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	<title>mobile zeitgeist &#187; Gast-Autor</title>
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	<description>Trends, Anwendungen und Gedanken zum Mobile Business</description>
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		<itunes:keywords>mobile, mobile marketing, mobile 2.0, mobile business, mobile internet</itunes:keywords>
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		<itunes:summary>Der Podcast vom grouml;szlig;ten deutschsprachigen Weblog zum Mobile Business. </itunes:summary>
		<itunes:author>mobilezeitgeist</itunes:author>
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			<title>mobile zeitgeist</title>
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		<title>Ikea startet Targeted Mobile Ads &#252;ber Pandora’s iPhone App</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2012/01/25/ikea-startet-targeted-mobile-ads-uber-pandoras-iphone-app/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast-Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Advertising]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem habe ich &#252;ber die McDonalds mobile Ads berichtet, die in die iPhone App vom Online Radio Pandora, welches sich haupts&#228;chlich in den USA gro&#223;er Beliebtheit erfreut, integriert wurde. Das gleiche Prinzip nutzt nun auch die Targeted Mobile Ad von Ikea. Hierbei werden ebenfalls die Mechanismen von Geolocation, Deals und Opt-In M&#246;glichkeiten f&#252;r Konsumenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2012/01/ikea1.png"><img class="alignright size-full wp-image-13302" title="ikea1" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2012/01/ikea1.png" alt="" width="185" height="185" /></a>Vor kurzem habe ich &uuml;ber die <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/2012/01/06/mcdonalds-usa-erhoht-in-store-umsatz-via-mobile-ads-mit-geo-targeting/">McDonalds mobile Ads berichtet</a>, die in die iPhone App vom Online Radio Pandora, welches sich haupts&auml;chlich in den USA gro&szlig;er Beliebtheit erfreut, integriert wurde. Das gleiche Prinzip nutzt nun auch die Targeted Mobile Ad von Ikea. Hierbei werden ebenfalls die Mechanismen von Geolocation, Deals und Opt-In M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Konsumenten kombiniert.</p>
<p>Der Titel des Werbebanners in der Pandora App lautet „Home organization made easier“. Dr&uuml;ckt der Nutzer auf das Werbebanner &ouml;ffnet sich, wie zu erwarten, eine auf mobile Devices optimierte Landing Page. Inhalt dieser Landing Page ist, entsprechend dem Titel des Banners, die neue Produktlinie zur Organisation von Ikea. Nat&uuml;rlich kann auch die &uuml;bliche Produktpalette von Wohnzimmer &uuml;ber K&uuml;che bis hin zum Schlafzimmer und textilen Produkten durchst&ouml;bert werden.</p>
<p><a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2012/01/ikea2_opt.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-13303" title="ikea2_opt" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2012/01/ikea2_opt-200x300.png" alt="" width="120" height="180" /></a>Was jedoch verwundert ist, dass die Landing Page lediglich Produktinformationen tr&auml;gt, es jedoch kein Feature gibt, Produkte direkt in einen Online-Warenkorb oder in einer Favoritenliste zu speichern. Es wird also „nur“ die Filialsuche per Geolocation angeboten. Hier h&auml;tte man sicherlich mehr Innovation bieten k&ouml;nnen, um den Mehrwert f&uuml;r den Nutzer weiterhin zu steigern. Hinzu kommen wie immer die &uuml;blichen Social Media Funktionen zum „Liken“. Neben diesen Funktionen kann per Opt-In die E-Mail Adresse oder die Mobilfunknummer angegeben werden, um zuk&uuml;nftig &uuml;ber neue Produkte und Ereignisse informiert zu werden. Das ist praktisch f&uuml;r den Nutzer, aber wie schmal ist der Grat zwischen praktischen Funktionen und einem tats&auml;chlichen Mehrwert?</p>
<p><a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2012/01/ikea3_opt.png"><img class="alignright size-medium wp-image-13305" title="ikea3_opt" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2012/01/ikea3_opt-200x300.png" alt="" width="120" height="180" /></a>An meiner Schreibweise ist sicherlich zu erkennen, dass das Ganze mich mittelm&auml;&szlig;ig euphorisiert. Es zeigt, dass zunehmend mobile Werbung geschaltet wird, was in meinen Augen die Bedeutsamkeit des Mediums unterstreicht und was sicherlich alle mobilbegeisterten Personen freut, denn es zeigt das endlich mehr Schwung in’s M-Commerce kommt. Was jedoch ein wenig langweilt, ist der Aufbau der Landing Pages. Sicherlich sind sie zweckm&auml;&szlig;ig, aber es fehlt irgendwie das gewisse Etwas, das i-T&uuml;pfelchen. Werbung soll entweder begeistern oder einen Mehrwert, in diesem Fall bezogen aufs Medium, bieten.</p>
<p>Meiner Meinung nach verspielt hier Ikea ein wenig seine potenziellen M&ouml;glichkeiten, denn wer einen Store sucht will auch einkaufen oder zumindest st&ouml;bern. Eine Favoritenliste oder vielleicht ein aufs Sortiment angepasster Notizblock um die verschiedenen Einzelteile von z.B. „Billy“ zusammen zu sammeln, w&auml;ren da sicherlich innovativ und w&uuml;rden einen entsprechenden Mehrwert bieten und das w&auml;re nur der Anfang der M&ouml;glichkeiten. Es bleibt zu hoffen, dass zuk&uuml;nftige Targeted Ads nicht zum langweiligen mobilen Werbeprospekt degradiert werden, sondern dass mit den weitreichenden technischen M&ouml;glichkeiten geschickt gespielt wird, um die Konsumenten zu begeistern.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.mobilecommercedaily.com/2012/01/23/ikea-drives-consumers-in-stores-with-targeted-ads">http://www.mobilecommercedaily.com/2012/01/23/ikea-drives-consumers-in-stores-with-targeted-ads</a></p>
<p><strong>&Uuml;ber den Autor</strong>: Christoffer Tews studiert zurzeit den Master im Fach E-Commerce an der Fachhochschule Wedel. Mit einem abgeschlossenen Bachelor of Science im Fach Medieninformatik arbeitet er momentan als Werkstudent bei der Otto Group im Bereich M-Commerce &amp; Produktmanagement.</p>
<p>&nbsp;
