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	<title>mobile zeitgeist &#187; Mobile Commerce</title>
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	<description>Trends, Anwendungen und Gedanken zum Mobile Business</description>
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		<itunes:summary>Der Podcast vom grouml;szlig;ten deutschsprachigen Weblog zum Mobile Business. </itunes:summary>
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			<title>mobile zeitgeist</title>
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		<title>Apps bauen die mit Kreditkarten kommunizieren &#8211; Cardspring</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2012/01/31/apps-bauen-die-mit-kreditkarten-kommunizieren-cardspring/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 19:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André M. Bajorat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Couponing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Finance]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Payment]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute kam die Meldung, dass das StartUp cardspring 10 Millionen Dollar einsammeln konnte. Was macht dieses spannende StartUp? Cardspring verbindet jede Kreditkarte und jedes Payment-Terminal mit der pers&#246;nlichen App des Kunden auf seinem Smartphone. Das heisst im Moment der Zahlung am klassischen Point-of-Sale, kommuniziert die Karte via Cardsprings-Anbindung an die Payment-Networks mit der Kunden-App auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute kam die Meldung, dass das StartUp cardspring<a href="http://techcrunch.com/2012/01/31/cardspring-raises-10-million-to-connect-the-payment-network-to-the-web/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Techcrunch+%28TechCrunch%29"> 10 Millionen Dollar einsammeln konnte</a>.<br />
</strong><strong>Was macht dieses spannende StartUp?</strong></p>
<p><a href="https://cardspring.com/">Cardspring</a> verbindet jede Kreditkarte und jedes Payment-Terminal mit der pers&ouml;nlichen App des Kunden auf seinem Smartphone.<br />
Das heisst im Moment der Zahlung am klassischen Point-of-Sale, kommuniziert die Karte via Cardsprings-Anbindung an die Payment-Networks mit der Kunden-App auf dem Smartphone. Auf diese Art und Weise k&ouml;nnen Kundenkarten, Coupons oder andere Dienste wie der Bonversand der Kasse direkt an den Zahlprozess angebunden werden.</p>
<p><a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-31-um-20.37.12.png"><img class="size-medium wp-image-13372 alignnone" title="Bildschirmfoto 2012-01-31 um 20.37.12" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-31-um-20.37.12-300x167.png" alt="" width="300" height="167" /></a></p>
<p>Cardspring stellt f&uuml;r diese Anbindung das passende Entwicklungsframework zur Verf&uuml;gung und stellt zudem selber die Anbindung an die Payment-Networks her.</p>
<p>Eine spannende Verbindung der physischen Karte mit der digitalen App-Economy und deren Mehrwerten.</p>
<p>Ob und wann der Dienst auch in Deutschland verf&uuml;gbar ist, ist leider noch nicht bekannt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;
<p><strong><em>Sie wollten schon immer Ihr eigenes mobile zeitgeist Special? Kein Problem: <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/sponsoring/">Sponsoring</a> auf mobile zeitgeist. </em></strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012, <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com">Mobile Zeitgeist</a><br /> Dieser Feed unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/">Creative Commons Lizenz (cc)</a>. Die kommerzielle Nutzung ist untersagt. </small><div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Paypal mpayment schie&#223;t durch die Decke</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2012/01/19/paypal-mpayment-schiest-durch-die-decke/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike Strudthoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Payment]]></category>
		<category><![CDATA[NFC]]></category>
		<category><![CDATA[PayPal]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend die Fachwelt besonders gerne &#252;ber die Zukunft des mobilen Bezahlens auf Basis der NFC-Technologie  diskutiert, verfolgt Paypal ganz klar ein Cloud-basiertes mpayment Angebot. In 2011 konnte die EBay-Tochter mit einem mobilen Zahlungsvolumen von 4 Milliarden US$ ihre Erwartungen weit &#252;bertreffen. Nach einem Umsatz von 750 Millionen US$ in 2010 hatte die Firma urspr&#252;nglich nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&auml;hrend die Fachwelt besonders gerne &uuml;ber die Zukunft des mobilen Bezahlens auf Basis der NFC-Technologie  diskutiert, verfolgt Paypal ganz klar ein Cloud-basiertes mpayment Angebot. In 2011 konnte die EBay-Tochter mit einem mobilen Zahlungsvolumen von <a href="https://www.thepaypalblog.com/2012/01/paypal-doubles-mobile-predictions-for-2012-to-7-billion/">4 Milliarden US$</a> ihre Erwartungen weit &uuml;bertreffen. Nach einem Umsatz von 750 Millionen US$ in 2010 hatte die Firma urspr&uuml;nglich nur mit 1,5 Milliarden f&uuml;r 2011 gerechnet. Die Vorhersage f&uuml;r 2012 sch&auml;tzt nun eine weitere Steigerung um 75%.</p>
<p>Als einen Grund f&uuml;r diesen Erfolg nennt Paypal die optimierten Abl&auml;ufe, die besonders auf das mobile Umfeld abgestimmt sind. Dem Kunden das allt&auml;gliche Leben einfacher machen: einfach, simpel, schnell. Diesen Erfolgsfaktor f&uuml;r mobile Services hat Paypal verstanden, aber auch, dass neue mobile Services einen Mehrwert f&uuml;r den Kunden bieten m&uuml;ssen. So zum Beispiel das Angebot von Pizza Express in Gro&szlig;britannien. Nachdem der Kunde das Restaurant &uuml;ber sein Handy lokalisiert hat, aus dem Men&uuml; auf seinem Telefon ausgew&auml;hlt hat, kann der Zahlungsvorgang am Ende vollst&auml;ndig &uuml;ber Paypal abgewickelt werden – der Kunde sowie die Kasse des Restaurants bekommen eine Best&auml;tigung. Schnell und unkompliziert, kein langes Warten auf den Kellner mehr notwendig. Das <a href="https://www.thepaypalblog.com/2011/06/uk%E2%80%99s-pizza-express-is-latest-retailer-to-save-you-time-by-paying-with-paypal/">Paypal Video</a> zeigt sehr sch&ouml;n den Ablauf.</p>
<p>Hier kommen nun die offline und online Welt zusammen und werden integriert. Eine neue, unkomplizierte Einkaufserfahrung – egal an welchem Ort – steht im Zentrum der Paypal Vision. Zum Ziel geh&ouml;rt eindeutig auch der station&auml;re Handel. So testet Paypal derzeit in f&uuml;nf Filialen der US-Einrichtungskette <a href="http://www.onlinemarktplatz.de/23178/paypal-startet-bezahlsystem-im-stationaren-handel-mit-home-depot/">„The Home Depot“</a> das Bezahlen an der realen Kasse. Entweder mit der speziellen Paypal-Karte (im Kreditkartenformat) oder durch Eingabe der Telefonnummer zur Erkennung des Kundenkontos. Auch hat Paypal mit einem der weltweit f&uuml;hrenden Anbieter von Zahlungsterminals, der franz&ouml;sischen Firma<a href="http://www.reuters.com/article/2012/01/16/idUS132672+16-Jan-2012+MW20120116"> „Ingenico“</a>, ein Abkommen geschlossen. Gesch&auml;fte in Nordamerika, die diese Terminals im Einsatz haben, werden zuk&uuml;nftig Paypal-Zahlungen akzeptieren k&ouml;nnen.</p>
<p>Interessant dabei bleibt, dass sich Paypal derzeit nur wenig mit der mobilen Bezahlung im station&auml;ren Handel via NFC-Technologie besch&auml;ftigt. Aber das mag sich noch &auml;ndern, sobald sich der Massenmarkt der NFC-Telefone und Services entwickelt hat.
