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	<title>mobile zeitgeist &#187; B&uuml;cher</title>
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	<description>Trends, Anwendungen und Gedanken zum Mobile Business</description>
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		<itunes:summary>Der Podcast vom grouml;szlig;ten deutschsprachigen Weblog zum Mobile Business. </itunes:summary>
		<itunes:author>mobilezeitgeist</itunes:author>
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			<title>mobile zeitgeist</title>
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		<title>Buchverlosung: &#8216;Bessere Gesch&#228;fte mit Karten&#8217;</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 11:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Scholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche(r) mag etwas verwundert sein, warum wir ein solches Buch auf mobile zeitgeist verlosen. Doch es hat einen sehr einleuchtenden Hintergrund. Wir Mobilisten reden h&#228;ufig, schon l&#228;nger und schon l&#228;nger hitzig &#252;ber Mobile Payment. Immer wieder tauchen dabei die Fragen auf, warum es in Deutschland noch kein fl&#228;chendeckendes Bezahlsystem mit dem Handy gibt, warum NFC [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche(r) mag etwas verwundert sein, warum wir ein solches Buch auf mobile zeitgeist verlosen. Doch es hat einen sehr einleuchtenden Hintergrund.</p>
<p>Wir Mobilisten reden h&auml;ufig, schon l&auml;nger und schon l&auml;nger hitzig &uuml;ber Mobile Payment. Immer wieder tauchen dabei die Fragen auf, warum es in Deutschland noch kein fl&auml;chendeckendes Bezahlsystem mit dem Handy gibt, warum NFC nicht z&uuml;ndet bzw. wann es das endlich tun wird, warum die Banken nichts machen, warum die Netzbetreiber nichts tun&#8230;und noch einige Fragen mehr.</p>
<p>Jeder, der &uuml;ber das Mobile Payment und damit das bargeldlose Bezahlen in Deutschland fundiert diskutieren m&ouml;chte sollte die Zusammenh&auml;nge, Prozesse und die Ecosysteme kennen, die hiervon ber&uuml;hrt werden. Was liegt also n&auml;her, sich einmal anzuschauen, wie eine Kartenzahlung am Point-of-Sale funktioniert. Und dies beschreibt das Praxisbuch &#8220;Bessere Gesch&auml;fte mit Karten&#8221; von Frank Braatz und Ulrich Brinker mit Fakten, Fallbeispielen und Checklisten nicht nur hervorragend sondern auch f&uuml;r den Nichtlaien verst&auml;ndlich.</p>
<p><strong><a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2010/09/buchkarten.PNG"><img class="alignright size-full wp-image-9022" title="buchkarten" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2010/09/buchkarten.PNG" alt="buchkarten" width="153" height="224" /></a>Ausz&uuml;ge aus dem Inhalt:</strong></p>
<p><strong>Fakten</strong></p>
<ul>
<li>Mit welchen Karten muss man in Deutschland rechnen?</li>
<li>Gewohnheitssache: Wie wollen die Verbraucher eigentlich bezahlen?</li>
<li>Cash oder Karte: Wie k&ouml;nnen die Verbraucher eigentlich bezahlen?</li>
<li>Was geschieht im Hintergrund, wenn an meiner Kasse mit Karte bezahlt wird?</li>
<li>Sicher ist sicher: Von Risiken und Nebenwirkungen</li>
<li>Bezahlen in der Zukunft: Kontaktlos, mit Fingerabdruck oder per Handy</li>
<li>Virtuelle Warenwelt: Bezahlen im Online-Shop</li>
<li>r&uuml;sseler Gemeinschaftswerk: Was ver&auml;ndert SEPA?</li>
</ul>
<p><strong>Fallbeispiele</strong></p>
<ul>
<li>Station&auml;r und mobil</li>
<li>Elektronische Geschenkkarte in einem Kaufhaus</li>
<li>Zahlungskarten und Bonusvorteile</li>
<li>Kartenterminals &#8211; Fest installiert und auf Abruf bereit</li>
<li>Neues Kassensystem &#8211; Ohne Papierbelege in die Zukunft</li>
</ul>
<p><strong>&Uuml;bersichten und Checklisten</strong></p>
<ul>
<li>Kreditkarten und Bankkundenkarten in Deutschland</li>
<li>Was kostet die Kartenzahlung einen H&auml;ndler?</li>
<li>Bargeld lacht &#8211; der H&auml;ndler auch?</li>
<li>Terminalauswahl</li>
<li>Sicherung sensibler Daten</li>
<li>Karte an der Kasse</li>
<li>Lexikon wichtiger Fachbegriffe</li>
</ul>
<p>Das Buch kann gegen eine Schutzgeb&uuml;hr in H&ouml;he von 29,90 Euro (netto 27,94 Euro) zzgl. Umsatzsteuer und Versandkosten mit <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2010/09/Bestellformular_Kartenzahlung.pdf">diesem Formular</a> direkt bestellt werden.</p>
<p>Oder versuchen, eines von f&uuml;nf Exemplaren bei unserer Verlosung zu ergattern. Hierf&uuml;r einfach eine Mail bis zum 17. September 2010 an heikescholz[at]mobile-zeitgeist.com unter Angabe von Vor-, Nachname und Anschrift schicken. Aus allen Einsendungen losen wir die f&uuml;nf Gewinner aus und geben die Daten f&uuml;r den Versand weiter.
<p><strong><em>Sie wollten schon immer Ihr eigenes mobile zeitgeist Special? Kein Problem: <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/sponsoring/">Sponsoring</a> auf mobile zeitgeist. </em></strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012, <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com">Mobile Zeitgeist</a><br /> Dieser Feed unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/">Creative Commons Lizenz (cc)</a>. Die kommerzielle Nutzung ist untersagt. </small><div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Buchverlosung: &#8216;Bluetooth-Marketing &#8211; Handlungsempfehlungen f&#252;r die erfolgreiche Planung und Umsetzung einer mobilen Kampagne&#8217;</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2010/08/13/buchverlosung-bluetooth-marketing-handlungsempfehlungen-fuer-die-erfolgreiche-planung-und-umsetzung-einer-mobilen-kampagne/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 09:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Scholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Diplomarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Bluetooth]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich freue mich, wieder ein lesenswertes Buch hier bei uns vorstellen und vor allem wieder f&#252;nf Exemplare davon verlosen zu d&#252;rfen. Mehr zur Verlosung unten. Diesmal geht es um das Buch von Danny Eickemeyer &#8220;Bluetooth-Marketing &#8211; Handlungsempfehlungen f&#252;r die erfolgreiche Planung und Umsetzung einer mobilen Kampagne&#8221; aus dem Diplomica Verlag. Als ich es gelesen habe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich freue mich, wieder ein lesenswertes Buch hier bei uns vorstellen und vor allem wieder f&uuml;nf Exemplare davon verlosen zu d&uuml;rfen. Mehr zur Verlosung unten.</p>
<p>Diesmal geht es um das Buch von <a href="https://www.xing.com/profile/Danny_Eickemeyer">Danny Eickemeyer</a> &#8220;Bluetooth-Marketing &#8211; Handlungsempfehlungen f&uuml;r die erfolgreiche Planung und Umsetzung einer mobilen Kampagne&#8221; aus dem Diplomica Verlag. Als ich es gelesen habe, war meine Freude nat&uuml;rlich gro&szlig;, dass der von <a href="https://www.xing.com/profile/Holger_Hammel">Holger Hamme</a>l, <a href="https://www.xing.com/profile/Thomas_Franosch">Dr. Thomas Sassenberg</a> und mir im Herbst 2007 geschriebene Bluetooth-Leitfaden (<a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/downloads/Bluetooth_Whitepaper.pdf">hier geht es zum Download</a>) immer noch eine offensichtlich gern hinzu gezogene Quelle ist.</p>
<p>Danny gibt in der ersten H&auml;lfte seines Buchs eine gute Einf&uuml;hrung in die Grundlagen und Mechanismen des Bluetooth-Marketings. Im zweiten Teil geht es um die von ihm durchgef&uuml;hrte Online-Befragung und die Auswertung der Ergebnisse, die mit Handlungsempfehlungen f&uuml;r Unternehmen hinterlegt werden, zum Beispiel:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>F&uuml;r die erfolgreiche Umsetzung sowie Auslieferung einer Bluetooth-Kampagne ist es vor allem wichtig, die 90% der Handynutzer, die ihre Bluetoothschnittstelle nicht dauerhaft aktiviert haben und somit auch nicht empfangsbereit f&uuml;r Content sind, zur Aktivierung zu animieren. Hier hat die Befragung gezeigt, dass traditionelle Offline-Werbemittel einen ausreichenden Impuls zur Einschaltung der Technologie geben k&ouml;nnen. [Seite 79]</em></p>
<p><strong>Klappentext</strong></p>
