unvoreingenommen wie m&ouml;glich an die Sache heranzugehen. Nach vier Jahren reiner iPhone Zeit wollte ich es wissen &#8211; all die Jubelberichte &uuml;ber Android und die Samsung Hardware hatten mich neugierig gemacht.</em><br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Die Vorfreude<br />
</strong>Ich bestellte mir Anfang Dezember die neueste Generation des Google Phones &#8211; das Galaxy Nexus mit der neuesten Android Version 4.x, auch bekannt unter &#8220;Ice Cream Sandwich&#8221;. Das Warten war dank Amazon sehr kurz und ich freute mich ehrlich gesagt auf mein neuestes Spielzeug und wie immer auch auf das Auspacken! Der Start war recht ern&uuml;chternd: Von aussen war die Verpackung recht schick und erinnerte an die mir sehr bekannten iPhone Verpackungen &#8211; aber das Innenleben der Verpackung liess mich das erste Mal erschauern. Billiger Karton und labberige Folien. Egal dachte ich mir, der Karton kommt ja doch in die Ecke.</p>
<p><strong>Das Kennenlernen<br />
</strong>Das Zusammenbauen des Android-Vorzeigemodells erinnerte mich an die Vor-iPhone Zeiten: Ein einsamer Akku der gern seiner Nutzung zugef&uuml;hrt werden will &#8211; sicher auch ein Vorteil, dass man ihn mal tauschen kann &#8211; aber kann er nicht eingebaut ausgeliefert werden? Der Blick in die beiliegende Anleitung erkl&auml;rt, wie das Nexus zu &ouml;ffnen ist. Ohne Fingern&auml;gel sicher eine gr&ouml;&szlig;ere Herausforderung aber es gelingt mir genau wie der Einbau des Akkus ohne Probleme. Was ich allerdings als R&uuml;ckteil des Nexus in der Hand halte erschreckt mich &#8211; wabbeliges, d&uuml;nnes Plastik, das zudem noch in der Hand rutscht. Das wieder Zusammensetzen des Ger&auml;ts ist nicht ganz so einfach: Das d&uuml;nne R&uuml;ckteil will nicht so wie es soll und ich habe Angst dem fragilen Teil zu viel Gewalt anzutun (was sich &uuml;brigens bei jedem &Ouml;ffnen wiederholt).</p>
<p>Nach einigem hin und her klappt es und ich kann mein neues Spielzeug endlich in Betrieb nehmen.Was dabei auff&auml;llt: Der Benutzer braucht eine echt gro&szlig;e Hand oder zumindest lange Finger um das gro&szlig;e Ger&auml;t, wie vom iPhone gewohnt, einh&auml;ndig bedienen zu k&ouml;nnen. Nach dem ersten Start erleuchtet ein wirklich gro&szlig;es Display und nach kleinen Problemen bei der SIM-PIN Eingabe, die zweimal bei einem Notruf enden (warum ist Notruf hier der auff&auml;lligste Knopf?), werden ich werde per Assistenten in die Google Welt eingef&uuml;hrt. Das geht mit meinem vorhandenen GMail Account schnell und reibungslos. Allerdings sind die Hinweistexte und Men&uuml;s nicht immer selbsterkl&auml;rend &#8211; aber das ist wohl normal bei einem Systemwechsel. Jetzt beginnt der Moment der Umgew&ouml;hnung und eines Fragezeichens auf der Stirn des Apple-J&uuml;ngers.</p>
<p><strong>Die Alltagsvorbereitung &#8211; oder woher bekomme ich &uuml;berhaupt meine gewohnten Apps?<br />
</strong>Meine beiden Anlaufstellen in den kommenden Tagen werden der offizielle Android Market und AndroidPIT. Dort finde ich die meisten der Apps, die ich auch auf dem iPhone nutze. Das Suchen, Finden und Installieren funktioniert in beiden Stores, wobei AndroidPIT h&auml;ufig auf den Android Market verweist. Beim St&ouml;bern in den Apps misse ich ein wenig die nette Aufbereitung auf dem iPhone, aber wie gesagt alles klappt.</p>