<p><strong><em>Sie wollten schon immer Ihr eigenes mobile zeitgeist Special? Kein Problem: <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/sponsoring/">Sponsoring</a> auf mobile zeitgeist. </em></strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012, <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com">Mobile Zeitgeist</a><br /> Dieser Feed unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/">Creative Commons Lizenz (cc)</a>. Die kommerzielle Nutzung ist untersagt. </small><div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Preisalternativen am Point of Sale &#8211; eine Umfrage zum Mitmachen</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2012/01/19/preisalternativen-am-point-of-sale-eine-umfrage-zum-mitmachen/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast-Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applications]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Umfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder eine spannende Umfrage auf mobile zeitgeist, die im Rahmen einer Bachelor Thesis erstellt wurde. Sandra Pawlischta studiert Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt Werbung (Marketing-Kommunikation) an der Hochschule Pforzheim und schreibt derzeit ihre Bachelor-Thesis mit dem Titel: „Preisvergleich 2.0 – Der mobile Preisvergleich am Point of Sale und seine Auswirkungen auf das K&#228;uferverhalten im Elektronikeinzelhandel“. Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder eine spannende Umfrage auf mobile zeitgeist, die im Rahmen einer Bachelor Thesis erstellt wurde.</p>
<p>Sandra Pawlischta studiert Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt Werbung (Marketing-Kommunikation) an der Hochschule Pforzheim und schreibt derzeit ihre Bachelor-Thesis mit dem Titel: <a href="http://facit-digital.3uu.de/uc/projektleiter/c5b4/"><strong>„Preisvergleich 2.0 – Der mobile Preisvergleich am Point of Sale und seine Auswirkungen auf das K&auml;uferverhalten im Elektronikeinzelhandel“</strong></a>.</p>
<p>Um Sandra Pawlischta zu helfen, m&ouml;chte ich Sie heute dazu aufrufen, an ihrer Umfrage teil zu nehmen. Das Ganze ist in ca. f&uuml;nf Minuten erledigt und zeigt schon beim Ausf&uuml;llen spannende Erkenntnisse auf. Und die Ergebnisse wird es – wie immer wenn unsere Leserinnen und Leser helfen – Anfang April hier bei uns zu lesen geben.</p>
<p>Es soll untersucht werden, ob Kunden technische M&ouml;glichkeiten nutzen, um sich am Point of Sale &uuml;ber Preisalternativen zu erkundigen und zu &uuml;berpr&uuml;fen, ob ein Produkt in einem anderen Shop g&uuml;nstiger zu erwerben ist.</p>
<p>Ist dies ein ernst zu nehmender Trend und das Smartphone als Instrument zu mehr Preistransparenz eine Gefahr f&uuml;r den Einzelhandel?</p>
<p>Dabei soll gezielt auf den station&auml;ren Elektronikeinzelhandel eingegangen werden:  Vergleichen immer mehr Kunden Produktpreise im station&auml;ren EEH und entscheiden sich ggf. gegen einen Kauf vor Ort und f&uuml;r die Bestellung &uuml;ber das mobile/ station&auml;re Internet? Auf welche Akzeptanz st&ouml;&szlig;t diese Art von Verschmelzung von mobiler Anwendung mit dem Point of Sale und welche Zielgruppe reagiert dabei besonders preissensibel und nimmt den Mehraufwand dieser Funktion auf sich?</p>
<p>Meiner Meinung nach eine spannende Fragestellung und ein aktuelles Szenario, dem teilweise schon Handyst&ouml;rsender entgegengesetzt werden, um eben die Verschiebung zur Online-Bestellung zu vermeiden.</p>
<p>Hier der Link zur Umfrage: <a href="http://facit-digital.3uu.de/uc/projektleiter/c5b4/">http://facit-digital.3uu.de/uc/projektleiter/c5b4/</a></p>
<p><strong>&Uuml;ber den Autor</strong>: Christoffer Tews studiert zurzeit den  Master im Fach E-Commerce an der Fachhochschule Wedel. Mit einem  abgeschlossenen Bachelor of Science im Fach Medieninformatik arbeitet er  momentan als Werkstudent bei der Otto Group im Bereich M-Commerce &amp;  Produktmanagement.
<p><strong><em>Sie wollten schon immer Ihr eigenes mobile zeitgeist Special? Kein Problem: <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/sponsoring/">Sponsoring</a> auf mobile zeitgeist. </em></strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012, <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com">Mobile Zeitgeist</a><br /> Dieser Feed unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/">Creative Commons Lizenz (cc)</a>. Die kommerzielle Nutzung ist untersagt. </small><div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Alle 90 Sekunden</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 12:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast-Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Applications]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Developing]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[SGnTN (Some Geek in Tennessee) hat einen am&#252;santen Post ver&#246;ffentlicht. Den aktuellen Daten auf AppShopper folgend, gibt es alle 90 Sekunden eine neue App im iOS AppStore. Das sind gut 1.000 Apps, die t&#228;glich dazu kommen. Als Erstes Frage ich mich dann, welche Arten von Apps werden denn da so ver&#246;ffentlicht. Unser Mann in Tennessee beantwortet das mit ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SGnTN (Some Geek in Tennessee) hat einen <a href="http://www.somegeekintn.com/blog/2012/01/every-90-seconds/ ">am&uuml;santen Post</a> ver&ouml;ffentlicht.</p>
<p>Den <a href="http://appshopper.com/all/new/">aktuellen Daten auf AppShopper</a> folgend, gibt es alle 90 Sekunden eine neue App im iOS AppStore. Das sind gut 1.000 Apps, die t&auml;glich dazu kommen.</p>
<p>Als Erstes Frage ich mich dann, welche Arten von Apps werden denn da so ver&ouml;ffentlicht. Unser Mann in Tennessee beantwortet das mit ein paar Beispielen der furchtbarsten Sorte.</p>
<p>Der Gro&szlig;teil der ver&ouml;ffentlichten Apps heutzutage sind zwar keine Fart Apps mehr, aber die Qualit&auml;t ist dennoch oft so schlecht, dass man sich fragen kann, ob der Zaun des Walled Garden<br />
bei Apple eigentlich hoch genug ist.</p>
<p>Nat&uuml;rlich will niemand mehr Zensur, aber diese Flut von digitalen M&uuml;ll erzeugt ein ganz reales Problem f&uuml;r die Entwickler, die gute Applikationen ver&ouml;ffentlichen und nicht Teil eines<br />
guten Marketing Zuges sind. Wie wird man &uuml;berhaupt wahrgenommen, wie schafft man es, zwischen dem ganzen Noise aufzufallen.</p>
<p>Hier gibt es noch viel zu tun. Das im Apple AppStore immer noch Angry Birds, Evernote oder andere Teilnehmer der ewigen Bestenlisten immer wieder in den &#8220;Top Aktuellen&#8221; Listen<br />
