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> <channel><title></title> <atom:link href="http://www.mobile-zeitgeist.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.mobile-zeitgeist.com</link> <description>Mobile. Marketing. Business.</description> <lastBuildDate>Fri, 17 May 2013 14:42:44 +0000</lastBuildDate> <language>de-DE</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Business + IT +  Mobile = Erfolg – Resümee des Mobile Business Forums in St. Gallen</title><link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2013/05/17/business-it-mobile-erfolg-resumee-des-mobile-business-forums-in-st-gallen/</link> <comments>http://www.mobile-zeitgeist.com/2013/05/17/business-it-mobile-erfolg-resumee-des-mobile-business-forums-in-st-gallen/#comments</comments> <pubDate>Fri, 17 May 2013 13:26:54 +0000</pubDate> <dc:creator>Tobias Brockmann</dc:creator> <category><![CDATA[Mobile Apps und Web]]></category> <category><![CDATA[Technologien]]></category> <category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category> <category><![CDATA[Apps]]></category> <category><![CDATA[Business]]></category> <category><![CDATA[BYOD]]></category> <category><![CDATA[Enterprise Apps]]></category> <category><![CDATA[Mobile Enterprise]]></category> <category><![CDATA[payment]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.mobile-zeitgeist.com/?p=26431</guid> <description><![CDATA[<p>Die oben genannte Überschrift lässt sich als Fazit aus dem Mobile Business Forum in St. Gallen vom 15.05.2013 ziehen. Am Executive Campus der Universität St. Gallen begrüßte Prof. Dr. Andrea Back zusammen mit ihrem Team rund 100 Entscheider und Mobility Experten. Tobias Brockmann von Mobile Zeitgeist war vor Ort, um [...]</p><p>The post <a
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href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5pd2kudW5pc2cuY2gvbmMvdWViZXItdW5zL3RlYW0vZGV0YWlscy8/dHhfc21lbXBsb3llZWxpc3RfcGkxW2VtcElEXT0zNTM=">Mobile Business Forum in St. Gallen</a> vom 15.05.2013 ziehen. Am <a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy51bmlzZy5jaC9lbi9XZWl0ZXJiaWxkdW5nL1plbnRydW1VbmRVbnRlcmt1bmZ0">Executive Campus der Universität St. Gallen</a> begrüßte <a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5pd2kudW5pc2cuY2gvbmMvdWViZXItdW5zL3RlYW0vZGV0YWlscy8/dHhfc21lbXBsb3llZWxpc3RfcGkxW2VtcElEXT0zNTM=">Prof. Dr. Andrea Back </a>zusammen mit ihrem Team rund 100 Entscheider und Mobility Experten. <a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cHM6Ly93d3cud2kudW5pLW11ZW5zdGVyLmRlL2RlL2luc3RpdHV0L2dydXBwZW4va3VrL3BlcnNvbmVuL3RvYmlhcy1icm9ja21hbm4=">Tobias Brockmann</a> von Mobile Zeitgeist war vor Ort, um die Stimmung einzufangen und für die MZ Leser aufzubereiten.</p><p>Den gesamten <img
class="alignleft  wp-image-26433" alt="IMG_3438" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2013/05/IMG_3438.jpg" width="151" height="113" />Tag über wurden aktuelle Trends, Best Practices und kontroverse Themen rund um den Bereich Mobile Business diskutiert. In der Eröffnungs-Keynote haben Prof. Back und Herr Sammer über <strong>„Die Gegenwart und Zukunft von Enterprise Mobility“</strong> referiert und in diesem Zuge das Handbuch „Mobile Business  -  Management Mobiler IT in Unternehmen“ vorgestellt. Sie kamen zu dem Schluss, dass für eine erfolgreiche mobile Strategie der Stellenwert der IT Abteilungen in Unternehmen erhöht werden muss. Nur in enger Zusammenarbeit zwischen Business und IT kann nach ihrer Ansicht durch mobile Nutzung ein Mehrwert erzeugt werden. <strong>IT ist dabei als Innovation und Querschnittsanwendung</strong> zu sehen, die nicht nur durch Kontrolle geprägt sein sollte, sondern auch Freiräume benötigt, damit Innovationen entstehen können.</p><p>Im Anschluss an den Vortrag wurde in einer Paneldiskussion mit Vertretern der Unternehmen <strong>Credit Suisse, Deutsche Lufthansa, Microsoft, T-Systems, Ringier </strong>und<strong> Audi</strong> diskutiert, welche Risiken und Chancen für den Einsatz von mobilen Anwendungen als strategischer Kundenkanal bestehen. Potentiale werden vor allem in einer verstärkten Vernetzung und Ausnutzung von kontextsensitiven Daten gesehen. Erfolgsfaktor für mobile Anwendung ist eine Ausrichtung der App auf die <strong>Bedürfnisse des Kunden</strong>. Grundsätzlich wurde in der Diskussion deutlich, dass die Heterogenität der OS zu erhöhtem Aufwand führt und hier auf schlankere Lösungen auf HTML 5 Basis umgestiegen werden könnte. Genau diese Herausforderung tritt ebenfalls beim Management von mobilen Endgeräten auf. Neben der Ansprache von Kunden im klassischen B2C Bereich werden vor allem in Zukunft der B2B-Bereich und auch der B2E-Bereich an Relevanz gewinnen. Hierbei werden vor allem der<strong> Kulturwandel, Demographie und Technostress</strong> eine zentrale Rolle spielen.</p><p>Enrico Lardelli von der Post Finance beschreibt in seinem Vortrag die mobile Banking App der schweizerischen Post Finance. Die Funktionen der App bietet im wesentlichen den üblichen Standard mobiler Banking Applikationen (Überweisungen, e-Trading, Kontostandsinformationen). Herr Lardelli bestätigt mich in meiner Meinung, dass in der zunehmenden <strong>Verschmelzung zwischen online und mobile eine differenzierte Strategie für beide Kanäle nicht zielführend ist</strong>. In seinem Vortrag verdeutlicht er, dass Mobile Payment nur dann erfolgreich sein kann, wenn die Transaktion mit nur einem mobilen Endgerät abgewickelt werden kann (Beispiel: kein zusätzlicher Tan-Generator für Überweisung).</p><p>Der Nachmittag wurde mit einem <a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9Xb3JsZF9jYWZl">World Cafe</a> eröffnet. In vier Kleingruppen leiteten Praxispartner (Bechtle, Microsoft, [ipt] Innovation Process Technology AG und Namics ) Workshops mit Themen  wie „Hybride Beratung mit Tablets“, „Einsatz von Tablets in Unternehmen“, „Wie werden Unternehmen durch den Einsatz einer Cloud produktiver?“ und zu guter Letzt „“Wie durch APIs der Geschäftsnutzen verbessert werden kann“. Die Kleingruppen waren interaktiv und der Austausch unter den Teilnehmern auf einem sehr hohen Niveau.</p><p>In der Keynote des Au<img
class="alignleft  wp-image-26435" alt="IMG_3443" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2013/05/IMG_3443.jpg" width="227" height="168" />di-App-Centers wurde deutlich, dass Unternehmen, die mehrere Apps veröffentlichen (interne als auch externe), diese an die Unternehmens <strong>Corporate Identity anpassen</strong> sollen. Auch hier wurde in Analogie zu der Keynote von Prof. Back deutlich, dass eine feste Verankerung von Apps in der IT entscheidend ist. Dabei sind insbesondere Governance, Kommunikation, Security und MDM die kritischen Erfolgsfaktoren. Der vorgestellte Entwicklungsprozess des Audi-App-Centers (Idee, Konzeptentwicklung und Test) überzeugt, aber nicht wie sonst üblich bei Audi durch „Vorsprung durch Technik“, sondern spiegelt ein klassisches, sequenzielles Vorgehensmodel zur Softwareentwicklung wider. Agile Entwicklungsmethoden wie SCRUM werden von Audi nicht verwendet. Das muss aber auch nicht per se schlecht sein, denn gerade in einem sehr großen Konzern wie Audi und bei vorher klar definierter Zielstellung und Meilensteinen (Quality Gates) kann auch dieses Vorgehen, wie von Frau Sichler vorgestellt, genau das Richtige sein. Apps, die intern (Audi unterstützt nur IOS aufgrund der erhöhten Sicherheit) genutzt werden, durchlaufen einen Prüfungsprozess. <strong>Darüber hinaus gibt Audi eine Whitelist mit Apps für Mitarbeiter heraus</strong>, die neben den Audi Apps unbedenklich sind und von den Mitarbeitern installiert werden dürfen. Hier ist Audi meiner Meinung nach vorbildlich und gibt den Mitarbeitern eine klare Guideline, wenn gleich diese auch nicht zwangsweise auf Gegenliebe bei den Mitarbeitern stößt.