<p>Das Bezahlen von Apps ist auf folgende Art und Weise gel&ouml;st: Bei AndroidPIT kann ich zwischen Click&amp;Buy, Kreditkarte oder PayPal w&auml;hlen, durchlaufe dann aber den kompletten Payment-Prozess f&uuml;r jede einzelne App (Ausnahme PayPal &#8211; hier kann ich ein Guthaben f&uuml;r die Nutzung bei AndroidPIT aufladen). Das f&ouml;rdert sicher die Abbruchquote und nicht den Verkauf von Apps. Im offiziellen Android Market beginnt der Kauf mit einer Verwirrung &#8211; die Apps werden unverst&auml;ndlicherweise immer ohne MwSt. angepriesen und erst in den Hinweistexten erscheint der komplette Verkaufspreis. Das Bezahlen selber erfolgt ausschliesslich &uuml;ber die in der Google Wallet hinterlegte Kreditkarte. Also ein sehr &auml;hnliches Verhalten zur Apple-Welt. Der eine oder andere wird sicher die Gutscheinkarten vermissen die es f&uuml;r den Apple-Appstore ja mittlerweile &uuml;berall zu kaufen gibt.</p>
<p><strong>Der Alltag<br />
</strong>Was mir nach der Installation meiner Apps nicht ganz einleuchtet ist, dass die Apps mir ab dann an drei verschiedenen Stellen angezeigt werden:- Auf der &Uuml;bersicht &#8211; aber nur so lange dort Platz ist (warum ist dieser &uuml;berhaupt beschr&auml;nkt auf f&uuml;nf Seiten?)- unter Einstellungen in Apps- und im Hauptmen&uuml; wo alle Apps und Widgets noch einmal gelistet sind.Verwirrend finde ich zudem, dass ich die Apps in der &Uuml;bersicht mehrfach ablegen (warum?), die Apps aber nicht an allen Stellen deinstallieren kann und das L&ouml;schen an einigen Stellen nicht wirklich L&ouml;schen bedeutet.</p>
<p>Aber es gibt auch wirklich gute Bereiche: Sofort beeindruckt bin ich vom gut gel&ouml;sten System-Messenger-Service, der Gesichtserkennung zum Entsperren des Ger&auml;ts, der Gesten-Entsperrung wenn das Gesicht doch mal nicht erkannt wird, den Shortcuts f&uuml;r WLAN, Bluetooth, L-B-S, Sync, Helligkeit, der sichtbaren Search Bar und der guten Autokorrektur.<br />
Mehr erwartet h&auml;tte ich mir vom viel gepriesenen Display. Hier sehe ich das iPhone 4s weiter klar im Vorteil und auch die meisten nativen und Web-Apps scheinen eher an das iPhone denn an das Nexus angepasst sein.<br />
Was mir allerdings fehlt sind einige meiner Lieblings-Apps wie Reeder, mite, iThoughts, Instagram, sign-n-send und zudem Apps meiner Kinder wie Tom-Land und die Wimmelb&uuml;cher.</p>
<p><strong>Die fehlende pers&ouml;nliche Infastruktur<br />
</strong>Am schlimmsten f&uuml;r den Apple-Umsteiger ist aber sicher die fehlende Integration in die Gesamtinfrastruktur des pers&ouml;nlichen digitalen Contents: Musik, Bilder, Filme, B&uuml;cher, Zeitungen und auch gekaufte Apps sind nicht mehr verf&uuml;gbar. Diese H&uuml;rde ist durch die Einf&uuml;hrung von iTunes Match, dem Apple Newsstand und der Nutzung von Apple-TV sicher nicht niedriger geworden. Einem echten dauerhaten Umstieg von iOS auf Android w&uuml;rde dies wirklich sehr schwer machen, auch wenn ich weiss, dass ich f&uuml;r alles L&ouml;sungen auch in der Android-Welt finden w&uuml;rde.</p>
<p><strong>Das ganz pers&ouml;nliche Fazit:<br />
</strong>Auch nach Tagen der Nutzung rutscht mir das Ger&auml;t weiter aus der Hand, suchen meine Finger die kleinen Kn&ouml;pfe am Ger&auml;t, haben sich Tastatur und ich nicht angefreundet. Schade ist, dass die Brillanz des Displays nicht ausgenutzt wird und die Gr&ouml;&szlig;e des Displays nicht f&uuml;r eine bessere Bedienung der Tastatur genutzt wird. F&uuml;r Menschen die an das iPhone gew&ouml;hnt sind und sich vor allem im Apple-&Ouml;kosystem gut aufgehoben f&uuml;hlen ist der Umstieg auf Android schwer.<br />
Alles in allem fehlt es dem ganzen Android-&Ouml;kosystems und dem Nexus zudem an Eleganz und an Erlebnis-Spa&szlig;. Das Ger&auml;t selber ist aber sicher ein sehr gutes und vern&uuml;nftiges Ger&auml;t und mit dem Kauf macht man sicher keinen Fehler &#8211; genau so eben wie beim Kauf eines Skoda. Manche Menschen fahren aber eben lieber andere Autos und nutzen ein anderes Smartphone.