auftauchen hilft nicht. Es werden sicher alle paar Sekunden neue Menschen geboren, die noch nicht Angry Birds geladen haben, aber die zus&auml;tzliche Werbung k&ouml;nnte von Apple auch spannender verteilt werden.</p>
<p>Es gibt nicht viele Wege, im AppStore Geld zu verdienen. Der einzige Verl&auml;ssliche, den ich kenne ist es, bei Apple in einer dieser Listen aufzutauchen. Die Pl&auml;tze dort sind sehr beschr&auml;nkt, der Erfolg der dadurch ausgel&ouml;st wird, enorm. Es w&auml;re w&uuml;nschenswert dass redaktionelle Arbeit den Platzhirsch Algorithmus ersetzen w&uuml;rde.</p>
<p><strong>&Uuml;ber den Autor: </strong>Frank Mantek war Jahrzehnte lang als Architekt und Teamleiter f&uuml;r Nantucket, Microsoft und Google t&auml;tig. Seit 2010 arbeitet er als unabh&auml;ngiger Software-Entwickler und Berater an mobilen Apps, wenn er nicht, leider mit mehr Enthusiasmus als Talent, eBass praktiziert, sein Aquarium reinigt, oder Zeit mit seiner Familie verbringt.</p>
<p>&nbsp;
<p><strong><em>Sie wollten schon immer Ihr eigenes mobile zeitgeist Special? Kein Problem: <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/sponsoring/">Sponsoring</a> auf mobile zeitgeist. </em></strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012, <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com">Mobile Zeitgeist</a><br /> Dieser Feed unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/">Creative Commons Lizenz (cc)</a>. Die kommerzielle Nutzung ist untersagt. </small><div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>McDonalds (USA) erh&#246;ht In-Store Umsatz via Mobile Ads mit Geo-Targeting</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 08:59:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast-Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Advertising]]></category>
		<category><![CDATA[LBS]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fast-Food-Riese McDonalds promotet in den USA seine Hei&#223;getr&#228;nke mittels einer neuen Mobile Ad Kampagne, um die Verk&#228;ufe von z.B. hei&#223;er Schokolade zu unterst&#252;tzen. Eingesetzt wird die mobile Kampagne in der iPhone App von Pandora, einem weit verbreitetem Online-Radio Dienst in den USA. Die mobile Werbung erkennt automatisch die Position des Nutzers und zeigt ihm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fast-Food-Riese McDonalds promotet in den USA seine Hei&szlig;getr&auml;nke mittels einer neuen Mobile Ad Kampagne, um die Verk&auml;ufe von z.B. hei&szlig;er Schokolade zu unterst&uuml;tzen.</p>
<p><a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2012/01/mcdonalds2.png"><img class="alignright size-medium wp-image-13030" title="mcdonalds2" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2012/01/mcdonalds2-199x300.png" alt="mcdonalds" width="159" height="240" /></a>Eingesetzt wird die mobile Kampagne in der iPhone App von Pandora, einem weit verbreitetem Online-Radio Dienst in den USA. Die mobile Werbung erkennt automatisch die Position des Nutzers und zeigt ihm die n&auml;chstgelegene McDonalds Filiale, nat&uuml;rlich inklusive Entfernungsangabe, an.</p>
<p><strong>Wie funktioniert die Kampagne?</strong></p>
<p>Der Werbebanner in der Pandora App begegnet dem Nutzer mit den Worten „Any Small Hot McCafe or Hot Chocolate $1.99 – Learn More“. Dr&uuml;ckt der Konsument auf die entsprechende Werbefl&auml;che, wird er zu einer mobil optimierten Landing Page weiter geleitet, auf der die Produktpalette von hei&szlig;en Getr&auml;nken der Fast-Food-Kette beworben wird. Zus&auml;tzlich werden auch hier die Filialen angezeigt, die die geringste Distanz zum Nutzer aufweisen.</p>
<p>Als weiteres Gimmick k&ouml;nnen die Konsumenten kostenlos verschiedene Wallpaper f&uuml;r ihr mobiles Endger&auml;t herunterladen und sich noch detaillierter &uuml;ber die verschiedenen Hei&szlig;getr&auml;nke informieren. Gespickt wird die App mit den &uuml;blichen Mechanismen von Facebook sowie Twitter, um den Freundeskreis &uuml;ber das aktuelle Angebot von McDonalds zu informieren.</p>
<p><a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2012/01/mcdonalds3.png"><img class="alignright size-medium wp-image-13033" style="border-style: initial; border-color: initial;" title="mcdonalds3" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2012/01/mcdonalds3-200x300.png" alt="mcdonalds" width="160" height="240" /></a></p>
<p>Diese Art von Mobile Ad Kampagne ist f&uuml;r McDonalds &auml;u&szlig;erst effektiv. Es werden die Hei&szlig;getr&auml;nke nicht nur zeitlich passend zur Wintersaison beworben, sondern der Nutzer erf&auml;hrt durch die Location Based Service Technologie im gleichen Zuge eine Unterst&uuml;tzung in der Wegfindung.</p>
<p><strong>Vergangene Erfahrungen</strong></p>
<p>Die beschriebene mobile Werbung ist nicht der erste Ansatz von McDonalds um Kunden und potentielle Kunden zu aktivieren. Eine weitere mobile Kampagne umfasste ein interaktives Memory-Spiel, um den Konsumenten das Fr&uuml;hst&uuml;cksangebot n&auml;her zu bringen. Auch diese Werbema&szlig;nahme wurde in der Pandora App integriert. Dar&uuml;ber hinaus wurden verschiedene Big Mac Teaser auch in der iPhone App des bekannten Online-Radio-Dienstes geschaltet.</p>
<p>McDonalds kann also durchaus eine aktive Nutzung mobiler Werbema&szlig;nahmen nachgesagt werden. Die dabei interessante Frage ist, wann finden solche Werbema&szlig;nahmen Einzug in den deutschen Werbemarkt? Wird McDonalds hier zu Lande eine eigene Plattform nutzen oder ebenfalls Werbefl&auml;chen in anderen Applikationen unterbringen, um den Nutzer effizienter zu erreichen. Des Weiteren stellt sich die Frage, ob die hier beschriebene Werbema&szlig;nahme f&uuml;r den deutschen Markt ausreicht oder ob es gr&ouml;&szlig;erer Bem&uuml;hungen bedarf, deutsche Nutzer zu aktivieren.</p>
<p>Ich denke 2012 wird ein deutlich mobileres Jahr in Bezug auf allgemeines Advertising und Location Based Ads. Zweiteres kann sehr effektiv sein und erreicht den Nutzer direkt am Ort des Geschehens, wo er, animiert durch entsprechende Werbung, sich im Handumdrehen  informieren und einkaufen kann.</p>
<p><strong>&Uuml;ber den Autor</strong>: Christoffer Tews studiert zurzeit den Master im Fach E-Commerce an der Fachhochschule Wedel. Mit einem abgeschlossenen Bachelor of Science im Fach Medieninformatik arbeitet er momentan als Werkstudent bei der Otto Group im Bereich M-Commerce &amp; Produktmanagement.
