Mobile Developing

app fertigung
Nur mit einer „Industrialisierung“ der Prozesse sind die Entwicklung und das Management von mobilen Anwendungen auf Dauer wirtschaftlich sinnvoll. Bei mobilen Apps ein ähnliches Nutzererlebnis über alle Screen-Größen herzustellen, ist vor allem wegen der damit verbundenen technischen Einschränkungen bei den unterschiedlichen Endgeräten und Plattformen eine Herausforderung. Viele Unternehmen reagieren darauf noch häufig mit Individualentwicklungen oder getrennten Systemen. Dabei werden wichtige Elemente – wie z.B. die Kundenprofile, Segmentierungen, Content, Assets, Analyse-Dashboards und nicht zuletzt die transaktionalen Systemintegrationen unnötig multipliziert. Das kostet Zeit und treibt die Kosten in die Höhe. Industrialisierung stattMehr
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Noch vor zehn Jahren fast nicht existent, kann die europäische App Economy heute mit beeindruckenden Zahlen dienen. Doch ist alles wirklich rosig, die Wachstumsraten immer noch beruhigend hoch, die Bedingungen für eine prosperierende Industrie optimal? Die Analysten von Visionmobile haben ihrer Untersuchung “The European App Economy 2014″ ein Update gegönnt. Auf fünf kompakten Seiten finden sich spannende Zahlen und Fakten zur europäischen App Economy, die nicht nur zuversichtlich stimmen. Belegen die Daten doch, dass auch rund um die Entwicklung von mobilen Applikationen nicht nur Europa gegenüber dem asiatischen Raum immerMehr
Was kostet eine mobile App? Diese Frage tritt immer wieder auf und lässt sich sehr gut mit einer Gegenfrage beantworten: “Was kostet ein Auto?” Eben. Apps können von wenig bis sehr viel kosten, genau so wie Autos. Alle Jahre wieder tauchen auch Schätzungen dazu auf. So ermittelte iBusiness schon 2011 (2013 wiederholt), dass eine App zwischen 760 und 520.000 Euro kosten kann. Trotz der vorgenommenen Differenzierung in einfache, durchschnittliche und komplexe Apps nicht wirklich hilfreich, wenn man sein eigenes Projekt einschätzen möchte. Die kanadische Vermittlungsagentur für Entwickler und Designer Crew hat ein interaktivesMehr
Testbirds Enterprise Apps
Enterprise Apps und Enterprise App Stores zählen zu den IT-Trends des Jahres. Den mit der Entwicklung einhergehenden Herausforderungen hinsichtlich Erwartungshaltung, Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität kann durch die Einbindung der eigenen Mitarbeiter effizient und zielführend begegnet werden: Die Mitarbeiter kennen die Geschäftslogik, sind mit den bestehenden Prozessen vertraut und wissen genau, welche Tools ihnen die Arbeit erleichtern würden. Anwendungen können so den tatsächlichen Wünschen und Erfordernissen entsprechend entwickelt und Feedback zu Usability frühzeitig eingeholt werden. Die Mitarbeiter können die Anwendungen zudem auf den Geräten testen, die sie tatsächlich verwenden. Im Fall vonMehr
Mobile Enerprise Application Platform
Wie Mobile Enterprise Business Plattformen mit einer Design Pattern Library die Basis für effizientere App-Entwicklung bilden. Die Anzahl der Apps steigt im privaten Bereich immer weiter. Laut Statista befinden sich in Google Play 1.000.000 und im Apple App Store 1.200.000 Apps. Wenn die Mitarbeiter privat nicht mehr auf Smartphone und Apps verzichten können, kann man die Geräte doch auch beruflich nutzen. So denken viele Unternehmen, die damit beginnen Prozesse zu mobilisieren. Die Anzahl mobiler Unternehmenslösungen steigt im kommenden Jahr von 12 auf durchschnittlich 17 Applikationen pro Unternehmen. (Quelle: Statista) DenMehr
Im Oktober 2013 kam research2guidance mit dem ersten Cross Platform Tool Benchmarking zu dem Schluss, dass die Anbieter von Cross Platform Tools bisher eher suboptimale Kommunikationsstrategien hatten und die Entwickler nicht von den Vorzügen ihrer Lösungen überzeugen konnten. Nun ist es an der Zeit einmal nachzuschauen, ob sich hier etwas geändert hat. Die zweite Ausgabe des Benchmarking steht vor der Tür. Entwickler und Mobile App Enthusiasten sind aufgefordert, ihren Input zu dieser Studie zu liefern. Mit der Teilnahme helfen alle, dass App-Entwickler die Vor- und Nachteile der einzelnen Cross Plattform Tools besser verstehen undMehr
Nachdem im ersten Teil der Serie ein Überblick über Tools für die Produktentwicklung von Internet- und Mobilapplikationen und der Ansatz des Paper-Prototyping vorgestellt wurde, ging es im zweiten Teil um die verschiedenen Tools für digitales Wireframing in der Produktentwicklung. Im dritten und letzten Teil der Serie geht es nun um die Verbindung von Paper-Prototyping mit digitalen Wireframing-Tools. Produktentwicklung: Verbindung von Paper-Prototyping mit digitalen Wireframing-Tools Interessant wird es, wenn das Paper-Prototyping nun mit digitalen Wireframing-Tools verknüpft wird. Damit lassen sich die Vorteile beider Methoden miteinander verbinden: einerseits die Geschwindigkeit und stilistischeMehr
Nachdem im ersten Teil der Serie ein Überblick über Tools für die Produktentwicklung von Internet- und Mobilapplikationen und der Ansatz des Paper-Prototyping vorgestellt wurde, geht es in diesem  Teil um den Einsatz digitaler Wireframing-Tools. Produktentwicklung: Digitale Wireframing-Tools Nach den ersten Tests der Paper-Prototypen mit Kunden und Entwicklern ist es in vielen Fällen und v.a. bei größeren Applikationen mit einer Vielzahl von Screens sinnvoll, im nächsten Schritt digitale Wireframes zu erstellen. Hierzu steht eine Vielzahl an Tools zur Verfügung, im Folgenden ein Überblick. Digitale Wireframing-Tools lassen sich grundsätzlich in zwei KategorienMehr