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Am 7. Mai 2012 Von In Diplomarbeiten, Mobile Applications, Mobile Marketing, Nutzerverhalten, Studien

App Vermarktung – was wirklich zieht

Apps sind en Vogue. Das Geschäft mit den mobilen Alleskönnern beschäftigt eine wachsende Zahl von Entwicklern, Produktmanagern, Geschäftsführern und Vorständen. Wer die richtige Geschäftsidee hat, kann diese mit vergleichsweise wenig Geld umsetzen. Distribution und Bezahlprozess erledigen Apple respektive Google. Goldene Zeiten für Menschen mit Ideen?

Wenn es so einfach wäre! Die schiere Anzahl der Apps in den App Stores führt dazu, daß auch gute Ideen untergehen, wenn sie nicht wahrgenommen werden. Nur: wie schafft man es, unter der Masse hunderttausender Apps sichtbar zu werden?

Gregor Vollbach hat eine Diplomarbeit darüber geschrieben. Seine Untersuchung gibt Entwicklern wertvolle Hinweise, mit welchen Methoden sie ihre Apps am wirksamsten unters Volk bringen. Über ein Online-Survey hat er 341 Nutzern von Apps befragt, wie sie eine App entdeckt haben und welche Faktoren sie von der App überzeugt haben. (mehr …)

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Martin Lawrence

Martin Lawrence ist Senior Produktmanager bei telegate MEDIA (vormals klickTel). Hier ist er für die Entwicklung der Portale und mobilen Anwendungen verantwortlich. Seit 10 Jahren im Thema Internet. Seit fünf Jahren mit Fokus auf Consumer-Anwendungen. XING.

2 Antworten

  1. Kann mir bitte jemand erklären wie ein App Boosting genau funktioniert? Für jede Hilfe wäre ich sehr dankbar!

  2. Viele Apps werden als Me-To-Anwendungen entwickelt. Es wird dann nur die Funktionsweise beschrieben. Neu ist weder das Eine noch das Andere. Ein Medium muss aber etwas Neues oder Nützliches bringen, um Leser zu finden. Folglich muss eine Mitteilung dies auch enthalten. Ein guter Blogger nimmt übrigens auch nicht alles. Ein App-Blogger hat sicher eine noch größere Auswahl. 

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