</p><p>Den Abschluss bildete eine weitere Paneldiskussion zu dem Thema <strong>„Leading the Mobile Change Kreativität vs. Kontrolle“</strong>. Die Teilnehmer des Panels bildeten Vertreter der Organisationen <strong>smana, Hilti, [ipt], Florida State University, Samsung und Swiss Re.</strong>  Konkret ging es in dieser Diskussion um das heiß zitierte BYOD. Ein kurzer „Poll“ unter den Anwesenden zu Beginn des Panels ergab, dass rund <strong>1/3 der Teilnehmer in Unternehmen arbeitet, die bereits eine BOYD-Strategie umgesetzt haben</strong>. Global betrachtet ist Europa auf dem letzten Platz. Das belegt eine Studie der Florida State University. Hier haben Emerging Market wie Brasilien, Mexiko und Indien die Nase vorn. Neben Samsung Knox, das von der Swiss Re zunächst nicht weiter verfolgt wird, wurden übliche Themen in Bezug zu BYOD diskutiert (Sicherheit, Privacy, MDM). Allen voran herrschte Einigkeit darüber, dass die <strong>Mitarbeiterzufriedenheit der Treiber für eine Bottom-Up Einführung</strong> ist und dass BYOD <strong>kulturelle und rechtliche Freiheitsgrade</strong> benötigt, die insbesondere in Europa eingeschränkt sind. BYOD als Konzept ist eine Innovation, die sicher „gehyped“ ist, die gewonnene flexibilität für die Mitarbeiter ist aber bisher einmalig, so Prof. Junglas von der State University of Florida.  <img
class=" wp-image-26434 alignright" alt="IMG_3440" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2013/05/IMG_3440.jpg" width="261" height="346" /></p><p>Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass Change Management bzw. der Faktor Mensch in der Verbindung mit der IT nach wie vor entscheidend ist. Hier ist der Kulturwandel eine große Herausforderung. Insgesamt wurde auf dem Forum oft erzählt, was Mobility alles Tolles leisten kann. Eine kritische Betrachtung blieb aber oftmals aus. Themen wie Sicherheit, Akzeptanz, ggf. sinkende Produktivität und eine zunehmende Belastung der Mitarbeiter durch Mobility wurden kaum thematisiert. Nur dass kein falscher Eindruck entsteht, es war eine rundum gelungene Veranstaltung und ich bin auch pro mobile.</p> <img
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isPermaLink="false">http://www.mobile-zeitgeist.com/?p=26414</guid> <description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Google i/O Entwicklerkonferenz kündigte Google vorgestern ein Peer-to-Peer Payment  via E-Mail an. So soll es in den USA in den kommenden Monaten möglich sein, direkt aus Google Mail heraus per Email zu bezahlen. Dazu wird die Google Wallet direkt in GMail integriert. Der Bezahlvorgang ist, googletypisch, sehr [...]</p><p>The post <a
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width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param
name="allowFullScreen" value="true" /><param
name="allowscriptaccess" value="always" /><param
name="src" value="http://www.youtube.com/v/JA8m0JOoNYQ?version=3&amp;hl=en_US" /><param
name="allowfullscreen" value="true" /><embed
width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/JA8m0JOoNYQ?version=3&amp;hl=en_US" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p><p><strong>Google vs. PayPal?</strong></p><p>Google dürfte PayPal zunehmend unangenehm werden, denn auch wenn PayPal weltweit mehr als 230 Millionen Kunden hat, so beeindruckt die Zahl von 435 Millionen aktiven GMail Nutzer. PayPal ist zweifelsohne ein großer und wichtiger Player im Paymentmarkt und sehr gut aufgestellt. Trotzdem zeigt die Ankündigung von Google wie gefährlich andere Player werden können. Denn mit der Integration von Google Wallet direkt in GMail könnte das Paypal-Konto überflüssig werden &#8211; zumindest bei Peer-to-Peer Zahlungen.</p><p>Aber auch bei PayPals Domäne, dem Micropayment gibt Google Gas. Googles jüngst angekündigte Instant Buy Api ermöglicht Shopbetreiber einen vereinfachten Checkout für Google Nutzer. Das gleiche Versucht PayPal nun ebenfalls mit &#8220;Log In with PayPal&#8221;.</p><p>Nicht nur Google und PayPal wollen in diesen Markt und man kann sich sicher sein, das Amazon nachlegen wird. Und da wäre auch noch Apple, oder Facebook.</p><p><strong>Und sonst?</strong><br
/> Während es in den USA einige alternativen wie z.B. <a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5kd29sbGEuY29t" target=\"_blank\">Dwolla</a> oder <a
title=\"Venmo\" href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cHM6Ly92ZW5tby5jb20v" target=\"_blank\">Venmo</a> gibt um zwischen Privatpersonen Transaktionen durchzuführen, gibt es in Deutschland leider wenig. Nennenswert ist die Lösung der fidor Bank, die Transaktionen mit Hilfe von <a
title=\"fidor\" href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cHM6Ly93d3cuZmlkb3IuZGUvdHdpdHRlcg==" target=\"_blank\">fidor</a> pay über Twitter ermöglicht. Dazu braucht man allerdings ein Konto bei <a
title=\"fidor\" href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cHM6Ly93d3cuZmlkb3IuZGUvdHdpdHRlcg==" target=\"_blank\">fidor</a>.</p><p>Interessant auch paymy aus Berlin. <a
title=\"paymy\" href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3BheW15LmRl" target=\"_blank\">paymy</a> ermöglicht es ebenfalls, einfach Geld zu senden und zu empfangen. Ein Account ist auch hier Pflicht, aber schnell angelegt. Im Moment funktioniert payme leider ausschließlich mobil. Hier wäre es wünschenswert auch direkt vom PC aus Geld zu senden. Das ganze ist kostenlos und wird via Lastschrift vom hinterlegten Referenzkonto abgebucht. Theoretisch kann dieser Lastschrift widersprochen werden, was je mach Anwendungsfall ein Vor oder Nachteil sein kann.</p><div
id="attachment_26420" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAxMy8wNS9icmVlemlfcGxhY2VpdC5qcGc="><img
class=" wp-image-26420  " title="Bezahlen mit paymy " alt="" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2013/05/breezi_placeit.jpg" width="512" height="342" /></a><p
class="wp-caption-text">by placei (breezi.com)</p></div><p>Es bleibt abzuwarten, welche Dienste in Zukunft noch kommen und wie schlussendlich die Akzeptanz beim Anwender ist. So spannend auch manche Dienste aus den USA erscheinen, es bleibt die Frage wann und ob diese nach Europa kommen. Vor allem vor dem Hintergrund, dass sich der europäische Zahlungsverkehr in wichtigen Details von dem in den USA unterscheidet.</p><p>Die Entwicklungen zeigen aber, dass der klassische Bezahlprozess wie wir Ihn in Deutschland kennen, immer mehr zum Hindernis wird. In jeder Hinsicht. Durch die Einführung von SEPA wird z.B. die beliebte Lastschrift für Händler völlig unattraktiv. Für den Endkunden wird die Überweisung wie man sie heute kennt mit der Einführung der ellenlangen IBAN und BIC auch nicht einfacher. Dazu kommt das ohnehin schon komplizierte Online-Banking mancher Banken. Der Markt für ein einfaches Bezahlen als Ablöse der klassischen Überweisung ist da. Bedient wird dieser (noch) zu wenig.</p> <img