<p><strong><em>Sie wollten schon immer Ihr eigenes mobile zeitgeist Special? Kein Problem: <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/sponsoring/">Sponsoring</a> auf mobile zeitgeist. </em></strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012, <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com">Mobile Zeitgeist</a><br /> Dieser Feed unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/">Creative Commons Lizenz (cc)</a>. Die kommerzielle Nutzung ist untersagt. </small><div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Preisalternativen am Point of Sale &#8211; eine Umfrage zum Mitmachen</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2012/01/19/preisalternativen-am-point-of-sale-eine-umfrage-zum-mitmachen/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast-Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applications]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Umfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder eine spannende Umfrage auf mobile zeitgeist, die im Rahmen einer Bachelor Thesis erstellt wurde. Sandra Pawlischta studiert Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt Werbung (Marketing-Kommunikation) an der Hochschule Pforzheim und schreibt derzeit ihre Bachelor-Thesis mit dem Titel: „Preisvergleich 2.0 – Der mobile Preisvergleich am Point of Sale und seine Auswirkungen auf das K&#228;uferverhalten im Elektronikeinzelhandel“. Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder eine spannende Umfrage auf mobile zeitgeist, die im Rahmen einer Bachelor Thesis erstellt wurde.</p>
<p>Sandra Pawlischta studiert Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt Werbung (Marketing-Kommunikation) an der Hochschule Pforzheim und schreibt derzeit ihre Bachelor-Thesis mit dem Titel: <a href="http://facit-digital.3uu.de/uc/projektleiter/c5b4/"><strong>„Preisvergleich 2.0 – Der mobile Preisvergleich am Point of Sale und seine Auswirkungen auf das K&auml;uferverhalten im Elektronikeinzelhandel“</strong></a>.</p>
<p>Um Sandra Pawlischta zu helfen, m&ouml;chte ich Sie heute dazu aufrufen, an ihrer Umfrage teil zu nehmen. Das Ganze ist in ca. f&uuml;nf Minuten erledigt und zeigt schon beim Ausf&uuml;llen spannende Erkenntnisse auf. Und die Ergebnisse wird es – wie immer wenn unsere Leserinnen und Leser helfen – Anfang April hier bei uns zu lesen geben.</p>
<p>Es soll untersucht werden, ob Kunden technische M&ouml;glichkeiten nutzen, um sich am Point of Sale &uuml;ber Preisalternativen zu erkundigen und zu &uuml;berpr&uuml;fen, ob ein Produkt in einem anderen Shop g&uuml;nstiger zu erwerben ist.</p>
<p>Ist dies ein ernst zu nehmender Trend und das Smartphone als Instrument zu mehr Preistransparenz eine Gefahr f&uuml;r den Einzelhandel?</p>
<p>Dabei soll gezielt auf den station&auml;ren Elektronikeinzelhandel eingegangen werden:  Vergleichen immer mehr Kunden Produktpreise im station&auml;ren EEH und entscheiden sich ggf. gegen einen Kauf vor Ort und f&uuml;r die Bestellung &uuml;ber das mobile/ station&auml;re Internet? Auf welche Akzeptanz st&ouml;&szlig;t diese Art von Verschmelzung von mobiler Anwendung mit dem Point of Sale und welche Zielgruppe reagiert dabei besonders preissensibel und nimmt den Mehraufwand dieser Funktion auf sich?</p>
<p>Meiner Meinung nach eine spannende Fragestellung und ein aktuelles Szenario, dem teilweise schon Handyst&ouml;rsender entgegengesetzt werden, um eben die Verschiebung zur Online-Bestellung zu vermeiden.</p>
<p>Hier der Link zur Umfrage: <a href="http://facit-digital.3uu.de/uc/projektleiter/c5b4/">http://facit-digital.3uu.de/uc/projektleiter/c5b4/</a></p>
<p><strong>&Uuml;ber den Autor</strong>: Christoffer Tews studiert zurzeit den  Master im Fach E-Commerce an der Fachhochschule Wedel. Mit einem  abgeschlossenen Bachelor of Science im Fach Medieninformatik arbeitet er  momentan als Werkstudent bei der Otto Group im Bereich M-Commerce &amp;  Produktmanagement.