<p><strong><em>Sie wollten schon immer Ihr eigenes mobile zeitgeist Special? Kein Problem: <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/sponsoring/">Sponsoring</a> auf mobile zeitgeist. </em></strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012, <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com">Mobile Zeitgeist</a><br /> Dieser Feed unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/">Creative Commons Lizenz (cc)</a>. Die kommerzielle Nutzung ist untersagt. </small><div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ich in 3 Wochen als mobiler App Entwickler gelernt habe</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2012/01/05/was-ich-in-3-wochen-als-mobiler-app-entwickler-gelernt-habe/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 12:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast-Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Developing]]></category>

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		<description><![CDATA[Dare Obasanjo, Lead Programm Manager bei Microsoft f&#252;r die Windows Live Developer Platform, hatte zu viel Urlaub &#252;brig und verbrachte diesen dann zu Hause. Er arbeitete sich in der Zeit in die Applikationsentwicklung f&#252;r mobile Devices ein und hat seine Gedanken dazu in einem l&#228;ngeren Post publiziert. Hier ist die Kurzliste mit meinen Kommentaren. A [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dare Obasanjo, Lead Programm Manager bei Microsoft f&uuml;r die Windows Live Developer Platform, hatte zu viel Urlaub &uuml;brig und verbrachte diesen dann zu Hause. Er arbeitete sich in der Zeit in die Applikationsentwicklung f&uuml;r mobile Devices ein und hat seine Gedanken dazu in einem <a href="http://www.25hoursaday.com/weblog/2012/01/03/WhatILearnedAfter3WeeksOfWritingMobileApps.aspx">l&auml;ngeren Post publiziert</a>. Hier ist die Kurzliste mit meinen Kommentaren.</p>
<p><strong> A consistent hardware ecosystem is a force multiplier</strong></p>
<p>Selbst im iOS-Bereich ist der Aufwand, eine universale Applikation zu schreiben nicht unerheblich. Da man im Ende nur dann wirklich testen kann, wenn man tats&auml;chlich das Endger&auml;t zur Verf&uuml;gung hat, ist der Arbeitsaufwand nicht zu untersch&auml;tzen den jedes zus&auml;tzliche Device verursacht.</p>
<p><strong>No-name Web Hosting vs. name brands like Amazon Web Services and Windows Azure</strong></p>
<p>Google Appengine sollte man in der obigen Liste nicht vergessen. Appengine hat den enormen Vorteil gegen&uuml;ber Azure und AWS, dass man umsonst starten kann. Es gibt APIs auf Appengine, die gut 100K Requests am Tag ohne Kosten zu verursachen, beantworten k&ouml;nnen.</p>
<p><strong>Facebook advertising beats search ads for multiple app categories</strong></p>
<p>Facebook als Werbeplattform f&uuml;r mobile Applikationen ist ein interessanter Punkt. Ich weiss nicht ob es dar&uuml;ber fundierte Daten gibt, aber es ist eindeutig das adSense und andere Plattformen dieser Art keine gangbaren Wege f&uuml;r die meisten mobilen AppDeveloper sind.</p>
<p><strong>Lot&#8217;s of unfilled niches still exist</strong></p>
<p>Dare hat vollkommen Recht, dass es noch viele Bereiche gibt, in denen Applikationen nicht existieren oder die vorhandenen einfach nur schlecht sind. Ich w&uuml;rde das Problem nicht als den Mangel an Ideen bezeichnen, es ist mehr ein Problem der Notiz. 500K Applikationen heisst f&uuml;r mich nicht, dass es alles gibt was man braucht. Es hei&szlig;t aber, dass es sehr schwer ist wahrgenommen zu werden, es sei denn man ist ein w&uuml;tender Vogel.</p>
<p><strong>Look for Platforms that Favor User Experience over Developer Experience</strong></p>
<p>Wenn Plattformen nicht den Endanwender sondern irgendeinen Mittelsmann bevorzugen, bedeutet das im Umkehrschluss, dass der Endanwender nicht die best m&ouml;gliche Erfahrung bekommt.</p>
<p>Dare&#8217;s Post ist sicher nicht objektiv. Aber lesenswert.</p>
<p><strong>&Uuml;ber den Autor: </strong>Frank Mantek war Jahrzehnte lang als Architekt und Teamleiter f&uuml;r Nantucket, Microsoft und Google t&auml;tig. Seit 2010 arbeitet er als unabh&auml;ngiger Software-Entwickler und Berater an mobilen Apps, wenn er nicht, leider mit mehr Enthusiasmus als Talent, eBass praktiziert, sein Aquarium reinigt, oder Zeit mit seiner Familie verbringt.