src="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-post-id=26414" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>The post <a
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isPermaLink="false">http://www.mobile-zeitgeist.com/?p=26366</guid> <description><![CDATA[<p>Häufig wird die ebay-App als Erfolgsbeispiel für Mobile Commerce herangezogen. Zuletzt bestätigte Statista Anfang des Jahres die Mobile-Kompetenz des Auktionshauses, indem es die ebay-App als meist-genutzte iphone- und Android-App kürte. Wir berichteten. 2012 erzielte das Unternehmen weltweit einen mobilen Umsatz von 13 Milliarden US Dollar und erwartet in diesem Jahr [...]</p><p>The post <a
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href='http://www.mobile-zeitgeist.com/2012/11/16/75-der-online-shops-fuer-mobile-optimiert-deutschland-zeigt-best-practices/' rel='bookmark' title='75% der Online-Shops für Mobile optimiert – Deutschland zeigt Best-Practices'>75% der Online-Shops für Mobile optimiert – Deutschland zeigt Best-Practices</a></li></ol></div> ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Häufig wird die ebay-App als Erfolgsbeispiel für Mobile Commerce herangezogen. Zuletzt bestätigte Statista Anfang des Jahres die Mobile-Kompetenz des Auktionshauses, indem es die ebay-App als meist-genutzte iphone- und Android-App kürte. <a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS8yMDEzLzA0LzAyL2luZm9ncmFmaWstZGllLXRvcC0xMC1zaG9wcGluZy1hcHBzLWZ1ci1pcGhvbmUtdW5kLWFuZHJvaWQtc21hcnRwaG9uZXMvaHR0cDovLw==" target=\"_blank\">Wir berichteten</a>. 2012 erzielte das Unternehmen weltweit einen mobilen Umsatz von 13 Milliarden US Dollar und erwartet in diesem Jahr eine Steigerung auf 20 Milliarden US Dollar. Warum also nicht die ebay-Erfahrungswerte diskutieren?</p><p>In der gestrigen Pressemitteilung veröffentlichte das Unternehmen Insights zum mobilen Handelsvolumen (Smartphone und Tablet) aller Bundesländer. Hierzu wurden die Standorte über 6 Wochen nach deren (Pro-Kopf-)Einkaufsvolumen gescannt.</p><p>Top 3 Bundesländer nach mobilen Pro-Kopf-Handelsvolumen:</p><ol><li>Rheinland-Pfalz</li><li>Hessen</li><li>Hamburg</li></ol><p>Top 3 Bundesländer nach mobilen Gesamthandelsvolumen:</p><ol><li>Nordrhein-Westfalen (23%)</li><li>Bayern (15%)</li><li>Baden-Württemberg (13%)</li></ol><div
id="attachment_26367" class="wp-caption alignnone" style="width: 661px"><img
class=" wp-image-26367  " alt="Mobile Einkaufsvolumen der deutschen Bundesländer und Postleitzahlgebiete" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2013/05/einkaufsvolumen_gesamt-723x1024.jpg" width="651" height="922" /><p
class="wp-caption-text">Mobile Einkaufsvolumen der deutschen Bundesländer und Postleitzahlgebiete</p></div><p>Top 3 Großstädte nach mobilen Pro-Kopf-Handelsvolumen:</p><ol><li>Salzgitter</li><li>Fürth</li><li>Remscheid</li></ol><p>Noch nicht recht von den Vorzügen des mobilen ebay-Geschäfts überzeugt sind Nutzer in den Städten Jena, Chemnitz, Leipzig und Freiburg. Hier verzeichnet das Unternehmen am wenigsten Pro-Kopf-Handelsvolumen.</p><p>Interessant zudem folgende Aussage, die einmal mehr unterstreicht, wie schnell sich Mobile Commerce dreht:</p><blockquote><p>„Insgesamt wird auf dem deutschen eBay Marktplatz jede Sekunde ein Produkt mobil gekauft. Alle 30 Sekunden wechselt ein Paar Damenschuhe mobil den Besitzer; eine Damentasche alle 2 Minuten. Ein Tablet-PC und auch ein Fahrzeug werden alle 10 Minuten mobil bei eBay in Deutschland gekauft.“</p></blockquote><p>Bitte beachten, dass sich die Angaben rein auf das mobile Geschäft von ebay beziehen.</p><p><a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3ByZXNzZS5lYmF5LmRlL3ByZXNzcmVsZWFzZS80MjQ1" target=\"_blank\">Hier geht’s zur Pressemitteilung.</a></p> <img
src="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-post-id=26366" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>The post <a
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isPermaLink="false">http://www.mobile-zeitgeist.com/?p=26419</guid> <description><![CDATA[<p>Nicht mehr lang hin bis zum mobilecamp in Dresden (25.-26. Mail 2013) und es gibt nur noch sehr wenige Restplätze. Unter den ersten vorgeschlagenen Sessions finden sich viele brandaktuelle Themen – von der einfachen App-Erstellung im Baukastenprinzip über Sessions zum gerade erst erschienenen Firefox OS bis hin zur kritischen Auseinandersetzung [...]</p><p>The post <a
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href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGVjYW1wLmRlLw==">mobilecamp in Dresden</a> (25.-26. Mail 2013) und es gibt nur noch sehr wenige Restplätze.</p><p><a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAxMy8wNS9tb2JpbGVjYW1wMTMucG5n"><img
class="aligncenter size-full wp-image-26423" alt="mobilecamp13" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2013/05/mobilecamp13.png" width="400" height="95" /></a></p><p>Unter den ersten vorgeschlagenen Sessions finden sich viele brandaktuelle Themen – von der einfachen App-Erstellung im Baukastenprinzip über Sessions zum gerade erst erschienenen Firefox OS bis hin zur kritischen Auseinandersetzung mit vernetzter Gesellschaft und Always-On-Mentalität. Aber auch moderne, plattformübergreifende Webentwicklung und Responsive Design werden in diesem Jahr wieder auf dem Session-Plan stehen. Kurz um – die Teilnehmer erwartet eine vielfältige Mischung spannender Themen aus den Bereichen Web und Mobile.</p><p>Ein besonderes Highlight in diesem Jahr: Die App-Schmiede flyacts stellt passend zum MobileCamp eine eigene App für iOS und Android zur Verfügung. Mit dieser behalten die Teilnehmer stets den Überblick über alle Sessions und können sich darüber hinaus ihren persönlichen Sessionplan zusammenstellen.</p><p>Die Teilnahme bleibt dank zahlreicher Sponsoren auch in diesem Jahr kostenlos. Neben Sevenval, insertEffects, Lovoo und DWS Investments sind in diesem Jahr auch eine Vielzahl weiterer Unterstützer an Bord: das Immobilienportal Immowelt, die Software-Spezialisten SharpMind, Communardo und Enough Software sowie BurgEins, Mindbox, queo, apiOmat und webZunder. Auch für die Verpflegung ist das gesamte Wochenende gesorgt – Walther’s Säfte und Oppacher kümmern sich um einen ausreichenden Getränkevorrat.</p><p>Mehr Informationen, einen Überblick aller bereits eingereichten Session-Vorschläge und die Anmeldung gibt es unter <a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGVjYW1wLmRlLw==" target=\"_blank\">www.mobilecamp.de</a>.</p><p>Events rund um Mobile sammeln wir in unserem <a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS9ldmVudHMv">Eventkalender</a>.</p> <img
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isPermaLink="false">http://www.mobile-zeitgeist.com/?p=26405</guid> <description><![CDATA[<p>Immer mehr potenzielle Bewerber nutzen mobile Endgeräte für die Jobsuche. Die Bandbreite möglicher Anwendungen und Technologien im Mobile Recruiting ist dabei groß. Sie reicht von einfachen Stellenangeboten per SMS, die der Interessent abonnieren kann, über für mobile Endgeräte optimierte Karriere-Websites und Stellenanzeigen bzw. Stellenbörsen bis hin zu speziellen mobilen Karriere-/Job-Applikationen. [...]</p><p>The post <a