<p><strong><em>Sie wollten schon immer Ihr eigenes mobile zeitgeist Special? Kein Problem: <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/sponsoring/">Sponsoring</a> auf mobile zeitgeist. </em></strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012, <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com">Mobile Zeitgeist</a><br /> Dieser Feed unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/">Creative Commons Lizenz (cc)</a>. Die kommerzielle Nutzung ist untersagt. </small><div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Breakthrough Categories in Mobile 2012 – mpayment, mcommcerce und NFC</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2012/01/10/breakthrough-categories-in-mobile-2012-mpayment-mcommcerce-und-nfc/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 16:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maike Strudthoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ländervergleiche]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Payment]]></category>
		<category><![CDATA[NFC]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hat Heike Scholz hier die “2012 Mobile Industry Predictions“ vorgestellt. Meine Lieblingsthemen mpayment, mcommerce und NFC waren alle unter den Top 5 in den sogenannten „Breakthrough Categories in Mobile in 2012“ (S. 9/10). Etwas differenzierter dr&#252;ckte es Thomas Husson von Forrester in seinem Blog aus: In 2011 ist der NFC Markt (die Technologie, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hat Heike Scholz hier die <a href="../2012/01/09/2012-mobile-industry-predictions/">“2012 Mobile Industry Predictions“</a> vorgestellt. Meine Lieblingsthemen mpayment, mcommerce und NFC waren alle unter den Top 5 in den sogenannten „Breakthrough Categories in Mobile in 2012“ (S. 9/10). Etwas differenzierter dr&uuml;ckte es <a href="http://blogs.forrester.com/thomas_husson/11-12-16-product_strategists_should_see_nfc_as_much_more_than_contactless_payments">Thomas Husson von Forrester in seinem Blog</a> aus: In 2011 ist der NFC Markt (die Technologie, die wichtige Teile von mpayments und mcommerce treibt) aus seiner Nische herausgetreten, auch wenn es noch Jahre dauern wird, bis die entsprechenden Services zum Mainstream werden. 35 Millionen NFC-f&auml;hige Telefone wurden 2011 verkauft, 2012 soll diese Zahl auf 80 Millionen ansteigen laut <a href="http://mobilepaymentmagazine.com/nfc-mobile-payment-phone">IMS Research</a>.</p>
<p>Globale Zahlen. Doch wo auf der Welt befinden sich die aktuellen NFC-Hotspots, die L&auml;nder in denen bereits die meisten Services angeboten werden, die meisten Initiativen lanciert wurden? Die Nachrichtenquelle <a href="http://www.nfcworld.com/">www.nfcworld.com</a> listet seit 2008 Tests, Pilotprojekte und kommerzielle Initiativen aus der ganzen Welt auf. Kippt man nun die 818 Eintr&auml;ge dieser Liste in eine Excel-Pivot-Analyse, ergibt sich folgendes Bild:</p>
<ul>
<li>60 unterschiedliche L&auml;nder haben NFC-News hervorgebracht, knapp die H&auml;lfte kommen in entsprechender Reihenfolge aus diesen L&auml;ndern, sozusagen die Top-15:</li>
</ul>
<ol>
<li>USA</li>
<li>Frankreich</li>
<li>UK</li>
<li>China</li>
<li>Korea</li>
<li>Japan</li>
<li>Spanien</li>
<li>Australien</li>
<li>Deutschland</li>
<li>Russland</li>
<li>Singapur</li>
<li>T&uuml;rkei</li>
<li>Polen</li>
<li>Kanada</li>
<li>Arabische Emirate</li>
</ol>
<ul>
<li>Die Aktivit&auml;ten verteilen sich also breit gestreut &uuml;ber die ganze Welt.</li>
<li>Auff&auml;lligkeiten in einzelnen dieser L&auml;nder, au&szlig;er dass mpayment und die Aktivit&auml;ten der Mobilfunkanbieter eigentlich immer meisten News produziert haben, sind:
<ul>
<li>Die USA ist der absolute Spitzenreiter und hierher kommen auff&auml;llig viele der technologischen L&ouml;sungen. Und nat&uuml;rlich d&uuml;rfen wir nicht das Google Wallet vergessen, welches 2011 einen Hype in der mpayment-Welt ausgel&ouml;st hat.</li>
<li>Frankreich f&auml;llt durch ein hohes Ausma&szlig; an staatlicher F&ouml;rderung und Gemeinschaftsprojekten auf. Hervorzuheben sind z. B. die 17 „kontaktlosen St&auml;dte“, die jetzt 20 Mio EUR vom Staat erhalten. Es ist das einzige Land, wo das Thema mpayment, nicht an erster Stelle stand.</li>
<li>England scheint wie die USA und Australien auch einen Fokus auf die Marketingnutzung der NFC-Tags / Smartposters zu legen.</li>
<li>Interessant in Korea: hier wurde bereits der Kassenzettel auf dem Mobiltelefon digitalisiert.</li>
<li>In Deutschland sticht insbesondere der Service „Touch &amp; Travel“ der Deutschen Bahn heraus, der das kontaktlose Bezahlen des Bahntickets erm&ouml;glicht.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Wie gesagt, mpayment und die MNO-Initiativen sind hierbei au&szlig;en vor und stehen weiterhin an erster Stelle.
