Mobile Apps und Web

mobile metrics
Sowohl für Mediaagenturen als auch für Produktmanager und Entwickler ist es wichtig zu verstehen, wie sich Analyse-Metriken und KPIs für mobile Applikationen, also die Mobile Metrics, von den bekannten Webanalyse-Parametern unterscheiden. Hier werden geradezu zwei verschiedene Sprachen gesprochen: Was dem Web Conversions sind, nennen die App-Jünger Events. Unique Users werden zu MAUs und eine Bounce Rate zu einer Funnel Drop-Off Rate. Was das alles zu bedeuten hat und vor allem, was man unbedingt wissen muss, will man auch in Mobile erfolgreich sein, erklären Annum Munir und Lucy Orloski von LocalyticsMehr
app fatigue

Am April 20, 2015Von Heike ScholzIn Mobile Applications, mz

Mobile Apps: Nutzer sind müde

Letzte Woche schrieb Martin Weigert in seiner Kolumne “Weigerts World” bei t3n darüber, warum heute weniger Gründungen zu beobachten seien. Ich möchte hier auf seinen zweiten Punkt, die App-Müdigkeit, eingehen und diesen Effekt etwas ausführlicher beschreiben. Unter App-Müdigkeit oder im englischsprachigen Raum “App Fatigue” genannt, versteht man den deutlich zu beobachtenden Effekt, dass sich zwar die Zeit, die Nutzer in Mobile Apps verbringen kontinuierlich steigt, jedoch die Zahl der Apps, die regelmäßig genutzt wird, stagniert. Mehr Zeit heißt nicht mehr Apps Die Nutzer von mobilen Applikationen haben in den vergangenenMehr
mobile seo infographic
Im Netz kursieren schöne Begriffe wie Mobilepocalyse, Mobilegeddon oder auch Mobicalypse, mit denen die Dringlichkeit unterstrichen werden soll, sich um seine mobil-optimierten Webseiten zu kümmern. Denn ab dem 21. April 2015 wird Google in den Suchergebnissen mobil-optimierte Webseiten bevorzugt darstellen. Wer also immer noch keine mobil-optimierten Webseiten hat läuft Gefahr, in den SERPS nach unten durchgereicht zu werden. Diese Infografik von Nine Hertz gibt wertvolle Tipps, wie man dem Mobilegeddon entgehen kann. Infografiken findet man bei uns auf Pinterest (wo wir übrigens auch Mobile Facts und QR Code Fundstücke sammeln) oder auchMehr
app marketing
Vor kurzem wurde hier die Frage analysiert, wie viel es kostet, eine App herzustellen. Doch was tun, wenn man die App entwickelt hat? Diejenigen, die glauben, Nutzer würden ganz von alleine auf ihre App im App Store stoßen, werden sehr schnell feststellen, dass dies beim Großteil der Apps nicht ganz so einfach ist. Ausnahme: Monopole Ausnahme hier sind Monopol-Apps wie die Navigator App der Deutschen Bahn, durch die Nutzer Fahrpläne erfahren aber auch Fahrkarten kaufen können. Solche Apps haben eine hohe organische ‘Entdecker’-Rate.    Allerdings bekommen auch sie Konkurrenz vonMehr
app costs

Am Februar 20, 2015Von Heike ScholzIn Mobile Applications

Was kostet eine App?

Die Frage nach dem Preis einer mobilen App kann man ungefähr genau so präzise beantworten wie die nach dem Preis eines Autos. Innerhalb einer enormen Bandbreite ist alles möglich, abhängig davon was genau man denn haben möchte. Also fragt man am Besten diejenigen, die es aus ihrer Erfahrung heraus einschätzen könnten, CIOs und für mobile Entwicklungen zuständige Abteilungsleiter. Dies hat Kinvey getan und es sind einige interessante Erkenntnisse dabei heraus gekommen: 56% gaben an, dass es zwischen sieben Monaten bis zu über einem Jahr dauert, eine App zu entwickeln 18% sagten,Mehr
Quelle: Shutterstock, Africa Studio
Rund um das Thema Mobile Health ist eine spannende, neue Welt für Mobile Applications und Mobile Lösungen entstanden. Mit dem Launch von Apple’s HealthKit in 2014, der Health App für iOS 8 (Video zur Health-App von Apple), und der damit verbundenen Möglichkeit verschiedenste Fitness-Aktivitäten zu tracken und zentral zu verwalten sowie der jüngsten Ankündigung Aktivitätsmessung künftig mit der Apple Watch – welche im Frühling erwartetet wird – noch weiter auszubauen, sollte das Interesse von Apple an der Gesundheitsindustrie und darauf fokussierten Applikationen deutlich geworden sein.  Apple kehrt in die Krankenhäuser ein Das war erst der Anfang, denn Apple verkündete vor ein paar Tagen denMehr
mobile strategy
Mobile Geräte und Services verändern unser Berufs- und Privatleben massiv. Das C-Netz war 1990 für maximal eine Million Nutzer ausgelegt und ein Telefon inklusive dem dazugehörigen Koffer wog rund acht Kilo. Heute besitzt rechnerisch jeder Mensch eine SIM-Karte, es gibt also 2014 über sieben Milliarden Mobilfunkverträge. Wir telefonieren damit nicht nur, sondern nutzen komplexe Dienstleistungen und haben mobile Services fest in unseren Alltag integriert. Unternehmen reagieren und schaffen nicht nur eigene Präsenzen im „mobilen Internet“, sie entwickeln neue Produkte und Angebote, die ohne mobile Endgeräte nicht denkbar wären. Um diesMehr
Deutschlandradio testet Blowback - die Hörapp
Heute startete unter dem Titel “Blowback” eine App, mit der die Zuhörer den ausgestrahlten Science-Fiction-Krimi “Der Auftrag” weiter spielen können. Inhaltlich geht es dabei um eine Zeitreise in das Jahr 2047, in dem Trinkwasser knapp geworden ist. Über die letzten verbliebenen Süßwasserreserven weiß nur eine Geophysikerin Bescheid, die allerdings spurlos verschwunden ist. Hier tritt der interaktive Zuhörer mit auf den Plan: Über die App schlüpft er in die Rolle der Hauptfigur – die Journalistin Julia – die sich auf die Suche nach der Vermissten macht und dabei zahlreiche Level undMehr