<p>Auf Grund der immer weiter fortschreitenden technologischen Entwicklung bieten sich f&uuml;r werbetreibende Unternehmen im Bereich des Mobile Marketings immer wieder neue M&ouml;glichkeiten der Interaktion mit dem Konsumenten. Ein Beispiel f&uuml;r diese neuen M&ouml;glichkeiten ist das Bluetooth-Marketing, das durch kostenlos zur Verf&uuml;gung gestellten Content einen echten Mehrwert f&uuml;r den Konsumenten respektive den User der Technologie bieten kann.</p>
<p><a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2010/08/eickemeyer.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-8891" title="eickemeyer" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2010/08/eickemeyer.jpg" alt="eickemeyer" width="171" height="242" /></a>Auf Grund dieses Mehrwertes stehen auch virale Aspekte des Bluetooth-Marketings bei der Entscheidung &uuml;ber die Entwicklung einer Kampagne im Vordergrund. Ein interessanter Content (z.B. Filmtrailer, Klingelt&ouml;ne, Coupons etc.) kann dazu f&uuml;hren, dass der Empf&auml;nger diesen in seinem n&auml;heren sozialen Umfeld &uuml;ber die Bluetoothschnittstelle seines Mobiltelefons weiterverbreitet.</p>
<p>Noch steht das Bluetooth-Marketing am Anfang seiner M&ouml;glichkeiten. Nach den ersten Feldversuchen im Rahmen von CLP-Kampagnen nutzen immer mehr Werbetreibende diese M&ouml;glichkeit der Direktkommunikation mit ihren Zielgruppen (z.B. McDonald’s, Metro-Gruppe). Hierbei wird Bluetooth-Marketing h&auml;ufig direkt am Point-of-Sale (POS) eingesetzt.</p>
<p>Das neue Kommunikationstool Bluetooth stellt die Entscheider in den Agenturen und bei den Werbetreibenden vor die Frage, ob und wie sie diese M&ouml;glichkeit der Direktkommunikation mit dem Konsumenten nutzen und in ihren Media-Mix integrieren m&ouml;chten.</p>
<p>Hier setzt das Buch an und bietet Entscheidungshilfen. Es macht die M&ouml;glichkeiten der Interaktion mit der Zielgruppe transparent; es werden Vor- und Nachteile dieser Kommunikationsform gegen&uuml;bergestellt.</p>
<p>Einen besonderen Stellenwert nimmt die Untersuchung der Bekanntheit und Akzeptanz des Bluetooth-Marketings beim Konsumenten ein. Hierbei wird aufgezeigt, inwieweit die direkte Kommunikation &uuml;ber die Bluetoothschnittstelle des Mobiltelefons &uuml;berhaupt vom potentiellen User gew&uuml;nscht und akzeptiert wird.</p>
<p>Besonders interessant ist es, in diesem Zusammenhang zu eruieren, was den potentiellen User dazu veranlassen k&ouml;nnte, seine Bluetooth-Schnittstelle zu aktivieren und Content zu empfangen. Denn eine erste H&uuml;rde, die die Werbetreibenden nehmen m&uuml;ssen, ist, den Konsumenten durch einen Impuls zu animieren, sein Mobiltelefon f&uuml;r den Empfang der Kampagne freizugeben.</p>
<p>Des Weiteren befasst sich die Studie mit dem Content, der &uuml;bermittelt werden kann, den technischen Vorgaben, an denen er sich orientieren muss, der Wahrnehmung durch den Konsumenten sowie seine Bereitschaft, den &uuml;bermittelten Content empfangen und nutzen zu wollen. Im Rahmen der Studie wird ebenfalls untersucht, welchen Content der User als Mehrwert f&uuml;r sich empfindet.</p>
<p>Grundlage der Studie ist eine onlinebasierte Konsumentenbefragung &uuml;ber ein Marktforschungs-Panel.</p>
<p><strong>Autor</strong></p>
<p>Danny Eickemeyer, Dipl. Kfm. (FH), wurde 1978 in Krefeld geboren. W&auml;hrend seiner beruflichen T&auml;tigkeit als Betriebsleitungsassistent in einem f&uuml;hrenden deutschen Unterhaltungskonzern entschied er sich, seine fachlichen Qualifikationen durch ein Studium der Betriebswirtschaft weiter auszubauen.</p>
<p>Das Diplomstudium der Betriebswirtschaft an der Hochschule Niederrhein in M&ouml;nchengladbach schloss er im Jahre 2009 erfolgreich ab. W&auml;hrend des berufsbegleitenden Studiums arbeitete er in verschiedenen Unternehmen der Touristikbranche sowie Unterhaltungsindustrie.</p>
<p>In seiner aktuellen T&auml;tigkeit kam er auch in Kontakt mit mobilen Marketingkampagnen, hier insbesondere mit Bluetooth-Marketing. Da es zu diesem Kommunikationstool noch nahezu keine Untersuchungen gab, entschloss sich der Autor, die Bekanntheit sowie Akzeptanz des Bluetooth-Marketings empirisch durch eine Konsumentenbefragung zu untersuchen und Handlungsempfehlungen f&uuml;r Werbetreibende zu geben.</p>
<p><strong>Buchverlosung</strong></p>
<p>Der Diplomica-Verlag war so freundlich, uns f&uuml;nf Exemplare f&uuml;r eine Verlosung hier auf mobile zeitgeist zur Verf&uuml;gung zu stellen. Wer eines der B&uuml;cher im Wert von 48 Euro gewinnen m&ouml;chte, schreibe mir bis zum 27. August 2010 eine Mail unter Angabe von Name und Anschrift an heikescholz[at]mobile-zeitgeist.com. Aus den Einsendungen werden wir die f&uuml;nf Gewinner ziehen und deren Daten f&uuml;r den Versand der B&uuml;cher an den Diplomica-Verlag weiter leiten.</p>
<p>Das Buch kann nat&uuml;rlich auch gleich <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3836692813?ie=UTF8&amp;tag=heikescholzmo-21&amp;linkCode=xm2&amp;creativeASIN=3836692813">bei amazon bestellt werden</a>.
<p><strong><em>Sie wollten schon immer Ihr eigenes mobile zeitgeist Special? Kein Problem: <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/sponsoring/">Sponsoring</a> auf mobile zeitgeist. </em></strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012, <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com">Mobile Zeitgeist</a><br /> Dieser Feed unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/">Creative Commons Lizenz (cc)</a>. Die kommerzielle Nutzung ist untersagt. </small><div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Buchverlosung: eEtiquette &#8211; 101 Leitlinien f&#252;r die digitale Welt</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2010/07/22/buchverlosung-eetiquette-101-leitlinien-fuer-die-digitale-welt/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 10:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Scholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Netiquette, das gute Benehmen in der digitalen Kommunikation, ist schon seit langem nicht nur bekannt, sondern auch reichlich diskutiert. Nun hat das Creation Center der Deutschen Telekom 101 Leitlinien f&#252;r die digitale Welt, die eEtiquette, entwickelt und als Buch heraus gegeben, wovon wir drei Exemplare verlosen werden. Mehr dazu unten im Text. Aus den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netiquette">Netiquette</a>, das gute Benehmen in der digitalen Kommunikation, ist schon seit langem nicht nur bekannt, sondern auch reichlich diskutiert. Nun hat das Creation Center der Deutschen Telekom <strong>101 Leitlinien f&uuml;r die digitale Welt</strong>, die <a href="http://eetiquette.de/">eEtiquette</a>, entwickelt und als Buch heraus gegeben, wovon wir drei Exemplare verlosen werden. Mehr dazu unten im Text.</p>
<p><a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2010/07/eEtiquette_poster_final_small.jpg"><img class="size-full wp-image-8742 alignright" title="eEtiquette_poster_final_small" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2010/07/eEtiquette_poster_final_small.jpg" alt="eEtiquette_poster_final_small" width="194" height="262" /></a>Aus den Presseunterlagen:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Die eEtiquette versteht sich nicht als der neue eKnigge mit strengen Benimmregeln. Ziel der digitalen Etiquette ist es vielmehr, ein Bewusstsein f&uuml;r den Umgang mit neuen Kommunikationsmedien zu schaffen und den Nutzern Empfehlungen zu geben. Auch Knigge hatte der Gesellschaft zu Anfang des 19. Jahrhunderts mit seinem Werk &uuml;ber den Umgang mit Menschen? schlie&szlig;lich eine Art Orientierung gegeben.</em></p>
<p>Unter Beteiligung des Creation Center der Telekom Laboratories, Prof. Dr. Gesche Joost, Professorin f&uuml;r<em> </em>Interaction Design, Studenten des Royal College of Art, Digital Natives und Nutzern neuer Kommunikations-Technologien entstanden nicht immer widerspruchsfreie Regeln, wie <a href="http://boschblog.de/2010/07/13/eetiquette-101-leitlinien-fuer-die-digitale-welt/">André Kr&uuml;ger auf seinem Boschblog kritisiert</a>:</p>
<ul>