<p><strong><em>Sie wollten schon immer Ihr eigenes mobile zeitgeist Special? Kein Problem: <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/sponsoring/">Sponsoring</a> auf mobile zeitgeist. </em></strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012, <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com">Mobile Zeitgeist</a><br /> Dieser Feed unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/">Creative Commons Lizenz (cc)</a>. Die kommerzielle Nutzung ist untersagt. </small><div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Marketing-Kampagnen mit NFC auf dem Vormarsch – ein innovatives deutsches Start-Up ist dabei</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/12/28/marketing-kampagnen-mit-nfc-auf-dem-vormarsch-ein-innovatives-deutsches-start-up-ist-dabei/</link>
		<comments>http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/12/28/marketing-kampagnen-mit-nfc-auf-dem-vormarsch-ein-innovatives-deutsches-start-up-ist-dabei/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 13:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast-Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Couponing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Coupons]]></category>
		<category><![CDATA[NFC]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Dieses Jahr kommt der Durchbruch von NFC“ haben wir schon mehrere Jahre geh&#246;rt. Bisher war es nicht so weit. F&#252;r 2012 sehe ich wesentlich bessere Chancen, dass NFC wirklich kommt. Es sind bereits mehrere NFC-Smartphones auf dem Markt, in 2012 kommen immer mehr dazu und insbesondere das restliche &#214;kosystem mobilisiert sich zunehmend. Eine Reihe neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Dieses Jahr kommt der Durchbruch  von NFC“ haben wir schon mehrere Jahre geh&ouml;rt. Bisher war es nicht so  weit. F&uuml;r 2012 sehe ich wesentlich bessere Chancen, dass <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Near_Field_Communication">NFC</a> wirklich  kommt. Es sind bereits mehrere NFC-Smartphones auf dem Markt, in 2012  kommen immer mehr dazu und insbesondere das restliche &Ouml;kosystem  mobilisiert sich zunehmend. Eine Reihe neue Services sind bereits auf  dem Markt oder mindestens in der Testphase.</p>
<p>Bislang  steht sehr oft das mPayment im Vordergrund, wenn es um neue NFC  Services auf dem Handy geht. Inzwischen sind auch zunehmend andere  Nutzungsm&ouml;glichkeiten im Gespr&auml;ch. Und manche dieser Services werden  sich wom&ouml;glich wesentlich schneller am Markt durchsetzen, als das mobile  Bezahlen.</p>
<p>Gemeint  sind Services, die nicht auf gewichtige Anpassungen in den IT-Systemen  der Anbieter angewiesen sind und auch nicht die Sicherheitsstandards  ben&ouml;tigen, die nur durch das „Secure Element“ gew&auml;hrleistet werden. Im  Vordergrund stehen hier interaktive Marketing-Kampagnen. Laut <a href="http://www.abiresearch.com/press/3817-Smart+Posters+and+Mobile+Marketing+Are+the+Major+Non-Payment+Opportunities+in+%24300+Million+NFC+Tag+Market" target="_blank">ABI Research stellt der Markt der interaktiven Werbeplakate und des mobilen Marketings</a> das zweitgr&ouml;&szlig;te Potential mit rund 300 Mio. US$ &uuml;ber die n&auml;chsten 5 Jahre dar.</p>
<p>NFC last sich im Rahmen von Marketing-Kampagnen unterschiedlich einsetzen, zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Smart  Posters: Um Zusatzinformationen (Link auf mobiles Web, Video)  abzurufen, h&auml;lt man das Handy an einen NFC-Tag am Werbeplakat. So zum  Beispiel die Marke <a href="http://www.cnm.uni-hannover.de/home/singleview/index.php?tx_ttnews%5bpS%5d=1235325874&amp;tx_ttnews%5btt_news%5d=128&amp;tx_ttnews%5bbackPid%5d=4&amp;cHash=ff8f0299ec" target="_blank">Lipton mit Facebook „I like“ Tag</a>.</li>
<li>Mobile  Wallets, wie das Google Wallet: Beim Einl&ouml;sen an der Kasse kann der  Kunde mit Hilfe der NFC-Technologie die Coupons, die Kundenkarte und die  Kreditkarte innerhalb einer einzigen Geste nutzen – alle Services sind  im Wallet verkn&uuml;pft und ein „Tap“ reicht. Aber hierbei ist eine  Applikation im „Secure Element“ notwendig und das verkompliziert die  Einf&uuml;hrung.</li>
<li>Mobile Couponing: z. B. Coupies, ein deutsches Start-Up, erm&ouml;glicht bereits seit Mitte November <a href="../2011/12/20/topnews-coupies-bietet-mobile-couponing-mit-nfc-an/" target="_blank">die Einl&ouml;sung von Coupons am POS via NFC</a>. Partnergesch&auml;fte werden mit NFC-Touchpoints  ausger&uuml;stet und  das innovative Unternehmen startet so NFC-Couponing in Deutschland. Ein  besonderer Vorteil der L&ouml;sung: Es ist typischerweise kein Eingriff in  die IT-L&ouml;sung des Einzelh&auml;ndlers notwendig, was eine schnelle Einf&uuml;hrung  erm&ouml;glicht.</li>
</ul>
<p><strong>&Uuml;ber die Autorin:</strong> Maike Strudthoff ist Management Consultant mit Spezialisierung auf  Marketing Innovation und Customer Centricity Themen. Sie analysiert f&uuml;r  Unternehmen die Auswirkungen technologischer Entwicklungen und begleitet  Innovationsprojekte. Mehr &uuml;ber Maike auf <a href="http://www.xing.com/profile/Maike_Strudthoff" target="_blank">XING</a>.