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		<title>Kein Schnee in den Bergen &#8211; aber Apps wie Sand am Meer (einige Gute)</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 23:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Walter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt viele schlechte Apps, eine ganze Menge m&#228;&#223;ige, einige gute und ganz wenige sehr gute&#8230; Die Wintersport App f&#252;r iOS von Sportscheck (OTTO group) ist sicherlich einer der letzteren Gruppe. Deswegen soll sie hier auch erw&#228;hnt werden. Mit Hilfe der Wintersport App lassen sich Termine f&#252;r Skitouren recherchieren und man kann sich auch gleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele schlechte Apps, eine ganze Menge m&auml;&szlig;ige, einige gute und ganz wenige sehr gute&#8230;</p>
<p><div id="attachment_12855" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/12/photo1.png"><img class="size-medium wp-image-12855" title="photo[1]" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/12/photo1-200x300.png" alt="Splash" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Skigebietsauswahl</p></div>Die <a href="http://itunes.apple.com/de/app/sportscheck-wintersport/id484047304?mt=8">Wintersport App</a> f&uuml;r iOS von Sportscheck (OTTO group) ist sicherlich einer der letzteren Gruppe. Deswegen soll sie hier auch erw&auml;hnt werden. Mit Hilfe der Wintersport App lassen sich Termine f&uuml;r Skitouren recherchieren und man kann sich auch gleich dort anmelden, man kann Skigebiete aus sechs L&auml;ndern ausw&auml;hlen und sich &uuml;ber die Schwere der Pisten, das Wetter, die Schneeverh&auml;ltnisse (letzter Schneefall und Art des Schnees) informieren und hat den direkten Kontakt zum Fremdenverkehrsamt. Man kann Skigebietreliefkarten die von <a href="http://www.outdooractive.com/de/" target="_blank">Outdoor active</a> und anderen Anbietern kommen, die Gegenden anschauen und bekommt GPS-Daten eingeblendet.</p>
<p>Es sind au&szlig;erdem Wandertools wie ein Kompass, ein H&ouml;henmesser, ein Hangneigungsmesser und ein Augmented Reality Gipfelfinder integriert, der je nach Blickentfernung und Richtung die Gipfel am Horizont abstrakt markiert und benennt. F&uuml;r Skiwanderungen und zur Orientierung auf Karten sicher sinnvoll. Ein Ausr&uuml;stungsplaner f&uuml;r verschiedene Okkasionen wie Langlauf, Winterwandern oder Freeride verweist elegant auf die Angebote vom Sportscheckkatalog, der als Webview embedded ist (leichte Optimierungen sind hier noch m&ouml;glich). Die App wurde in Zusammenarbeit mit der Alpstein Touristik entwickelt und verf&uuml;gt &uuml;ber aktuelle Daten und Karten.</p>
<p>Das Design ist Apple-konform, frisch und auf der App scheint immer die Sonne! Das Navigationskonzept ist sauber und &uuml;bersichtlich, obwohl echt eine Menge an Men&uuml;punkten abgehandelt werden will. Ein Merkzettel fasst die pers&ouml;nlichen Skigebiete zusammen. Nur bei der Ergebnisliste muss man evtl. noch mal die DB durchforsten, ob da nicht Datendoubletten nebeneinander liegen (Matterhorn ski Paradies z.B.). Aber, insgesamt superdurchdacht, hilfreich und es macht Spa&szlig; zu recherchieren. Das Impressum, die AGB und der Datenschutz sind sauber hinterlegt und ganz l&ouml;blich: man verweist in den Anmerkungen auf benutze Opensourceprogramme, Kartenmaterial und Programmierbibliotheken (Respekt!).</p>
<p>Ob der Sinnhaftigkeit eines Hangneigungsmessers (siehe Foto) entsteht keine Diskussion mehr, wenn man sich nach dem zweiten oder dritten Jagertee von seinem Skifreund per Neigungsmesser die Schlagseite beweisen lassen kann, die einen evtl. dazu veranlasst, nicht mehr aufs Brett zu steigen.<a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/12/photo5.png"><img class="alignright size-medium wp-image-12860" title="photo[5]" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/12/photo5-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a> Also Ski heil und gute Fahrt. Insofern der Schnee noch kommt&#8230;</p>