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title=\"Mobile Recuriting Studie 2009\" href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5kam0uZGUvZG93bmxvYWQvU3R1ZGllX01vYmlsZV9SZWNydWl0aW5nXzIwMDlfU3VtbWFyeS5wZGYg" target=\"_blank\">zum Download</a> und 2011, <a
title=\"Mobile Recruiting Studie 2011\" href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5kam0uZGUvZG93bmxvYWQvbW9iLXJlYy9TdHVkaWVfTW9iaWxlX1JlY3J1aXRpbmdfMjAxMV9FcmdlYm5pc3NlLnBkZg==" target=\"_blank\">zum Download</a>) ist bekannt, dass Unternehmensvertreter und Personalverantwortliche Mobile Recruiting grundsätzlich eine hohe Bedeutung zusprechen. Zu den <a
title=\"Studie: Mobile Recruiting 2011\" href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS8yMDExLzA2LzA5L3N0dWRpZS1tb2JpbGUtcmVjcnVpdGluZy0yMDExLw==" target=\"_blank\">Ergebnissen dieser Studien</a> wurde auch bereits durch mobile zeitgeist berichtet. Doch haben Unternehmen mittlerweile auf die starke Verbreitung von Smartphones und die hohe Nutzungsintensität des mobilen Webs reagiert und setzen Mobile Recruiting aktiv und regelmäßig zur Ansprache potenzieller Bewerber ein?</p><p>Des Weiteren stellt sich auch die Frage, ob es Jobportalen und Unternehmen gelungen ist, eine durchgängige mobile „Candidate Experience“ ohne Brüche zu realisieren und das &#8220;Mobile First&#8221;-Paradigma inzwischen auch im Bereich des E-Recruiting eine weitergehende Beachtung gefunden hat. Während in den vorangegangenen Studien zudem noch Bekanntheit und Erfahrungen zu Mobile Recruiting im Vordergrund standen, ist es für die Unternehmen auch zunehmend von Bedeutung, systematisch die Wirkung und den Erfolg von Mobile Recruiting-Maßnahmen zu ermitteln.</p><p>Diesen und anderen Fragen möchte die Neuauflage der Studie Mobile Recruiting 2013 nachgehen. Die Studie wird von Sebastian Meurer, Masterstudent an der Hochschule RheinMain, sowie den Professoren Dr. Wolfgang Jäger (als Experte für innovative HR-Themen) und Dr. Stephan Böhm (als Spezialist für Mobile Media) betreut. Unterstützt wird die Studie wie in den Jahren zuvor von verschiedenen Kooperations- und Medienpartnern (u.a. <a
title=\"DJM Consulting\" href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cHM6Ly93d3cuZGptLmRlLw==" target=\"_blank\">DJM Consulting</a>, <a
title=\"Eco Verband\" href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5lY28uZGUv" target=\"_blank\">eco-Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.</a> sowie <a
title=\"Jobstairs\" href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5qb2JzdGFpcnMuZGUv" target=\"_blank\">JobStairs</a> und <a
title=\"Jobware\" href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5qb2J3YXJlLmRlLw==" target=\"_blank\">Jobware</a>).</p><p>Unternehmensvertreter und Personalverantwortliche sind herzlich eingeladen und aufgerufen teilzunehmen und ihre Einschätzungen zu diesem spannenden und innovativen Thema im Personalbeschaffungs- und Personalmarketing-Umfeld einzubringen. Die Befragung läuft noch bis zum 14.06.2013 und ist selbstverständlich anonym. Alle Teilnehmer erhalten eine ausführliche (elektronische) Zusammenfassung der Studienergebnisse (nach Angabe einer E-Mailadresse) kostenfrei.</p><p>Der Online-Fragebogen ist über diesen <a
title=\"Link zur Befragung\" href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL2RqbS5kZS9tb2JpbGUtcmVjcnVpdGluZy0yMDEz" target=\"_blank\">Link</a> zu erreichen. Natürlich werden wir auch nach Auswertung der Befragung ausgewählte Ergebnisse der Studie auf mobile zeitgeist vorstellen.</p> <img
src="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-post-id=26405" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>The post <a
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isPermaLink="false">http://www.mobile-zeitgeist.com/?p=26381</guid> <description><![CDATA[<p>Kürzlich hatten wir hier im ersten Teil unter dem Titel „Nokias Enkel attackieren Googles Androiden“ die Besonderheiten und Aussichten der Linux basierten Betriebssystem Sailfish und Tizen betrachtet. Diesmal fällt unser Augenmerk auf Mozillas Firefox OS und Ubuntu, bevor wir zusammenfassend einen Blick in die Zukunft wagen. Mozilla &#124; Firefox OS [...]</p><p>The post <a
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href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAxMy8wNS9hbmRyb2lkLmpwZw=="><img
class="alignright  wp-image-26379" alt="android" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2013/05/android.jpg" width="168" height="108" /></a>Kürzlich hatten wir hier im ersten Teil unter dem Titel „<a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS8yMDEzLzA1LzE0L25va2lhcy1lbmtlbC1hdHRhY2tpZXJlbi1nb29nbGVzLWFuZHJvaWRlbi8=">Nokias Enkel attackieren Googles Androiden</a>“ die Besonderheiten und Aussichten der Linux basierten Betriebssystem Sailfish und Tizen betrachtet. Diesmal fällt unser Augenmerk auf Mozillas Firefox OS und Ubuntu, bevor wir zusammenfassend einen Blick in die Zukunft wagen.</p><h2>Mozilla | Firefox OS</h2><p><a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAxMy8wNS9maXJlZm94LW9zX2xvZ28td29yZG1hcmtfUkdCLnBuZw=="><img
class="alignright  wp-image-26383" alt="firefox-os_logo-wordmark_RGB" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2013/05/firefox-os_logo-wordmark_RGB-300x100.png" width="210" height="70" /></a>Einen gänzlich anderen Ansatz wählt <a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb3ppbGxhLm9yZy9kZS9maXJlZm94L3BhcnRuZXJzLw==">Mozilla mit dem Firefox OS</a>, welches nicht auf Linux, sondern auf HTML5 basiert. Große Pluspunkte sind laut Mozilla die große Entwicklergemeinde und die finanziellen Vorteile für die Mobilfunkanbieter, welche via Firefox OS wieder eigene Inhalte abrechnen und bei Apps endlich mitverdienen können.</p><p>Firefox OS hat in der Tat das Zeug, Android von unten her erfolgreich anzugreifen. Die Anlehnung an HTML5 eröffnet den Zugang zu einer großen Entwicklergemeinde, welche ihre Codes nicht erst groß umschreiben muss oder gar eine neue Programmiersprache zu erlernen hat. Außerdem sollen dank Open Web Standard auch Android Apps problemlos dort laufen. HTML5 erlaubt zudem eine reibungslose Integration des mobilen Browsers ins Betriebssystem &#8211; um nicht zu sagen: das ist eigentlich der Dreh- und Angelpunkt der ganzen Sache.</p><p>Da viele Apps lediglich dazu dienen Medieninhalte vom Gerät oder aus dem Web aufzubereiten und wiederzugeben, reicht das Browserfenster als Nachrichtenzentrale, Cloud-Zugang oder Medienplayer vollkommen aus, was ja auch bei heutigen Geräten oft schon der Fall ist. Der Vorteil für die Entwickler und Nutzer drückt sich auch im Preis aus und markiert gleichzeitig die Grenzen des Machbaren. Firefox OS wird eher im unterem bis mittlerem Marktsegment zuhause sein.  Anspruchsvollere Apps lassen sich so nicht realisieren, was ein Vordringen ins so genannte Premium-Segment erschwert.</p><p>Da Mozilla bei den Nutzern schon jetzt einen vertrauenswürdigen Namen hat, immerhin surfen <a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9Nb3ppbGxhX0ZpcmVmb3g=">rund 40 Prozent der Deutschen mit dem Firefox durchs Web</a>, darf man auch hier von einem erfolgreichen Start ausgehen, erstrecht, wenn man sich die Liste der Unterstützer ansieht: dazu zählen unter anderem Huawei, ZTE, LG, Telefonica, TIM, T-Mobile, Sprint, Etisalat und Telenor.</p><h2>Canonical | Ubuntu</h2><p><a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAxMy8wNS9OZXdfVWJ1bnR1X0xvZ28ucG5n"><img
