Mobile Apps und Web

Screenshot der App "Vivaldis Vier Jahreszeiten"
Gute Apps von Musikkünstlern sind selten. Meist sind es verschwurbelte grafische, interaktive Spielereien, die den Musikstücken der Künstler unterlegt sind, dienen lediglich als Hintergrundmusik für Spiele, die thematisch mit dem Song noch lose verbunden sind oder es werden eben Outtakes und Livemitschnitte beigelegt, die man sich durchaus mal aus Interesse anhören kann, aber dann ist auch schon gut. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel und mein Lieblingsbeispiel für eine perfekte und immersive App ist nach wie vor “Inception” von Christopher Nolan und Hans Zimmer, bei der die dem Film zu Grunde liegendeMehr
Freelance Apps
In der Bahn die letzten Details für das Kundengespräch fertig machen, vom Hotelzimmer aus auf wichtige Daten zugreifen, Wartezeiten beim Arzt für das Erledigen der To-Do-Liste nutzen – digitale Nomaden arbeiten, dank Smartphone und den passenden Apps, immer und überall. Immer mehr Arbeitnehmer entscheiden sich, das Büro Büro sein zu lassen und als freier Mitarbeiter oder Freelancer anzufangen. Die Vorteile dieses Arbeitsstils sind nicht von der Hand zu weisen – von der freien Zeiteinteilung bis hin zum Arbeiten von zu Hause – ist man ein Freelancer, steht Selbstständigkeit an ersterMehr
smartphone Recht
Am 13.06.2014 ist das „Neue Verbraucherrecht“ in Kraft getreten. Mit dem Gesetz wurden neue Informationspflichten für alle Anbieter geschaffen die via Internet Waren oder Dienstleistungen verkaufen. Für den Verkauf über ein Medium mit begrenzter Darstellungsmöglichkeit, wie z.B. ein Mobile Shop, sieht der Gesetzgeber Erleichterungen vor. Die Bestimmungen gelten bei Fernabsatzverträgen. Ein Fernabsatzvertrag liegt vor, wenn ausschließlich mittels Fernkommunikationsmitteln (Internet, Telefon, Fax) ein Vertrag zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher geschlossen wird. Für bestimmte Vertragstypen sind Ausnahmen vorgesehen. Mit dem neuen Gesetz sind auch für andere Bereiche neue Informationspflichten formuliert worden,Mehr
OTT Messaging
Die globale Mobilfunklandschaft ist im Umbruch. Das explosive Wachstum von OTT (Over-The-Top) Messaging Apps dominiert die Branche. Egal ob WhatsApp, WeChat, Line, Viber, KakaoTalk oder Snapchat – mobile Verbraucher stürzen sich geradezu auf IP-basierte Chat- und Social Media Apps. Diese Entwicklung bereitet vielen in der Branche Kopfzerbrechen, besonders was das Werbepotenzial betrifft. Gibt es für Marken eine Möglichkeit, von diesem Trend zu profitieren? Kostenpflichtige Medien Die meisten OTT-Messaging-Anwendungen unterstützen derzeit keine Werbung – ein Dilemma für die meisten Mediaplaner. Dies ist jedoch verständlich, da Nutzer aufdringliche Werbung im Rahmen ihrerMehr
app fertigung
Nur mit einer „Industrialisierung“ der Prozesse sind die Entwicklung und das Management von mobilen Anwendungen auf Dauer wirtschaftlich sinnvoll. Bei mobilen Apps ein ähnliches Nutzererlebnis über alle Screen-Größen herzustellen, ist vor allem wegen der damit verbundenen technischen Einschränkungen bei den unterschiedlichen Endgeräten und Plattformen eine Herausforderung. Viele Unternehmen reagieren darauf noch häufig mit Individualentwicklungen oder getrennten Systemen. Dabei werden wichtige Elemente – wie z.B. die Kundenprofile, Segmentierungen, Content, Assets, Analyse-Dashboards und nicht zuletzt die transaktionalen Systemintegrationen unnötig multipliziert. Das kostet Zeit und treibt die Kosten in die Höhe. Industrialisierung stattMehr
visionmobile app economy title
Noch vor zehn Jahren fast nicht existent, kann die europäische App Economy heute mit beeindruckenden Zahlen dienen. Doch ist alles wirklich rosig, die Wachstumsraten immer noch beruhigend hoch, die Bedingungen für eine prosperierende Industrie optimal? Die Analysten von Visionmobile haben ihrer Untersuchung “The European App Economy 2014″ ein Update gegönnt. Auf fünf kompakten Seiten finden sich spannende Zahlen und Fakten zur europäischen App Economy, die nicht nur zuversichtlich stimmen. Belegen die Daten doch, dass auch rund um die Entwicklung von mobilen Applikationen nicht nur Europa gegenüber dem asiatischen Raum immerMehr
Was kostet eine mobile App? Diese Frage tritt immer wieder auf und lässt sich sehr gut mit einer Gegenfrage beantworten: “Was kostet ein Auto?” Eben. Apps können von wenig bis sehr viel kosten, genau so wie Autos. Alle Jahre wieder tauchen auch Schätzungen dazu auf. So ermittelte iBusiness schon 2011 (2013 wiederholt), dass eine App zwischen 760 und 520.000 Euro kosten kann. Trotz der vorgenommenen Differenzierung in einfache, durchschnittliche und komplexe Apps nicht wirklich hilfreich, wenn man sein eigenes Projekt einschätzen möchte. Die kanadische Vermittlungsagentur für Entwickler und Designer Crew hat ein interaktivesMehr
Testbirds Enterprise Apps
Enterprise Apps und Enterprise App Stores zählen zu den IT-Trends des Jahres. Den mit der Entwicklung einhergehenden Herausforderungen hinsichtlich Erwartungshaltung, Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität kann durch die Einbindung der eigenen Mitarbeiter effizient und zielführend begegnet werden: Die Mitarbeiter kennen die Geschäftslogik, sind mit den bestehenden Prozessen vertraut und wissen genau, welche Tools ihnen die Arbeit erleichtern würden. Anwendungen können so den tatsächlichen Wünschen und Erfordernissen entsprechend entwickelt und Feedback zu Usability frühzeitig eingeholt werden. Die Mitarbeiter können die Anwendungen zudem auf den Geräten testen, die sie tatsächlich verwenden. Im Fall vonMehr