<p>(Der Snowboarder auf dem Bild stammt von der Bildagentur adpic, die ich hiermit ebenfalls empfehle!)</p>
<p>&nbsp;
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		<title>Amazon Fire &#8211; Wolf im Schafspelz?</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/11/28/amazon-fire-wolf-im-schafspelz/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 14:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Lawrence</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Kindle Fire ist Androids Hoffnungstr&#228;ger im Tablet-Markt. Amazon hat gute Chancen, neben Apple zum zweiten &#8220;Master of the mobile Universe&#8221; aufsteigen. Was w&#228;ren die Folgen f&#252;r die Zukunft der Entwicklung und Distribution von Apps? Zun&#228;chst die guten Nachrichten:  Amazon ver&#228;ndert mit dem Kindle Fire den Tablet-Markt. Nachdem sich Unternehmen wie Samsung, Lenovo, RIM und Motorola in 2011 die Z&#228;hne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/11/fluch_und_segen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12571" style="margin: 20px;" title="fluch_und_segen" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/11/fluch_und_segen-300x152.jpg" alt="" width="300" height="152" /></a>Das Kindle Fire ist Androids Hoffnungstr&auml;ger im Tablet-Markt. Amazon hat gute Chancen, neben Apple zum zweiten &#8220;Master of the mobile Universe&#8221; aufsteigen. Was w&auml;ren die Folgen f&uuml;r die Zukunft der Entwicklung und Distribution von Apps?</p>
<p>Zun&auml;chst die guten Nachrichten:  Amazon ver&auml;ndert mit dem Kindle Fire den Tablet-Markt. Nachdem sich Unternehmen wie Samsung, Lenovo, RIM und Motorola in 2011 die Z&auml;hne an Apples iPad ausbissen, hat Amazon auf Anhieb Erfolg. Amazons Preispolitik  erschlie&szlig;t neue K&auml;uferschichten f&uuml;r Tablets. Und damit auch f&uuml;r Tablet Apps.</p>
<p><span id="more-12570"></span>Aus Sicht von Jeff Bezos, dem CEO von Amazon, gibt es zwei Strategien mit Aussicht auf nachhaltigen Erfolg: high-margin oder low-margin. Bezos: &#8220;There are two ways to build a successful company. One is to work very, very hard to convince customers to pay high margins. The other is to work very, very hard to be able to afford to offer customers low margins. They both work. We’re firmly in the second camp.&#8221;</p>
<p>Apple  beherrscht high-margin. Amazon beherrscht low-margin.</p>
<p>Wer sich also als einer der Marktf&uuml;hrer im Tablet Markt etablieren will, sollte also entweder:</p>
<ol>
<li>einen Brand haben, der es mit Apple aufnehmen kann (Good luck with that one).<br />
Samsung vielleicht. Noch irgendjemand? Nein?</li>
<li>alternativ: Hardware zu Null durchschieben und das Geld mit digitaler Distribution verdienen. B&uuml;cher. Musik. Apps, solche Sachen. Amazons Strategie.</li>
</ol>
<p>Apple ist Marktf&uuml;hrer in zweien dieser M&auml;rkte (Musik, Apps). Amazon beherrscht einen (B&uuml;cher). Google hat einen (Apps), Microsoft baut einen (Apps); Facebook tr&auml;umt noch davon. Wer im Tablet Markt kein komplettes &Ouml;kosystem ins Rennen bringt, hat echte Herausforderungen.</p>
<p>In den USA l&auml;uft es auf ein &#8220;two horse race&#8221; hinaus &#8211; ein Rennen mit nur zwei Pferden. Dem iPad im High-End, dem Fire im Low-End. Dazwischen Niemandsland, in dem kein Anbieter Aussicht auf profitables Gesch&auml;ft hat.</p>
<p>F&uuml;r Entwickler von Android Apps mag es zun&auml;chst egal sein, welcher Anbieter den Markt aufrollt. Hauptsache da kommt was in Bewegung.</p>
<p>Wer sich das Kleingedruckte ansieht, wird merken, dass Amazon mittelalterlich erscheinende Restriktionen durchdr&uuml;ckt: Amazon greift nach eigenem Gusto in die Preisgestaltung  der App ein. Nicht jedermanns Sache.</p>
