“Thanks” beantwortet Fragen mit den Daten aus “Amen”

Erinnert ihr euch noch an Amen, das viel umjubelte Berline Startup mit Ashton Kutcher als prominentem Investor?

Vermutlich ja. Und wenn ihr euch fragt, warum es in letzter Zeit eher ruhig war um das Team um CEO Felix Petersen, so könnte TechCrunch die Antwort entdeckt haben: Thanks.

Es scheint, als hätte Amen alle bisher gesammelten Daten in eine gereifte und bisher geheime Weiterentwicklung von Amen einfließen lassen. Im Download-Bereich von Amen findet man normalerweise einfach neue Builds der Amen-App. Doch unter diesem Link kann man sich, Installation des entsprechenden Zertifikats vorausgesetzt, den aktuellen Build von Thanks direkt auf dem iPhone installieren.

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Es scheint, als versucht Thanks, abseits des Gamification-Ansatzes von Amen, eine Empfehlungsplattform für unglaublich viele Themen zu sein. Man kann aus den besten Ergebnissen in den Kategorien Apps, Filmen, Songs, Büchern und Reisen wählen oder sich einfach Top-Treffer in seiner Nähe anzeigen lassen.

Noch ist nicht klar, ob es sich hier um einen geplanten Leak handelt. Techcrunch hat nach eigener Aussage ein Statement dazu bei Felix Petersen angefragt und wartet noch auf Antwort. In der Zwischenzeit ist ein Download der App, so lange der Build noch verfügbar ist, auf jeden Fall zu empfehlen.

Tim Herbig

Tim Herbig

Tim Herbig ist seit September 2012 Product Manager Mobile bei G+J Digital im Bereich Portals & Products. Vorher war er als Produktmanager Mobile bei stern.de in Hamburg für den Betrieb und die Weiterentwicklung der mobilen Angebote von stern.de verantwortlich. Über allgemeine digitale Geschichten bloggt er auf digitally. Mehr über Tim bei Twitter, XING oder per Mail an timherbig[at]mobile-zeitgeist.com.

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