<li><em><a onclick="javascript:_gaq.push(['_trackEvent','outbound-article','eetiquette.de']);" href="http://eetiquette.de/de/37/">Nr. 37</a>: ?Wikipedia l&ouml;st nicht alle Meinungsverschiedenheiten. Verwende es in Ma&szlig;en.? <a title="Jens Best auf Twitter" onclick="javascript:_gaq.push(['_trackEvent','outbound-article','twitter.com']);" href="http://twitter.com/jensbest">Jens Best</a>, der bereits unter vielen Regeln eine Diskussion angesto&szlig;en hat,weist hier in den Kommentaren vollkommen zurecht darauf hin, dass hier der aktive Gestaltungsauftrag, n&auml;mlich sich selbst an der Verbesserung der Wikipedia zu beteiligen, vollkommen vernachl&auml;ssigt wird.</em></li>
<li><em><a onclick="javascript:_gaq.push(['_trackEvent','outbound-article','eetiquette.de']);" href="http://eetiquette.de/de/61/">Nr. 61</a>: Blocke andere gleich, statt eine ungewollte Freundschaft sp&auml;ter r&uuml;ckg&auml;ngig zu machen.? Hier stellt sich schon die Frage, ob man nicht zwischen der Ablehnung einer Kontaktanfrage und dem radikaleren Schritt des Blockens differenzieren sollte.</em></li>
</ul>
<p>Jan Ti&szlig;ler von t3n l&auml;sst <a href="http://t3n.de/news/weblife-verhaltensregeln-furs-digitale-leben-telekom-275697/">kaum ein gutes Haar an der eEtiquette</a>:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>In einem Anflug von Selbstironie werden die 101 &uuml;berfl&uuml;ssigkeiten f&uuml;r das digitale Leben in altdeutscher Stickoptik pr&auml;sentiert. In gegenwarts&uuml;blicher Social-Media-Modernigkeit gibt es nat&uuml;rlich Channels bei den bekannten Nasen wie <a href="http://www.youtube.com/user/eEtiquette">YouTube</a> (bislang 0 Videos und 1 Abonnent), <a href="http://www.flickr.com/photos/101ee/">Flickr</a> (0 Fotos), <a href="http://www.twitter.com/101ee">Twitter</a> @101eE (immerhin schon 28 Tweets und reger Austausch) und <a href="http://www.facebook.com/eEtiquette">Facebook</a></em> (l&auml;uft).</p>
<p>Ganz so streng bin ich nicht, sind doch einige der 101 Leitlinien durchaus sinnvoll, wenn vielleicht nicht, um sie haargenau umzusetzen so doch als Anregung, nachzudenken und in die mittlerweile etwas lebhafter gewordene Diskussion mit einzusteigen.</p>
<p>Das Buch kann auf den Seiten der eEtiquette f&uuml;r 6,90 Euro bestellt oder bei uns gewonnen werden. Wir verlosen drei Exemplare unter denjenigen, die uns bis zum 30. Juli 2010 eine Mail an heikescholz[at]mobile-zeitgeist.com unter Angabe des Namens und der Anschrift schicken. Wir leiten die Daten der drei Gewinner an die Deutsche Telekom weiter, die den Versand der B&uuml;cher vornehmen wird.</p>
<p>Ein Video zur eEtiquette gibt es nat&uuml;rlich auch:</p>
<p><p><a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/2010/07/22/buchverlosung-eetiquette-101-leitlinien-fuer-die-digitale-welt/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong><em>Sie wollten schon immer Ihr eigenes mobile zeitgeist Special? Kein Problem: <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/sponsoring/">Sponsoring</a> auf mobile zeitgeist. </em></strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012, <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com">Mobile Zeitgeist</a><br /> Dieser Feed unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/">Creative Commons Lizenz (cc)</a>. Die kommerzielle Nutzung ist untersagt. </small><div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchverlosung: &#8216;Die M&#246;glichkeiten des Mobile Commerce: Wie k&#246;nnen Verlage sie nutzen?&#8217;</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2010/07/13/buchverlosung-die-moeglichkeiten-des-mobile-commerce-wie-koennen-verlage-sie-nutzen/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 07:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Scholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Publishing]]></category>

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		<description><![CDATA[Ulrike Str&#246;lin (@ustue) hat ihre Diplom-Arbeit als Buch heraus gegeben und ich freue mich, f&#252;nf Exemplare von &#8220;Die M&#246;glichkeiten des Mobile Commerce: Wie k&#246;nnen Verlage sie nutzen?: Grundlagen f&#252;r einen erfolgreichen Einstieg&#8221; hier bei uns verlosen zu d&#252;rfen. Wer eines der B&#252;cher im Wert von jeweils 24 Euro gewinnen m&#246;chte, schreibe mir bitte bis zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.xing.com/profile/Ulrike_Stroelin/N3.4ce5c2">Ulrike Str&ouml;lin</a> (@ustue) hat ihre Diplom-Arbeit als Buch heraus gegeben und ich freue mich, f&uuml;nf Exemplare von &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3838607619?ie=UTF8&amp;tag=heikescholzmo-21&amp;linkCode=xm2&amp;creativeASIN=3838607619">Die M&ouml;glichkeiten des Mobile Commerce: Wie k&ouml;nnen Verlage sie nutzen?: Grundlagen f&uuml;r einen erfolgreichen Einstieg</a>&#8221; hier bei uns verlosen zu d&uuml;rfen. Wer eines der <strong>B&uuml;cher im Wert von jeweils 24 Euro gewinnen</strong> m&ouml;chte, schreibe mir bitte bis zum 23. Juli 2010 eine Mail unter Angabe von Name und Anschrift an heikescholz[at]mobile-zeitgeist.com. Wir werden die Gewinner auslosen und die Daten f&uuml;r den Versand an den Verlag weiter geben.</p>
<p><strong><a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2010/07/stroelin.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-8716" title="stroelin" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2010/07/stroelin.jpg" alt="stroelin" width="178" height="254" /></a>Klappentext</strong></p>
<p>Dieses Buch liefert allen, die sich erstmals mit der Frage auseinandersetzen wie sie ihre Inhalte im mobilen Bereich verwerten k&ouml;nnen, einen praxisnahen &Uuml;berblick und Anregungen f&uuml;r den Einstieg.</p>
<p>Handys, Smartphones und PDAs sind inzwischen aus unserem Alltag nicht mehr weg zu denken. Der urspr&uuml;ngliche Verwendungszweck &#8211; das Telefonieren &#8211; ist heute nur noch eine von vielen T&auml;tigkeiten, die diese multifunktionalen Begleiter erm&ouml;glichen. Nicht nur Konsumenten profitieren von den vielseitigen Einsatzm&ouml;glichkeiten, auch Unternehmen wie Verlage bietet sich eine neue Chance der Umsatzgenerierung.</p>
<p>Die kleinen Endger&auml;te bieten dem Konsumenten nicht nur bisher unbekannte M&ouml;glichkeiten, sondern auch Unternehmen wie Verlagen eine neue Chance der Umsatzgenerierung.</p>
<p>Begriffe wie &#8220;Mobile Business&#8221; oder &#8220;M-Commerce&#8221; sind immer h&auml;ufiger zu h&ouml;ren. Doch wie k&ouml;nnen Verlage den Mobile Commerce nutzen?</p>
<p>Das Buch vermittelt einen kompakten &Uuml;berblick &uuml;ber den Einstieg in den Mobile Commerce. Dabei wird speziell auf die Perspektive von Inhalteanbietern wie Verlagen eingegangen. Was sind die Erfolgsfaktoren? Wie k&ouml;nnen Erl&ouml;se erzielt werden? In sieben Kapiteln stellt die Autorin die wichtigsten Aspekte des Themas dar. Im technischen Bereich werden nicht nur mobile Endger&auml;te vorgestellt, sondern auch drahtlose Kommunikationstechniken erl&auml;utert. Des Weiteren gibt die Autorin einen &Uuml;berblick &uuml;ber die Entwicklung des M-Commerce in den vergangenen Jahren und zeigt einen Ausschnitt aus den bereits umgesetzten mobilen Angeboten von Verlagen. Auch Bezahlverfahren &#8211; insbesondere f&uuml;r mobile Informationsangebote &#8211; werden vorgestellt. Die beiden Themen Erl&ouml;smodelle im Mobile Commerce und Sicherheit und Risiken runden schlie&szlig;lich den Einblick ab. Im letzten Kapitel geht die Autorin noch einmal speziell auf die Ausgangslage von Verlagen ein. Darauf aufbauend liefert sie Ansatzpunkte den Einstieg in den Mobile Commerce.</p>
<p><strong>&Uuml;ber die Autorin</strong></p>
<p>Ulrike Str&ouml;lin studierte Mediapublishing an der Hochschule der Medien, Stuttgart. Seit ihrem Studium des Mediapublishing befasst sie sich intensiv mit der Frage, wie sich das Mediennutzungsverhalten &auml;ndert, welche Herausforderungen dies f&uuml;r die Verlage bedeutet und wie diese neue Chancen nutzen k&ouml;nnen. Seit Anfang 2009 arbeitet sie im Online-Marketing eines Fachverlags und ist dort unter anderem f&uuml;r die Entwicklung mobiler Angebote mitverantwortlich.<br />
Vor ihrem Studium absolvierte Ulrike Str&ouml;lin eine Ausbildung zur Verlagskauffrau. Durch diverse Praktika und Nebent&auml;tigkeiten sammelte sie ab dem 15. Lebensjahr praktische Erfahrungen sowohl im Buchhandel als auch in der Verlagsbranche.