<p><strong><em>Sie wollten schon immer Ihr eigenes mobile zeitgeist Special? Kein Problem: <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/sponsoring/">Sponsoring</a> auf mobile zeitgeist. </em></strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012, <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com">Mobile Zeitgeist</a><br /> Dieser Feed unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/">Creative Commons Lizenz (cc)</a>. Die kommerzielle Nutzung ist untersagt. </small><div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Kein Schnee in den Bergen &#8211; aber Apps wie Sand am Meer (einige Gute)</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 23:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Walter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applications]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt viele schlechte Apps, eine ganze Menge m&#228;&#223;ige, einige gute und ganz wenige sehr gute&#8230; Die Wintersport App f&#252;r iOS von Sportscheck (OTTO group) ist sicherlich einer der letzteren Gruppe. Deswegen soll sie hier auch erw&#228;hnt werden. Mit Hilfe der Wintersport App lassen sich Termine f&#252;r Skitouren recherchieren und man kann sich auch gleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele schlechte Apps, eine ganze Menge m&auml;&szlig;ige, einige gute und ganz wenige sehr gute&#8230;</p>
<p><div id="attachment_12855" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/12/photo1.png"><img class="size-medium wp-image-12855" title="photo[1]" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/12/photo1-200x300.png" alt="Splash" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Skigebietsauswahl</p></div>Die <a href="http://itunes.apple.com/de/app/sportscheck-wintersport/id484047304?mt=8">Wintersport App</a> f&uuml;r iOS von Sportscheck (OTTO group) ist sicherlich einer der letzteren Gruppe. Deswegen soll sie hier auch erw&auml;hnt werden. Mit Hilfe der Wintersport App lassen sich Termine f&uuml;r Skitouren recherchieren und man kann sich auch gleich dort anmelden, man kann Skigebiete aus sechs L&auml;ndern ausw&auml;hlen und sich &uuml;ber die Schwere der Pisten, das Wetter, die Schneeverh&auml;ltnisse (letzter Schneefall und Art des Schnees) informieren und hat den direkten Kontakt zum Fremdenverkehrsamt. Man kann Skigebietreliefkarten die von <a href="http://www.outdooractive.com/de/" target="_blank">Outdoor active</a> und anderen Anbietern kommen, die Gegenden anschauen und bekommt GPS-Daten eingeblendet.</p>
<p>Es sind au&szlig;erdem Wandertools wie ein Kompass, ein H&ouml;henmesser, ein Hangneigungsmesser und ein Augmented Reality Gipfelfinder integriert, der je nach Blickentfernung und Richtung die Gipfel am Horizont abstrakt markiert und benennt. F&uuml;r Skiwanderungen und zur Orientierung auf Karten sicher sinnvoll. Ein Ausr&uuml;stungsplaner f&uuml;r verschiedene Okkasionen wie Langlauf, Winterwandern oder Freeride verweist elegant auf die Angebote vom Sportscheckkatalog, der als Webview embedded ist (leichte Optimierungen sind hier noch m&ouml;glich). Die App wurde in Zusammenarbeit mit der Alpstein Touristik entwickelt und verf&uuml;gt &uuml;ber aktuelle Daten und Karten.</p>
<p>Das Design ist Apple-konform, frisch und auf der App scheint immer die Sonne! Das Navigationskonzept ist sauber und &uuml;bersichtlich, obwohl echt eine Menge an Men&uuml;punkten abgehandelt werden will. Ein Merkzettel fasst die pers&ouml;nlichen Skigebiete zusammen. Nur bei der Ergebnisliste muss man evtl. noch mal die DB durchforsten, ob da nicht Datendoubletten nebeneinander liegen (Matterhorn ski Paradies z.B.). Aber, insgesamt superdurchdacht, hilfreich und es macht Spa&szlig; zu recherchieren. Das Impressum, die AGB und der Datenschutz sind sauber hinterlegt und ganz l&ouml;blich: man verweist in den Anmerkungen auf benutze Opensourceprogramme, Kartenmaterial und Programmierbibliotheken (Respekt!).</p>
<p>Ob der Sinnhaftigkeit eines Hangneigungsmessers (siehe Foto) entsteht keine Diskussion mehr, wenn man sich nach dem zweiten oder dritten Jagertee von seinem Skifreund per Neigungsmesser die Schlagseite beweisen lassen kann, die einen evtl. dazu veranlasst, nicht mehr aufs Brett zu steigen.<a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/12/photo5.png"><img class="alignright size-medium wp-image-12860" title="photo[5]" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/12/photo5-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a> Also Ski heil und gute Fahrt. Insofern der Schnee noch kommt&#8230;</p>
<p>(Der Snowboarder auf dem Bild stammt von der Bildagentur adpic, die ich hiermit ebenfalls empfehle!)</p>
<p>&nbsp;
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		<item>
		<title>mobile zeitgeist Special: Mobile Shopping (Februar 2012)</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/12/14/mobile-zeitgeist-special-mobile-shopping-februar-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 15:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Scholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Specials]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst vor ein paar Tagen habe ich unser n&#228;chstes mobile zeitgeist Special zum Thema &#8220;Digital Publishing&#8221; vorgestellt und bin begeistert, wie viele Autoren sich bereits gemeldet haben. Nichts desto trotz sind noch Slots in diesem Special frei, also bitte gern Mail an mich heikescholz[at]mobile-zeitgeist.com Aber in diesem Beitrag soll es um das drauf folgende mobile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst vor ein paar Tagen habe ich unser <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/12/06/mobile-zeitgeist-special-digital-publishing-januar-2012/">n&auml;chstes mobile zeitgeist Special zum Thema &#8220;Digital Publishing&#8221;</a> vorgestellt und bin begeistert, wie viele Autoren sich bereits gemeldet haben. Nichts desto trotz sind noch Slots in diesem Special frei, also bitte gern Mail an mich heikescholz[at]mobile-zeitgeist.com</p>