<p>Viel schwerwiegender sind die funktionalen Einschr&auml;nkungen bei den Apps: ein Zugriff auf die Hardware, der viele Apps erst attraktiv macht, ist nicht m&ouml;glich. Beschleunigungssensoren? Kann man vergessen. Lokationsinformationen? I wo! ReadWriteWeb zeigt die<a href="http://www.readwriteweb.com/archives/what_amazon_did_to_fork_android_for_the_kindle_fir.php"> gravierendsten Restriktionen</a> des Fire auf.</p>
<p>Unterm Strich ist Amazon als dominante Kraft im Android Tablet Markt eine sehr zweischneidige Sache.</p>
<p>&nbsp;
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		<item>
		<title>POS ohne Kasse – nicht nur Apple macht mit – neuer eBay PopUp Store</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast-Autor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mobile Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[eBay]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche schrieb ich &#252;ber das mobile Bezahlen im Apple Store ohne jemals an die Kasse gehen zu m&#252;ssen. Noch mobiler wird der erste eBay Pop-Up-Store in London werden. Dort k&#246;nnen Kunden nicht nur die Artikel &#252;ber die App von eBay direkt bezahlen, der Artikel wird auch noch nach Hause geliefert. Denn in der „eBay Christmas Boutique“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche schrieb ich &uuml;ber das <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/11/24/mobiles-bezahlen-am-pos-ubermorgen-ohne-kasse-aber-mit-apple/" target="_blank">mobile Bezahlen im Apple Store</a> ohne jemals an die Kasse gehen zu m&uuml;ssen. Noch mobiler wird der erste eBay Pop-Up-Store in London werden. Dort k&ouml;nnen Kunden nicht nur die Artikel &uuml;ber die App von eBay direkt bezahlen, der Artikel wird auch noch nach Hause geliefert. Denn in der <a href="http://www.ebay-mediacentre.co.uk/Latest-News/EBAY-LAUNCHES-ITS-FIRST-EVER-UK-HIGH-STREET-STORE-10a.aspx" target="_blank">„eBay Christmas Boutique“</a> gibt es keine Ware zum mitnehmen. Die ausgestellten Artikel sind mit einem QR-Code versehen, der direkt vom Mobiltelefon gescannt wird. Ist der Warenkorb gef&uuml;llt, wird bezahlt und weiter geht’s. Wer kein entsprechendes Smartphone besitzt, kann es im Laden leihen.</p>
<p>eBay testet diesen Pop-Up-Shop in London vom 1. bis 5. Dezember 2011, d. h. in der hei&szlig;esten Phase des Weihnachtsgesch&auml;fts. Zwei &auml;hnliche <a href="http://www.ebayinc.com/content/press_release/give-a-toy-feature" target="_blank">Shops f&uuml;r wohlt&auml;tige Zwecke hatte eBay</a> im November bereits in New York und San Francisco er&ouml;ffnet.</p>
<p>Dieses Konzept erlaubt eBay seine M-Commerce Strategie weiter zum Leben zu erwecken. Besonders gef&auml;llt mir das folgende Statement: „Shoppers simply scan the QR code with their Smartphone … – <strong>no tills, no queues, no bags, no stress</strong>”. F&uuml;r Gegenst&auml;nde, die man vor dem Kauf lieber anfassen m&ouml;chte, dann aber auf die stressige Kaufabwicklung und Mitnahme verzichten kann, ist dieses Konzept perfekt geeignet.</p>
<p>Neue mobile Services m&uuml;ssen immer einen Mehrwert liefern und der liegt oftmals darin, dem Kunden das Leben “einfacher, schneller, unkomplizierter” zu machen.</p>
<p><strong>&Uuml;ber die Autorin:</strong> Maike Strudthoff ist Management Consultant mit Spezialisierung auf Marketing Innovation und Customer Centricity Themen. Sie analysiert f&uuml;r Unternehmen die Auswirkungen technologischer Entwicklungen und begleitet Innovationsprojekte. Mehr &uuml;ber Maike auf <a href="http://www.xing.com/profile/Maike_Strudthoff" target="_blank">XING</a>.</p>
<p>&nbsp;
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		</item>
		<item>
