[Autor: Stefan Wagner] Ein Blick in den deutschen App Store von RIM, die BlackBerry App World, zeigt, dass es bislang nur wenige BlackBerry Anwendungen gibt, verglichen mit den knapp 85.000 für das iPhone. Kennt man aber die BlackBerry Welt genauer, sieht das Bild schon anders aus. Es gibt hunderte BlackBerry Anwendungen für verschiedenste Unternehmensprozesse. Die sieht nur keiner, da sie in der Regel entweder ausschließlich auf ein Unternehmen zugeschnitten sind oder aber sehr spezielle Probleme lösen. Der Grund hierin liegt im Konzept von BlackBerry. Das Gerät und die dazugehörigen Push-Dienste, allen voran Email, wurden als erweiterte „Nachrichtengeräte“ für Mitarbeiter großer Unternehmen konzipiert. Dementsprechend waren Endanwendungen, wie sie tausendfach für iPhone entwickelt werden, gar nicht im Fokus der BlackBerry Welt. Dies hat sich aufgrund des Erfolges von Apple und der Tendenz zu Daten-Flatrates grundlegend geändert. RIM setzt seit längerem verstärkt auch auf den sogenannten „Consumer“-Bereich.
Nun stellt sich für viele Entwickler die Frage, ob man die bereits für andere Plattformen entwickelten oder noch zu entwickelnden Anwendungen auch auf BlackBerry portieren soll und wenn ja, welcher Entwicklungsansatz am besten erscheint. Dieser Beitrag soll helfen, diese Fragen zu beantworten. [...]
Weiterlesen auf Seite 17 in der vierten Ausgabe der mobile zeitgeist SPECIALS, diesmal mit dem Schwerpunktthema Mobile Technologien.