<p><a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/12/mshopping.jpg"><img class="size-full wp-image-12782 alignleft" title="mshopping" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/12/mshopping.jpg" alt="" width="180" height="180" /></a>Aber in diesem Beitrag soll es um das drauf folgende mobile zeitgeist Special gehen, welches sich das Thema <strong>&#8220;Mobile Shopping&#8221;</strong> vorgenommen hat. In meinen Augen einer der absoluten Trends in 2012 und ich freue mich ganz besonders, dass diese Sonderausgabe unserer <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/specials/">Specials</a> in Zusammenarbeit mit unserem Sponsor <a href="http://www.shopgate.com/">Shopgate</a> entstehen wird.</p>
<p>Vom Aufbau und auch inhaltlich &auml;ndert sich durch unseren Sponsor nichts. Der redaktionelle Teil liegt in den H&auml;nden von mobile zeitgeist und wird auch nicht vom Sponsor beeinflusst. Wer sich daf&uuml;r interessiert, wie eine Sponsored Edition unserer Specials aussieht, kann sich unsere <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/2010/10/12/neu-mobile-zeitgeist-special-sonderausgabe-voice-in-zeiten-von-apps/">Ausgabe aus dem Oktober 2010 &#8220;Voice in Zeiten von Apps&#8221;</a>, die von der Telekom Deutschland gesponsert wurde, anschauen.</p>
<p>Folgende Aspekte m&ouml;chten wir in der Sonderausgabe &#8220;Mobile Shopping&#8221; betrachten:</p>
<ul>
<li>Sind Konsumenten wirklich bereit, physische G&uuml;ter am Smartphone oder Tablet zu kaufen?</li>
<li>Wenn ja, welche Anforderungen stellen sie an einen mobilen Shop?</li>
<li>Welche Zahlungsmethoden werden von ihnen akzeptiert?</li>
<li>Wie muss ein idealer Mobile Shop konzipiert sein?</li>
<li>Welche Herausforderungen m&uuml;ssen Unternehmen meistern, wenn sie ihre Online-Shops &#8220;mobilisieren&#8221; wollen?</li>
<li>Wo Geld flie&szlig;t sind Sicherheitsaspekte zu ber&uuml;cksichtigen. Wie sehen hier L&ouml;sungen aus?</li>
<li>Was ist besser: Native App, hybride App, Web App bzw. mobile Webseiten?</li>
<li>Was muss ein Unternehmen tun, um den eigenen mobilen Shop optimal zu vermarkten?</li>
<li>Gibt es &#8220;Br&uuml;ckentechnologien&#8221;, die sinnvoll eine Verbindung von der analogen Welt zu meinem mobilen Shop herstellen?</li>
</ul>
<p>Sicherlich gibt es noch viele weitere Aspekte, die hier betrachtet werden k&ouml;nnen und wir sind wie immer offen f&uuml;r Themenvorschl&auml;ge und nat&uuml;rlich auch Best Practice Beispiele.</p>
<p>Wer also als Autor in dieser Sonderausgabe dabei sein m&ouml;chte, schreibe mir einfach eine Mail heikescholz[at]mobile-zeitgeist.com</p>
<p>Ein besonderes Schmankerl ist, dass die <strong>gesamte Ausgabe auf Englisch &uuml;bersetzt</strong> werden und damit in zwei Sprachen vorliegen wird. Dies er&ouml;ffnet ein gr&ouml;&szlig;eres Verbreitungsgebiet und uns liegen bereits viele Anfragen nach dieser Ausgabe aus dem Ausland vor.</p>
<p><strong>Redaktionsschluss ist der 3. Februar 2012</strong> und erscheinen wird das Special Ende Februar 2012.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Virtueller Supermarkt am U-Bahnsteig – Mobile Shopping on the Go</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 13:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast-Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[NFC]]></category>
		<category><![CDATA[QR]]></category>
		<category><![CDATA[QR-Code]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Leben in der Gro&#223;stadt kann schon anstrengend sein, insbesondere wenn man seine t&#228;glichen Eink&#228;ufe mit Bus &#38; Bahn heim bringen muss. Wie man das Alltagsleben durch innovative mobile Services „einfacher und besser“ machen kann, zeigt das Angebot von Tesco in S&#252;dkorea (Homeplus). Anstatt nach der Arbeit in den Supermarkt zu gehen, dort an der Kasse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Das Leben in der Gro&szlig;stadt kann schon anstrengend sein, insbesondere wenn man seine t&auml;glichen Eink&auml;ufe mit Bus &amp; Bahn heim bringen muss. Wie man das Alltagsleben durch innovative mobile Services „einfacher und besser“ machen kann, zeigt das Angebot von <a href="http://www.mobilemag.com/2011/06/29/virtual-grocery-shopping-now-at-south-korean-subway-stations/" target="_blank">Tesco in S&uuml;dkorea</a> (Homeplus). Anstatt nach der Arbeit in den Supermarkt zu gehen, dort an der Kasse anzustehen und auch noch alles bis in eigene Heim tragen zu m&uuml;ssen, kann man nun in der U-Bahn Station „on the Go“ einkaufen. Die S&uuml;dkoreaner lieben es und immer mehr Kunden sch&auml;tzen das „e-grocery shopping“. Ist dies auch eine alternative Einkaufsvariante f&uuml;r Deutschland?</p>
<p>Die virtuellen Superm&auml;rkte befinden sich direkt auf dem U-Bahnsteig. Poster in beleuchteten Vitrinen stellen die &uuml;blichen Regale mit Produkten wie im Supermarkt nach und sehen sehr real aus. Neben jedem Produkt findet sich ein QR-Code, den es nur zu scannen gilt und schon ist der Artikel im Einkaufskorb. W&auml;hrend man also auf die Bahn wartet, wird das Einkaufen einfach nebenbei erledigt. Zuhause angekommen, werden die Waren alsbald geliefert. Klingt gut, nicht?</p>
</div>
<p>Ein vergleichbares Angebot, allerdings mit NFC-Tags anstatt von QR-Codes, hat Samsung auf der Messe Cartes &amp; Identification im November gezeigt. Die Ausstattung hat noch den Charakter eines Prototyps, das Warenangebot sieht nicht wie echt aus, aber die Funktionalit&auml;t ist dieselbe. Die NFC-Technologie erspart sogar das umst&auml;ndlichere scannen der Produkte, ein „Tap“ gen&uuml;gt.</p>
<p><a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/12/Villepinte.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12696" title="Villepinte" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/12/Villepinte.jpg" alt="Villepinte" width="259" height="346" /><a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/12/Villepinte2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12697" title="Villepinte2" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/12/Villepinte2.jpg" alt="Villepinte" width="259" height="346" /></a></a></p>