<p><strong><em>Sie wollten schon immer Ihr eigenes mobile zeitgeist Special? Kein Problem: <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/sponsoring/">Sponsoring</a> auf mobile zeitgeist. </em></strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012, <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com">Mobile Zeitgeist</a><br /> Dieser Feed unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/">Creative Commons Lizenz (cc)</a>. Die kommerzielle Nutzung ist untersagt. </small><div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Marketing-Kampagnen mit NFC auf dem Vormarsch – ein innovatives deutsches Start-Up ist dabei</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/12/28/marketing-kampagnen-mit-nfc-auf-dem-vormarsch-ein-innovatives-deutsches-start-up-ist-dabei/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 13:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast-Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Couponing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Coupons]]></category>
		<category><![CDATA[NFC]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Dieses Jahr kommt der Durchbruch von NFC“ haben wir schon mehrere Jahre geh&#246;rt. Bisher war es nicht so weit. F&#252;r 2012 sehe ich wesentlich bessere Chancen, dass NFC wirklich kommt. Es sind bereits mehrere NFC-Smartphones auf dem Markt, in 2012 kommen immer mehr dazu und insbesondere das restliche &#214;kosystem mobilisiert sich zunehmend. Eine Reihe neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Dieses Jahr kommt der Durchbruch  von NFC“ haben wir schon mehrere Jahre geh&ouml;rt. Bisher war es nicht so  weit. F&uuml;r 2012 sehe ich wesentlich bessere Chancen, dass <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Near_Field_Communication">NFC</a> wirklich  kommt. Es sind bereits mehrere NFC-Smartphones auf dem Markt, in 2012  kommen immer mehr dazu und insbesondere das restliche &Ouml;kosystem  mobilisiert sich zunehmend. Eine Reihe neue Services sind bereits auf  dem Markt oder mindestens in der Testphase.</p>
<p>Bislang  steht sehr oft das mPayment im Vordergrund, wenn es um neue NFC  Services auf dem Handy geht. Inzwischen sind auch zunehmend andere  Nutzungsm&ouml;glichkeiten im Gespr&auml;ch. Und manche dieser Services werden  sich wom&ouml;glich wesentlich schneller am Markt durchsetzen, als das mobile  Bezahlen.</p>
<p>Gemeint  sind Services, die nicht auf gewichtige Anpassungen in den IT-Systemen  der Anbieter angewiesen sind und auch nicht die Sicherheitsstandards  ben&ouml;tigen, die nur durch das „Secure Element“ gew&auml;hrleistet werden. Im  Vordergrund stehen hier interaktive Marketing-Kampagnen. Laut <a href="http://www.abiresearch.com/press/3817-Smart+Posters+and+Mobile+Marketing+Are+the+Major+Non-Payment+Opportunities+in+%24300+Million+NFC+Tag+Market" target="_blank">ABI Research stellt der Markt der interaktiven Werbeplakate und des mobilen Marketings</a> das zweitgr&ouml;&szlig;te Potential mit rund 300 Mio. US$ &uuml;ber die n&auml;chsten 5 Jahre dar.</p>
<p>NFC last sich im Rahmen von Marketing-Kampagnen unterschiedlich einsetzen, zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Smart  Posters: Um Zusatzinformationen (Link auf mobiles Web, Video)  abzurufen, h&auml;lt man das Handy an einen NFC-Tag am Werbeplakat. So zum  Beispiel die Marke <a href="http://www.cnm.uni-hannover.de/home/singleview/index.php?tx_ttnews%5bpS%5d=1235325874&amp;tx_ttnews%5btt_news%5d=128&amp;tx_ttnews%5bbackPid%5d=4&amp;cHash=ff8f0299ec" target="_blank">Lipton mit Facebook „I like“ Tag</a>.</li>
<li>Mobile  Wallets, wie das Google Wallet: Beim Einl&ouml;sen an der Kasse kann der  Kunde mit Hilfe der NFC-Technologie die Coupons, die Kundenkarte und die  Kreditkarte innerhalb einer einzigen Geste nutzen – alle Services sind  im Wallet verkn&uuml;pft und ein „Tap“ reicht. Aber hierbei ist eine  Applikation im „Secure Element“ notwendig und das verkompliziert die  Einf&uuml;hrung.</li>
<li>Mobile Couponing: z. B. Coupies, ein deutsches Start-Up, erm&ouml;glicht bereits seit Mitte November <a href="../2011/12/20/topnews-coupies-bietet-mobile-couponing-mit-nfc-an/" target="_blank">die Einl&ouml;sung von Coupons am POS via NFC</a>. Partnergesch&auml;fte werden mit NFC-Touchpoints  ausger&uuml;stet und  das innovative Unternehmen startet so NFC-Couponing in Deutschland. Ein  besonderer Vorteil der L&ouml;sung: Es ist typischerweise kein Eingriff in  die IT-L&ouml;sung des Einzelh&auml;ndlers notwendig, was eine schnelle Einf&uuml;hrung  erm&ouml;glicht.</li>
</ul>
<p><strong>&Uuml;ber die Autorin:</strong> Maike Strudthoff ist Management Consultant mit Spezialisierung auf  Marketing Innovation und Customer Centricity Themen. Sie analysiert f&uuml;r  Unternehmen die Auswirkungen technologischer Entwicklungen und begleitet  Innovationsprojekte. Mehr &uuml;ber Maike auf <a href="http://www.xing.com/profile/Maike_Strudthoff" target="_blank">XING</a>.