		<title>Mobiles Bezahlen am POS – &#252;bermorgen ohne Kasse aber mit Apple?</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/11/24/mobiles-bezahlen-am-pos-ubermorgen-ohne-kasse-aber-mit-apple/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 08:40:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast-Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[GoogleWallet]]></category>
		<category><![CDATA[NFC]]></category>

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		<description><![CDATA[mPayment ist ein hei&#223;es Thema dieses Jahr. Zu gro&#223;en Teilen st&#252;rzt sich die Fachwelt auf das mobile Bezahlen mit dem Handy mittels der NFC-Technologie: Die Kreditkarte wandert in das Handy. Das „Google Wallet“ ist ein gern zitiertes Beispiel hierzu. Aber auch Mastercard, Visa und Kumpanen testen intensiv mobile NFC-L&#246;sungen. Nicht zum ersten Mal l&#228;sst sich Apple ein wenig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>mPayment ist ein hei&szlig;es Thema dieses Jahr. Zu gro&szlig;en Teilen st&uuml;rzt sich die Fachwelt auf das mobile Bezahlen mit dem Handy mittels der NFC-Technologie: Die Kreditkarte wandert in das Handy. Das <a href="http://www.google.com/wallet" target="_blank">„Google Wallet“</a> ist ein gern zitiertes Beispiel hierzu. Aber auch <a href="http://www.mastercard.com/us/paypass/phonetrial/whatispaypass.html" target="_blank">Mastercard</a>, <a href="http://www.visaeurope.com/en/newsroom/news/articles/2011/visa-google-mobile-payments.aspx" target="_blank">Visa</a> und Kumpanen testen intensiv mobile NFC-L&ouml;sungen.</p>
<p>Nicht zum ersten Mal l&auml;sst sich Apple ein wenig mehr Zeit und kommt dann wom&ouml;glich mit einem Konzept, das sich von der Masse abhebt. Anfang November hat Apple seine <a href="http://itunes.apple.com/us/app/apple-store/id375380948?mt=8" target="_blank">neue EasyPay Version</a> vorgestellt. Mit dieser Funktion der „Apple Store App“ kann man in den US-Apple-Shops einzukaufen, ohne an die Kasse zu gehen. In sechs einfachen Schritten (Anm. des Autors: K&ouml;nnen 6 Schritte eigentlich einfach sein? Weniger w&auml;re besser.) kann der Kunde einen Self-Check-Out durchf&uuml;hren. Sollte das wom&ouml;glich die Zukunft des Bezahlens sein?</p>
<p>Vielleicht in einem Apple Shop, wo ein Zahlungsvorgang bei regem Betrieb schon mal zu einer l&auml;ngeren Angelegenheit werden kann und in dem man nicht gerade „allt&auml;gliche“ Eink&auml;ufe t&auml;tigt. Vielmehr fragt sich die Fachwelt nun aber, welches Ziel Apple eigentlich verfolgt. Hier folgen drei beliebig gew&auml;hlte Hypothesen:</p>
<ul>
<li>Apple will keinen mobilen mPayment Service in den Markt dr&uuml;cken und beschr&auml;nkt sich auf optimierte closed-loop Anwendungen innerhalb der Apple-Welt. Somit also kein allgemeines Apple-Mobile-Wallet (Theorie eines Key Market Players auf der Messe Cartes &amp; IDentification).</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Apple hat gr&ouml;&szlig;ere Pl&auml;ne f&uuml;r EasyPay und wird auch anderen H&auml;ndlern diesen Service zur Verf&uuml;gung stellen. Nutzer einer App k&ouml;nnten neben den tats&auml;chlichen Kaufgewohnheiten auch ihre Pr&auml;ferenzen oder Kaufw&uuml;nsche mitteilen und somit teilnehmenden Shops diese Informationen weiterleiten. Geteilte Nutzungsdaten = bessere Angebote &amp; Services f&uuml;r den Kunden  (m&ouml;gliche Interpretation von Apple Patenten).</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Apple will ein dominierendes Mobile Wallet in den Markt bringen und somit Gatekeeper f&uuml;r viele Services werden. NFC wird dabei Bestandteil der L&ouml;sung werden, aktuelle L&ouml;sungen sind nur &Uuml;bergangsschritte (auch hier wieder deuten Patente darauf hin, dass das sogenannte „Secure Element“ in Zukunft im iPhone eingebettet sein k&ouml;nnte, um dort den Zugang zur gesicherten Identifizierung f&uuml;r vielf&auml;ltige Services zu gew&auml;hrleisten).</li>