class="alignright  wp-image-26382" alt="New_Ubuntu_Logo" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2013/05/New_Ubuntu_Logo-300x70.png" width="168" height="39" /></a>Der letzte im Bund ist Mark Shuttleworth&#8217;s Canonical mit dem Ubuntu OS. Der mobile Ubuntu-Ableger basiert, wie Sailfish OS und Tizen, auf Linux und wird in Kooperation mit Qualcomm entwickelt. Aufgrund geringer Skaleneffekte bei den Desktop- und Laptop-Rechnern dürften auch die Synergie-Effekte im Smartphone-Bereich überschaubar sein. Da bisher auch seitens Canonical keine wesentlichen Anstrengungen i.S. Markteintritt etc. zu bemerken waren, ist Ubuntu vorerst zu vernachlässigen und läuft wohl eher unter der Rubrik &#8220;me too!&#8221; was die mobilen Ambitionen angeht.</p><h2>Fazit</h2><p>Als Gewinner unter den OS Newcomern darf man Samsungs Tizen und Mozilla&#8217;s Firefox OS ansehen, welche auf Kosten von Googles Android, und mit Wohlwollen der Mobilfunkbetreiber, rasch nennenswerte Marktanteile ergattern werden. Nokia bzw. Windows und BlackBerry werden wohl ihre Nische verteidigen können, aber voraussichtlich keinen zweistelligen Marktanteil zurückerobern.</p><p>Das Interessanteste an Nokia wird die <a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL2hlcmUuY29tLw==">Navigationsplattform &#8220;HERE&#8221;</a> sein, welche dann auch bei Mozillas Firefox OS  zum Einsatz kommt und nach der neuen Firefox Cookie-Regelung der nächste Schlag in Googles Kontor ist. Jolla ist zu wünschen, dass sie den Vorschusslorbeeren gerecht werden und durch bestechendes Software-Design eine Alternative zum iPhone anbieten werden. Und Ubuntu ist aus heutiger Sicht lediglich für eingefleischte Linux-Fans eine Wahl.</p><p><strong>Über den Autor:</strong> Karsten Koos ist Portfoliomanager und Analyst bei der five-alive portfolio AG. Er hat rund 15 Jahre Erfahrung im “mobile business” als Anwender, Entwickler und Investor und war u.a. Mitbegründer des mobilen Online-Portals <a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL2ZpdmUtYWxpdmUubW9iaS8=">five-alive.mobi</a>, welches nach rund 13 Jahren im Januar 2013 vom Netz ging.</p> <img
src="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-post-id=26381" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>The post <a
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isPermaLink="false">http://www.mobile-zeitgeist.com/?p=26394</guid> <description><![CDATA[<p>Seit ein paar Wochen ist die Geek-Welt in Aufruhr. Google hat eine Brille vorgestellt, die nach Meinung einiger Experten die mobile Welt revolutionieren wird: Google Glass. Was bei den einen zu geradezu kindlichem Entzücken führt, lässt andere eher ratlos und oftmals achselzuckend zurück. Was ist Google Glass nun? Nerd-Spielzeug, Medienhype [...]</p><p>The post <a
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href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5nb29nbGUuY29tL2dsYXNzL3N0YXJ0Lw==">Google Glass</a>. Was bei den einen zu geradezu kindlichem Entzücken führt, lässt andere eher ratlos und oftmals achselzuckend zurück.</p><p>Was ist Google Glass nun? Nerd-Spielzeug, Medienhype oder doch der ganz große Wurf, der unsere Zukunft zeigt? Ich versuche einmal eine ganz persönliche Annäherung.</p><p><a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAxMy8wNS9nb29nbGUtZ2xhc3MuanBn"><img
class="aligncenter size-full wp-image-26399" alt="google glass" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2013/05/google-glass.jpg" width="1280" height="720" /></a></p><p>Robert Scoble, der &#8220;Scobleizer&#8221; und wohl der bekannteste Tech-Blogger überhaupt, gehörte zu den Ersten, die Google Glass selbst haben testen können. Und er war schier aus dem Häuschen und stellte nach seinem <a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cHM6Ly9wbHVzLmdvb2dsZS5jb20vK1Njb2JsZWl6ZXIvcG9zdHMvWkxWOUdkbWtSelM=">zwei-wöchigen Test</a> fest: &#8220;This has changed my life. I will never live a day without it on.&#8221;</p><p>Natürlich ließen gegenteilige Meinungen nicht lange auf sich warten. Mike Butcher, Europa-Chef-Redakteur von TechCrunch, konnte sich nicht so recht mit <a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3RlY2hjcnVuY2guY29tLzIwMTMvMDQvMjYvZXJpYy1zY2htaWR0LWlzLXJpZ2h0LXVzaW5nLWdvb2dsZS1nbGFzc2VzLWlzLXdlaXJkLWhlcmVzLW15LWV4cGVyaWVuY2Uv">Google Glass anfreunden</a> und verglich sie mit dem Segway, der ebenfalls als innovativ und bahnbrechend beschrieben wurde, sich aber nie im Massenmarkt durchgesetzt hat. &#8220;But the technology itself? Well, if it does disappear inside normal glasses perhaps it has a chance. But once again, interrupting a conversation with someone to interrogate it? We’ll have to rethink thousands of years of human interaction, and that’s unlikely to happen any time soon,&#8221; so Butcher.</p><p>Scoble ist als Medienmann sehr einflussreich, geradezu berühmt. Und so tauchte er auf der Next gemeinsam mit Google Glass auf. Damit war er für viele Teilnehmer der Konferenz ein magischer Anziehungspunkt und meine Timeline war voll mit Bildern von Leuten, die sich mit Scobles Brille auf der Nase fotografiert haben. Dieses Verhalten ist nicht neu, gab es doch schon vorher das tumblr-Blog <a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3doaXRlbWVud2VhcmluZ2dvb2dsZWdsYXNzLnR1bWJsci5jb20v">White Men Wearing Google Glass</a>, der ganz in der Tradition von <a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL2tpbWpvbmdpbGxvb2tpbmdhdHRoaW5ncy50dW1ibHIuY29tLw==">Kim Jong-Il Looking At Things</a> eine nicht ganz Ernst gemeinte Sammlung unsinniger Fotos enthielt.</p><p><a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy55b3V0dWJlLmNvbS93YXRjaD92PTdwNjIwLXo1Z2pz">http://www.youtube.com/watch?v=7p620-z5gjs</a></p><p><a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy55b3V0dWJlLmNvbS93YXRjaD92PTdwNjIwLXo1Z2pz"><img
