Mobile Enterprise

Beacon Kompendium Mobile Zeitgeist Einführung

Am November 25, 2014Von Alexander SüßelIn mz, Technologien

Beacon Kompendium (1/5) – Am Anfang steht die Technik

Seit Wochen gibt es jeden Tag neue Schlagzeilen zum Buzzword des Jahres im Mobile Business. Die Rede ist von Beacons. Eine hohe Schlagkraft hat das Wort in Verbindung mit dem kleinen“ i“ erhalten: iBeacon. Auch unsere Leser haben immer wieder Fragen zu diesem interessanten Schlagwort. Heute startet unsere Serie „Beacon Kompendium“. Das Kompendium besteht aus 5 Abschnitten. Hierbei erhalten Sie viele wichtige Informationen, z.B. in puncto Technik, Datenschutz/Recht, Use Case Szenarien, aktuelle Pilotprogramme in Deutschland/Weltweit. Das Kompendium wird sich nicht in den Tiefen der Technik verlaufen, sondern eher eine UnterstützungMehr
phablet

Am Oktober 31, 2014Von Heike ScholzIn Devices, Statistiken

Sind Phablets des Smartphones Tod?

Dass unsere Mobiltelefone immer größer werden, ist keine neue Entwicklung und schon seit einiger Zeit beobachtbar. Das erste iPhone 2007 hatte noch eine Bildschirmdiagonale von 3,5 Zoll, das Galaxy Note 4 bringt es heute auf stattliche 5,7 Zoll. 2010 entstand für die großen Flundern das Kofferwort “Phablet”, zusammen gesetzt aus Phone und Tablet. Den Phablets wird eine rosige Zukunft vorhergesagt, hingegen Smartphones das Aussterben. Schon im Mai dieses Jahres hatten die Analysten von Canalys fest gestellt, dass bereits 44 Prozent aller Geräte Phablets, also mit einer Bildschirmdiagonale von fünf Zoll oderMehr
byod
Der mobile Markt ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. IT generell war immer schon schnelllebig, doch der mobile Sektor hat gezeigt, dass es hier noch großes Potential nach oben gibt. Dies ist im Consumer Bereich und auch im Enterprise Sektor zu sehen. Aber gerade bei der Enterprise Mobility bzw. besser gesagt die IT-Abteilungen tun sich mit diesem Faktum noch schwer. Bisher konnten sie immer über Jahre gut planen. Nun ist das so nicht mehr möglich. Die IT muss flexibler werden. Für einige IT-Abteilungen ist das eine riesen Herausforderung. In vielen UnternehmenMehr
app fertigung
Nur mit einer „Industrialisierung“ der Prozesse sind die Entwicklung und das Management von mobilen Anwendungen auf Dauer wirtschaftlich sinnvoll. Bei mobilen Apps ein ähnliches Nutzererlebnis über alle Screen-Größen herzustellen, ist vor allem wegen der damit verbundenen technischen Einschränkungen bei den unterschiedlichen Endgeräten und Plattformen eine Herausforderung. Viele Unternehmen reagieren darauf noch häufig mit Individualentwicklungen oder getrennten Systemen. Dabei werden wichtige Elemente – wie z.B. die Kundenprofile, Segmentierungen, Content, Assets, Analyse-Dashboards und nicht zuletzt die transaktionalen Systemintegrationen unnötig multipliziert. Das kostet Zeit und treibt die Kosten in die Höhe. Industrialisierung stattMehr
Glaskugel
Auch in diesem Jahr veröffentlichen die Analysten von Gartner ihren “Hype Cycle for Emerging Technologies” und in diesem Jahr ist es sogar der 20. Geburtstag des Gartner Hype Cycles. Schauen wir uns ein paar Punkte einmal an, wie Gartner deren Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr einschätzt. Internet of Things 2013 noch ganz am Anfang des “Peak of Inflated Expectations” und auf einen Entwicklungshorizont von mehr als zehn Jahren geschätzt, hat das Internet der Dinge nun den Gipfel der übersteigerten Erwartungen erreicht, soll sich dann aber in den nächsten fünf bisMehr
visionmobile app economy
Noch vor zehn Jahren fast nicht existent, kann die europäische App Economy heute mit beeindruckenden Zahlen dienen. Doch ist alles wirklich rosig, die Wachstumsraten immer noch beruhigend hoch, die Bedingungen für eine prosperierende Industrie optimal? Die Analysten von Visionmobile haben ihrer Untersuchung “The European App Economy 2014″ ein Update gegönnt. Auf fünf kompakten Seiten finden sich spannende Zahlen und Fakten zur europäischen App Economy, die nicht nur zuversichtlich stimmen. Belegen die Daten doch, dass auch rund um die Entwicklung von mobilen Applikationen nicht nur Europa gegenüber dem asiatischen Raum immerMehr
Was kostet eine mobile App? Diese Frage tritt immer wieder auf und lässt sich sehr gut mit einer Gegenfrage beantworten: “Was kostet ein Auto?” Eben. Apps können von wenig bis sehr viel kosten, genau so wie Autos. Alle Jahre wieder tauchen auch Schätzungen dazu auf. So ermittelte iBusiness schon 2011 (2013 wiederholt), dass eine App zwischen 760 und 520.000 Euro kosten kann. Trotz der vorgenommenen Differenzierung in einfache, durchschnittliche und komplexe Apps nicht wirklich hilfreich, wenn man sein eigenes Projekt einschätzen möchte. Die kanadische Vermittlungsagentur für Entwickler und Designer Crew hat ein interaktivesMehr
Testbirds Enterprise Apps
Enterprise Apps und Enterprise App Stores zählen zu den IT-Trends des Jahres. Den mit der Entwicklung einhergehenden Herausforderungen hinsichtlich Erwartungshaltung, Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität kann durch die Einbindung der eigenen Mitarbeiter effizient und zielführend begegnet werden: Die Mitarbeiter kennen die Geschäftslogik, sind mit den bestehenden Prozessen vertraut und wissen genau, welche Tools ihnen die Arbeit erleichtern würden. Anwendungen können so den tatsächlichen Wünschen und Erfordernissen entsprechend entwickelt und Feedback zu Usability frühzeitig eingeholt werden. Die Mitarbeiter können die Anwendungen zudem auf den Geräten testen, die sie tatsächlich verwenden. Im Fall vonMehr