</ul>
<p>Interessant bleibt die Frage, ob Apple die NFC-Technologie voll integrieren wird. Die Mehrheit im Markt best&auml;rkt heute die Rolle von NFC f&uuml;r den mobilen Zahlungsverkehr am POS. Aber ist das tats&auml;chlich die langfristige Vision, die sich durchsetzen wird?</p>
<p>&Uuml;ber Kommentare oder Meinungen dazu w&uuml;rde ich mich freuen.</p>
<p><strong>&Uuml;ber die Autorin:</strong> Maike Strudthoff ist Management Consultant mit Spezialisierung auf Marketing Innovation und Customer Centricity Themen. Sie analysiert f&uuml;r Unternehmen die Auswirkungen technologischer Entwicklungen und begleitet Innovationsprojekte. Mehr &uuml;ber Maike auf <a href="http://www.xing.com/profile/Maike_Strudthoff" target="_blank">XING</a>.</p>
<p>&nbsp;
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		</item>
		<item>
		<title>Gartner: Samsung gr&#246;&#223;ter Smartphone-Hersteller</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/11/16/gartner-samsung-groster-smartphone-hersteller/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 12:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Scholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Devices]]></category>
		<category><![CDATA[Statistiken]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<description><![CDATA[Gartner hat aktuelle Zahlen zum Smartphone-Markt ver&#246;ffentlicht. Hier einmal die Fakten kurz zusammen gestellt: Insgesamt 440,5 Millionen mobile Devices wurden im dritten Quartal 2011 weltweit verkauft, ein Plus von 5,6 Prozent gegen&#252;ber dem Vorjahr. Die Smartphone-Verk&#228;ufe beliefen sich auf 115 Millionen Ger&#228;te in diesem Quartal, ein Zuwachs von 42 Prozent gegen&#252;ber dem dritten Quartal 2010. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gartner hat aktuelle Zahlen zum Smartphone-Markt <a href="http://www.gartner.com/it/page.jsp?id=1848514">ver&ouml;ffentlicht</a>. Hier einmal die Fakten kurz zusammen gestellt:</p>
<ul>
<li>Insgesamt 440,5 Millionen mobile Devices wurden im dritten Quartal 2011 weltweit verkauft, ein Plus von 5,6 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr.</li>
<li>Die Smartphone-Verk&auml;ufe beliefen sich auf 115 Millionen Ger&auml;te in diesem Quartal, ein Zuwachs von 42 Prozent gegen&uuml;ber dem dritten Quartal 2010.</li>
<li>Damit machen die Smartphones 26 Prozent aller Mobiltelefon-Verk&auml;ufe aus.</li>
<li>Nokia bleibt nach wie vor der gr&ouml;&szlig;te Hersteller mobiler Devices weltweit. Nach dem Tiefpunkt im zweiten Quartal 2011, hat sich Nokia im dritten Quartal 2011 leicht erholt. Einen echten Turnaround erwartet Gartner aber erst in der zweiten Jahresh&auml;lfte 2012.</li>
<li>Samsung ist nun der gr&ouml;&szlig;te Smartphone-Hersteller weltweit, mit 24 Millionen an Endverbraucher verkauften Ger&auml;ten; eine Verdreifachung gegen&uuml;ber dem Vorjahr.</li>
<li>Apple lieferte 17 Millionen iPhones aus, ein Zuwachs von 21 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr, aber drei Millionen Ger&auml;te weniger als im zweiten Quartal 2011. Gartner erwartet, dass sich Apple aufgrund der massiven Vorbestellungen des 4S im vierten Quartal wieder erholen wird. Die M&auml;rkte in Brasilien, Mexico, Russland und China werden f&uuml;r Apple zunehmend wichtiger, vereinen sie bereits 16 Prozent aller Abverk&auml;ufe ausserhalb der USA auf sich. Das zeigt, dass die M&auml;rkte der Schwellenl&auml;nder nach den Preisreduktionen beim 3GS und 4 attraktiver werden.</li>
<li>Android-Smartphones machen einen Anteil von 52,5 Prozent an den Verk&auml;ufen an Endverbraucher aus und haben ihren Marktanteil gegen&uuml;ber dem dritten Quartal 2010 mehr als verdoppelt.</li>
<li>Die Analysten erwarten im vierten Quartal 2011 wieder einen st&auml;rkeren Wettbewerb, da Apple mit dem 4S, 4 und 3GS Android Marktanteile abjagen wird.</li>