src="http://img.youtube.com/vi/7p620-z5gjs/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p><p>Ich weiß nicht, ob der Mode-Blogger Gerhard Schröder davon inspiriert auf dem gpluscamp eine <a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy53ZXdlYXJzbWFydHdlYXIuZGUvMjAxMy8wNC9nb29nbGUtZ2xhc3MtZ2xhc3MtZmFjZXMv">Fotoserie &#8220;Glass Faces&#8221;</a> von Menschen mit einer &#8211; allerdings nicht echten &#8211; Google Brille gemacht hat. Jedenfalls hat er damit wiederum <a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3NjaGxlZWguZGUvZGFzLWdvb2dsZS1nbGFzcy1leHBlcmltZW50LWF1Zi1kZXItcmVwdWJsaWNhLXJwc3RvcnkxMy8=">Hannes Schleeh auf die Idee gebracht</a>, die Bloggerkonferenz<a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5yZS1wdWJsaWNhLmRlLw=="> re:publica</a> mit einer im 3D-Druck erstellten und völlig funktionslosen Variante der Google Glasses zu besuchen. Schleh bezog sich auf Sascha Lobo, der in seiner <a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5zcGllZ2VsLmRlL25ldHp3ZWx0L3dlYi9zYXNjaGEtbG9iby1nb29nbGVzLWZhaHJsYWVzc2lnZS1nbGFzcy1rYW1wYWduZS1hLTg5ODUxMi5odG1s">Spiegel-Kolumne zu Google Glass</a> schrieb: &#8220;Der große Unterschied zum Handy ist deshalb kein technischer, sondern ein sozialer, nämlich die weitgehende Unsichtbarkeit der Nutzung für Dritte. Daher rührt auch die Unruhe, die in der US-amerikanischen Medienlandschaft abseits der Nerdbegeisterung zu beobachten ist.&#8221;</p><p><a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAxMy8wNS9nb29nbGUtZ2xhc3Mtc3RvcC5qcGc="><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-26400" alt="google glass stop" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2013/05/google-glass-stop-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a>Diese unsoziale, unsichtbare Nutzung von Google Glass ist die Eigenschaft, die vielen Bauchschmerzen bereitet. Schon sind die Begriffe &#8220;Glassiquette&#8221; für den rücksichtsvollen Umgang und &#8220;Glasshole&#8221; für all diejenigen, die sich nicht daran halten, entstanden. Modeblogger Schröder führt hierzu gerade eine Blogparade (läuft noch bis 31.5.2013) durch: <a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy53ZXdlYXJzbWFydHdlYXIuZGUvMjAxMy8wNS9nbGFzc2lxdWV0dGUtdnMtZ2xhc3Nob2xlLWJsb2ctcGFyYWRlLWZ1ci1kZW4tZ29vZ2xlLWdsYXNzLWtuaWdnZS8=">Glassiquette statt Glasshole: Blog-Parade für den Google-Glass-Knigge</a> und freut sich über eine rege Teilnahme.</p><p>Wir werden für Geräte wie Google Glass Regeln brauchen, genau so wie wir sie für Smartphones entwickelt haben. Diese Regeln werden nicht statisch sein, sondern sich mit unserer Nutzung verändern, lockerer werden. Heute wirkt Google Glass auch uns noch sehr nerdig und kaum jemand (ausser der Nerds) scheint bereit, für diese Brille viel mehr als 200 Euro ausgeben zu wollen.</p><p>Wenn es Google schafft, wovon wir ausgehen können, die Brille zu einem akzeptablen Preis anzubieten, wird sie dann den Massenmarkt revolutionieren? Werden wir alle eine solche Brille auf der Nase haben, auch wenn wir gar keine Brillenträger sind? Werden die Menschen, mit denen wir täglich interagieren, es akzeptieren, dass ich abgelenkt bin, andere Dinge tue, Zusatzinformationen zu meinem Gegenüber abrufe, das Gespräch aufzeichne oder sie/ihn einfach einmal fotografiere und das Bild auf Facebook poste?</p><p>Menschen unbemerkt zu fotografieren oder zu filmen ist heute bereits mit erheblich unscheinbareren Geräten möglich. An dieser Stelle sehen wir mit Google Glass keine neue Technologie. Das Neue ist, dass sich hier eine Technologie zwischen Menschen in ihre Kommunikation legt, diese erweitert (Stichwort: Augmented Reality), ergänzt oder eben dokumentiert. Etwas, was unsere Smartphones heute auch schon können, aber dies ist dann für den anderen sichtbar. Es wird bei Google Glass nicht reichen, ein Blinklicht zu etablieren, das anzeigt, dass gerade eine Aufzeichnung erfolgt. Wenn das Gegenüber dieses Licht unvermittelt sieht, ist das Vertrauen in den Gesprächspartner im Zweifel bereits erschüttert, da nicht vorher gefragt wurde. Eine Glassiquette muss her und wir werden uns wieder einmal ändern (müssen).</p><p>Ich habe starke Bedenken, dass etwas wie Google Glass sich im Massenmarkt durchsetzen wird. Allerdings deuten alle Zeichen darauf hin, dass dies ganz klar an meinem Lebensalter liegt und jüngere Menschen hier viel mehr den &#8220;Coolness-Faktor&#8221; sehen, als dass sie ein komisches Gefühl beschleicht. So bleibt es spannend, wie es sich entwickeln wird.</p><p>Marcus Wohlsen von Wired hat ein seinem<a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy53aXJlZC5jb20vYnVzaW5lc3MvMjAxMy8wNS9pbmhlcmVudC1kb3JraW5lc3Mtb2YtZ29vZ2xlLWdsYXNzLw=="> lesenswerten Artikel </a>geschrieben, warum ausgerechnet die Nerds Google Glass gefährlich werden könnten, hat bestechende Indizien für ein Scheitern im Massenmarkt zusammen getragen, zum Beispiel die Tatsache, dass viele von Nerds gehypten Lösungen im Massenmarkt gescheitert sind, es hier offensichtlich eine Korrelation gibt und man mit der Brille auf der Nase eben nicht cool aussieht. Er bezieht sich in diesem Punkt ebenfalls auf das bereits oben erwähnten tumblr-Blog. &#8220;But making money on consumer technology requires that consumers embrace that technology. If Google Glass makes you look as cool as the guys in that Tumblr, that embrace is about as likely to happen as you hugging a Segway. Or Robert Scoble in the shower.&#8221;</p><p><a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAxMy8wNS9zY29ibGVfc2hvd2VyLTY2MHg0OTQuanBn"><img
class="aligncenter size-full wp-image-26397" alt="scoble_shower-660x494" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2013/05/scoble_shower-660x494.jpg" width="660" height="494" /></a></p><p>Bis hierhin war nur vom direkten Einsatz zwischen zwei oder mehreren Menschen die Rede. Google Glass hat aber sicherlich noch ganz andere Anwendungsszenarien, zum Beispiel auf Konferenzen oder im Medizin-Bereich, wo erste Lösungen entstehen. Hier spielen die Brillen ihre Stärken weit besser aus, denn sie ermöglichen es, die Hände frei zu haben. Diese Tätigkeiten, können optimal mit einer &#8220;Datenbrille&#8221; unterstützt oder dokumentiert werden. Ein gigantischer Markt, der hier entsteht.</p><p><a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy55b3V0dWJlLmNvbS93YXRjaD92PUUxYWVNSlkxQU8w">http://www.youtube.com/watch?v=E1aeMJY1AO0</a></p><p><a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy55b3V0dWJlLmNvbS93YXRjaD92PUUxYWVNSlkxQU8w"><img
src="http://img.youtube.com/vi/E1aeMJY1AO0/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p><p>Linktipp: <a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS8yMDEzLzAzLzExL2luZm9ncmFmaWstd2llLWdvb2dsZS1nbGFzcy1mdW5rdGlvbmllcnQv">Infografik &#8211; Wie Google Glass funtkioniert</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p> <img
src="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-post-id=26394" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>The post <a
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isPermaLink="false">http://www.mobile-zeitgeist.com/?p=26387</guid> <description><![CDATA[<p>Nicht nur unsere Leserschaft wächst kontinuierlich, auch die Themen rund um Mobile entwickeln sich rasend schnell. Und so suchen wir bei mobile zeitgeist immer nach klugen Köpfen, die unser Team verstärken möchten. Ganz konkret suchen wir zu folgenden Bereichen Unterstützung: Mobile Apps &#38; Web Welche Apps und mobile Webseiten sind [...]</p><p>The post <a
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href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAxMy8wNS93cml0aW5nLnBuZw=="><img