<p><strong><em>Sie wollten schon immer Ihr eigenes mobile zeitgeist Special? Kein Problem: <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/sponsoring/">Sponsoring</a> auf mobile zeitgeist. </em></strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012, <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com">Mobile Zeitgeist</a><br /> Dieser Feed unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/">Creative Commons Lizenz (cc)</a>. Die kommerzielle Nutzung ist untersagt. </small><div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Rezension: Android 2 &#8211; Grundlagen und Programmierung</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2010/06/14/rezension-android-2-grundlagen-und-programmierung/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 17:51:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast-Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Developer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nachrichten sind dieser Tage voller Erfolgsmeldungen &#252;ber Google&#8217;s mobiles Betriebssystem. Zuerst die h&#246;chsten Zuwachsraten im Smartphone Bereich, dann das &#220;berholen der iPhones in den USA und zuletzt das vermehrte Auftauchen der Android Fanboys. Die eben erst auf der Google I/O vorgestellte Version 2.2, welche auf den Namen &#8216;Froyo&#8217; h&#246;rt, hat das Potential um Apple, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dpunkt.de/buecher/3319.html"><img class=" alignleft" style="margin: 5px;" title="(c) dpunkt.verlag" src="http://www.androidbuch.de/img/cover.jpg" alt="" width="160" height="233" /></a></p>
<p>Die Nachrichten sind dieser Tage voller Erfolgsmeldungen &uuml;ber Google&#8217;s mobiles Betriebssystem. Zuerst die h&ouml;chsten Zuwachsraten im Smartphone Bereich, dann das &Uuml;berholen der iPhones in den USA und zuletzt das vermehrte Auftauchen der Android Fanboys. Die eben erst auf der Google I/O vorgestellte Version 2.2, welche auf den Namen &#8216;Froyo&#8217; h&ouml;rt, hat das Potential um Apple, RIM und Microsoft das F&uuml;rchten zu lehren.</p>
<p>Grund genug f&uuml;r Firmen, welche schon in eine iPhone Applikation investiert haben, auch nach dem Android Markt die Finger auszustrecken. Eine Suche auf <a href="http://www.amazon.de">www.amazon.de</a> nach Android liefert das im dpunkt.verlag erschienene Buch mit dem Titel &#8216;<a href="http://www.androidbuch.de">Android 2</a>&#8216; als erstes Ergebnis. Wie gut hilft nun dieses Buch bei dem Einstieg in die Android Entwicklung?</p>
<p>Aus diesem Blickwinkel wurde also das bereits in der zweiten Auflage erschienene Buch begutachtet: ich selbst bin als Senior Developer bei <a href="http://www.tripwolf.com">www.tripwolf.com</a> t&auml;tig, ein Reisef&uuml;hrer f&uuml;r die ganze Welt basierend auf dem Prinzip sozialer Netzwerke. Die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=rNiTAT7_I74&amp;feature=youtube_gdata">iPhone Applikation von tripwolf</a> wurde schon &uuml;ber 100.000 mal heruntergeladen und unterst&uuml;tzt Reisende auf der ganzen Welt.</p>
<h3>Aufbau</h3>
<p>Das Buch ist unterteilt in drei Teile. Der Erste gibt einen oberfl&auml;chlichen &Uuml;berblick &uuml;ber Android, der Zweite stellt zu Beginn gleich die Beispielapplikation Amando vor, welche mit Codefragmenten die Kapitel begleitet. Ausf&uuml;hrlich werden dann die wichtigsten Bausteine f&uuml;r eine Android Applikation beschrieben. Dieser zweite und l&auml;ngste Teil des Buches muss nicht unbedingt in der vorgegebenen Reihenfolge gelesen werden, sondern kann auch kapitelweise zu Rate gezogen werden, je nach Wissensbedarf. Der letzte und dritte Teil nennt sich &#8216;Android f&uuml;r Fortgeschrittene&#8217; und gibt Tipps zu Debugging, Log Dateien, Monitoring, Profiling, Sicherheit und &#8211; wichtig aus Unternehmenssicht &#8211; automatisiertes Testen, um Anwendungen marktreif machen.</p>
<p>Grunds&auml;tzlich geht das Buch recht konsequent mit der Problematik um, dass in der Informatik die meisten Fachbegriffe im allgemeinen, und im speziellen jede API, sich der englischen Sprache bedienen.  Es wurden wo immer m&ouml;glich deutsche Begriffe eingesetzt, was die fl&uuml;ssige Lesbarkeit f&ouml;rdert. Leider wurde dieser Ansatz in einem Punkt &uuml;bertrieben, was den Effekt der Lesbarkeit an den wichtigsten Stellen wieder zerst&ouml;rt: In den Codebeispielen werden deutsche Klassen-, Variablen-, Methodennamen verwendet.  Subjektiv von mir als unlesbar und als schlechten Stil empfunden, und objektiv gibt es es eine ganze Reihe von Gr&uuml;nden warum man dieses nicht tun sollte &#8211; technisch wie &ouml;konomisch. Doch ist dies nicht der Platz die absoluten Grundlagen der Programmierung zu wiederholen, nur die Codebeispiele sind also nicht unbedingt <em>beispielhaft</em>. Man kann sich online davon &uuml;berzeugen, die Quelltexte sind zum Download hier verf&uuml;gbar: <a href="http://www.androidbuch.de/beispiele.htm">http://www.androidbuch.de/beispiele.htm</a></p>
<h3>Das Eingemachte</h3>
<p>Gleich im ersten Kapitel startet das Buch mit einem Programmierbeispiel – ohne sich lange mit irgendwelchen Grundlagen aufzuhalten. Dieser Ansatz macht Spa&szlig;, denn man sieht sofort wie Android tickt. Nachdem man Blut geleckt hat, lesen sich die folgenden Kapitel, welche Grundlagen wie die Systemarchitektur behandeln, viel leichter.<br />
Nach einem oberfl&auml;chlichen Einblick  &uuml;ber den Aufbau und den Hintergrund von Android werden danach h&auml;ppchenweise die einzelnen Komponenten einer Android Applikation beschrieben. Immer begleitet von einer Beispielapplikation, Amando. Besonders gut gelungen ist dabei das f&uuml;nfte Kapitel welches die Oberfl&auml;chengestaltung behandelt. Strukturiert und klar zu lesen, auch geeignet um es immer wieder als Referenz zur Hand zu nehmen. Im Gegensatz steht dazu das Kapitel &uuml;ber die Hintergrundoperationen, welchem Struktur fehlt. Hier macht es der Mix aus englischsprachiger API und deutscher Benennung von Klassen, Methoden und Variablen es noch schwerer den Programmierbeispielen zu folgen. Es entstehen teilweise eigenartige Sprachhybride wie z.B. etwa bei den automatisch generierten Stubs. Doch das Komplizierte m&uuml;sste nicht sein, die Android API ist auch hier sehr simpel.</p>
<p>In den sp&auml;teren Kapiteln tritt die Beispielapplikation Amando immer mehr in den Hintergrund. Die Chance diese als roten Faden f&uuml;r das Buch zu verwenden ist vertan. Amando ist nur mehr eine lose Kopplung in den Codebeispielen (haupts&auml;chlich verbunden &uuml;ber den verwendeten Namespace) doch im Flie&szlig;text wird sie nicht mehr verwendet, um den ganzen einen Rahmen zu geben. W&auml;re dies anders w&uuml;rde es gerechtfertigt sein, dass zugunsten des &#8216;Handlungsstrangs&#8217; Basiskapitel wie das &uuml;ber die Lebenszyklen erst sehr sp&auml;t im Buch auftauchen.<br />
In den Kapitel &uuml;ber Datenbanken gestehen die Autoren ein, dass diese wohl vor Android nicht mobil entwickelt haben &#8211; mit dem Eingest&auml;ndnis mit DAOs beziehungsweise O/R Mapping Konzepten gescheitert zu sein. Ansonsten gibt es n&uuml;tzliche Einblicke in die Programmierung mit SQL Datenbanken mit Android und auch Starthilfe f&uuml;r SQL-Unerfahrene.<br />
Gut ist, dass Dinge wie das Zusammenarbeiten und Entwickeln mit anderen Applikationen und Komponenten &#8211; wie Google Maps &#8211; ausf&uuml;hrlich und genau erkl&auml;rt wird, da dies sonst Schritte sind, die zwar kein komplexes Problem darstellen, aber oft m&uuml;hsam bei der ersten Verwendung sind. Generell ist das Kapitel &uuml;ber die Geopositionierung sehr ausf&uuml;hrlich.</p>