<p><strong><em>Sie wollten schon immer Ihr eigenes mobile zeitgeist Special? Kein Problem: <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/sponsoring/">Sponsoring</a> auf mobile zeitgeist. </em></strong></p>
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		</item>
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		<title>50% Nachlass und ein PlayBook: BlackBerry DevCon Europe 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 14:33:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast-Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Blackberry]]></category>
		<category><![CDATA[RIM]]></category>

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		<description><![CDATA[Man darf gespannt sein, ob es RIM schafft, den Wagen noch aus dem sprichw&#246;rtlichen Dreck zu ziehen. BlackBerry 10 wurde vor wenigen Tagen erneut nach hinten verschoben, es ist aber klar, dass alle Hoffnungen f&#252;r eine langfristige Zukunft von RIM an diesem Release h&#228;ngen. Da die Firma stark im Enterprise Markt vertreten ist, wird die Anwendungsentwicklung f&#252;r BlackBerry 10 mit gro&#223;er Wahrscheinlichkeit ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man darf gespannt sein, ob es RIM schafft, den Wagen noch aus dem sprichw&ouml;rtlichen Dreck zu ziehen. BlackBerry 10 wurde vor wenigen Tagen erneut nach hinten verschoben, es ist aber klar, dass alle Hoffnungen f&uuml;r eine langfristige Zukunft von RIM an diesem Release h&auml;ngen. Da die Firma stark im Enterprise Markt vertreten ist, wird die Anwendungsentwicklung f&uuml;r BlackBerry 10 mit gro&szlig;er Wahrscheinlichkeit ein interessantes Feld f&uuml;r manchen mobilen Entwickler sein, ganz unabh&auml;ngig vom allgemeinen Erfolg der neuen Platform.</p>
<p>Die erste BlackBerry® DevCon Europe 2012 findet vom 7. bis 8. Februar in Amsterdam statt.</p>
<p>Um die Erm&auml;&szlig;igung von 50Prozent zu erhalten, registriert Euch bis 24. Dezember unter <a href="https://devcon.blackberryconferences.net/europe2012/portal/newreg.ww">Online-Registierung</a> und benutzt diesen Code: DBRM27</p>
<p>F&uuml;r Eure Teilnahme an der DevCon Europe 2012 erhaltet Ihr au&szlig;erdem ein kostenloses PlayBook Tablet.</p>
<p>Mehr &uuml;ber die Veranstaltung erfahrt Ihr unter <a href="http://www.blackberrydevcon.com/europe/content/sessions/topics" target="_blank">http://www.blackberrydevcon.com/europe/content/sessions/topics</a>.</p>
<p>Alle Events in Mobile im <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/veranstaltungen/">mobile zeitgeist Eventkalender</a>.</p>
<p><strong>&Uuml;ber den Autor: </strong>Frank Mantek war Jahrzehnte lang als Architekt und Teamleiter f&uuml;r Nantucket, Microsoft und Google t&auml;tig. Seit 2010 arbeitet er als unabh&auml;ngiger Software-Entwickler und Berater an mobilen Apps, wenn er nicht, leider mit mehr Enthusiasmus als Talent, eBass praktiziert, sein Aquarium reinigt, oder Zeit mit seiner Familie verbringt.
<p><strong><em>Sie wollten schon immer Ihr eigenes mobile zeitgeist Special? Kein Problem: <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/sponsoring/">Sponsoring</a> auf mobile zeitgeist. </em></strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012, <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com">Mobile Zeitgeist</a><br /> Dieser Feed unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/">Creative Commons Lizenz (cc)</a>. Die kommerzielle Nutzung ist untersagt. </small><div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Shopgate – Clever und einfach bezahlen auch in Deutschland</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/12/19/shopgate-clever-und-einfach-bezahlen-auch-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 10:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast-Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Shopgate]]></category>
		<category><![CDATA[TapBuy]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit berichteten wir &#252;ber TapBuy, eine Payment-M&#246;glichkeit via Smartphone, um einfach und bequem bei Online-Shops zu zahlen. Diese L&#246;sung stammt aus den USA und es machte sich im Kopf schnell breit: „Nat&#252;rlich von den Amerikanern,  das war ja zu erwarten, bis so etwas in Deutschland auftaucht, kann man ja wieder lange warten!“ Irrtum! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/11/18/tapbuy-bequem-mobil-shoppen-ohne-frust/">berichteten wir &uuml;ber TapBuy</a>, eine Payment-M&ouml;glichkeit via Smartphone, um einfach und bequem bei Online-Shops zu zahlen. Diese L&ouml;sung stammt aus den USA und es machte sich im Kopf schnell breit: „Nat&uuml;rlich von den Amerikanern,  das war ja zu erwarten, bis so etwas in Deutschland auftaucht, kann man ja wieder lange warten!“</p>
<p>Irrtum! In Deutschland hat sich die Firma <a href="http://www.shopgate.com/">Shopgate </a>(@Shopgate) der Problematiken von Bezahlh&uuml;rden via Smartphone angenommen und ein &auml;hnliches Konzept zur Zahlung der eigenen Warenk&ouml;rbe entwickelt. TapBuy realisiert den Einkauf &uuml;ber geschicktes, „manuelles“ ausf&uuml;llen der Shopmasken, um die entsprechenden Daten zu hinterlegen. Detailliert kann das Vorgehen noch einmal <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/11/18/tapbuy-bequem-mobil-shoppen-ohne-frust/">hier</a> nachgelesen werden.</p>
<p>Shopgate geht bei der Hinterlegung der Nutzerdaten in den jeweiligen Online-Shops anders vor. Hier setzt man auf feste Kooperationen zwischen den einzelnen Shops. Diese L&ouml;sung ist zwar auf den ersten Blick komplizierter, jedoch erweist sie sich auf Sicht deutlich nachhaltiger. Wie genau das gesamte Konzept hinter Shopgate umgesetzt ist, wird in diesem Artikel genauer beschrieben.</p>
<p><a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/12/RTEmagicC_Shopgate_App_02.png"><img class="alignnone size-full wp-image-12922" title="RTEmagicC_Shopgate_App_02" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/12/RTEmagicC_Shopgate_App_02.png" alt="Shopgate" width="420" height="254" /></a></p>
<p><strong>Aller Anfang ist Dateneingabe</strong></p>
<p>Steht der Kunde vor seinem ersten Einkauf mit Shopgate, muss er seine E-Mail Adresse, Passwort, sowie seine Liefer- und Rechnungsadresse angeben. Zus&auml;tzlich kann die von dem Kunden bevorzugte Zahlungsart selektiert werden. Angeboten werden hier: Kreditkarte, Sofort&uuml;berweisung.de, ClickandBuy oder Vorauskasse. In Planung sind bei Shopgate des Weiteren auch PayPal, Rechnung und einige weitere. Diese stehen jedoch erst in sp&auml;teren Versionen zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>Sind die entsprechenden Daten einmalig hinterlegt, wird bei Folgek&auml;ufen, je nach Zahlungsart, entweder echtes One-Click-Checkout, wie es z.B. auch Amazon betreibt, erm&ouml;glicht  oder es muss eine PIN und TAN jedes mal neu abgefragt werden, wenn die entsprechende Zahlungsart eine entsprechende Authorisierung erfordert.</p>