class="wp-image-26392 alignnone" alt="writing" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2013/05/writing.png" width="415" height="275" /></a></p><p>Ganz konkret suchen wir zu folgenden Bereichen Unterstützung:</p><h2><a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS9jYXRlZ29yeS9tb2JpbGUtYXBwcy11bmQtd2ViLw==">Mobile Apps &amp; Web</a></h2><ul><li>Welche Apps und mobile Webseiten sind wegweisend und bemerkenswert?</li><li>Best Practices und Use Cases</li><li>Wie entwickeln sich die App Stores und Marktstukturen?</li></ul><p>Für dieses Ressort suchen wir nicht nur nach Autoren sondern auch nach einem <a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS9hYm91dC90ZWFt">Ressortleiter</a>, der diesen Bereich aufbauen und gestalten möchte.</p><h2><a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS9jYXRlZ29yeS9tb2JpbGUtY29tbWVyY2Uv">Mobile Commerce</a></h2><ul><li><a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS9jYXRlZ29yeS9tb2JpbGUtY29tbWVyY2UvbW9iaWxldGlja2V0aW5nLw==">Mobile Ticketing:</a> zeigt neuartige Services auf, die Papier-Tickets, Fahrscheine, Eintrittskarten, Türschlüssel, usw. digital aufs Handy bringen und mit interessanten Mehrwert-Services anreichern.</li><li><a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS9jYXRlZ29yeS9tb2JpbGUtY29tbWVyY2UvbW9iaWxlLXNob3BwaW5nLw==">Mobile Shopping:</a> legt den Schwerpunkt auf mobile Shops (eCommerce auf mobilen Endgeräten) und die sich verändernden Nutzungsgewohnheiten der Kunden. Es stellt sich die Frage, wie Unternehmen reagieren sollten, um die steigende Komplexität zu managen und ihre Kanäle zu optimieren.</li></ul><h2><a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS9jYXRlZ29yeS9tb2JpbGUtZW50ZXJwcmlzZS8=">Mobile Enterprise</a></h2><ul><li><a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS9jYXRlZ29yeS9tb2JpbGUtZW50ZXJwcmlzZS90ZWNobm9sb2dpZW4tc3R1ZC8=">Technologien:</a> Die Tiefenansicht. Schwerpunkt in Bezug auf Hardware von Smartphones und Tablets.</li><li>Case-Studies aus dem Enterpriseumfeld: Neuer Einsatz von Mobility, Einsatz von Mobility im Allgemeinen, Kosten der Mobility, Technologieablösungen durch Mobility</li><li>Zusammenarbeit mit den Netzbetreibern im Enterpriseumfeld: Best Practices, Go und Nogos, Kosten und Rahmenverträge, Unified Communication</li></ul><h2><a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS9jYXRlZ29yeS9tYXJrdGUv">Märkte</a></h2><div><ul><li>Aktuelle <a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS9jYXRlZ29yeS9tYXJrdGUvc3R1ZGllbi8=">Studien</a></li><li><a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS9jYXRlZ29yeS9tYXJrdGUvc3RhcnQtdXBzLw==">Startup-Szene </a></li><li>Marktbeobachtung Endgeräte</li><li>Marktbeobachtung Apps und Dienste</li></ul><h2><a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS9jYXRlZ29yeS9tb2JpbGVlbnRlcnRhaW5tZW50Lw==">Mobile Entertainment</a></h2><ul><li><a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS9jYXRlZ29yeS9tb2JpbGVlbnRlcnRhaW5tZW50L21vYmlsZXR2Lw==">Vom Second zum Multi Screen</a></li><li><a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS9jYXRlZ29yeS9tb2JpbGVlbnRlcnRhaW5tZW50L21vYmlsZXR2Lw==">Social TV</a></li><li><a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS9jYXRlZ29yeS9tb2JpbGVlbnRlcnRhaW5tZW50L21vYmlsZS1zb2NpYWwtbmV0d29ya3Mv">Mobile Social Networks</a></li><li><a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS9jYXRlZ29yeS9tb2JpbGVlbnRlcnRhaW5tZW50L21vYmlsZXB1Ymxpc2hpbmcv">Mobile Publishing</a></li></ul><h2><a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS9jYXRlZ29yeS9tYXJrZXRpbmcv">Mobile Marketing</a></h2><ul><li><a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS9jYXRlZ29yeS9tYXJrZXRpbmcvbW9iaWxlYWR2ZXJ0aXNpbmcv">Mobile Advertising</a></li><li>Mobile Analytics</li><li>Mobile Kampagnen und Best Practices</li></ul><p>Natürlich sind wir auch offen für andere Themengebiete. Alle Details und was ein Autor mitbringen muss haben wir <a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS9hdXRvcmVuc2NoYWZ0Lw==">hier noch einmal zusammen gefasst</a>.</p><p>Oder einfach eine Mail an heikescholz[at]mobile-zeitgeist.com.</p></div> <img
src="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-post-id=26387" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>The post <a
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isPermaLink="false">http://www.mobile-zeitgeist.com/?p=26370</guid> <description><![CDATA[<p>Der Mobilfunkmarkt ist seit jeher hart umkämpft, das gilt für die Netzbetreiber, ebenso, wie für die Hardwareerzeuger und nicht zuletzt auch für mobile Betriebssysteme. In der Presse ist dann gern von &#8220;Smartphone Wars&#8221; die Rede. Die jüngste Kampfansage wurde auf dem Mobile World Congress (MWC) 2013 in Barcelona verkündet und betrifft das Schlachtfeld [...]</p><p>The post <a
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href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS8yMDEzLzAyLzI3L213Yy0yMDEzLW1laW5lLWhpZ2hsaWdodHMv"> jüngste Kampfansage</a> wurde auf dem Mobile World Congress (MWC) 2013 in Barcelona verkündet und betrifft das Schlachtfeld &#8220;Betriebssysteme&#8221; mit der dazugehörigen Hardware. Die Angreifer Jolla, Mozilla,  Canonical und Samsung wollen den derzeitigen Platzhirschen Apple und Google den Rang ablaufen. Diese beherrschen die Welt der Smartphones und Tablet-Computer derzeit mit einen Marktanteil von 87.6% aller verkauften Smartphones, wie das <a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL29ubGluZS53c2ouY29tL2FydGljbGUvU0IxMDAwMTQyNDEyNzg4NzMyNDc2MzQwNDU3ODQyODEyMzcwODMzNzkyNi5odG1sP21vZD1kamVtVGVjaEV1cm9wZV9o">Wall Street Journal schreibt</a>.</p><p>Die Protagonisten vergangener Tage haben sich entweder selber demontiert, wie im Falle Nokias mit dem berühmten &#8220;Burning Platform&#8221; Memo, oder haben das Feld mehr oder minder kampflos den Neuankömmlingen aus den USA überlassen, wie im Fall von BlackBerry.</p><p><a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAxMy8wNS9hbmRyb2lkLmpwZw=="><img
class="size-full wp-image-26379 alignleft" alt="android" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2013/05/android.jpg" width="280" height="180" /></a></p><p>Besonders tragisch ist die Fehlentscheidung Nokias, sich von Symbian und Maemo, alias MeeGo, zu trennen. Symbian hatte 2010 noch einen <a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5nYXJ0bmVyLmNvbS9uZXdzcm9vbS9pZC8xNTQzMDE0">Marktanteil von über 30 Prozent</a> und MeeGo hätte Nokia auf Apple-Niveau gehievt. Statt Nokia starten jetzt zwei andere Akteure mit den MeeGo-Hinterlassenschaften in eine, wie es aussieht, erfolgreiche Zukunft: nämlich Jolla mit dem Sailfish OS und Samsung mit Tizen. Womit wir auch schon beim Thema sind.</p><p>MeeGo wurde in Kooperation von Nokias Maemo- und Intels Moblin-Projekt entwickelt. Referenzprodukte wie das Nokia N900 oder N9 bekamen durchweg <a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL2VuLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9Ob2tpYV9OOQ==">gute Kritiken</a>. Das N9 war bis dato sogar das einzige Smartphone, das bei Vergleichstests je besser abschnitt als das iPhone, wie der Marktkenner <a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL2NvbW11bml0aWVzLWRvbWluYXRlLmJsb2dzLmNvbS9icmFuZHMvMjAxMy8wMS9lYXJseS10aG91Z2h0cy1vbi1uZXctb3BlcmF0aW5nLXN5c3RlbXMtdWJ1bnR1LXNhaWxmaXNoLWpvbGxhbWVlZ28tdGl6ZW4tc2Ftc3VuZ3MtdXBkYXRlLXRvLW1lZWdvLWZpLmh0bWw=">Tomi Ahonen zu berichten weiß</a>. Aber das kümmerte bei Nokia niemanden. Die MeeGo-Kooperation mit Intel wurde gekündigt und Intel fand mit Samsung einen neuen Partner.</p><h2>Samsung/Intel | Tizen OS</h2><p><a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAxMy8wNS90aXplbi1sb2dvLmpwZw=="><img