<p>Der dritte Teil ist der aus professioneller Sicht n&uuml;tzlichste. Er gibt Starthilfe &uuml;ber Debugging, Sicherheit, automatisiertes Testen und vieles mehr von dem was ben&ouml;tigt wird, um mit einer Applikation Marktreife zu erlangen. Auf diesen letzten 53 Seiten sammeln sich kleine und n&uuml;tzliche  Anleitungen f&uuml;r eben diese Teile, die eben nicht so viel Spa&szlig; bei der Entwicklung machen aber notwendig sind. Allerdings ist auch hier Kritik angebracht, nachdem sich dieser Teil exklusiv an Leser aus dem professionellen Umfeld richtet, h&auml;tte auch das Niveau an diese angepasst werden sollen. Die starken Vereinfachungen haben auch den Effekt, dass manche Dinge sehr ungenau oder nicht-so-ganz richtig erkl&auml;rt werden.</p>
<h3>Unter dem Strich</h3>
<p>Das Buch gibt einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber die Programmierung von Android Applikationen, doch schweift es oft ab und erkl&auml;rt (zu) ausf&uuml;hrlich Dinge, die nicht direkt eine Besonderheit der Android Plattform sind, sondern normaler Programmieralltag. F&uuml;r einen Einsatz im professionellen Umfeld oder Lehre ist es daher nur bedingt geeignet &#8211; daf&uuml;r ist es von der Informatik her zu schwach. Eine kleine Ausnahme ist hier der dritte Teil, welcher zumindest eine gute Starthilfe f&uuml;r den <em>go-to-market </em>Schritt gibt.<br />
<em>Hobbyisten</em> k&ouml;nnten aber ihr Auslangen mit dem Buch finden. Als Richtschnur ob dieses Buch f&uuml;r Sie geeignet ist, k&ouml;nnen Sie diese Faustregel verwenden: Wer es hilfreich findet wenn noch einmal in einem Absatz der Unterschied zwischen Prozess und Thread erkl&auml;rt wird oder was jetzt nochmal eine URI oder ein MIME Type ist, dem wird dieses Buch sehr gute Dienste leisten k&ouml;nnen. Andere laufen Gefahr sich stellenweise zu langweilen, bzw. werden sich teilweise gebremst f&uuml;hlen im Vorhaben die Programmierung von Android Applikationen zu erlernen.<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Fazit</strong>: Das von den Autoren erkl&auml;rte Vorhaben ein Spektrum vom technischen Projektleiter bis zum beginnenden Android Entwickler zu adressieren, hat sich als zu ambitioniert herausgestellt. Es zielt in die Mitte zwischen den beiden Rollen. Doch wer befindet sich dort?</p>
<hr /><strong>&Uuml;ber den Autor:</strong> DI(FH) Simon Lachinger ist als Senior Developer bei dem &#8220;Social Media Reisef&uuml;hrer&#8221; <a href="http://www.tripwolf.com">tripwolf</a> t&auml;tig, wo er unter anderem die Tripwolf iPhone  Applikation mitentwickelt. Seit mehr als 6 Jahren besch&auml;ftigt sich er der Entwicklung von mobilen Applikationen u.a. bei 3united mobile ag oder VeriSign Inc. .</p>
<p><em>Android 2 &#8211; Grundlagen und Programmierung ist am 31.5.2010 in der 2. Auflage im dpunkt.verlag erschienen und kann von <a href="http://www.dpunkt.de/buecher/3319.html">dort</a> auch f&uuml;r € 39,90 (D), € 41,10 (A) oder sFR 65,00 bezogen werden. </em>
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<hr /><small>Copyright &copy; 2012, <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com">Mobile Zeitgeist</a><br /> Dieser Feed unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/">Creative Commons Lizenz (cc)</a>. Die kommerzielle Nutzung ist untersagt. </small><div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Buchverlosung: &#8216;Mobile Future @mocom2020&#8242;</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2010/02/23/buchverlosung-mobile-future-mocom2020/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 08:53:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Scholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[In Workshops bei meinen Kunden zeige ich h&#228;ufig ein Video von MOCOM2020 (@mocom2020), einem offenen Think Tank zu Mobile Media, der von Monty Metzger, Gr&#252;nder und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Ahead of time und Ira Reckenth&#228;ler, Head of Public Relations bei simyo, ins Leben gerufen wurde. Dieses Video gibt es mittlerweile in zehn Sprachen und es vermittelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Workshops bei meinen Kunden zeige ich h&auml;ufig ein Video von <a href="http://www.mocom2020.com">MOCOM2020</a> (<a href="http://twitter.com/mocom2020">@mocom2020</a>), einem offenen Think Tank zu Mobile Media, der von Monty Metzger, Gr&uuml;nder und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von <a href="http://www.aheadoftime.de/">Ahead of time</a> und Ira Reckenth&auml;ler, Head of Public Relations bei <a href="http://www.simyo.de/">simyo</a>, ins Leben gerufen wurde.</p>
<p>Dieses Video gibt es mittlerweile in zehn Sprachen und es vermittelt einen Eindruck, wie unsere mobile Welt im Jahr 2020 aussehen k&ouml;nnte.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="420" height="347" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://dotsub.com/static/players/portalplayer.swf?plugins=dotsub&amp;uuid=b5d9d9c1-e088-4eea-ad59-3d70c666e3e0&amp;type=video&amp;lang=ger" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="420" height="347" src="http://dotsub.com/static/players/portalplayer.swf?plugins=dotsub&amp;uuid=b5d9d9c1-e088-4eea-ad59-3d70c666e3e0&amp;type=video&amp;lang=ger" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Nun ist auch ein Buch von Monty, simyo und MOCOM2020 erschienen &#8220;<a href="http://astore.amazon.de/heikescholzmo-21/detail/3839109337">Mobile Future @mocom2020: A collaborative vision of the future of Mobile Media and Communication</a>&#8220;. Hierin werden die Ergebnisse der ersten Phase von 2008 bis Mitte 2009 von MOCOM2020 zusammen gefasst.</p>
<p>Das Buch ist in sieben Hauptabschnitte unterteilt, die jeweils mit einer MOCOM2020-These er&ouml;ffnet werden:</p>
<ol>
<li>Social Media</li>
<li>The World is Mobile</li>
<li>Mobile Broadband</li>
<li>Electronic Paper</li>
<li>The Internet of Things</li>
<li>Mobile Payment</li>
<li>Mobile Economy Boom</li>
</ol>
<p>Jedes dieser Themen wird dann von den Autoren aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Zu Wort kommen hier  Gerhard Fasol, Paul Golding, Alvin Graylin, Rolf Hansen, Benjamin Joffe, Marco Koeder, Taewoo Danny Kim, Kevin Leong, Monty Metzger, Michael J. O&#8217;Farrell, Dr. Phillip Olla, Dr. Charles Savage, John Strand, Mehmet Unsoy und Mark W&auml;chter.</p>
<p>So ist auf 160 Seiten eine spannende Sammlung von Fachbeitr&auml;gen zu den Entwicklungen in Mobile Media entstanden, fundierte Ausblicke in die zuk&uuml;nftige Entwicklung. Aufgrund der K&uuml;rze der Beitr&auml;ge ist es nicht m&ouml;glich, jedes Detail zu beschreiben und man muss auch die Einsch&auml;tzungen der Experten nicht unbedingt teilen, aber das Buch ist in jedem Fall eine spannende Lekt&uuml;re f&uuml;r jeden, der in Mobile ein wenig voraus schauen m&ouml;chte.</p>
<p>Ich habe auf dem MWC noch mit Monty &uuml;ber MOCOM2020 gesprochen und er w&uuml;rde dieses Projekt gern fortf&uuml;hren. Hierf&uuml;r braucht er Sponsoren, die daran mitwirken m&ouml;chten. Bei Interesse einfach zu mir oder Monty (monty[at]aheadoftime.de) Kontakt aufnehmen.</p>
<p>Mobile zeitgeist darf drei Exemplare des Buchs verlosen. Hierf&uuml;r bitte bis zum 5. M&auml;rz 2010 eine Email unter Angabe von Name und Anschrift an heike[at]mobile-zeitgeist.com schicken. Die Gewinner werden wie immer bei uns direkt benachrichtigt und nicht auf mobile zeitgeist ver&ouml;ffentlicht.