</ul>
<p>&#8220;Android benefited from more mass-market offerings, a weaker competitive environment and the lack of exciting new products on alternative operating systems such as Windows Phone 7 and RIM,&#8221; so Ms. Cozza von Gartner. &#8220;Apple&#8217;s iOS market share suffered from delayed purchases as consumers waited for the new iPhone. Continued pressure is impacting RIM&#8217;s performance, and its smartphone share reached its lowest point so far in the U.S. market, where it dropped to 10 percent.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/11/gartner1.png"><img class="alignnone size-full wp-image-12471" title="gartner1" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/11/gartner1.png" alt="" width="502" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/11/gartner2.png"><img class="alignnone size-full wp-image-12472" title="gartner2" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/11/gartner2.png" alt="" width="504" height="339" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Siri ist ein Leichtgewicht&#8230;.</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/11/07/siri-ist-ein-leichtgewicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 18:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast-Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Developing]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Siri]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;zumindest, was den Verbrauch an Bandwidth und Downloadvolumen angeht. ArsTechnica hat einen Artikel ver&#246;ffentlicht, in dem einige B&#252;romitglieder &#252;ber mehrere Tage den Datenverbrauch ihrer Siri-Sitzungen gemessen haben. Es werden elf verschiedene Aufgaben geschildert (einen Kalendareintrag erzeugen, Diktate, Online-Queries etc), die, wenn man sie t&#228;glich durchf&#252;hrt, im Monat gut 20 MB an Datenvolumen verbrauchen. Wie man anhand der gut 140 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;zumindest, was den Verbrauch an Bandwidth und Downloadvolumen angeht. ArsTechnica hat einen <a href="http://arstechnica.com/apple/news/2011/11/how-data-heavy-is-siri-on-an-iphone-4s-ars-investigates.ars">Artikel ver&ouml;ffentlicht</a>, in dem einige B&uuml;romitglieder &uuml;ber mehrere Tage den Datenverbrauch ihrer Siri-Sitzungen gemessen haben.</p>
<p>Es werden elf verschiedene Aufgaben geschildert (einen Kalendareintrag erzeugen, Diktate, Online-Queries etc), die, wenn man sie t&auml;glich durchf&uuml;hrt, im Monat gut 20 MB an Datenvolumen verbrauchen. Wie man anhand der gut 140 Kommentare sehen kann, sind die meisten Leser &uuml;ber die doch eher geringe Zahl positiv &uuml;berrascht. Ich finde es auch sehr beeindruckend das eine so genaue sprachgesteuerte Assistentensoftware mit so wenig Ressourcen auskommt. Da Siri noch im Beta-Stadium ist und in Zukunft sicher noch Konkurrenz dazu entstehen wird, darf man gespannt sein wohin diese Entwicklung noch f&uuml;hren wird.</p>
<p>Sicher ist nur, dass sich so manche App-Entwickler von dieser Art der Optimierung eine Scheibe abschneiden k&ouml;nnen. Es gibt Apps die mehr Daten &uuml;ber das Netzwerk schicken, nur um mir einen Splashscreen &#8211; oder noch schlimmer &#8211; Werbung zu zeigen.</p>
<p><strong>&Uuml;ber den Autor:</strong> Frank Mantek war Jahrzehnte lang als Architekt und Team Leiter f&uuml;r Nantucket, Microsoft und Google t&auml;tig. Seit 2010 arbeitet er als unabh&auml;ngiger Software-Entwickler und Berater an mobilen Apps, wenn er nicht – leider mit mehr Enthusiasmus als Talent – eBass praktiziert, sein Aquarium reinigt oder Zeit mit seiner Familie verbringt.
<p><strong><em>Best Jobs in Mobile &#8211;  <a href="http://jobs.mobile-zeitgeist.com/">Kostenfreie Jobb&ouml;rse</a> auf mobile zeitgeist</em></strong></p>
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