class="alignright  wp-image-26374" alt="tizen-logo" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2013/05/tizen-logo-300x67.jpg" width="216" height="49" /></a>Samsung hatte bereits mit Bada ein eigenes Betriebssystem am Laufen, welches jedoch in Europa und den USA nicht so forciert wurde. Das dürfte sich mit Tizen ändern. Man darf vielleicht sogar darauf spekulieren, dass Samsung mit <a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cHM6Ly93d3cudGl6ZW4ub3JnLw==">Tizen </a>Googles Android-Dominanz brechen wird, da neue Smartphones vermutlich eher mit Tizen als mit Android an den Start gehen werden, was wiederum den Mobilfunkprovidern zu passe käme, da diesen das Duopol von Apple und Google ein Dorn im Auge ist.</p><p>Tizen ist eine Linux basiertes Open-Source Plattform für Smartphone, Tablet-PC, TV und Laptop, mit einer namhaften Unterstützergemeinde. Dazu zählen unter anderem Hardwarehersteller wie Samsung, Huawei, Fujitsu, NEC und Panasonic, sowie Mobilfunkprovider wie NTT DoCoMo, SK Telecom, Telefonica, Orange, Sprint und Vodafone.</p><h2>Jolla | Sailfish OS</h2><p><a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5tb2JpbGUtemVpdGdlaXN0LmNvbS93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAxMy8wNS9qb2xsYV9zYWlsZmlzaDEuanBn"><img
class="alignright  wp-image-26377" alt="jolla_sailfish" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2013/05/jolla_sailfish1.jpg" width="192" height="129" /></a>Ein weiterer Newcomer aus der Nokia-Hybris ist die finnische <a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL2pvbGxhLmNvbS8=">Jolla</a> mit ihrer auf Linux basierenden MeeGO Weiterentwicklung namens Sailfish OS. Das Jolla-Team geht aus dem ehemaligen Nokia-Entwicklerteam für MeeGo hervor und wird umweht von einem Spirit, wie man ihn sonst nur von Apple kennt. Dieser Coolness-Faktor und die Ankündigung, dass die meisten Android-Apps problemlos auf Sailfish laufen sollen, verschaffen den Finnen beste Startbedingungen. Zumal sie mit dem Nokia N9 ein von der Fachwelt hochgelobtes Referenzgerät vorzuweisen haben. Zwar wird Jolla nicht den Massenmarkt erobern, doch das haben die smarten Finnen auch gar nicht vor. Zu erwarten ist hier eher ein geniales Softwaredesign als Apple-Alternative im Premium-Segment.</p><p>Soweit für jetzt. Im nächsten Teil geht es um HTML5 und Mozillas Firefox OS, sowie um die Aussichten für Ubuntus mobile Ambitionen.</p><p><strong>Über den Autor:</strong> Karsten Koos ist Portfoliomanager und Analyst bei der five-alive portfolio AG. Er hat rund 15 Jahre Erfahrung im “mobile business” als Anwender, Entwickler und Investor und war u.a. Mitbegründer des mobilen Online-Portals <a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cDovL2ZpdmUtYWxpdmUubW9iaS8=">five-alive.mobi</a>, welches nach rund 13 Jahren im Januar 2013 vom Netz ging.</p> <img
src="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-post-id=26370" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>The post <a
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isPermaLink="false">http://www.mobile-zeitgeist.com/?p=26356</guid> <description><![CDATA[<p>Über Mobile Payment wird im Moment viel geredet, aber für den Endkunden spielt Mobile Payment am POS noch keine große Rolle. Nun hat Netto, der drittgrößte Discounter in Deutschland, die Möglichkeit geschaffen, über eine Smartphone-App (Android, iOS, Windows Phone) Einkäufe direkt an der Kasse zu zahlen. Um die App zu [...]</p><p>The post <a
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href='http://www.mobile-zeitgeist.com/2012/02/20/topnews-netto-verteilt-28-seiten-prospekt-voller-qr-codes/' rel='bookmark' title='Topnews: Netto verteilt 28-Seiten-Prospekt voller QR-Codes.'>Topnews: Netto verteilt 28-Seiten-Prospekt voller QR-Codes.</a></li><li><a
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href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cHM6Ly93d3cubXktbmV0dG8uZGUv">https://www.my-netto.de</a> anlegen. Die Registrierung erfordert etwas Geduld. Es werden neben der Bankverbindung eine Vielzahl von Daten abgefragt und zwei Freischaltcodes generiert.</p><p>Den ersten Code bekommt man per SMS, zweiteren bekommt man, ähnlich wie bei Paypal, im Verwendungszweck in Form einer Überweisung auf das hinterlegte Referenzkonto mitgeteilt. Beide Freischaltcodes müssen innerhalb der App eingetragen werden. Der erste Code reicht aber aus, um die ersten Einkäufe (bis 150 Euro innerhalb der ersten fünf Tage) zu tätigen. Abgewickelt werden die Zahlungen von der Deutschen Post.</p><p
style="text-align: center;"><img
class="aligncenter  wp-image-26342" alt="netto_1" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2013/05/netto_1.jpg" width="307" height="546" /></p><p>Will man über die App bezahlen, muss man diese nur starten und den Bezahlvorgang einleiten. Das kann man schon vor der Kasse erledigen, denn eigentlich bezahlt man nicht mit der App. Die App generiert über den Account einen 4-stelligen Bezahlcode mit einer Gültigkeit von fünf Minuten, welcher dem Kassierer, der Kassiererin mitgeteilt wird. Nach Eingabe des Codes wird eine Lastschrift auf dem Referenzkonto ausgelöst.</p><p>Im Nachgang bekommt man den Warenkorb als E-Mail zugeschickt. Selbiger ist auch nachträglich im persönlichen Bereich von <a
href="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-url=aHR0cHM6Ly93d3cubXktbmV0dG8uZGUv">https://www.my-netto.de</a> aufrufbar.</p><p>Das Netto eine App zum mobilen Bezahlen veröffentlicht hat, ist ein Schritt in die richtige Richtung. Auch der Mehrwert, den Warenkorb im Nachgang per E-Mail zugeschickt zu bekommen, gefällt.</p><p>Wo Licht ist, ist auch Schatten und diese gibt es in mehrerlei Hinsicht. Zum Einen ist die Netto-App eine Insellösung und funktioniert dementsprechend nur mit Netto. Es bleibt zu bezweifeln, dass die Kunden für jeden Anbieter eine eigene App nutzen werden. Dagegen spricht die unterschiedliche Handhabung, eine Vielzahl von Accounts die es bei mehreren Anbietern zu Verwalten gibt und die damit einhergehenden unterschiedlichen Bezahlverfahren.</p><p>Zum Anderen macht es Netto dem Anwender nicht leicht zu bezahlen. Anstatt eine einfache App mit Fokussierung auf den Bezahlvorgang zu entwickeln, kommt die App mit einer Vielzahl von mehr oder weniger nützlichen Funktionen: Filialfinder, Gutscheinfunktion, Angebote, Barcodescanner und Einkaufsliste. Das eigentliche bezahlen steht da schon fast im Hintergrund.</p><p
style="text-align: center;"><img
class="aligncenter  wp-image-26343" alt="netto_2" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2013/05/netto_2.jpg" width="307" height="546" /></p><p>Was fehlt ist nicht eine &#8220;App&#8221; zum mobilen Bezahlen. Was fehlt ist ein Dienst zum mobilen Bezahlen. Technisch gesehen bezahlt man bei Netto auch nicht mit der App, sondern mit dem Netto-Account. Die App ist nur das Vehikel bzw. das Werkzeug, welches einen Code generiert hinter dem die Accunt-Daten hinterlegt sind. Das würde genauso gut mit einem Benutzernamen und PIN / Kennwort funktionieren. Oder mit Handynummer und SMS.</p><p>Es bleibt spannend, denn die Edeka-Mutter testet bereits einen ähnlichen Dienst. Bleibt nur zu hoffen, das es irgendwann einen Standard gibt &#8211; oder einen Aggregator, der dann alle Bezahldienste am POS zusammenfasst.</p> <img
src="http://www.mobile-zeitgeist.com/?feed-stats-post-id=26356" width="1" height="1" style="display: none;" /><p>The post <a
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