<p>In riesigen Gro&szlig;st&auml;dten ist dies ein echtes Mehrwert-Angebot. Wenn so viele Menschen auf einem Fleck leben, dass Auto fahren quasi unm&ouml;glich wird. Wenn die t&auml;glichen Wege in den &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln erm&uuml;dend sind und die Arbeitszeiten lang. Wenn die Lieferung prompt zur vereinbarten Zeit kommt und eine ausreichende Auswahl zur Verf&uuml;gung steht. Dann ist mit einem solchen Angebot schnell eine kritische Kundenmasse zu erreichen.</p>
<p>Aus eigener Erfahrung k&ouml;nnte ich mir diesen Service in einer komprimierten Stadt wie Paris gut vorstellen – insbesondere weil der sofortige Lieferservice (ohne Vorank&uuml;ndigung) eh schon von allen Superm&auml;rkten angeboten wird. Ob das in Deutschland auch so funktionieren k&ouml;nnte? Welche Stadt/St&auml;dte w&uuml;rden hierf&uuml;r in Frage kommen? Da bleibe ich erst mal noch etwas skeptisch.</p>
<p>Auch wenn Shopping via QR-Codes in einer Vitrine bereits von manchen Einzelh&auml;ndlern getestet wird, ist es vor allem der fehlende <strong>spontane</strong> Lieferservice der Superm&auml;rkte der mich zweifeln l&auml;sst. Im Vergleich zu anderen europ&auml;ischen L&auml;ndern ist die <a href="http://www.sparwelt.de/blog/rewe-und-real-revolution-der-drive-in-supermarkte.html" target="_blank">Lieferung des Supermarkts nach Hause zum Kunden</a>noch zu wenig verbreitet. Und nur wenn das mobile Scan-Shopping mit einer reibungslosen Abwicklung integriert ist, sehe ich gute Erfolgschancen f&uuml;r den allt&auml;glichen Lebensmitteleinkauf.</p>
<div>
<p><strong>&Uuml;ber die Autorin:</strong> Maike Strudthoff ist Management Consultant mit Spezialisierung auf Marketing Innovation und Customer Centricity Themen. Sie analysiert f&uuml;r Unternehmen die Auswirkungen technologischer Entwicklungen und begleitet Innovationsprojekte. Mehr &uuml;ber Maike auf <a href="http://www.xing.com/profile/Maike_Strudthoff" target="_blank">XING</a>.</p>
</div>
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<p><strong><em>Sie wollten schon immer Ihr eigenes mobile zeitgeist Special? Kein Problem: <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/sponsoring/">Sponsoring</a> auf mobile zeitgeist. </em></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>POS ohne Kasse – nicht nur Apple macht mit – neuer eBay PopUp Store</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/11/28/pos-ohne-kasse-nicht-nur-apple-macht-mit-neuer-ebay-popup-store/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast-Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[eBay]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche schrieb ich &#252;ber das mobile Bezahlen im Apple Store ohne jemals an die Kasse gehen zu m&#252;ssen. Noch mobiler wird der erste eBay Pop-Up-Store in London werden. Dort k&#246;nnen Kunden nicht nur die Artikel &#252;ber die App von eBay direkt bezahlen, der Artikel wird auch noch nach Hause geliefert. Denn in der „eBay Christmas Boutique“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche schrieb ich &uuml;ber das <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/11/24/mobiles-bezahlen-am-pos-ubermorgen-ohne-kasse-aber-mit-apple/" target="_blank">mobile Bezahlen im Apple Store</a> ohne jemals an die Kasse gehen zu m&uuml;ssen. Noch mobiler wird der erste eBay Pop-Up-Store in London werden. Dort k&ouml;nnen Kunden nicht nur die Artikel &uuml;ber die App von eBay direkt bezahlen, der Artikel wird auch noch nach Hause geliefert. Denn in der <a href="http://www.ebay-mediacentre.co.uk/Latest-News/EBAY-LAUNCHES-ITS-FIRST-EVER-UK-HIGH-STREET-STORE-10a.aspx" target="_blank">„eBay Christmas Boutique“</a> gibt es keine Ware zum mitnehmen. Die ausgestellten Artikel sind mit einem QR-Code versehen, der direkt vom Mobiltelefon gescannt wird. Ist der Warenkorb gef&uuml;llt, wird bezahlt und weiter geht’s. Wer kein entsprechendes Smartphone besitzt, kann es im Laden leihen.</p>
<p>eBay testet diesen Pop-Up-Shop in London vom 1. bis 5. Dezember 2011, d. h. in der hei&szlig;esten Phase des Weihnachtsgesch&auml;fts. Zwei &auml;hnliche <a href="http://www.ebayinc.com/content/press_release/give-a-toy-feature" target="_blank">Shops f&uuml;r wohlt&auml;tige Zwecke hatte eBay</a> im November bereits in New York und San Francisco er&ouml;ffnet.</p>
<p>Dieses Konzept erlaubt eBay seine M-Commerce Strategie weiter zum Leben zu erwecken. Besonders gef&auml;llt mir das folgende Statement: „Shoppers simply scan the QR code with their Smartphone … – <strong>no tills, no queues, no bags, no stress</strong>”. F&uuml;r Gegenst&auml;nde, die man vor dem Kauf lieber anfassen m&ouml;chte, dann aber auf die stressige Kaufabwicklung und Mitnahme verzichten kann, ist dieses Konzept perfekt geeignet.</p>
<p>Neue mobile Services m&uuml;ssen immer einen Mehrwert liefern und der liegt oftmals darin, dem Kunden das Leben “einfacher, schneller, unkomplizierter” zu machen.</p>
<p><strong>&Uuml;ber die Autorin:</strong> Maike Strudthoff ist Management Consultant mit Spezialisierung auf Marketing Innovation und Customer Centricity Themen. Sie analysiert f&uuml;r Unternehmen die Auswirkungen technologischer Entwicklungen und begleitet Innovationsprojekte. Mehr &uuml;ber Maike auf <a href="http://www.xing.com/profile/Maike_Strudthoff" target="_blank">XING</a>.</p>