<p><strong><em>Sie wollten schon immer Ihr eigenes mobile zeitgeist Special? Kein Problem: <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/sponsoring/">Sponsoring</a> auf mobile zeitgeist. </em></strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012, <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com">Mobile Zeitgeist</a><br /> Dieser Feed unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/">Creative Commons Lizenz (cc)</a>. Die kommerzielle Nutzung ist untersagt. </small><div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Buchrezension „Spiele programmieren mit Java ME“ von Gerhard V&#246;lkl</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2010/02/19/buchrezension-spiele-programmieren-mit-java-me-von-gerhard-voelkl/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 23:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Voelcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Developing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Handygames]]></category>
		<category><![CDATA[java]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich liebe B&#252;cher und gerade in B&#252;chern, die sich mit Spieleprogrammierung besch&#228;ftigen, k&#246;nnte ich mich stundenlang w&#228;lzen. Und wenn der Autor dann auch noch fast den selben Namen tr&#228;gt wie mein Vater, dann hatte ich bei diesem Buch sogar zwei gute Gr&#252;nde, zuzuschlagen. „Spiele programmieren mit Java ME“ von Gerhard V&#246;lkl (dpunkt.verlag), 32€ Obwohl Java [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe B&uuml;cher und gerade in B&uuml;chern, die sich mit Spieleprogrammierung besch&auml;ftigen, k&ouml;nnte ich mich stundenlang w&auml;lzen. Und wenn der Autor dann auch noch fast den selben Namen tr&auml;gt wie mein Vater, dann hatte ich bei diesem Buch sogar zwei gute Gr&uuml;nde, zuzuschlagen.</p>
<p>„Spiele programmieren mit Java ME“ von Gerhard V&ouml;lkl (dpunkt.verlag), 32€</p>
<p>Obwohl Java ME schon seit Jahren erfolgreich den Handyspielemarkt dominiert, gibt es bislang nur wenige deutsche B&uuml;cher, die sich mit dem Thema konkret besch&auml;ftigen. Die meisten B&uuml;cher behandeln zwar Java ME-Grundlagen, nicht aber die Anforderungen, die die komplexe Spieleprogrammierung an die Entwickler stellt. „Spiele programmieren mit Java ME“ von Gerhard V&ouml;lkl bietet hier den optimalen Einstieg f&uuml;r diejenigen, die sich ihre Informationen nicht nur m&uuml;hsam anhand von Blogs und Foren zusammenklauben m&ouml;chten.</p>
<p>Grober inhaltlicher &Uuml;berblick<br />
-	20 Seiten Einf&uuml;hrung<br />
-	40 Seiten Entwicklung 2D-Spiele<br />
-	40 Seiten Benutzeroberfl&auml;chen<br />
-	30 Seiten Audio-Programmierung<br />
-	30 Seiten Kommunikation (Netzwerk)<br />
-	6 Seiten Location Based Services<br />
-	70 Seiten Entwicklung eines 3D-Spiels inkl. Theorie</p>
<p>Der Autor kommt gleich zur Sache: Nach einer kurzen Einf&uuml;hrung in die Entwicklungsumgebung (die vielleicht h&auml;tte etwas ausf&uuml;hrlicher ausfallen k&ouml;nnen), wird gleich zu Beginn das in anderen B&uuml;chern &uuml;bliche „Hello World“-Programm &uuml;bergangen und stattdessen eine erste Pong-Version entwickelt, die &uuml;ber die Behandlung verschiedener Grundlagen (Tastensteuerung, Sprites, GameCanvas, Kollisionsentdeckung etc. &#8230;) allm&auml;hlich zu einem echten Platformspiel ausgebaut wird und so die Fantasie der Leser befl&uuml;gelt, diese Techniken an eigenen Ideen auszuprobieren.<br />
Weitere 40 Seiten Zeit nimmt sich der Autor f&uuml;r das von Entwicklern oft untersch&auml;tzte Thema der Gestaltung, Strukturierung und Umsetzung der Bildschirmoberfl&auml;chen und Men&uuml;strukturen Zeit. Erst danach behandelt er „Bonus“-Themen wie die Einbindung von Sound und die Netzwerkkommunikation. Dabei kommt auch ein sechsseitiger Einschub &uuml;ber die Entwicklung von Location Based Games nicht zu kurz.</p>
<p>Im zweiten Teil des Buches entwickelt der Autor zusammen mit dem Leser ein einfaches 3D-Handygame, wobeisolche Themen wie Szenenbeleuchtung, Physik, Optimierung des Codes nicht nur theoretisch behandelt werden, sondern von vielen Codebeispielen begleitet werden, die der Leser problemlos f&uuml;r seine eigenen Ideen anwenden und umsetzen kann.</p>
<p>Mit „Spiele programmieren mit Java ME“ hat der Leser ein sehr praxisnahes Buch in der Hand, welches ihm einen kr&auml;ftigen Startschuss f&uuml;r die Entwicklung eigener Handygames gibt und ihm in der Themenauswahl sehr viel Freiheit l&auml;sst, statt ihn – wie in themenverwandten B&uuml;chern – stark einschr&auml;nkt.<br />
Der inhaltliche Aufbau ist mehr als nur gelungen, auch die thematische Gewichtung ist vorbildlich. Der 3D-Teil, der bei vielen anderen B&uuml;chern nur hinten angeflanscht wird, nimmt hier einen Gro&szlig;teil ein, weil der Autor die Wichtigkeit der 3D-Programmierung in der Spielebranche erkannt hat. Auch die konsequente Nutzung von Gamedesign-Dokumenten gibt dem Leser wichtige Einblicke in die in der Branche &uuml;blichen Vorg&auml;nge bei der Konzeption eines Spiels und um dem Buch noch ein letztes, gro&szlig;es Lob auszusprechen: Die Codeformatierung ist – trotz Schwarzwei&szlig;druck – vorbildlich. Die Einr&uuml;ckungen sind deutlich, Schl&uuml;sselworte werden fett gedruckt und durch Fu&szlig;noten statt Kommentarzeilen &uuml;bersichtlich erkl&auml;rt. Der Leser kann so den Code parallel zum Inhalt ideal mitverfolgen.</p>
<p>Der einzige Schwachpunkt des Buches mag – wenn man denn einen Mangel finden m&ouml;chte &#8211; die Verarbeitung sein: das gelbliche, staubtrockene Papier f&uuml;hlt sich nach intensivem Bl&auml;ttern rau an und wirkt schnell verblichen. Wem die Haptik allerdings egal ist, der findet ein hervorragendes Buch vor, von dem sich vom Aufbau sogar die „seri&ouml;sen“ Java-ME-Applikationsentwicklungsb&uuml;cher eine Scheibe abschneiden k&ouml;nnten.</p>
<p><strong><em>Sie wollten schon immer Ihr eigenes mobile zeitgeist Special? Kein Problem: <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/sponsoring/">Sponsoring</a> auf mobile zeitgeist. </em></strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012, <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com">Mobile Zeitgeist</a><br /> Dieser Feed unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/">Creative Commons Lizenz (cc)</a>. Die kommerzielle Nutzung ist untersagt. </small><div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mobile-zeitgeist.com/2010/02/19/buchrezension-spiele-programmieren-mit-java-me-von-gerhard-voelkl/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchrezension „Programmieren f&#252;rs iPhone“ von Markus St&#228;uble</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2010/02/19/buchrezension-programmieren-fuers-iphone-von-markus-staeuble/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 23:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Voelcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Developing]]></category>
		<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Developer]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei meinen Recherchen, was sich zur Zeit auf dem Buchmarkt f&#252;r iPhone-Entwickler herumtummelt, ist mir ein sch&#246;nes Exemplar in die H&#228;nde gefallen, &#252;ber welches in nach intensivem Lesestudium berichten m&#246;chte: „Programmieren f&#252;rs iPhone“ von Markus St&#228;uble (dpunkt.verlag), 33€ Grober inhaltlicher &#220;berblick: 70 Seiten Grundlagen 45 Seiten Einf&#252;hrung in das SDK 80 Seiten Programmierung 30 Seiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei meinen Recherchen, was sich zur Zeit auf dem Buchmarkt f&uuml;r iPhone-Entwickler herumtummelt, ist mir ein sch&ouml;nes Exemplar in die H&auml;nde gefallen, &uuml;ber welches in nach intensivem Lesestudium berichten m&ouml;chte: „Programmieren f&uuml;rs iPhone“ von Markus St&auml;uble (dpunkt.verlag), 33€</p>
<p>Grober inhaltlicher &Uuml;berblick:</p>
<p>70 Seiten Grundlagen<br />
45 Seiten Einf&uuml;hrung in das SDK<br />
80 Seiten Programmierung<br />
30 Seiten &Uuml;bertragung der Programme aufs iPhone und Distribution in AppStore<br />
20 Seiten Objective-C-Grundlagen</p>
