Nokia Here 320

Am 14. November 2012 Von In Topnews

Topnews: Nokias Comeback – Finnen sind bereits “Here”.

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Nokias Comeback: Finnen sind bereits “Here”.
Nomen est omen: Nokia hat sein neues Steckenpferd schlicht und ergreifend “Here” genannt. Dass das Unternehmen zur „Where-Company“ werden wolle, hatte Nokia-Chef Stephen Elop ja unlängst angekündigt, nun zeigten die Finnen, wohin die Reise gehen soll. Der Location-Dienst bündelt alle bisherigen Engagements von Nokia wie „Karten“, „Navigation“ und „Traffic“ auf einer offenen Plattform, klammert sich also nicht wie bisher an einzelne Betriebssysteme wie Windows Phone oder zuvor Symbian. Der Clou: Als erstes soll „in den nächsten Wochen“ eine App für iOS kommen. Damit zielen die Finnen klar auf die von Apples eigener, desaströsen Karten-App gebeutelten Nutzer ab.
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- M-BUSINESS -

Google fördert Berliner Startup-Zentrum: Die derzeit im Aufbau begriffene “Factory” erhält in den nächsten drei Jahren 1 Mio Euro aus der Kasse des Internet-Konzerns. Damit will Google das Förderprogramm unterstützen. Allerdings wird nicht direkt in Startups investiert, das Geld soll vielmehr dem Zentrum selbst zugute kommen, also etwa für Technik, Ausbildung und Events verwendet werden. “Was gut ist für das Internet, ist auch gut für Google”, sagt ein Google-Sprecher. Der Umbau der ehemaligen Brauerei soll bis Mitte nächsten Jahres abgeschlossen sein, als Mieter stehen u.a. bereits Soundcloud, 6wunderkinder sowie Silicon Allee fest.
heise.de

Bloomberg baut eigenen App-Store auf: iTunes und Google Play bekommen Konkurrenz, der Wirtschaftsdienst will künftig mobile Applikationen selbst unter seine Kunden bringen. Das System sei ein Jahr lang getestet worden, zum Start sollen Programme von mehr als 40 verschiedenen Entwicklern verfügbar sein. Der Store richtet sich primär an die rund 312.000 registrierten Nutzer, die mit spezifischen Apps aus dem Finanzsektor versorgt werden sollen. Reuters und Markit sind bereits mit einem ähnlichen Konstrukt aktiv.
bloomberg.com via pressetext.com

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