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<p><strong><em>Sie wollten schon immer Ihr eigenes mobile zeitgeist Special? Kein Problem: <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/sponsoring/">Sponsoring</a> auf mobile zeitgeist. </em></strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012, <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com">Mobile Zeitgeist</a><br /> Dieser Feed unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/">Creative Commons Lizenz (cc)</a>. Die kommerzielle Nutzung ist untersagt. </small><div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TapBuy – Bequem mobil shoppen ohne Frust</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/11/18/tapbuy-bequem-mobil-shoppen-ohne-frust/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 08:21:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast-Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Couponing]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt es nicht? Man interessiert sich f&#252;r einen Artikel und sucht „kurz“ in einem Online-Shop danach, um sich &#252;ber Preis und Verf&#252;gbarkeit zu informieren oder einfach gleich direkt zu kaufen. Smartphones machen dies heutzutage theoretisch &#252;berall m&#246;glich. Theoretisch? Ja! Denn all zu oft bereitet das mobile Shopping leider immer noch Kopfschmerzen. Inzwischen bieten zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/11/tapbuyshot.png"><img class="alignright size-full wp-image-12497" title="tapbuyshot" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/11/tapbuyshot.png" alt="tapbuy" width="153" height="287" /></a>Wer kennt es nicht? Man interessiert sich f&uuml;r einen Artikel und sucht „kurz“ in einem Online-Shop danach, um sich &uuml;ber Preis und Verf&uuml;gbarkeit zu informieren oder einfach gleich direkt zu kaufen. Smartphones machen dies heutzutage theoretisch &uuml;berall m&ouml;glich.</p>
<p>Theoretisch? Ja! Denn all zu oft bereitet das mobile Shopping leider immer noch Kopfschmerzen. Inzwischen bieten zum Gl&uuml;ck  mehr und mehr Online-Shops eine optimierte Seite f&uuml;r mobile Endger&auml;te an. Die Navigation und die Bef&uuml;llung des Warenkorbs stellt in vielen Shops kein Hindernis mehr dar. Anders sieht dies allerdings mit den Checkout, also dem Bezahlprozess aus. Oft muss umst&auml;ndlich die Lieferadresse und die Bezahlart per virtueller Tastatur eingegeben werden. M&ouml;chte man nun gleich in mehreren Shops etwas bestellen, wiederholt sich dieser Vorgang beliebig oft – nutzerfreundlich ist anders!</p>
<p>Das ist der Grund, warum <a href="http://www.kimalabs.com/">Kima Labs</a> TapBuy ins Leben gerufen haben. <a href="http://tapbuy.net/">TapBuy</a> ist eine neue mobile App und zeitgleich eine Plattorm, welche sich das Ziel gesetzt hat, das mobile Shopping so einfach zu gestalten wie es sein sollte.</p>
<p>Der Nutzer gibt einfach <em>einmalig</em> seine Kreditkartendaten ein und kann diese &uuml;ber mehrere Shops hinweg verwenden. Es gibt auch keinen aufwendigen Warenkorb – you just tap and buy – woher sich auch die Namensgebung ableiten l&auml;sst.</p>
<p>Aber wie funktioniert TapBuy im Detail?</p>
<p>Beim ersten Start der mobilen App wird eine &Uuml;bersicht von mehreren reduzierten Artikeln angezeigt, welche online gefunden wurden. Der Nutzer kann hier nach Typ des Deals (Reduziert, nicht reduziert etc.) filtern sowie einige Retailer ganz aus der &Uuml;bersicht entfernen.</p>
<p>Beim ersten Einkauf m&uuml;ssen die Kreditkarteninformationen sowie die Lieferadresse eingegeben werden. In darauf folgenden Einkaufsprozessen werden diese Daten nun von einer vierstelligen Pin gesch&uuml;tzt. Diese muss fortlaufend an Stelle der oben genannten Informationen angegeben werden. Verwaltet werden diese Daten von TapBuy, was bedeutet dass der Nutzer auch bei Online-Shops einkaufen kann, bei denen er zuvor nie Kunde war. Ein weiteres geniales Feature ist, dass die App automatisch nach aktuellen Couponaktionen f&uuml;r den jeweiligen Shop sucht und diese bei Bestellung auch verwendet.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/11/tapbuydeals.jpg"><img class="size-full wp-image-12498 aligncenter" title="tapbuydeals" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/11/tapbuydeals.jpg" alt="tapbuy" width="480" height="345" /></a></p>
<p>Der interessante Part an TapBuy ist die technische Umsetzung der Plattform. Denn TapBuy besitzt keine spezielle API um mit den jeweiligen Online-Shops zu kommunizieren. Statt dessen hat Kima Labs einen „Browser in the cloud“ realisiert. Jedes Mal, wenn &uuml;ber die App etwas gekauft wird, klickt sich ein Computerprogramm auf den TapBuy Servern automatisch durch den Bestell- und Checkoutprozess des jeweiligen Online-Shops und f&uuml;llt dabei alle ben&ouml;tigten Informationen aus.</p>
<p>Das h&ouml;rt sich im ersten Augenblick sehr spartanisch an, bietet aber einen enormen Vorteil. Die verschiedenen Online-Shops m&uuml;ssen nicht erst eine weitere API in ihre vorhandene IT-Infrastruktur einbinden, um &uuml;ber TapBuy Produkte anbieten zu k&ouml;nnen. F&uuml;r die Shopbetreiber bedeutet dies weniger aufwand und f&uuml;r TapBuy, sowie f&uuml;r den Endverbraucher eine schnellere Verf&uuml;gbarkeit neuer Shops, um das Shoppingerlebnis weiter auszubauen.</p>
<p>Dies ist wieder einmal ein Beispiel daf&uuml;r, wie weit voran geschritten die mobilen Shopping- und Bezahlkonzepte in den USA sind. Doch auch in Deutschland gewinnt das mobile Shoppingerlebnis immer mehr an Relevanz, weshalb auch hier die ersten L&ouml;sungsszenarien f&uuml;r ein m&ouml;glichst barrierefreies Shoppingerlebnis angeboten werden kann. Die Firma <a href="http://www.shopgate.com/">Shopgate</a> verfolgt in Deutschland &auml;hnliche Konzepte um den Endverbrauchern das mobile Shopping zu vers&uuml;&szlig;en und mit wenig Aufwand schnell ans Ziel zu kommen. Hierzu wird es in n&auml;chster Zeit einen weiteren spannenden Post geben, um Shopgate ein wenig n&auml;her zu beleuchten.</p>
<p><strong>&Uuml;ber den Autor</strong>: Christoffer Tews studiert zurzeit den Master im Fach E-Commerce an der Fachhochschule Wedel. Mit einem abgeschlossenen Bachelor of Science im Fach Medieninformatik arbeitet er momentan als Werkstudent bei der Otto Group im Bereich M-Commerce &amp; Produktmanagement.</p>
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