<p>Wer sich f&uuml;r die reine iPhone-Anwendungsprogrammierung interessiert,  dem bietet der Buchmarkt zur Zeit nicht wenige M&ouml;glichkeiten, die einen unterschiedlichen Einstieg in die Materie versprechen. Aufgrund der Popularit&auml;t des iPhones wurden die Leser sowohl von englischen als auch deutschen Ver&ouml;ffentlichungen &uuml;berschwemmt.</p>
<p>Zu den etwas preisg&uuml;nstigeren B&uuml;chern zu diesem Thema geh&ouml;rt das im Titel recht allgemein gehaltene „Programmieren f&uuml;rs iPhone“ von Markus St&auml;uble, welches mit seinen etwas &uuml;ber 300 Seiten den Bogen zwischen relativ konservativen Erkl&auml;rungen und Projekten und &uuml;berraschend erfrischenden Ideen spannt. So wird zwar erst nach &uuml;ber 115 Seiten konkret auf die Programmierung einiger Anwendungen eingegangen, doch bereits auf Seite 20 &uuml;berrascht der Autor mit einer ersten eigenen Beispielanwendung, die fernab jeglicher nervenden „Hello World“-Applikationen einen bereits bestehenden Code in eine eigene To-do-Listen-Applikation „umbaut“.</p>
<p>Es ist kein Geheimnis, dass ein Gro&szlig;teil der iPhone-Entwickler nach diesem Prinzip arbeitet, anders k&ouml;nnten die Programmierer auf die mittlerweile j&auml;hrlich neu erscheinenden Features kaum schnell auf den Markt reagieren. Insofern erm&ouml;glicht der Autor dem Leser ein schnelles Erfolgserlebnis, was sehr motivierend f&uuml;r die sp&auml;tere, etwas trockenere Anwendungsentwicklung wirkt.</p>
<p>Doch zuerst hat der Leser eben die 115 Seiten Theorie &uuml;ber die Grundlagen und das SDK (&uuml;brigens eines der wenigen B&uuml;cher, die das aktuelle SDK3 behandeln!) vor sich, die er aber Dank St&auml;ubles vorangestellten Tipps, welche Kapitel wirklich essentiell sind, abk&uuml;rzen kann, wof&uuml;r man dem Autor auf Grund der wenigen Screenshots und Bilder, die den Theorieteil begleiten wirklich dankbar sein kann . Zwar wird der Text durch viele Zwischen&uuml;berschriften, Erkl&auml;rungsk&auml;sten und auch ein paar Diagramme aufgelockert, doch nach dem schnellen, viel versprechenden Einstieg legt sich in diesen Kapiteln schnell die Euphorie.</p>
<p>W&auml;hrend des mit einem Viertel der Seiten relativ geringen Hauptteils werden dann folgende 6 Anwendungen Schritt f&uuml;r Schritt entwickelt:</p>
<p>-	Adressbuch<br />
-	Web-Adressbuch<br />
-	RSS-Reader<br />
-	Einkaufsliste<br />
-	CD-Einkaufsliste<br />
-	Location Based Services</p>
<p>Im Gro&szlig;en und Ganzen also bis auf LBS relativ &auml;hnliche Programmcodes, die allesamt verschiedene Varianten des Datenhandlings zum Inhalt haben. So werden im ersten Beispiel „Adressbuch“ die Daten aus dem Adressbuch verarbeitet, im darauf aufbauenden Programm „Web-Adressbuch“ werden diese stattdessen aus dem Internet geladen. In der dritten App „RSS-Reader“ wird der Hauptaugenmerk auf die Verarbeitung der geladenen Daten &uuml;ber XML gelegt. Diese k&ouml;nnen nat&uuml;rlich auch alternativ in SQLite gespeichert werden („Einkaufsliste“) oder &uuml;ber Core Data („CD-Einkaufsliste“).<br />
Die Strukturen und Ideen, die diesen Programmen allesamt zu Grunde liegen, sind also sehr &auml;hnlich, unabwechslungsreich und somit wenig spannend. Auf die Performance, die das iPhone OS seit dem Versionswechsel erreicht und die zus&auml;tzlichen Features (wie z. B. den Kompass), die das Erfolgsmodell iPhone 3G S auszeichnen, wird damit kaum eingegangen, denn die reine Darstellung und Speicherung von Daten h&auml;tte auch eine fr&uuml;here, wesentlich unperformantere iPhone-OS-Version hingekriegt. Den Schwung, den Markus St&auml;uble also gleich im zweiten Kapitel aufnimmt, erreicht er bis zum Ende des Buches leider nicht mehr.</p>
<p>Zudem sind die dazugeh&ouml;rigen Listings schwer lesbar.  Nicht nur, dass sie nur im Anhang komplett zu finden sind und man so beim Lesen des Buches st&auml;ndig gezwungen ist viel zu bl&auml;ttern, um den Inhalt mit den Programmlistings zu verbinden. Auch die Codeauszeichnung und –markierung ist un&uuml;bersichtlich: Zeileneinr&uuml;ckungen sind schwer unterscheidbar, Schl&uuml;sselworte nicht ausgezeichnet, was man bei einem schwarzwei&szlig;-gedruckten Buch durchaus h&auml;tte mit verschiedenen Dicken oder Kursivschrift h&auml;tte erreichen k&ouml;nnen. Gott sei Dank gibt es die Listings auch als Download auf der Homepage des Autors, aber f&uuml;r den reinen Lesegenuss reicht es leider nicht, denn nicht immer hat man beim Lesen auch einen Rechner mit Internetzugriff zur Hand.</p>
<p>Die Programmcodes und deren mangelnde Formatierung und Auszeichnung sind leider das gro&szlig;e Manko des Buches. Durch detailreiche Einf&uuml;hrungen in die Besonderheiten der iPhone-Entwicklung und vor allem -distribution samt kurzer Einf&uuml;hrung von Objective-C im Anhang, macht es diese M&auml;ngel aber vor allem f&uuml;r iPhone-Einsteiger mehr als wett und kann im Vergleich zu anderen Ver&ouml;ffentlichungen auftrumpfen. Insofern h&auml;lt das Buch seinen Titel „Programmieren f&uuml;rs iPhone“ zu vage, denn mit gerade mal 80 Seiten ist der eigentliche Programmieranteil eher gering gehalten, „Einstieg in die Programmierung f&uuml;rs iPhone“ w&auml;re dem Inhalt wohl gerechter geworden (auch wenn der Titel nat&uuml;rlich weniger griffig ist).<br />
Wer allerdings schon einmal ein erstes Programm f&uuml;r das iPhone entwickelt hat und in diesem Buch auf weiteren Input hofft (z. B. in den Themen Audio, Video, Kompass etc), der sollte das Buch beim H&auml;ndler lieber zweimal durchbl&auml;ttern, bevor er sich f&uuml;r oder gegen einen Kauf entscheidet.</p>
<p>Insgesamt gilt aber: Gro&szlig;artiger Anfang, z&auml;her, aber daf&uuml;r detailreicher Grundlagenaufbau, kurzes Finale. Aber sehr empfehlenswert f&uuml;r den absoluten Einsteiger.</p>
<p>Ansonsten sind die Qualit&auml;t des Drucks und die Verarbeitung hochwertig, das Buch liegt gut in der Hand, Schriftgr&ouml;&szlig;e und Kontrast sind leicht lesbar, das Layout schmeichelt den Augen ebenso. Das Papier f&uuml;hlt sich gut an und vergilbt nicht so schnell. Damit geh&ouml;rt „Programmieren f&uuml;rs iPhone“ in seiner qualitativen Verarbeitung trotz seines g&uuml;nstigen Preises auf jeden Fall zur Oberklasse.</p>
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		<title>Buchrezension: iPhone Game Development</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 14:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Voelcker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Developing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Developer]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dieses Buch hat die Developergemeinde gewartet: Wer sich in den letzten Jahren mal mit der Spieleprogrammierung f&#252;rs iPhone besch&#228;ftigen wollte, dem bot der B&#252;chermarkt immer nur die selben Themen an: &#8220;App-Entwicklung f&#252;rs iPhone&#8221;, &#8220;Programmieren von Apps&#8221;, &#8220;Das iPhone Entwicklerbuch&#8221;&#8230; all diese Titel beschr&#228;nkten sich fast ausschliesslich auf das Platzieren und Funktionieren von Buttons und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/iPhone-Game-Development-Developing-Objective-C/dp/0596159854" target="_blank"><img src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2009/11/buch_iphonegamedevelopment.jpg" alt="Titelbild von &quot;iPhone Game Development&quot;" title="buch_iphonegamedevelopment" class="alignright size-full wp-image-6921" /></a>Auf <a href="http://www.amazon.de/iPhone-Game-Development-Developing-Objective-C/dp/0596159854" target="_blank">dieses Buch</a> hat die Developergemeinde gewartet: Wer sich in den letzten Jahren mal mit der Spieleprogrammierung f&uuml;rs iPhone besch&auml;ftigen wollte, dem bot der B&uuml;chermarkt immer nur die selben Themen an: &#8220;App-Entwicklung f&uuml;rs iPhone&#8221;, &#8220;Programmieren von Apps&#8221;, &#8220;Das iPhone Entwicklerbuch&#8221;&#8230; all diese Titel beschr&auml;nkten sich fast ausschliesslich auf das Platzieren und Funktionieren von Buttons und anderen GUI-Elementen, ein paar &#8220;Kochrezepten&#8221;, das Ansprechen der verschiedenen Sensoren und die grobe Anzeige der Werte. Spieleprogrammierung wurde immer nur als letztes Bonuskapitel mit in den Inhalt gequetscht, auf die eigentlichen Anforderungen der Spieleprogrammierung nur sehr selten eingegangen! Das bisher einzige Buch, welches dieses Thema behandelte war &#8220;<a href="http://www.amazon.de/iPhone-Games-Projects-Books-Professionals/dp/1430219688">iPhone Games Projects</a>&#8220;, in welchem kapitelweise aber nur Autoren &uuml;ber ihre Erfahrungen in der Spieleprogrammierung berichteten.</p>
