Alle Artikel von Jörg Ruwe

Jörg Ruwe

Jörg Ruwe ist Experte für Digitale Strategien und hilft Unternehmen, ihren erfolgreichen Weg in das mobile Internet zu gehen. Er ist selbstständiger Berater und kennt den Mobile Markt seit den ersten Gehversuchen mit WAP im Jahr 1999. Unter anderem als Management Consultant für Kienbaum und zuletzt als Geschäftsführer von Sevenval hat er in über 200 Projekten erfolgreich digitale Geschäftsfelder erschlossen für namhafte Unternehmen aus Industrie, Medien, Handel und Finanzen.

% of developers using each developer tool/service caterory
Zwei interessante Aspekte der „App-Ökonomie“ beleuchtet der vierte und letzte Teil unserer Serie zur Umfrage Developer Economics Q3 2013 von VisionMobile. Zum einen wird geklärt, wie wichtig Tools für den Erfolg einzelner Plattformen sind, zum anderen wird die Person der Mobile Developers selbst „durchleuchtet“. Zur Erinnerung: Teil 1 untersucht die Verbreitung der verschiedenen mobilen Plattformen, Teil 2 dreht sich um HTML5, und Teil 3 beantwortet die Frage, wie die Mobile Developer Geld verdienen. Um die Entwicklung von Apps herum ist eine ganz neue Industrie mit hunderten Start-Ups entstanden, nämlich dieMehr
iOS ecosystem
Wonach wählt ein Mobile Developer eigentlich „seine“ Mobile Plattform aus? Und wie (viel) verdient er mit bzw. auf einer Plattform? Die interessanten Antworten auf diese Frage fasst Teil 3 unserer Serie zu den Ergebnissen der Umfrage Developer Economics Q3 2013 von VisionMobile zusammen. Ginge es allein nach der Anzahl der verkauften Plattformen, müsste Android Dank eines Anteils von – laut Studie – 75 Prozent der verkauften Smartphones den Markt dominieren und selbst iOS würde dann bei den Entwicklern ein Nischendasein führen. Um so mehr, da die aktuellsten Zahlen für Q2Mehr
Approaches to mobile development using HTML5
HTML5 hat sich inzwischen einen festen Platz bei Mobile Developern erobert und steht nach Android und iOS mit 52 Prozent an dritter Stelle der Plattformen, die Entwickler nutzen. Für immerhin jeden dritten Entwickler, der HTML5 für mobile Projekte nutzt, ist dies auch die primäre Plattform. Dieses Ergebnis aus Teil 1  unserer Serie zur Umfrage Developer Economics Q3 2013 von VisionMobile soll nun noch etwas genauer beleuchtet werden. Genau genommen ist HTML5 ein Buzz-Word, das auf zweierlei Weisen verstanden werden kann: Einerseits als reine Versionsbezeichnung, also HTML 5.0 als Nachfolger vonMehr
Developer_Economics_Q3_2013_Title
Das Duopol iOS und Android liegt bei Softwarentwicklern unangefochten an der Spitze: 86 Prozent der Entwickler nutzen eine der beiden Plattformen, 42 Prozent sogar beide. Das ergab die inzwischen fünfte Umfrage Developer Economics Q3 2013 von VisionMobile, an der sich weltweit gut 6.000 Softwareentwickler beteiligt haben und die auch von mobile zeitgeist unterstützt wird. In einer Serie sollen die Ergebnisse dargestellt werden, wie schon bei der Vorgängerstudie. Im ersten Teil geht es um die Nutzung der Plattformen durch die Entwickler, in weiteren Teilen um HTML5, Endgeräte und Ökosysteme, Einnahmequellen, EntwicklertoolsMehr
connected-devices
„Mobile first“ verkündete Google-Chef Eric Schmidt vor gut drei Jahren. Damals als neuer Fokus für die Google Strategie verstanden, ist „Mobile first“ inzwischen ein Paradigma für den Entwurf von (mobilen) Webseiten geworden. Doch für das Digital Business eines Unternehmens führt ein simples „Mobile first“ genauso in die Sackgasse wie ein tumbes „weiter so“. Unbestritten ist, dass Smartphones und Tablets einen rasanten Siegeszug angetreten sind. Doch folgt daraus keine Ablösung von Desktop-PC/Laptop durch Smartphone und Tablet. In Deutschland landen beispielsweise nach wie vor 84% des Webtraffics auf Desktop-Browsern.  Die Folge istMehr
Dicke_Gelbe_Seiten_Das_Telefonbuch
Nachdem ich mich in den letzten Jahren der Abholung verweigert hatte, fand ich sie letzte Woche unverhofft vor meiner Haustür: „Das Telefonbuch“ und „Gelbe Seiten“. Eigentlich die Location Based Services einer vergangenen Epoche – dachte ich. Als Mobiler hat man natürlich längst die entsprechenden Apps von Gelbe Seiten, Das Örtliche und/oder Das Telefonbuch installiert bzw. nutzt wie ich die mobil-optimierte Webseite. Darüber hinaus sucht man Dienstleister und Händler in seiner Umgebung über Google, Bing oder Yelp (inzwischen mit Qype vereint) und zusätzlich vielleicht auch Facebook, Foursquare und meinestadt.de, um nurMehr
Mobile schafft sich ab
Dieser Tage treffen sich wieder Mobiler, und solche, die es werden wollen, in Frankfurt bei den m-days. Die spannende Frage ist: Wie oft noch? 2006 waren die Mobiler eine kleine, verschworener Gemeinde, die über die Frage orakelte: Wann kommt der Durchbruch des mobilen Internets? So etwa bei der CeBIT 2006. Und auch in den Folgejahren wurde der Durchbruch gesucht,  2007 unter anderem beim BVDW und 2008 bei Deloitte (eine zufällige Auswahl, gerne selbst mal nach „durchbruch mobile internet“ googeln). Rückblickend betrachtet waren Tagungen in diesen Jahren durch eine ausführliche 360Mehr
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Jung ist bunt und hipp, alt ist grau und langweilig. Oder wie ist es sonst zu erklären, dass sich im Online bzw. Mobile Business kaum jemand um die Zielgruppe der Senioren (65+) Gedanken macht, die doch immerhin mehr als 21% der Bevölkerung in Deutschland bilden. Und von denen laut Statistischem Bundesamt inzwischen 57% über das Internet einkaufen, womit diese Altersgruppe den stärksten Zuwachs in den letzten Jahren zu verzeichnen hat. Die Gruppe der Senioren bietet große Chance für Online Business usw. usw. Ja, ich weiß, schon mal gehört, doch werMehr