<p><strong>One-Click-Checkout und Sicherheit</strong></p>
<p>Da es sich beim Zahlungsverkehr immer um sensible Daten handelt, kann eine optionale Passwortabfrage beim Checkout aktiviert werden. Shopgate hatte laut eigenen Aussagen bisher keine Missbrauchsf&auml;lle, kann allerdings im Falle eines Eintretens auch ferngesteuert eine Passwortabfrage aktivieren, so dass der oder die Kunden vor Missbrauch gesch&uuml;tzt sind.</p>
<p>Der Kunde kann somit, genau so wie bei TapBuy, einfach und bequem per One-Click neue Produkte kaufen und muss sich &uuml;ber Zahlungsverkehr, sowie Adressangaben, welche auf einem Smartphone gerne mal zu nicht gewollten Fehleingaben f&uuml;hren, keine Sorgen mehr machen.</p>
<p>Doch wie sieht es auf der Seite der Online-Shops aus? Kann jeder Shop eine Integration von Shopgate anbieten oder bedarf es hierzu zus&auml;tzlicher Schritte?</p>
<p><strong>H&auml;ndler-Anbindung per CSV oder API</strong></p>
<p>Im Gegensatz zu TapBuy muss f&uuml;r Shopgate entweder eine Anbindung per CSV-Datei oder API erfolgen. Da f&uuml;r eine API Anbindung meist technischen Know-How erforderlich ist, welches nicht jeder H&auml;ndler in entsprechender Form erbringen kann bzw. will, hat Shopgate ein L&ouml;sungsszenario entwickelt, um die Einbindung auf H&auml;ndlerseite zu vereinfachen.</p>
<p>Es werden neben der API auch standardisierte Shopschnittstellen zu Shopl&ouml;sungen wie z.B. xt:Commerce, PlentySystems, Magento, osCommerce usw. angeboten. Somit ist das volle Sortiment der einzelnen Online-Shops f&uuml;r die Shopgate App (verf&uuml;gbar f&uuml;r iOS, Android, Windows  Phone, WebApp) und weitere Shopgate Services verf&uuml;gbar. Damit ist mit dieser L&ouml;sung eine v&ouml;llige Integration in die Warenwirtschaft des jeweiligen H&auml;ndlers gegeben.</p>
<p>Ist eine der angegebenen Shop-Schnittstellen vorhanden, kann ein Shop innerhalb von 10 Minuten technisch eingebunden werden. Die meiste Zeit nehmen dann lediglich die Formalit&auml;ten in Anspruch. Aber auch eine Anbindung per CSV-Datei kann schnell realisiert werden, wodurch allerdings keine Einbindung in die Warenwirtschaft des H&auml;ndlers entsteht.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Zusammenfassend kann man Shopgate also auf technischer Seite als ernsthafte Alternative zu TapBuy aufz&auml;hlen. Die Integration von Shops und Nutzerdaten ist dabei sogar nachhaltiger gel&ouml;st als bei TapBuy und geht aufgrund vorgegebener Module leicht von statten.</p>
<p>Hinzu kommt die Scan&amp;Buy Technologie in der Shopgate App, wodurch der Nutzer einen QR-Code abscannen und sofort in dem Shop, zu dem er umgeleitet wird, bezahlen kann. Es bleibt also „lediglich“ abzuwarten, wie sich der Markt und die Akzeptanz bei den Nutzern rund um die mobilen Paymentl&ouml;sungen entwickelt. Shopgate sammelt aus meiner Sicht heraus jetzt schon wichtige Erfahrungen, um beim Durchbruch von mobilen Payment ganz vorne mit dabei zu sein.</p>
<p><strong>&Uuml;ber den Autor</strong>: Christoffer Tews studiert zurzeit den Master im Fach E-Commerce an der Fachhochschule Wedel. Mit einem abgeschlossenen Bachelor of Science im Fach Medieninformatik arbeitet er momentan als Werkstudent bei der Otto Group im Bereich M-Commerce &amp; Produktmanagement.</p>
<p>&nbsp;
<p><strong><em>Sie wollten schon immer Ihr eigenes mobile zeitgeist Special? Kein Problem: <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/sponsoring/">Sponsoring</a> auf mobile zeitgeist. </em></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Umfrage: Social Media im Marketing von Unternehmen &#8211; iPod Nano gewinnen</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/12/16/umfrage-social-media-im-marketing-von-unternehmen-ipod-nano-gewinnen/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 12:48:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast-Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Umfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Patrick Schwan studiert an der Universit&#228;t Duisburg und f&#252;hrt im Rahmen seiner Diplomarbeit am Lehrstuhl f&#252;r Unternehmens- und Technologieplanung eine Umfrage zu „Social Media im Marketing von Unternehmen“ durch. Durch ein &#8220;Task-Individual-Technology-Fit&#8221;-basiertes Strukturgleichmodell soll das Nutzungsverhalten von Privatkunden erforscht werden. Konkret sollen also Fragen beantwortet werden, wie etwa &#8220;wann beabsichtigt ein Kunde einen Inhalt zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Patrick Schwan studiert an der Universit&auml;t Duisburg und f&uuml;hrt im Rahmen seiner Diplomarbeit am Lehrstuhl f&uuml;r Unternehmens- und Technologieplanung eine Umfrage zu „<strong>Social Media im Marketing von Unternehmen</strong>“ durch.</p>
<p><a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/12/umfrage.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-12900" title="umfrage" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/12/umfrage.jpg" alt="" width="183" height="122" /></a>Durch ein &#8220;Task-Individual-Technology-Fit&#8221;-basiertes Strukturgleichmodell soll das Nutzungsverhalten von Privatkunden erforscht werden. Konkret sollen also Fragen beantwortet werden, wie etwa &#8220;wann beabsichtigt ein Kunde einen Inhalt zu teilen&#8221;, &#8220;was h&auml;lt ihn ggf. davon ab&#8221;, etc.</p>
<p>Patrick w&uuml;rde sich &uuml;ber eine rege Unterst&uuml;tzung freuen, um einen m&ouml;glichst gro&szlig;en Stichprobenumfang zu realisieren.</p>
<p>Hier geht’s zur Umfrage: <a href="http://udue.de/UmfrageSocialMedia" target="_blank">http://udue.de/UmfrageSocialMedia</a></p>
<p>Die Umfrage nimmt ca. 15 Minuten Zeit in Anspruch und wird anonym durchgef&uuml;hrt. Als Belohnung f&uuml;r die Teilnahme bekommt jeder die Chance einen iPod Nano zu gewinnen. Die Ergebnisse der Diplomarbeit werden Ende M&auml;rz / Anfang April auf mobile zeitgeist ver&ouml;ffentlicht.</p>
<p><strong>&Uuml;ber den Autor: </strong>Tobias Brockmann absolvierte sein Studium der Wirtschaftsinformatik und war zwei Jahre als Berater f&uuml;r Prozessmanagement in Public Administrations. Jetzt ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Juniorprofessur f&uuml;r Kommunikations- und Kollaborationsmanagement an der Universit&auml;t M&uuml;nster t&auml;tig. Er besch&auml;ftigt sich mit der Konzeption und Entwicklung von mobilen Anwendungen im (Business-, Enterprise-, und Government-Apps). Dar&uuml;ber hinaus forscht er in den Bereichen Social Media und Community Engineering.