<p>Ganz anders (und &uuml;berhaupt sehr vorbildlich) geht das Thema meine neue Errungenschaft &#8220;<a href="http://www.amazon.de/iPhone-Game-Development-Developing-Objective-C/dp/0596159854" target="_blank">iPhone Game Development</a>&#8221; von Paul Zirkle &#038; Joe Hogue an, welches offiziell erst am 2. Dezember erscheint und zusammen mit &#8220;<a href="http://www.amazon.de/iPhone-Development-Developers-Developer-Reference/dp/0470496665/" target="_blank">iPhone Game Development For Apple Developers </a>&#8221; den Auftakt <a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_ss?&#038;url=search-alias%3Daps&#038;field-keywords=iphone+game+development" target="_blank">zu einer ganzen Reihe von iPhone-Spieleprogrammierb&uuml;chern</a> bildet.<br />
&Uuml;ber leicht verst&auml;ndliches Englisch holen die beiden Autoren die Leser da ab, wo meines Erachtens ein Gro&szlig;teil der neuen iPhone-Programmierer auch herkommt: von anderen Programmiersprachen und zwar von denen, die auch mobil weit verbreitet sind. So werden auf den ersten Seiten die Besonderheiten des SDK und von Objective-C nicht komplett eingef&uuml;hrt, sondern die verwandten Java- oder C++-Klassen und -befehle aufgef&uuml;hrt, so dass sie die Programmierer schneller auf die neue Programmiersprache einstellen k&ouml;nnen.</p>
<p>Nach der so kurzweilig gestalteten Einf&uuml;hrung gibt das Buch dann so richtig Gas: Innerhalb der &#8220;nur&#8221; 244 Seiten h&auml;lt der Entwickler eine nahezu komplette 2D-Engine in der Hand, die nahezu &uuml;bergangslos in die 3D-Welt weiterf&uuml;hrt. Am Ende ist man tats&auml;chlich f&auml;hig, ein 3D-Autorennen zu programmieren. Auch auf die f&uuml;r Spiele wichtigen Aspekte der Physik, Pfadfindung, k&uuml;nstliche Intelligenz der Gegner oder optimierten Kollisionsentdeckung wird mit Codeschnipseln eingegangen.</p>
<p>Inhaltlich wertvoll, aber nein, das Buch an sich mag ich trotzdem nicht. Ich bin kein gro&szlig;er Fan der O&#8217;Reilly-B&uuml;cher, die Haptik ist aufgrund des d&uuml;nnen und rauen &#8220;Zeitungspapiers&#8221; nicht besonders handfreundlich, komplett in schwarzwei&szlig; macht es auch nicht gerade einen besonders freundlichen Eindruck, aber inhaltlich: Wow! Darauf hatte ich gewartet! Von mir eine astreine Empfehlung f&uuml;r alle diejenigen, die sich nicht nur f&uuml;r Spiele interessieren, sondern auch daf&uuml;r entwickeln wollen und darin schon ein wenig Erfahrung habe!</p>
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		<title>&#220;ber 7 Br&#252;cken&#8230;: BVDW Mobile Kompass 2009 erschienen</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2009/09/23/ueber-7-bruecken-bvdw-mobile-kompass-2009-erschienen/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 18:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Scholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Dit un Dat]]></category>

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		<description><![CDATA[Da habe ich mich heute nachmittag &#252;ber die Flut von Pressemeldungen vom BVDW noch etwas despektierlich ge&#228;u&#223;ert, so muss ich zugeben, dass ihre siebte Pressemeldung, die ich  innerhalb von zwei Tagen erhalten habe, selbstverst&#228;ndlich und ohne jeden Zweifel absolut lesenswert ist. Nur, warum stehe ich an letzter Stelle? (&#60;&#8211; Autoren sind auch nie zufrieden!) BVDW [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da habe ich mich heute nachmittag &uuml;ber die Flut von Pressemeldungen vom BVDW noch <a href="http://twitter.com/MobileZeitgeist/status/4312112324">etwas despektierlich</a> ge&auml;u&szlig;ert, so muss ich zugeben, dass ihre siebte Pressemeldung, die ich  innerhalb von zwei Tagen erhalten habe, selbstverst&auml;ndlich und ohne jeden Zweifel absolut lesenswert ist. Nur, warum stehe ich an letzter Stelle? (&lt;&#8211; Autoren sind auch nie zufrieden!)</p>
<h4>BVDW Mobile Kompass 2009 ab sofort erh&auml;ltlich</h4>
<h5>Zweite Ausgabe des Mobile Kompendium f&uuml;r Agenturen, Vermarkter, Werbetreibende und Portalbetreiber</h5>
<p>D&uuml;sseldorf/K&ouml;ln, 23. September 2009 &#8211; Die Fachgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. stellt zur dmexco 2009 die zweite Ausgabe des Mobile Kompass vor. Das Kompendium der deutschen Mobile-Branche richtet sich gleicherma&szlig;en an Agenturen, Vermarkter, Werbetreibende sowie Betreiber mobiler Portale und Websites. Auf &uuml;ber 130 Seiten behandelt der BVDW Mobile Kompass 2009 alle relevanten Themenbereiche, angefangen beim  Mobile Internet &uuml;ber Mobile Marketing bis hin zu Mobile Solutions. Der BVDW Mobile Kompass 2009 ist ab sofort f&uuml;r 49,90 Euro im BVDW Online Shop unter <a href="http://www.bvdw-shop.org/">www.bvdw-shop.org</a> erh&auml;ltlich.</p>
<h5>Grundlage f&uuml;r mobile Planungssicherheit</h5>
<p>&#8220;Das Medium Mobile wird f&uuml;r Werbetreibende immer relevanter. Mobile Marketing im Allgemeinen und Mobile Advertising im Besonderen nehmen im Media-Mix zunehmend einen festen Platz ein. Mit dem BVDW Mobile Kompass 2009 wollen wir eine umfassende Know-how-Grundlage bieten, die Orientierung schafft und Werbetreibenden, klassischen Vermarktern und Mediaplanern das Handy als Medium noch n&auml;her bringt&#8221;, sagt Mark W&auml;chter, Vorsitzender der Fachgruppe Mobile im BVDW.</p>
<h5>Status Quo und Mobile Marketing</h5>
<p>Nach einer kurzen Vorstellung der Fachgruppe Mobile gibt der BVDW Mobile Kompass 2009 mit Zahlen und Fakten einen Status Quo zum Mobile-Markt in Deutschland. Das Kapitel &#8220;Mobile Marketing&#8221; behandelt die Themen Mobile Advertising, die relevanten Standards sowie die Zukunft des Mobile Marketing. Hier wird auch die Mobile Kampagnenz&auml;hlung 2007/2008 sowie die des ersten Halbjahres 2009 des Mobile Advertising Circle (MAC) im BVDW ausf&uuml;hrlich behandelt.</p>
<p>Mobile Internet und Mobile Entertainment Im Kapitel &#8220;Mobile Internet&#8221; geht es um die Mobile-Themen Usability, Search, Widgets und Couponing. Im Bereich &#8220;Mobile Entertainment&#8221; stehen Mobile Music, Ringtones, Games, Social Communities sowie mobiles Fernsehen in Deutschland im Vordergrund. Abgerundet wird der BVDW Mobile Kompass 2009 von einem umfassenden &#8220;Mobile Solutions&#8221;-Kapitel, das sich unter anderem den Themen Mobile Commerce, Payment und Applications widmet.</p>
<h5>&#8220;Who is Who&#8221; der Mobile-Branche</h5>
<p>Zu den Autoren des BVDW Mobile Kompass 2009 geh&ouml;ren f&uuml;hrende Vertreter aller Wirtschaftszweige der Mobile-Branche, darunter der Vorsitzende beziehungsweise stellvertretende Vorsitzende der Fachgruppe Mobile Mark W&auml;chter (MWC.mobi) und Olav A. Waschkies (Pixelpark AG) sowie die Arbeitskreisleiter René Bellack (Vodafone MediaSolutions!), Benedikt Hanswille (12snap Germany GmbH), Mirko Klopfleisch (the agent factory GmbH), Marc O. Schm&ouml;ger (7P Consulting GmbH) und Harald Neidhardt (Smaato). Weiterhin konnten unter anderem Paul Berney (MMA Europe), Christian Goedecke (Spiegel Online GmbH), Bernd M. Michael (Deutscher Marketing Verband), Peggy Anne Salz (MSearchGroove) und <strong>Heike Scholz (Mobile Zeitgeist) </strong>als Autoren gewonnen werden.</p>
<p>Erstmals ist der Mobile Kompass 2009 am 23. September 2009 auf der dmexco 2009 erh&auml;ltlich, am Stand des BVDW (A-001 im Messeboulevard, direkt neben der Halle 8).
<p><strong><em>Sie wollten schon immer Ihr eigenes mobile zeitgeist Special? Kein Problem: <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/sponsoring/">Sponsoring</a> auf mobile zeitgeist. </em></strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012, <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com">Mobile Zeitgeist</a><br /> Dieser Feed unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/">Creative Commons Lizenz (cc)</a>. Die kommerzielle Nutzung ist untersagt. </small><div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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