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Am 28. Januar 2013 Von In Mobile Applications

“Thanks” beantwortet Fragen mit den Daten aus “Amen”

Erinnert ihr euch noch an Amen, das viel umjubelte Berline Startup mit Ashton Kutcher als prominentem Investor?

Vermutlich ja. Und wenn ihr euch fragt, warum es in letzter Zeit eher ruhig war um das Team um CEO Felix Petersen, so könnte TechCrunch die Antwort entdeckt haben: Thanks.

Es scheint, als hätte Amen alle bisher gesammelten Daten in eine gereifte und bisher geheime Weiterentwicklung von Amen einfließen lassen. Im Download-Bereich von Amen findet man normalerweise einfach neue Builds der Amen-App. Doch unter diesem Link kann man sich, Installation des entsprechenden Zertifikats vorausgesetzt, den aktuellen Build von Thanks direkt auf dem iPhone installieren.

 

Es scheint, als versucht Thanks, abseits des Gamification-Ansatzes von Amen, eine Empfehlungsplattform für unglaublich viele Themen zu sein. Man kann aus den besten Ergebnissen in den Kategorien Apps, Filmen, Songs, Büchern und Reisen wählen oder sich einfach Top-Treffer in seiner Nähe anzeigen lassen.

Noch ist nicht klar, ob es sich hier um einen geplanten Leak handelt. Techcrunch hat nach eigener Aussage ein Statement dazu bei Felix Petersen angefragt und wartet noch auf Antwort. In der Zwischenzeit ist ein Download der App, so lange der Build noch verfügbar ist, auf jeden Fall zu empfehlen.

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Tim Herbig

Tim Herbig verändert als Product Manager Mobile & Social Media bei MyGassi das (mobile) Zusammenleben mit Hunden grundlegend verändern will. Vorher war er 2 Jahre lang Produktmanager Mobile bei Gruner+Jahr in Hamburg, wo er unter anderem für die mobilen Produkte von stern.de verantwortlich war. Seine privaten Gedanken rund um digitale Themen findet man in seinem Blog.

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