Mobile Entertainment

twitter
Twitter wurde von Beginn an von vielen Unternehmen unterschätzt. Man konzentrierte sich auf Facebook und verzichtete darauf, Twitters Potenziale zu nutzen. Einzig die Medienunternehmen, Redakteure und Journalisten nutzten den Kurznachrichtendienst von Beginn an intensiver. Dies könnte sich nun ändern, denn Experten erwarten eine Intensivierung der Twitter-Nutzung durch Unternehmen. Manche halten Twitter schon für wichtiger als Facebook. Heute kann Twitter bereits 270 Millionen aktive Nutzer vorweisen, von denen rund 80 Prozent den Dienst mehrmals am Tag von ihren Smartphones nutzen. Mehr interessante Zahlen zu Twitter in der Infografik von dci. InfografikenMehr
Mobile Social
Wer heute auf den Social Media Kanälen präsent ist, muss die massive mobile Nutzung bei seinen Aktivitäten berücksichtigen. Diese Infografik von Unified enthält ein paar schöne Zahlen und Fakten für die nächste Präsentation zu Mobile und Social. Infografiken findet man bei uns auf Pinterest (wo wir übrigens auch Mobile Facts und QR Code Fundstücke sammeln) oder auch hier auf unseren Webseiten.Mehr
meerkat
Schon länger entwickelt sich Mobile Video rasant. Längst ist es kein Nischen-Phänomen mehr und Cisco sagt voraus, dass sich der Anteil des Video-Traffics am gesamten mobilen Datenaufkommen bis 2019 auf 73 Prozent erhöhen wird. Dienste wie Youtube, Vine oder auch die verschiedenen Streaming-Anbieter wie Netflix, Watchever oder auch amazon sind hinlänglich bekannt und alle immer besser auch mit mobilen Geräten nutzbar. Bei den beiden großen Plattformen Youtube und Facebook zeigen sich mittlerweile deutliche Verschiebungen. Im November 2014 wurden auf Facebook bereits mehr Videos von Nutzern hoch geladen und geteilt alsMehr
Deutschlandradio testet Blowback - die Hörapp
Heute startete unter dem Titel “Blowback” eine App, mit der die Zuhörer den ausgestrahlten Science-Fiction-Krimi “Der Auftrag” weiter spielen können. Inhaltlich geht es dabei um eine Zeitreise in das Jahr 2047, in dem Trinkwasser knapp geworden ist. Über die letzten verbliebenen Süßwasserreserven weiß nur eine Geophysikerin Bescheid, die allerdings spurlos verschwunden ist. Hier tritt der interaktive Zuhörer mit auf den Plan: Über die App schlüpft er in die Rolle der Hauptfigur – die Journalistin Julia – die sich auf die Suche nach der Vermissten macht und dabei zahlreiche Level undMehr
facebook mobile
Facebook dominiert die Social Networks und von einer zurück gehenden Nutzung, wie sie häufig für Jugendliche fest gestellt wird, ist bei den jetzt vorgelegten Quartalszahlen nicht viel zu sehen. Facebooks Umsätze im dritten Quartal 2014 stiegen um 59 Prozent auf 3,2 Milliarden US-Dollar. Der Anteil der Umsätze, die über mobile Endgeräte erzielt wurden, wuchs auf 66 Prozent. Dieser lag noch drei Monate vorher bei 62 Prozent, ein Jahr zuvor bei 49 Prozent. Insgesamt stieg die Anzahl der täglichen Facebook-Nutzer von 728 Millionen im dritten Quartal 2013 auf 829 Millionen imMehr
Screenshot der App "Vivaldis Vier Jahreszeiten"
Gute Apps von Musikkünstlern sind selten. Meist sind es verschwurbelte grafische, interaktive Spielereien, die den Musikstücken der Künstler unterlegt sind, dienen lediglich als Hintergrundmusik für Spiele, die thematisch mit dem Song noch lose verbunden sind oder es werden eben Outtakes und Livemitschnitte beigelegt, die man sich durchaus mal aus Interesse anhören kann, aber dann ist auch schon gut. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel und mein Lieblingsbeispiel für eine perfekte und immersive App ist nach wie vor “Inception” von Christopher Nolan und Hans Zimmer, bei der die dem Film zu Grunde liegendeMehr
knock knock
“Knock Knock” ist die erste Single der Band “Brunettes Shoot Blondes” aus Kiew. Die Idee für das Video ist von der Band entwickelt worden und sie haben auch selbst Regie geführt. Das Konzept des Videos ist, eine Geschichte mit Grafikelementen über verschiedene Bildschirme zu erzählen. So wurden alle Elemente erst gezeichnet und auf das jeweilige Device hoch geladen. Die Herausforderung bestand darin, alle Einzelteile zu einem Ganzen zusammen zu fügen, ohne dass es einer nachträglichen Bearbeitung bedarf. Heraus gekommen ist ein wundervolles Video, das man nicht nur einmal anschauen möchte.Mehr
OTT Messaging
Die globale Mobilfunklandschaft ist im Umbruch. Das explosive Wachstum von OTT (Over-The-Top) Messaging Apps dominiert die Branche. Egal ob WhatsApp, WeChat, Line, Viber, KakaoTalk oder Snapchat – mobile Verbraucher stürzen sich geradezu auf IP-basierte Chat- und Social Media Apps. Diese Entwicklung bereitet vielen in der Branche Kopfzerbrechen, besonders was das Werbepotenzial betrifft. Gibt es für Marken eine Möglichkeit, von diesem Trend zu profitieren? Kostenpflichtige Medien Die meisten OTT-Messaging-Anwendungen unterstützen derzeit keine Werbung – ein Dilemma für die meisten Mediaplaner. Dies ist jedoch verständlich, da Nutzer aufdringliche Werbung im Rahmen ihrerMehr