<p><strong><em>Sie wollten schon immer Ihr eigenes mobile zeitgeist Special? Kein Problem: <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/sponsoring/">Sponsoring</a> auf mobile zeitgeist. </em></strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012, <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com">Mobile Zeitgeist</a><br /> Dieser Feed unterliegt einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/">Creative Commons Lizenz (cc)</a>. Die kommerzielle Nutzung ist untersagt. </small><div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/12/16/umfrage-social-media-im-marketing-von-unternehmen-ipod-nano-gewinnen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Mobile Recruiting gegen Fachkr&#228;ftemangel</title>
		<link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2011/12/16/mobile-recruiting-gegen-fachkraftemangel/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 09:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast-Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Recruiting]]></category>

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		<description><![CDATA[Der sogenannte War-of-Talent oder auf Deutsch Fachkr&#228;ftemangel scheint sich zuzuspitzen. Die Bewerbungssituation dreht sich nei hochqualifizierten Berufen um. Unternehmen sind am Zug, aktiv auf Bewerber zuzugehen. Nur wie? Headhunter und Personalberatungen propagieren das Social Recruiting um potenzielle Bewerber aktiv in sozialen Netzwerken wie XING oder LinkedIn anzusprechen. Bisher weniger stark im Fokus der Personaler steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/985420b867454bf589ffaf5088998b51" width="1" height="1" alt=""/><br />
Der sogenannte War-of-Talent oder auf Deutsch Fachkr&auml;ftemangel scheint sich zuzuspitzen. Die Bewerbungssituation dreht sich nei hochqualifizierten Berufen um. Unternehmen sind am Zug, aktiv auf Bewerber zuzugehen. Nur wie? Headhunter und Personalberatungen propagieren das Social Recruiting um potenzielle Bewerber aktiv in sozialen Netzwerken wie XING oder LinkedIn anzusprechen. Bisher weniger stark im Fokus der Personaler steht mobile Recruiting, um m&ouml;gliche Kandidaten direkt auf Ihrem Mobiltelefon anzusprechen.</p>
<p>Eine aktuelle Studie von <a href="http://www.potentialpark.com/wp-content/uploads/2011/12/Potentialpark-Results-Release-2011-Mobile-Recruitment.pd" target="_blank">Potentialpark</a> zeigt, dass bereits 19 Prozent der befragten ihr Smartphone f&uuml;r Karriererecherchen nutzen. Weitere 50 Prozent w&uuml;rden dies tun, wenn es entsprechende Angebote geben w&uuml;rde. Dar&uuml;ber hinaus w&uuml;nschen sich 51 Prozent der 31.193 befragten Absolventen, Informationen &uuml;ber offene Stellen per SMS / E-Mail auf ihr Telefon zu bekommen.</p>
<p>Mobile Recruiting-Kan&auml;le k&ouml;nnen das Funktionsspektrum eines Smartphones in seiner Breite ausnutzen. Angefangen von SMS bis hin zu Twitter-Nachrichten oder Job-Apps kann das Smartphone sowohl aktiv als auch passiv f&uuml;r die Jobsuche eingesetzt werden. Bislang fehlt es aber noch an den notwendigen Anwendungen. Einen interessanten Weg ist Volvo Trucks auf der letzen Automobilausstellung in Frankfurt gegangen, um den Bedarf an Ingenieuren zu decken. Volvo hat dort mit QR-Codes gezielt auf Jobangebote auf der unternehmenseigenen Karriereseite aufmerksam gemacht.</p>
<p>Mobile Recruiting k&ouml;nnte ein neuer Wachstumsbereiche f&uuml;r mobile Social Media sein und geh&ouml;rt somit auf die Agenda der Unternehmen f&uuml;r das n&auml;chste Jahr. Voraussetzung sind aber innovative Ideen und Anwendungen.</p>
<p><a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/12/mobilerecruiting.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12892" title="mobilerecruiting" src="http://www.mobile-zeitgeist.com/wp-content/uploads/2011/12/mobilerecruiting.jpg" alt="Mobile Recruiting" width="311" height="368" /></a></p>
<p><strong>&Uuml;ber den Autor: </strong>Tobias Brockmann absolvierte sein Studium der Wirtschaftsinformatik und war zwei Jahre als Berater f&uuml;r Prozessmanagement in Public Administrations. Jetzt ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Juniorprofessur f&uuml;r Kommunikations- und Kollaborationsmanagement an der Universit&auml;t M&uuml;nster t&auml;tig. Er besch&auml;ftigt sich mit der Konzeption und Entwicklung von mobilen Anwendungen im (Business-, Enterprise-, und Government-Apps). Dar&uuml;ber hinaus forscht er in den Bereichen Social Media und Community Engineering.
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